Full text : Von Luther zu Bismarck. Zweiter Band. (2)

Verlag  von  B.  G.  Teubner  in  Leipzig  und  Berlin

DIE  KULTUR  DER  GEGENWART

IHRE  ENTWICKLUNCG  UND  IHRE  ZIELE
HERAUSGBOBBEN  VON  PROEPESSOR  PAUL  HINNBBERO  #
Tell  H.  Abt.  8,  1:  3

Staat  und  Gesellschaft  der  neueren  Zeit
(bis  zur  Französischen  Revolution)
Geh.  M.  9.—,  in  Leinwand  geb.  M.  11.—

Inhalt:  F.  von  Bezold:  Reformationszeifalter.  —  E.  Gothein:  Zeitalter
der  Gegenreformation.  —  R.  Koser:  Hôhezeit  des  Absolutismus.

„Gedankenreich  und  inhaltsvoll,  daneben  höchst  anziebend  geschrieben,  ist  Bezolds
Essay  als  eine  wertvolle  Einführung  in  die  ldeenwelt  sowie  in  die  staallichen  und  gesellschaftlichen
  Zuslände  des  Reflormationszeilalters  zu  begrüßen  und  zu  empfehlen.  Wohl  die  beste
zusammenfassende  Darstellung  der  Gesamtgeschichte  Europas  in  dieser  Periode  auf  so  kurzem
Raume,  unter  Hinweglassung  alles  dberflüssigen  Deiails  und  scharfer  Zeichnung  der  großen
Züge  der  Entwicklung.  Nicht  nur,  daß  der  Verlasser  vollkommen  seinen  Stoff  beherrscht
er  wei  ihm  auch  neue  CQesichtspunkle  abzugewinnen.“  (Deutsche  Llleralurzeltung.

„Es  ist  ein  bedeufsames  Werk,  das  uns  vorliegt,  das  Werk  dreier  Männer,  die,  jeder
auf  seinem  Gebiele,  anerkann  Hervorragendes  geleistel  haben  und  nun  die  gesicherten
Ergebnisse  langiäahriger  eigener  und  fremder  Forschungen  in  abgeklärter,  gediegener  Form
zusammenkassen  und  einem  geschichtlich  imteressierlen  Publikum  darbielen.  Die  drei  Teile
des  Werkes  stellen  wohlgesonderte,  in  sich  abgegrenzie  Cebicte  dar,  die  allemal  wenigsiens
ein  Jahrhundert  umfassen  und  sich  dber  alle  wesentlichen  Betaligungen  des  geschichllich
bedinglen  Menschen  erstrecken.  Aber  die  Bearbeiler  hallen  sich  keineswegs  an  außetrliche
und  wüllkürlich  gesetzte  Grenzen,  sondern  indem  sie  ausgeprägte  Richlungen  und  wellhistorisch
  wichlige  Abwandlungen  darlegen.  spinnen  sie  die  Faden  dieses  reichen  Gewebes
nach  vorwärts  und  rückwärts,  und  es  erwächst  ein,  soweit  es  unter  solchen  Umsländen
möglich  ist,  einheilliches  Werk.“  (Mittellungen  äus  der  hisforischen  Llleratur.)

Deutsche  Charakterköpfe
Denkmäler  deutscher  Hersönlichkeiten  aus  ihren  Schriften  =
Begründet  von  Wilhelm  Capelle  «

Viel-Sammlungwilloerfnchemdieeriönlkchtektea,dleandemwerdenunkerernattonaten
Kultur  mitgewirkt,  die  entscheidende  Perioden  dieses  Werdens  in  ihrem  Wesen  widerspiegeln,  in
ihren  eigenen  Kuherungen  neu  lebendig  werden  zu  lassen.  So  wird  diese  FSammlung  in  ganz
besonderer  Weise  eine  gründlichere  Kenntnis  und  ein  besseres  Derständnis  unserer  nationalen
Kultur  fördern,  zur  Erweckung  wahrhaft  vaterländischen  Sinnes,  zur  Dertiefung  bistorischer
Bildung  beitragen  können.  Sie  wird  die  UNellnahme  und  die  Freude  an  dem  Werden  und
Wirken  der  Persönlichkeit  mehren,  das  rechte  Derständnls  für  die  Wurzeln  und  Bedingungen
feder  menschlichen  Betätigung  wecken.  —  Bisher  erschienen:

Elisabeth  Charlotte,  Herzogin  von  Orleans.  von  M.  Schmitt--hartlieb.  Bd.  #  m-Briefe,

  ausgewählt  und  elngeleitet  von  Prof.  15  Zbbilbungen.  0ob.  .
Dr..Wile.Vd.1-.]Mttsabbllduugen.  coethessreundlmtewsrieseuihka
Geb................  M.2.-Thataktetitii.Amgmähltundeneleitet
Alvtechtpllker  inkvrlcfem  VonM.Zucke.vonG.Vumet.IBdJMMitnbild.
mit  20  abbildungen..  Geb.  M.  2.  -  Geb..  ........  m.  3.-einrich
  Pestalozzi.  Eine  Kuswahl  aus  selnen  Wilhelm  von  Humboldt  in  seinen  Briefen.

rlefen  und  tleineren  Schriften,  herausgegeben  Eingeleltet  und  ausgewählt  von  K.  Sellund
  elingeleltet  von  H.  Walsemann.  Fd.  3.  IBd.  7.)  Mit  2  Bllonissen.  Geb.  M.  2—
Mit  10  Rbbilbungen.  Geb.  1.  2.—  Sneisenau.  Eine  Kuswahl  aus  seinen  Briefen
SHachim  Uettelbech,  Bürger  Nolberg..Denkschpiften,  hrag.  u.  elingel.  v.  W.  Tapelle.

ine  Kuswahl  aus  seiner  Selbstbiographie  LBd.  8.]  Mit  16  Bilbertafeln.  Geb.  M.  2.40.