ch und Verordnungs-Blatt
für das
Königreich Bayern.
10.
München, den 24. Februar 1875.
Inhalt:
aglich Allerhöchste Berordnung vom 19. Februar 1875, die Forderung und Berbreitung des rationellen Hufbeschlages
etr. — Hosfddienst-Nachricht. — Erhebung in den Freiherrnstand. — Auszug aus der Adelsmatrikel des Känig-.
— Ordens-Berleihung.
Käniglich Allerhöchste Verordnung,
die Förderung und Verbreitung des rationellen Hufbeschlages betreffend.
tudwig l.
von Gottes Guaden fiönig von Bayern, Pfalzgraf bei Rhein,
Herzog von Gayern, Franken und in Schwaben ete. ete.
Wir finden Uns bewogen, zur Förderung und Verbreitung des rationellen Hufbeschlages
zu verordnen, was folgt:
*
Denjenigen Hufbeschlagschmieden, welche entweder
a) am der Central-Thierarznei-Schule zu München, oder
b) an der Hufbeschlagschule zu Würzburg