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Z. Wenn ich dann geschossen bin,
trägt man mich zur Küche hin,
legt mich auf das Küchenbrett,
spickt den Buckel wohl mit Fett,
steckt den Spieß in mich hinein:
ei, wie mag so grob man sein!
4. Wenn ich dann gebraten bin,
trägt man mich zur Tafel hin.
Allen wässert gleich der Mund,
und man macht es gar zu bunt,
schneidet, bricht und reißt und ißt,
bis kein Stück mehr übrig ist!“
5. Armes Häslein, bist so blaß,
geh dem Bau'r nicht mehr ins Gras,
geh dem Bau'r nicht mehr ins Kraut,
sonst bezahlst's mit deiner Haut,
sparst dir manche Not und Pein,
kannst mit Lust ein Häslein sein! Voleslied
89. Häslein.
Unterm Tannenbaum im Gras
gravitätisch sitzt der Has',
wichst den Bart und spitzt das Ohr,
duckt sich nieder, guckt hervor,
zupft und leckt sich,
rupft und reckt sich,
endlich macht er einen Sprung:
„Hei, was bin ich für ein Jung'!
Schneller noch als Hirsch und Reh
spring ich auf und ab die Höhl.
Wer ist's, der mich fangen kann?
Tausend Hund' und hundert Mann,
gleich will ich's mit ihnen wagen;
soll mich keiner doch erjagen.
Und der Graf auf seinem Schloß
hat im ganzen Stall kein Roß
und auch keinen Reitersknecht,
der mir nachgaloppen möcht’'!“