Full text : Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Stettin. 1914. (104)

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.  Des  Beschälers
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Name  Farbe  “#  Rasse
24  Grossenhagen  Anfänger  R.  1904  Ostpr.
Kreis  Naugard  Schneeammer  1  R.  1908  Han.
Amethyst  “  R.  1908  Han.
25  Pribbernow  Nabro  J.  1900  Han.
Kreis  Cammin  Albertus  br.  1906  Pom.
26  Kopplin  Schubert  NNR.  1909  Han.
Kreis  Cammin  Augendiener  br.  1903  Han.
Nansen  F.  1896  Ostfrief.
27  Ramsberg  Athanas  F.  1899  Ostpr.
Kreis  Cammin  Jubilar  br.  1905  Han.
28  Arnsberg  Mandarin  F.  1901  Han.
Kreis  Greifenbergg  Florian.  dkbr.  1906  Han.
Probepfeil  dkbr.  1897  Han.
29  Greifenberg  Allotria  F.  1907  Pom.
Kreis  Greifenberg  Giselbert  R.  1905  Han.
Didrich  F.  1906  an.
Thomas  br.  1903  ldb.
30  Stargordt  Pauysanx  dkbr.  1897  Frankr.
Kreis  Regenwalde  Silvester  br.  1902  an.
Nachbar  br.  1904  Han.
31  Meesow  Percy  F.  1907  Han.
Kreis  Regenwalde  Lorius  br.  1903  Han.
32  Landgestüt  Labes,  Jemand  br.  1909  Han.
Kreis  Regenwalde  Khedive  hbr.  1907  Han.

Labes,  den  3.  Februar  1914.

117)  Bergpolizeiverordnung

·-  betreffend  «
Schießarbeit  beim  Abteufen  von  Schächten

im
Oberbergamtsbezirke  Halle  a.  S.

Auf  Grund  der  88  196  und  197  des  Allgemeinen
  Berggesetzes  vom  24.  Juni  1865  (G.-S.
S.  705  ff.)  in  der  Fassung  der  Gesetze  vom  24.  Juni
1892  (G.-S.  S.  131  ff.)  und  vom  14.  Juli  1905
verordnet  das  unterzeichnete  Oberbergamt  für  den
Umfang  seines  Verwaltungsbezirks  nach  Anhörung
des  Vorstandes  der  Sektion  IV  der  Knappschafts-Berufsgenossenschaft,
  was  folgt:

A.  Allgemeines.

81.
*  1.  Die  Schießarbeit  beim  Schachtabteufen  umaßt:
  -

 

 

 

·  Königliche  Gestütdirektion.

a)  Das  Reinigen  der  Bohrlöcher,  das  Zurechtmachen
  der  Sprengmittel  (Sprengstoffe,
Zünder  und  Schlagpatronen),  die  Befäörderung
  der  Sprengmittel  nach  der  Schachtsohle,
  das  Laden,  Besetzen  und  Zünden
der  Schüsse,  sowie  das  Unschädlichmachen
von  Versagern,  Lochpfeifern  und  ausgekochten
  Schüssen,

b)  das  Prüfen  der  einzelnen  Zünder  und  der

gesamten  Zündanlage.

2.  Auf  die  Schießarbeit  in  Abteufschächten
finden  die  Bestimmungen  des  Abschnitts  V  (88  93
bis  125)  der  Allgemeinen  Bergpolizeiverordnung
vom  7.  März  1903,  soweit  hinsichtlich  der  Beaufsichtigung
  der  Schießarbeit  die  §§  98,  Abs.  1,  und
124,  Abs.  1,  durch  die  nachfolgenden  Vorschriften
nicht  geändert  sind,  siungemäße  Anwendung,