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krümmert und nicht wirkiich zuruckgeworsen ist.
Gewiß, es werden. langsam, sehr langsam, mit
dieser Taltir strategische Ergebnisse erziell. Der
Fal von Leus scheint bevorzustehen. Aber es
geht zu langlam. So können wir noch 2 Jahre
welterkämpfen, ohne die Grenzen Belgiens zu
erreichen, während der U-Boot-Krieg Tag für
Tag mehr und mehr Kraft verschlingt. Es ist zu
beachten, daß durch die rastlose Vernichtung unserer
Handeleflotte schlies lich auch die notwendige
Befriedigung der noch immer wachsenden
Bedürfnisse unserer Heere in Frage gestellt wird.
Zweisellos ist es richtig, dem Feinde so viel
Verluste wie nur miglich, zuzusügen. Nur vergesse
man nicht, daß die gegenwärtigen Kampfmethoden
auch uns große Verluste verursachen.
Die gegnerische Artillerie arbeilet erheblich
schneller und nachdrückiicher als fruher, und
wir dürfen uns nicht verhehlen, daß auch unser
Menschenvorrat nicht unerschöpflich ist
Untaten der Russen in Galizien.
Die russischen Soldaten hausten auf dem
sluchtartigen Rückzug aus Galizien in einer Weise,
die an die schlimmsten Untaten der zaristischen
Armee erinnert. In Tarnopol und Stanislau
wurden sämtlichs Häuser der wohlhabenden
Bevölkerung geplundert, angesteckt u. zerstört.
Am schlimmsten Pausten die flüchtenden
Nussen in dem Städtchen Kalusz, das heute
ein Trümmerhaufen ist. Das Zentrum des
Ortes und das Geschäftsviertel sind volllommen
zerstört. Nach Aurs ssagen der Vevöllerung
poutten die Russen wie wilde Vestien, und zwar
esonders die Speiialtrupren mit dem Aczeichen
des Toatenkopses. angeblich Slurmruppen
der Kosalen und Sshertessen. Prandlompa:
gnien endlich vollendeten das Verwichtungswerl;
sie raublen, mordeten und schändeien ärauen.
Männer, die Einspruch erhoben, wurden niedergeschosten.
Eimelnen Einwohnern gelang es, sich
durch hohe Lösegelder loszulaufen. Der Vraumeister
Adoli Passendorfer sammeite 000 Kr.
für die Kosalen; er soillte erschossen werden.
konnte aber im jetzten Augenblile noch entfliehen.
Dem ## l—1- ändier Brynteniecki
wurden Waren und Geld im Wert von 250 000
Kronen geraukbt. Nach Auesagen der Juden
wurden an jenem Tage 13 Juden und 10 Christen
ermordet. Der ruthenische Pfarrer von Kaluß
erllärte. daß in jedem zweiten Huse
Frauen und Mädchen geschändet wurden. Goldene
Uhren, Uhrketten und Geldtaschen wurden
sowohl dem Pfarrer als auch seinem Bruder gestohlen.
„Nequirierung. bulgarischer
Frauen für Reger.
Die bulgarische Vevölkerung in den von der
französischen Expeditionsarmee besetzten Gegenden
Griechenlands. bat verschiedenarlige schwere
Unbill zu erleiden. In der jeten Zeit wird
über Vorgänge berichtet. die besonders geeignet
sind, die empörende Unmenschlichteit, deren sich
die angeblichen Vorlämpfer der Kultur im jetziden
Kriege schul dig machen, grell zu befeuchten.
Es werden n# mlich in vielen Orten. insbesondere
in der Umgele ng von Kaitoria, junge bulgarische
Frauen requi iriert und nach den aus Negern
beltebenden französischen Koioniallagern gebracht,
um diesen würdigen Mülämpfern der
Entente preisgeigeben iu werden. Diese schändliche
Handlungswei#e lann nicht verfehlen, in allen
wirklich gesitteten Ländern größte Entrüstung
bervorzurufen.
Geiecheuland.
Griechische Euthüllungen.
Der Vertreter des „Az Est“ in Bern erhielt
v#authentischer Seite folgende Informationen
zur Lage in Griechenland: Weder Konig Konstantin
noch der Thronfolger hat abgedankt.
Von einsamen „NMarchn.)
Koman von Fritz ntzer
48) Rach###ock cur#m)
T.marus erfuhr ich von Ihrem Vorhaben,
heute die Oper besochen zu wollen:
die Güte der Sungerin verhalf mir zu dem
noch freien Piatn in der Lone, und nun bin
ich hier. Ich lam absechtlich spärer, um dur
mein plötziches unerwartetes Erscheinen das
in den Augen Rottrauts auszulosen, was ich
bei ihr zu Unden hofse. Und nun hat sie
mich nicht einmul bemerkt, weil dieser Maler
sie daran veriunderte. Seine Gesuhle für Rottraut
kenne ich, aber wie sie zu ihm steht, weiß
ich nicht. Ein banges Ahnen sagt mir, daß ich
zu spät komme. Sie hat ihr Herz wohl schon
verschenkt. Ver sic. #en Sie mich jeßt, Herr Doktor?
O, gewiß: Und nun sagen Sie mir frank
und frei die Walmheit! Ich muß sie wissen!“
Dokltor Ersemus war mit gesenktem Kopi
neben Wolfgang im Voyer auf= und abgeschritten.
Nun blieb er stehen und legte seine
Hand auf die Schulter des zum Schlusse seines
Sprechens wieder in die alte Erregung Gen.
„Nuhe, Ruhe, Wolsgang!"“ mahnte er.
habe nie in meinem Leben vor solchen
Fragen gestanden, wie Sie jetzt. Ich weiß
daher auch nicht, ob es nötig ist. sich um die
Entscheidung der Jraee S#tebt sie mich 7“
o furchtbar aufzuregen. muß wohl aber
"ba. Fein. r* ob's dadurch u wird? Also
g.e, Ruhe! Und dann fragen Sie
nochmonl ( Ich weiß nichts. Sie hat nie
zu mir von Reimarus gesprochen. Und #
-e heute nichts bemerkt. was dara
Beide verließen nur einsach dao Land. Konig
Konstantin war hierzu unter drei Bedingungen
geneigt, .nämlich 1. daß Griechenland neutral
bleibt, 2. daß keinerlei Vergeltungsmaßnahmen
vorgenommen werden, 3. daß Venizelos von der
Leitung der Staatsgeschäfte sernbleibt. Die Entente
nahm diese Bedingungen zwar an, hielt sie
aber nicht ein. — In Griechenland herrscht jetzt
eine erbitterte Stimmung. Von 9 Generalen
und 7000 Offiziere sind nur 300 zu Venizel?
übergegangen. Von 163 Stabsoffizieren schmach.
ten 150 im Kerker, und die großen Staatsmänner
leben in Verbamung oder werden streng
bewacht Die Synode wurde aufgelöst. Alle höheren
Richter werden abgesetzt, der Direklor
ver Nationalbank ausgewiesen, die Bezirkschefs
und über 1000 Staatsbeamte wurden Allechele
Aber auch diese JZwangsherrschaft vermag die
Volksstimmung nicht umzuändern. Venizelos
Stellung wird von Tag zu Tag unhaltbarer.
Die Person König Konstantins genießt heure
in Griechenland eine sagenhafte Verehrung.
Folltische NRunoschan.
Auflassung des Regierungs- Präsidiume
der Oberpfalzs
Mit dem 1. Sept. verläßt * v. Aretin
seinen Posten als Negierungspräsident der
Oberpsalz. Es fällt auf, daß bis heute ein Nachsolger
auf diesen Posten noch nicht ernannt worden
ist. Wie verlautet, sieht eine amtliche Kundgelung
unmittelbar bevor, wonach beabsichtigt
itt, den Poslen vorerit nicht zu besetzen.
Zum Lehbrergesot.
Am 20. August waren in Augsburg Ausschußmitglieder
des Vapyer. Volloschullehrerver.
eins. des Kath. Lerervereins in Bayern, des
Kath. Lehrervereins der Pfalz, des Bayer, und
des Kath. Lehrerinnenvereins versammelt, um
in längerer Beratung zu der Vorlage des Lehrergesetzes
Stellung zu nehmen. Die Besprechung
wurde von dem 1. Vorsitzenden des Bayerischen
Volksschullehrervereins gejeitet, der auch den
Bericht erstattete. Grundlage der Besprechung
waren die Dentschrift der K. Staatsregierung
vom 12. Juni 1914 und die Eingaben des
Baner. Volksschulsehrervereins in Sachen des
Lehrergesetzes an das K. Kuliusministerium vom
3. Mai und 18. August ds. Is. sowie seine
in Bamberg am 9. August ds. Js. gesab te Entschließung,
betr. das Lehrergesetz. Die Aussprache
führte zu dem Ergebnis, daß von den
Vereinen in der die Lehrerwelt so tief ergreifenden
Angelegenheit gemeinsame Schricte sowohl
zur K. Staatsregierung wie zum Landuge
gemacht werden sollen.
Oberbayerischer Zentrume
artei-Tag.
Das Kreiskomitee der Zentrums- Partei für
O berbayern veranstaltet für Donnerstag, den
20. September, fruh 10 Uhr, im Kath. Gesellschaitehause
in München eine Versammlung, Die
Tagesordnung lautet: 1. Referat des Landtags-Algeordneten
Giehri über Stellungnahme der
Reutrums, Partei zum Verständigungs-Frieden.
NReferat des Reichstags- Abgcordneten Ponhiad
über die Parlamentarisierung der Reichs-NRegierung.
3. Referat des Reichstags-Abgeordneten
Irl über die wirtschaftlichen Verhältnisse
des Nosches. Nach jedem Refetat wird eine Aussprache
stattfinden.
Ferschlebene MNachrichlen.
Berlin, 31. August. Wie verlautet, siehen
die Vererdnungen, die cine Einschränkung des
Elekctrizirätsver#rauches worsehen, unmittelbar
bev##r. Die Tcrordnungen werden ähnlich gestaltet
sein wie die Gasverordnungen.
schiiehben läßt, daß ihr Herz ihm gehört
Kinder, was macht ibr für usen.
war so froh, ein Töchterchen u haben, und
nun sind gleich zwei Feuer uls Flamme für
das Mädel und wollen es mir rauben. Kinder,
überlegt's euch mit dem Heliraten! bin
auch so fertig geworden ... Na, sch kann's
euch nicht wehren, und ich habe auch milt der
ganzen Geschichte nichts zu. tun. Das müßt
ihr uter euch abmachen.
olsgang mußte trotz aller Angst und
Unruhe leise lächeln
Mit dem Peiaten müßte es noch lange
Jute Weile haben, Herr Doktor. Ich bin noch
aichts. Aber für wen Nottrauts Herz entscheidet,
das mug ich heute wissen.“
„A die Sache ist doch so furchtbar einach“,
entgegnete der in dergleichen Herzens-W
vollständig unerfahrene Dottor
halb argerlich. Wie lonnte man einer Liebesgeschi
Kaus wegen solche langen Redereien machen,
sich vor Aufregung halb umbringen und mit
den Augen funkeln, als wolle man einen mit den
bloßen Dlicen totsteche
ragen Sie Prcenn“ und * ist die
Sache erledigt“, meinte er zuletzt
Und als er bei Wolfgang, dei- bee ganze
Art und Weise des Doktors, die ihn in seinem
Fühlen und Denken beeinflussende Angelegenbeit
abzutun, nicht verstand, der mehr von
Entgegenkommen, Wärme erhofft hatte, eine
tiese Verstimmung zu bemerten eleubte, “
er wieder seinen Arm ein und sagte sovial:
„Kinder, seid gemütlich und erdielt mir mit
urer Liebe nicht den ganzen Abend! Kommen
Sie, nun gehen wir wieder hinein, damlt uns
Nottraut und der Maler nicht schließlich auch
Wacha#laufen kammen! Und menn der
Berlin, 31. August. Die Pocken, die im
Laufe des Frühjahres in Nord- und Westdeutschland
eine weite Verbreitung gesunden
batten, sind dank der energischen Durchführung
der von den Behörden angeordneten Maßna
men, insbesondere Schutzpockenimpfung, bereits
wieder erloschen. Nur wenig mehr als 2000 Erkrankungen
und 200) Todessälle haben sie veranlasst.
Posen, 31. August. In der Nähe von
Schneidemühl wurde aus der Warthe die Leiche
des dortigen Obsthändlers Plaschewski mit zusammengebundenen
Händen und einem Messer
in der Vrust gezogen. Die Frau Plaschewsli
wurde gestern früh in ihrem Bette tot aufgefunmien,
31. August. Im ungarischen Komitat
Marmaros wurde eine Räuberbande sellgenommen,
die die Bevölkerung zahlreicher Gemeinden
in Angst u. Schreclen versetzt hatte. Die Gendarmerie
erwies sich der Ueberzahl gegenüber machtlos,
weshalb Militär gerufen wurde, das im
Verein mit der Gendarmerie die Bande seslnahm.
Bei der Bande befanden sich auch entflohene
russische Kriegsgefangene In den Verstecken
der Bande wurden im ganzen 130 Kronen
bar, außerdem zahlreiche Waffen und Munition
gefunden.
JZürich, 31. Augutt. Der vor einigen Wochen
in St. Gallen veritorbene Stickereiindustrielle
Arlur Schieh hat teitamentarisch rund 4 Millionen
Francs für eine Reihe von gemeinnühzigen
Zwecken gestiftet, u. a. 1 Million Francs für
eine Alters- und Invalidenversicherung dem
Kanton Gt:8 Gallen, ebensoviel dem Kanton
Appenzell, 250 000 Franco seinen Angeneliten
und Arbeitern. Der Stadt St. Gallen vermachte
er seinen Privatbeli mit Park zu öffentlicher
Benützung. Zur sofortigen Verteilung an die
Bedürftigen der Städte Sk. Gallen und Herisau
hat er je 100 000 Franc bestimmt.
Bayerischer Kanalverein
ürnberg, 31. August. Zur Jubiläumsversammiung
des Vayerischen Kanalvereins am
Sonntag haben sich bereits 350 Teilnehmer aus
Deutschland und Oeslerreich angemeldet. Rosenbeim
ist durch Kommerzienrat Senft vertreten.
Der König wird in der Hauptversammlung am
Sonntag das Wort ergreisen. nach der Versammlung
auf der Vurg mit der Vorstandschaft
des Vereins und anderen geladenen Herren das
Essen einnehmen, am Montag in Bayreuth, am
ittwoch in Bamberg sein, wo er den Hafen
besichtigen und von der Hafenverwaltung, sowie
den Nutznießern des Hasens Berichte über
Umschlagtätigkeit und den Betrieb entgegennehmen
wird. Die Arbeitsgemeinschaft für die
Grofschiffahrtsstraße Ahein-Main-Donau, die
am 18. Juni in Linz gegründet wurde, hält
am 1. September in der hiesigen Handelskammer
eine Sitzung ab, in der u. a. von einem
Vertreter der Kammer über den geg: enwärtigen
Stand der Frage und über die Schiffahrtsverihä#tnisse
auf der österreichischen abe#en Donau
berchtet werden wird. Am 3. und 4. September
treten endlich die drei Donau-Kommissionen der
mitleleurpätt chen Wirtschaftsvrreine in Deutschland,
Oesterreich und Ungarn zu nicht öffentlichen
VBeratungen über den Entwurf einer neuen
Donau-Schiffahrtsakte zusammen.
Fof= und Personglnachtichten.
München. 31. August. Der König wird am
Sonntag, den 2. Sept., früh 7.10 Uhr, nach
Nürnberg reisen, um an der Zubiläumstagung
des Wayerischen Kanaloereins teilzunehmen.
—————..-.. BH. S-..—
Mufsizumk ier vorvei is de neñn 7 Z#u ressel
oder onstwonin, wo's einen gulen Tropten
und einen schönen Happen gibt, und amüsieren
wie Remhagen, wenn er seine Alte
ärgern kann. Sie müssen mir dann viel erzählen
von der langen Zeit, in der wir uns
nicht aelehen haben. Topp. Wolfaang?
Der Gesragte - kein Wort, sondern
biß sich auf die Lippen. Er empfand
den Ton, in dem der Tokkor zu ihm sprach,
den Vorschlag, nach der Oper irgendwo gut zu
soupieren, wie eine bersönliche Kränkung. Verstand
man ihn denn nicht? Konnte man sich
nicht denken, wie alles in ihm bebte und zitterte?
Ir war in beißer Angst und OQual hierher
geeilt, hatte während des ganzen Tages noch
nicht an Essen und Trinken gedacht, sondern
war mit seinem Sinnen nur immer wieder bei
dem einen gewesen: Liebt sie mich oder den
anderen? Und nun die gemütliche, von einem
genußfrohen Lächeln begleitete. (nkündigung:
Nachber Koben wir zu Dressel“
oligang immer %4 schwieg, die
zähm mur tieser in die trockenen Lippen grub,
die wie die eines Fiebernden glühten, mußte
Erselius wohl doch etwas erkennen, das ihn
dle Größe der hemlichen Angst und inneren
Erregung Wolsgangs ahnen ließ. Er klopste
ihm, seinen Arm loslassend, auf die Schulter
und sogte m Wollgang, Lopf b hoch! Fra- en
Si nn Rottraut
will. d%7 d ri n Lorden wissen, 5
ich e Ibnen elnmal am liebsten gebe. Nicht?“
kam das Felbe warme Leuchten in
Wo l yieesDottorErlellus
elitit ln seinem ri“ se beim Gläserklingen *
obachtet, als sie sich olle drel ein Wiedorjseh
gewünscht. Er rrarifk des Doklors Rechte urd
drückte sie dankbar
aser. — —N oo-“
Er beabsichtigt. zwei Tage auf der Burg
Nürnberg und zwei Tage im Schloß zu B
berg Wohnung zu nehmen und von hier
die Städte Bayreuth und Hof zu besuchen.
den Fahrten zu diesen Städien ist in den?:
tionen Hersbruck, Pegnitz, Erlangen, F
heim, Lichtenfels, Kulmbach, Münchbe;
Marktredwitz kurzer Ausenthalk vor
7. September morgens wird der König in
chen wieder eintreffen.
HBäschener RNeuigkeilen.
München. 31. August. Der dem Kro#
wohlfahrtssonds eingeräumte Kredit int
400000 Mark überschritten worden. Die ?
haben belaufen sich auf monatlich 1,7 Millie
Mark. Das Gemeindekollegium stimmte desl
am Donnerstag der beantragten Kreditehung
von 2 Millionen Mark zu. Seit Kri.
ausebruch hat der Kriegswohlfahrlssonde g
schließlich der fortlaufenden Zuschüsse
Reichsspmmisienunterstützung aus gemeindlie
Mitteln 11,6 Millibnen Marl an Umeriku:
gen und Beiht lfen verausgabt. Darunter
7.2 Millionen Marl Mielzuschusse, 1.4 W
Mark Krankenlassenbeiträge, 9000000 M
Zuschüsse für Kleider und Wäsche, 186 *
für Schuhe, 384 0000 Mark für Breunttois.
Mitllionen Mark für Milch, 3.4 Mitll. Mark
Brot, 1,7 Millionen Mark für Suppenk###n
547000 Mark für Aerztelosen, 714.000 M
für Weihnachtsunterllütungen, 1284 0000 M
Zuschüsse für Volksküchen, 6 Millionen
Zuschüsse für Aerbilligung der Lelenemin
Unter den Einnahmen des Kriegswohlsahr
fonds befinden sich ausschl. der Zuschüsse
Stadtgemeinde 10 Millionen Mark Rukerf
von der Zentralstaatslasse und 7 Mill. M
aus Sammlungen, Opfertagen usw.
Boverische Racheichten.
Frontenhausen, 31. Angust. Geilern
mittags brach im Sägewerk der Eisgruberie
Kunstmühle Feldmühle) Feuer aus, das
ganze Geböude in Asche legte. Auch das Wo
haus wurde vom Feuer ergrifsen. Man ho
das Lagerhaus, in dem sich groste Erntevorn
befinden, und die Kumtmühle zu retten.
Hob#- und Bretterlager ist niedergebrannt.
Augsburg, 31. August. Am Schlusse
„gestrigen Magistratssitzung gab der Oberl
Permeiter bekannt, daß ihm von anonmt
Seite ein Brief zugegangen sei, welcher
Mark Papiergeld mit dem Auftrage eines i
heren Beamten enthielt, diesen Betrag
Stadtkasse zu überweisen. Man vermutet. 1
es sich um die Rücerflattung einer veruntt
ten Summe handelt. Der Betrag wurde 2
Wohlfahrtsfonds zugewiesen.
Hassau, 31. August. Unsere Mcchgern
ster erhielten zu Frühjahr ein ungemein à
tes Quantum Schweinefleisch zum Einpol
und zur Aufbewahrung ül- erwlesen. D
VDas Fle
hätte in den Wimermonaten für die Beuoh,
schaft Passaus zu deren Verbrauch gehört.
schiedene Metzger haben es aber vorgezogen, l
RauchlleischzuhoheiiPfeileniiiiberealiqler
heimlichekwciieanbsvorziiqteStandesinteresfen.
Der Lebensmittelreferent beantragte
Magistrat, dah die Metzger in die vereinba
Konventionalstrase zu nehmen seien, was)
Magistrat auch beschlon. Von dem grok
Quantum Rauchfleisch sind nur mehr 20 J
übrig, welche nun an die Volkskuche und
Rüstungsarbeiter zur Verwendung gekangen.
Kichheimbolanden, 31. Augumn. An N.
tinvergiftung sowie infolge übermaxizen Al
Aber als e dann oas Unyer verleßzen
um nach der Loe zurückzulehren, schwand es
so schnell, wie co gekommen war. Und num
glühte wieder das Fladern. Stärker denn j#.
" ro-·
HeRieimarus hatte es mltl freu Wot
Geung#un begrüßt, als Erselius und Wol
* e verließen. Nach einem solche
Alleintein uit Rottraut hatte * sich schon wäh
rend des ganzen Tages gesehnt
Jubelnde Freude hatte ihn erfüllt, ale
Erselius sein und Rottrauts Kommen telegraphisch
angezeigt und um seine Anwesenhet
in der Ausstellung gebeten. Er war woh
nach dem Absenden seines Briefes von der
stllen Hofinung erfüllt gewesen, der Dollon
und seine Pflegetochter könnten vielleicht der
Wunsch haben, dos Bild zu sehen, aber dal
sie eine Reise zu diesem Zoltts unternehmer
würden, hatte er nicht zu glauben gewagt.
ährend dee ganzen Tages waren sie zu
sammen gewesen, hatten, wie Wolfgang in
Garten zu Betdorf vermutet, gelacht, gerechen
lich Zugelehen
oft angeleben Glückuch logen
Immtt gesto sie einander in den Au
zu lesen gesucht. Horst Relmarus oft n
mit dem S#ch Begebren, in den Augen der
geliebten ädchens das zu schauen, was ei
zu foren hoffte. Rottraut nur dann, wenn sie
sich unbeobachtet glaubte, mit einem schenen
klüchtigen Blick und in ungetannter --ihr
unverstandenem Empfinden. Es
B eue Tag elns3 lonnigsterl reude eesen
ihn noch nie
Irnen, n