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Commentar zur Verfassungs-Urkunde für das Deutsche Reich.

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Bibliographic data

fullscreen: Commentar zur Verfassungs-Urkunde für das Deutsche Reich.

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1880
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Achter Jahrgang. 1880.
Volume count:
8
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1880
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 6.
Volume count:
6
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
5. Konsulat-Wesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Commentar zur Verfassungs-Urkunde für das Deutsche Reich.
  • Title page
  • Meinem lieben Freunde Clemens Freiherrn von Podewils.
  • Inhalt.
  • Einleitung.
  • I. Der Staat.
  • II. Der Bundesstaat nach der Lehre von Georg Waitz.
  • III. Kritik.
  • IV. Der Staatenbund.
  • V. Die neuere Entwicklung der Lehre vom Bundesstaate.
  • Einführungsgesetz zur Verfassung des Deutschen Reichs.
  • Verfassungsurkunde.
  • Eingang der Verfassung.
  • I. Bundesgebiet.
  • II. Reichsgesetzgebung.
  • Die Organe der Bundesgewalt.
  • V. Reichstag.
  • Vorbemerkungen.
  • Artikel 20.
  • Artikel 21.
  • Artikel 22.
  • Artikel 23.
  • Artikel 24.
  • Artikel 25.
  • Artikel 26.
  • Artikel 27.
  • Artikel 28.
  • Artikel 29.
  • Artikel 30.
  • Artikel 31.
  • Artikel 32.
  • VI. Zoll- und Handelswesen.
  • VII. Eisenbahnwesen.
  • VIII. Post- und Telegraphenwesen.
  • IX. Marine und Schiffahrt.
  • X. Consulatwesen.
  • XI. Reichskriegswesen.
  • XII. Reichsfinanzen.
  • XIII. Schlichtung von Streitigkeiten und Strafbestimmungen.
  • XIV. Allgemeine Bestimmungen.
  • Gesetzesregister.
  • Sachregister.
  • Werbung der Akademischen Verlagsbuchhandlung von J. C. B. Mohr über erschienene Staatsrechtsbücher.

Full text

218 VI. Zoll= und Handelswesen. 
Einen Antrag des Abg. v. Benda und Gen., den früheren Stand der 
Dinge wiederherzustellen (9. Leg. Per. II. Sess. 1893/94 Drucks. Nr. 75, 
Sten. Ber. S. 382 ff., Sitzung vom 11. December 1893) lehnte der Bundes- 
rath ab. 
Eine Ausnahme von dem Grundsatze der Unentgeltlichkeit des Abgeord- 
netendienstes wurde zu Gunsten der Mitglieder der Justizcommission des 
Reichstages durch § 3 der Gesetze vom 23. December 1874 (R. G. Bl. S. 194) 
und 1. Februar 1876 (R. G. Bl. S. 15) gemacht. 
VI. Joll- und Fandelswesen. 
Einleitung. 
Die wirthschaftliche Einigung Deutschlands ist der politischen Einigung 
lange vorausgegangen. Der erste Zollverein in Deutschland wurde unterm 
18. Januar 1828 zwischen Bayern und Württemberg geschlossen, welchem 
Vertrage die Hohenzollern'schen Fürstenthümer beitraten. Unterm 14. Februar 
1828 folgte ein Zollvereinsvertrag zwischen Preußen und dem Großherzog- 
thume Hessen, welchem Kurhessen unterm 25. August 1831 beitrat. Der 
bayerisch-württembergische und der preußisch-hessische Verein verschmolzen sich 
durch den Zollvereinigungsvertrag vom 22. März 1833, das Königreich 
Sachsen und der thüringische Handelsverein traten bei, und mit dem 1. Januar 
1834 gelangte der hiermit gegründete deutsche Zollverein zur Wirk- 
samkeit. In den beiden folgenden Jahren schlossen sich noch weitere Staaten, 
namentlich Baden, Nassau und Frankfurt, an. 
Die Grundzüge der getroffenen Vereinbarungen waren folgende. 
Innerhalb des Zollvereins sollen, von einzelnen örtlichen Abweichungen 
abgesehen, übereinstimmende Gesetze über Eingangs-, Ausgangs= und Durch- 
gangsabgaben gelten. Das Vereinsrecht soll seine nähere Regelung in einem 
Zollgesetze, einem Zolltarife und einer Zollordnung finden. 
Der Verkehr zwischen den Vereinsstaaten ist frei und unbeschwert, vor- 
behaltlich 1) der zu den Staatsmonopolen gehörigen Gegenstände, Spielkarten 
und Salz; 2) der Gegenstände, welche, wie Bier, geschrotenes Malz, Wein 
und Traubenmost, Branntwein, Tabak, verschiedener innerer Besteuerung und 
daher Ausgleichsabgaben unterliegen; 3) (was 1853 wegfiel) der Gegen- 
stände, deren Einfuhr wegen ertheilter Erfindungspatente oder Privilegien 
ausgeschlossen ist. 
Weggelder u. dergl. Abgaben sollen nur in jener Höhe bestehen, welche 
den gewöhnlichen Herstellungs- und Unterhaltungskosten der betreffenden Ver- 
kehrseinrichtungen entspricht. Die Wasserzölle sollen thunlichst beseitigt oder 
doch vermindert werden, Stapel- und Umschlagsrechte aufhören.
	        

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