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Beschreibung des Rheins (oder eines anderen Flusses) von der-Quelle
bis zur Mündung. Z„
Beschreibung eines Erdteils, eines Landes oder der heimatlichen-Provinz,
eines Gebirges, eines Meeres. ç
Beschreibung des Frühlings, Sommers, Herbstes oder Winters.
Beschreibung eines Jahrmarktes.
Beschreibung eines Gewitters.
Jung gewohnt, alt getan.
Ein gut' Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen.
Nach getaner Arbeit ist gut ruhen.
Böse Beispiele verderben gute Sitten.
Eile mit Weile.
Ende gut, alles gut.
Geben ist seliger als Nehmen.
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Hochmut kommt vor dem Fall.
Jugend hat keine Tugend.
Müßiggang ist aller Laster Anfang.
Tue recht! Scheue niemand!
Undank ist der Welt Lohn.
Unrecht Gut gedeihet nicht.
Morgenstunde hat Gold im Munde.
Einen Teil dieser Aufgaben haben wir in dem Vorausgegangenen
in vollständigen Bearbeitungen oder in Dispositionen
(vergl. auch die in der III. Stufe) vorgeführt; es kann hiernach
nicht mehr schwer fallen, auch die übrigen in ähnlicher Weise selbständig
zu bearbeiten.
Im allgemeinen bemerken wir noch folgendes:
Der Bewerber muß sich ganz besonders darüber klar sein,
welche etwaigen besonderen Anforderungen nach Wahl seiner künftigen
Stellung an ihn herantreten könnten. Wer z. B. bei der Post eintreten
will, der wird sich besonders auf Geographie vorzubereitenhaben;
wer ein Fach erwählt, das besondere technische Kenntnisse
erfordert, der muß sich namentlich mit der einschlägigen Naturwissenschaft
usw. vertraut machen. Die Aneignung solcher Kenntnisse
aber setzt gründliches Studium voraus. Es genügt nicht,
irgend ein Gebiet aus einem Wissenszweig nach einem Unterrichtsbuch
bloß durchzunehmen und dann zu glauben, man sei Herr des
Stoffes, oder man wisse jetzt gerade genug; mit solcher Meinung
würde man sich bitter täuschen. Hier gilt vor allem der Grundsatz:
„Lerne was, so kannst du was!“