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Das Königreich Württemberg. Zweiter Band_1. (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Das Königreich Württemberg. Zweiter Band_1. (2)

Multivolume work

Persistent identifier:
kgr-wuerttemberg
Title:
Das Königreich Württemberg.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Kultur
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
kgr_wuerttemberg_2_1
Title:
Das Königreich Württemberg. Zweiter Band_1.
Editor:
Königlich statistisch-topographisches Bureau
Volume count:
2
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
W. Kohlhammer
Document type:
Volume
Collection:
wuerttemberg
Publication year:
1884
DDC Group:
Kultur
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Dritter Abschnitt. Wirthschaftliche Verhältnisse.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
B. Gewerbe und Handel.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
I. Die Industrie.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
6. Gruppe. Heiz- und Leuchtstoffe, Fette, Oele und Firnisse.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Das Königreich Württemberg.
  • Das Königreich Württemberg. Zweiter Band_1. (2)
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis des zweiten Bandes, erster Abteilung.
  • Prepage
  • Erster Abschnitt. Ethnographische Verhältnisse.
  • Zweiter Abschnitt. Bevölkerungsstatistik.
  • Dritter Abschnitt. Wirthschaftliche Verhältnisse.
  • A. Gewinnung von Rohstoffen.
  • B. Gewerbe und Handel.
  • Literatur.
  • Index
  • Der Entwicklungsgang des Gewerbslebens in den letzten 60 Jahren.
  • Gewerbe und Handel Württembergs in der Gegenwart.
  • I. Die Industrie.
  • 1. Gruppe. Bergbau, Hütten- und Salinenwesen, Torfgräberei.
  • 2. Gruppe Industrie der Steine und Erden.
  • 3. Gruppe. Metallverarbeitung.
  • 4. Gruppe. Maschinen, Werkzeuge, Instrumente, Apparate.
  • 5. Gruppe. Chemische Industrie.
  • 6. Gruppe. Heiz- und Leuchtstoffe, Fette, Oele und Firnisse.
  • 7. Gruppe. Textilindustrie.
  • 8. Gruppe. Papier und Leder.
  • 9. Gruppe. Industrie der Holz- und Schnitzstoffe.
  • 10. Gruppe. Nahrungs- und Genußmittel.
  • 11. Gruppe. Bekleidung und Reinigung.
  • 12. Gruppe. Die Baugewerbe.
  • 13. Gruppe. Polygraphische Gewerbe.
  • 14. Gruppe. Künstlerische Betriebe für gewerbliche Zwecke.
  • 15. Gruppe. Gewerbetreibende, deren nähere Gewerbsthätigkeit zweifelhaft geblieben ist.
  • II. Der Handel.
  • III. Allgemeine Ergebnisse.
  • Anhang. Maß und Gewicht. Münzwesen.
  • C. Verkehrsmittel.
  • D. Volksvermögen und Volkseinkommen.
  • Berichtigungen und Ergänzungen.

Full text

692 Das Volk. 
Kali= und Ammoniaksalzen (Herstellung der sog. gemischten oder Spezialdünger). Die 
rohen Knochen werden entfettet, durch Dampf brüchig gemacht, und so das staubfein 
gedämpfte Knochenmehl hergestellt; überseeische Phosphate und gebrauchte Knochenkohle 
werden durch Mischung mit Schwefelsäure zu sog. Superphosphaten oder Kalksuper- 
phosphaten verarbeitet. Neuerdings wird mit Vortheil auch Knochenschrot, der Rob- 
stoff für Knochenkohle, Beinschwarz, hergestellt (Heilbronn). Kunstdüngerfabriken in 
Heilbronn (1 gegr. 1848 zunächst für Herstellung von Soda und Alaun, seit 12 Jahren 
Düngerfabr., 20 Arb.), Reutlingen (2., 16 Arb.), Tübingen 1 (6 Arb.). Nach neueren 
Erhebungen arbeiten in dieser Industrie 6 Dampfk., 4 Dampfm. 91 Pffkr., eine größere 
Anzahl von Stampf-, Walzwerken, Kollergängen, Entfettern, Exhanstoren, Mischma- 
schinen, Desintegratoren 2c. Knochenmehl allein (oder neben der Leimfabrikation) wird 
außerdem noch produzirt in Feuerbach, Göppingen, Mengen, Oberdorf O. A. Neres- 
heim. Die sog. „Knochenstampfen“ sind zum größern Theil eingegangen; es sind solche 
noch vorhanden in Glattthal (Freudenstadt), Oberstetten, Erlenmoos (Biberach), Bod- 
negg, Grünkraut (Ravensburg), Altshausen (Saulgau), Wangen u. a. O., wo auch 
Gipsstampfen sich zwischenhinein mit Stampfen von Knochen befassen. 
6. Gruppe. Heiz= und Leuchtstoffe, Fette, Oele und Firnisse. 
dach der Zahl ihrer Betriebe nimmt diese Gr. den 13. (im DR. den 16.), 
nach der Gesammtzahl ihrer Erw.th. sowohl als nach der Zahl der Gebilfen den 15. 
(im DR. den 16.) Platz unter den 18 Gew.Gr. ein. Auf 10000 Einw. kommen 
2,0 Sst. und 9,, Erw.th. überhaupt (DR. 1,, und 6)). 
Am bedeutendsten sind die Oelmühlen mit 9,1% der im DR. b. P., die Fabri- 
kation von Mineral= und äther. Oelen, Firnissen mit 8,3, und die Licht= und Seifen- 
fabrikation mit 6,1% der im DR. b. P. — 231 oder 12,, (DR. 8,0)% der Erw.th. 
sind w. Geschl., wovon die meisten (175) sich in der Fabrikation von Oel, Fetten und 
Firnissen finden. Die meisten Erw.th. zählen die Oberämter Aalen 252, Stuttgart 
Stadt 168, Heilbronn 155, Neresheim 109, Eßlingen und Stuttgart Amt je 94; die 
wenigsten Spaichingen und Blaubeuren je 3. 
Heizstoffe (1.) Holzzerkleinerung (I. 1). Brennholzspaltanstalten in 
größerem Maßstab, darunter 3 mit Dpfbetr., bestehen in Stuttgart, Ulm, Reutlingen, 
Urach, Pfullingen, Plüderhausen, Biberach, Metzingen, Nürtingen u. a. O. Die Zabdl 
der Holzspälter, vielfach Nebenberuf, ist nicht ermittelt. 
Köhlereibetriebe (I1. 2) wurden 1875 gezählt: 95 mit 119 b. P., davon 
im OA.bez. Freudenstadt 29 Betr. 38 P., Schorndorf 21 Betr. 26 P. Die Köblerei 
wird aber wohl als selbständiges Gewerbe nicht betrieben. Sägmühle= oder Wald- 
besitzer verkohlen ihr Abfallholz und verkaufen die Kohle an Hüttenwerke und andere 
kohlenverbrauchende Gewerbe. Der Betriebsumfang fluktuirt-sehr, nimmt zu bei ge- 
sunkenen Brennholzpreisen und ab bei steigenden. Im Forstbez. Freudenstadt wurden in 
den letzten Jahren jährlich 2000 chm Kohlen aus 5000 Rm. Nadelholz erzeugt. Die 
Verkohlung findet in kleinen stehenden Meilern mit 40—50 Rm. Inhalt auf bleibenden, 
häufig an den Sägmühlen gelegenen Kohlplatten statt. Bedeutender ist im Forstbezirk 
Freudenstadt die Staatsköhlerei, welche im Akkord von Unternehmern unter staatsforn- 
licher Aufsicht betrieben wird und den größeren Theil des Kohlenbedarfs für die 
K. Hüttenwerke Friedrichs= und Christophsthal liefert. Jährlich werden durchschnittlich 
über 8000 chm Kohle aus über 16000 Rm. Holz in stehenden Meilern von 60—80 Nm. 
im Walde selbst (Wanderbetrieb) produzirt. 
Leuchtstoffe und Seife. Die Fabrikation ordinärer Seifen und Talg- 
kerzen (2. 1) zählte
	        

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