der tief in die deutschen Linien vorgebrochen waren,
wurden nicht nur die alten Stellungen wieder
erreicht, sondern daruber hinaus die Engländer
weiter und weiter mrücgetrieben, bis
am Abend des Tages an der Chaussee von
Freezenberg und an den Waldstücken sudwestlich
von Westhoek die ehemalige Linie vom 3. Juli
erlämpf war.
Die engiischen Veriuste sind außerordentlich
schwer. Einer der gewaltiasten Großlampstage
an der flandrischen Küfte sand biermit für die
deutschen Wassen einen siegreichen Abschluß. Zn
danken ist dieser Ersolg neben der zielbewußlen
Führung von allem dem ungeheuren Schwung
sowie der zähen Angriffskraft unserer unver
Pleichlichen Insanlerie, die auch an diesem Tage
wieder durch Artilerie und die übrigen Oilsswassen
Dervorragend unterstütt wurde und ihre
Ueberlegenleit uber die englische JInsanterie aufs
neuc bewies.
Die Vernichtung der Kathedrale von
St. Ouentin.
Mit der Aernichtung der Kathedrale von
St. Quentin machen es die Franzosen köstlic.
Querit überschut#en sie die innere Stadt mit
Granaten, sodaß Pfarrhins und Kathedrale von
den Flummen ergriffen werden, und dann machen
sie in ilrem amrlichen Heeresbericht vom 16.
August abends ilrem eigenen Voli folgendes
vor: „Die Deutlschen legten Fener an die Kat
ledrale von St. Quenüin, die seit mehreren
Stunden drenm.“ Höber gelts nicht mehr!
Ler Kompf zur See-.
ine Sergesechtin der Rordsece.
Rerlin, 17. Angui. Amtlich. In der
Nerdsee slief am 16. Augusft eine unferer Sicherunge
patreuillen an der Grenze des englischen
Sperrgebiei auf seindichr Kreuzer und Zer
störer und nuriff sie an. Der Feind, der in starker
Uebe ermacht war, drele r*ns unserem gutliegenden
Feuer ab und enkiog sich dem Gesecht mit aröß ter
File. Wir 1 üben leine Verline.
Günisi
M'#
Der Friedeneschtlli bet Fapfses.
Die Kundgelund des Papstes Uird nunmehr
ihrem vollen Juhalie nack Le W angegeben. Man
hat es nicht mit einer Note im Sinne des üblichen
tlechnischen Auedrudes der Diplomatie zu tun,
sondern mit einem -creiben an die Staatsoberhäupiter
der Mäckhte, das rom 1. August
d. J. datiert und am Mittmock in Verlin eingetroffen
ist. In den wesentlidien Punlten
#timmt der ganze Inhalt des Sckreibens
mir dem überein, was nach einem römischen
Blatte schon darüber mitgeteilt wurde.
Ein weiterer Schritt des Papitecs.
Der „Messagero“ meldel zu der päpstlichen
Friedensno##edaf sie nur den ersten Schritt zu
einer neitaur egreisenden Friedensaition dari#elle.
Von der Aufnahme der Nole hänge vie durchsutrung
des zweiien päyftsichen Schrilles ab, der
einen Wifenmtülaand: u Lande und zu Waster
bezu
Eine Konseren;
Der „Matin'“ meldet:
der Alliierten, die lich mit
Papsics besasien soll, sinde: sch en in der lom
menden Wocdte auf franiösischem Voden ilatt.
Blätleritimmen.
Der „Vaper. Kurier“ schreibt: Die
des Papiles dedentet ja uoch nicht das letzte
Wort in der Sacke, sondern joll nur eine
Hrundlage — auf der weitergebaut werden
der Alliierten.
Die neue Konferenz
der Frieor nonote des
Note
—.—
« ·»...» EIN-Aw- 2
p!6r—#55
*.
/
kann, wenn anders auf allen Seiien die Vereiluilligleir
beiteht, zu einem Frieden zu grlan
gen. Trotz Poincare und Lloyd George darf
man diese Annahme nicht von der Hand meisen.
Die einsichtigen Männer aller Nationen sehen
eine andere Gesahr auflauchen: Hinter der Wollemvand
des Weltkrieges und Trommelfeuers
zieht ein anderes, nod surchtbareres Gewitter
herauf, die soziale Weltrevolution, und bedroht
vor allem die Länder des Vierverbandes mit
ihren Schreden, vielleicht einem Schreden ohne
Ende. Solchen Beweisgründen vermag sich auch
der au egesproch enite Chauviniomus nicht zu verschließen.
Im großen und ganzen sordert der
Mapit die Heritellung des slalus quo ante, soireit
die politischen Grenzen in Betracht kommen.
Das schliett in lich die Anerlennung des
deuischen militärischen Sieges. Man darf nie
vergesten, daß wir einen Erhaltungskrieg führen,
im Gegensatz zu umeren Feinden. Unterliegen
wir nicht, so haben wir gesiegt siegen
aler unsere Gegner nicht, so ist der K#g für
sie ein verlorener. Zweisellos brächte ein Frieden,
wie ihn der Papit berscrläc. viele Emtäu--sckungen
auch für uns, noch mehr aber für die
egner. &brau#übrigens nicht bemerlt zu
werden, daß der beilige Vater bei seinem EXL
nict als religiöses Oberhaupt der Kirche handelt,
der hier seinen Gläubigen zum Geh#riam
verpflichtende Weisungen gibt; Friedensbedingungen
kömen nie und nimmer zum Lehrinhalt
der Kirche gehören. Was der Paptt aber beanspruc.
en lann und muß, das ist, daß man
seine Worte mit jener Achtung und Ehrerbielung
anhört und mit jener geziemenden Sorgsall
ernülick prüft, die dem erhabenen Träger
des erhabennen Amtes zukommen.
Die „M. N. N.“ sagen: Der Vatilan int
heute im großen und ganzen von der Fuhlungnahme
min den Mittelmäckten adgeschnitten und
überwältigend von den Stimmungen u. Steömungen
aus den Ländern der Entente beeinflupt.
Wenn dabei sein: Note ganz überwiegend
die Anschauungemei#c unferer Gegner aufnimmt,
so ist das menscklich zu erilären. Wem in der
Note von der Rüllgade aller besetzten Gebiet
seitens der kriegfül. renden Mächte die Rede e
so scheint es sich doch bei näherem Zusehen eben
nickt um azle zu handeln. Die Note interessiert
sich zunächst für den Westen. Sie spricht von der
Rückgabe Velgieno und Nordfranlreiche, während
gegenüber Rußland die Frage mindestens
offen bleibt, und das besondere Interesse, das
der Papst Polen widmet. laum in der Richtung
der Rügabe Polens an Rußland liegen dürfte.
Das Aufwerfen der armenischen Frage und das
völlige Hinweggleiren über das zutünftige Schidsol
der von den Engländern besetzen Teile der
afiarischen Türkei scheint zu zeigen, das, der
Paus unieren oomanischen B undesgenossen tei.
nes#eg#e die Rückgabe der von ihren und unseren
Feinden besetzten Jürtischen Gebietsteile zmgeuehen
uill. Hinsick ilich der Gebietsfragen
auf dem Ballan läßt die Note vollends jede
Klarheit vermissen; und es in kaum anzunehmen,
daß unsere bulgarisc en Bundesgenossen
aus diesem Teil der päpfstlidteen Ausführungen
große Hoffnungen auf die Besriedigung ihrer
nationalen Forderungen scköpfen können. Die
Worie der Note über die Frage der künftigen
Gebietakgremung zwischen Deutschland und
Frankreick und zuischen Oefslerreich-Ungarn und
Jlalien Uingen milder, a#rs aus dem „Corriere
t Italia“ zu entnehmen u ar. der Elsaß Lothringen,
Triem und Triem ausdrücklich genannt hat
ie. Die N#te legi nicht nur den Grundsatz der
Nüägabe aller besetzten Geliete einseitig aus;
sie überbietet diese Einseitigleit noch, indem
sie die Zugehörigkeit deulschen Gebietes zum
Deutschen Reich, wenn auch in noch so sanfter
Geilalt, zum Gegenstand ihrer Vermittlung zwischen
den Kriegführenden macht. Der Unterschied
#wischen der Behandlung der Gebietsfragen
an unserer Wesisrom und an unserer Oufron
mill genau bead let sein. Es in vielleicht
den geistigen Urhebern der Noe nidlt völlig
tlar gewesen, daß diese Zwiespältigkeit dem
Ziele der Westmächte in größerem Umfange gerecht
wird. Die Note verlangt Räumung alles
besetten Landes im Weisten und rollt dann noch
in vorsichtiger Form die elsaf lothringische Frage
auf. Zugleich aber gewähri jie uns eine ge—
wisse Freihelt, uns auf irgend einem Wege, und
sei es der „der Befreiung“ ruisis/-er Prooin
zen, mil unserem öftlicken Nachbarn dauernd en
verfeinden. Sie gewährt uns ferner die Erlaubnis,
unsere Bundesgenossen im Südosten, namientlick
die Türkei. w ahrscheinlich aber auch
Eulgarien, durch Preisgabe ihrer berechligten
Auiprücke uns dauernd zu entfremden.
Die „Kolnische Vollszeitung“ sagt: „Betonen
wir nur mit voller Glaubensfreudigkeit und
in treuer Anhänglichkeit an den Heiligen Vater
die Notwendigleit des Weltfriedens, unterstützen
wir den Heiligen Bater mit voller Kraft in
seinen Bemühungen zum Abbau des unseligen
Völkerhaffes. Wir dürfen aber auf der anderen
Seite nicht vergessen, daß der große Weltkrieg
sich um das Dasein und die JZukunft unseres
Bolles dreht und daß ein Friede, der auf Kosten
der politischen und wirti ichaftlichen Sicherung
des Deurschen Reiches geschlossen wird, für ganz
Deutschland ein Verhängnis mit unabsehbaren
düsteren Folgen bedeuten würde. Solange unsere
erbitterten Feinde jedes deuticle Friedens
angebot mit Hohngeläckter beantuorten, müsien
wir mit mannhafter Entscklossenheit alle un.
sere Kräfte in einiger Abuehr zusammenhal
ten.“
Die „Kölnische zeimng“ schreibt offiziös:
Vorläusig sei die Tatsade zu verzeichnen, daß
der Papll beitrebt ist. den Welilrieg zum Ver
ständigungsfrieden zu weisen. Er tue dies in
einem Zeitpuntte, in dem über di: Schuld am
Kriege lein Zweisel mehr obwalren kann, denn
die Tatsacke sei jetzt aller Wellt offenbar, da,
die Regierungen Englands, Frankreicho, Nu#
lands und Jlaliens zu einer Eroberungegemein
schaft sich zusammengeschlossen haben. Eine
Friedensvermittiung könne an dieser Tatsache
der Eroberungspläne des Feindes nicht melle
vorübergehen, ein Friedeneschluß müße sie in
NRechnung stellen. Wir und unsere Aerbündelen
wissen ganz genau, woran wir sind; darin gibt
es in unserem Lager keine Meinungsverschieden
heiten, daß der Friede die nun enthüllten Ab
sicien unserer Feinde- unschädlich machen muß.
Die „Vossiscke Zeitung“ schreibt: Ve# isl uns
nicht bekannt, wie sich die deutsche Regierung
zu der Friedensnote des Papiles stellen wiro.
Wir meinen, daß es solgerid#nig wäre, gemän
ihrem bisherigen Verhalten auc den vom Paph
gewiesenen Weg, wenn auch das Ziel noch s
sehr in der Ferne versckmimmt, zu betreien.
Das deutsce Voll und die deutsche Negierung
baven den Willen und auck den Mur ium Frie
den. Auch durch die Bölker der feindl. Slaaten
geht eine heiße Sehnsucht nach Beendigung dos
Krieges. Dagegen haben die gegnerischen Regie
rungen nicht nur den Willen, Schluß zu machen.
sonkern es beberrscht sie geradezu eine Furcht:
vor dem Frieden.
e
Die englische Presse.
Reuter verbreitet solgende englisd. Blatter
stimmen zur Friedensnote des Pap'les: „Dai#
Telegraph“ schreibt, in der Note werde zum
erten Male von anerlanmer diplbmatisck er
Seire ein ins einzelne gehender Friedenso.o#r
schlag gemacht. Daduich würde eine neue Lage
gesch affen. Die Note verdiene Aufmerlsamleit,
sei aber durckaus leine geeignete Grundlage für
Friedensverhandlungen. Die „Times“ sagen,
der Papst schlage einen Dergleich vor, den die
Alliierten zurückweisen müßten. Es gehe nich!
an, daß die Unschuldigen und Schuldigen auf
eine Stufe gestellt würden. „Daily Chro
nicle“ erklärt, der Papst übersehe, daß die Ab
sckaffung des Krieges nicht nur von Abmachun
gen abhänge, sondern auck von der Einbalmug
von Abmachungen. Könne aber jemand daran
glauben, daß sich die Autelratie in Polsdam
daran halten wurde! „Dailn News“ schrei
ben, die Note sei ein sq.waches. nemlich wehtla
gendes Dokument, dessen Mäßigung, ja Demm,
einen mertwürdigen Gegensatz zu manden hoch
geschraubten Aussprüchen bilde, die geltend ge
macht wurden.
Die Freimaurer.
Zusammenhang möckiien wir nicht
an den geheimen internationalen
In diesem
unterlassen,
von einsamen Menschen.
Koman von Fritz Gankei,
40)
" Gar kein Wunder alie. * *
knurrte und schimpfte Rembagen sam seinem
Neißen ins Pieüerland wünichte und ein gries
grämigeres Gesicht zeigie als der unfreundliche
Aprilmorgen.
Außer dem Remhagenschen Paket Hrachte
Vater Holz nicht viel. Da waren erstlich mal
für Bebdorf ein Brief an Doltor Erselius und
dessen Zeitung. Dann einite Gerich'sschreiben
an in paar Banern und DHalbbauern. Derleichen
Neuigkeiten haiten die Betzorfer nicht
elten zu erwarten, da einige von ihnen immer
ein Vrozeßlein eussochle eu, oder zmei. Nach
chlindow ging ein Brief fur Frau Regma
Warnick. Und au.h der Pfarrer und der Notar
bekamen ihren Antei
Vater Holtzens schwarze
vewohnlich nicht s#erter belaseet. Die Glindower
und Bethzdorser srarieben seiten und hatten
daher auch nicht viel Geschriebenes zu erwarten.
ur das Doktorhaus in Vendorf und das
Hous des NRechtsanwalts in Godom“ %r suchte
Vater Holtz tuglich. Mit „Dottors“ und „Notars“
verband den Alten, wie er immer mit vielem
Stolze zu erzählen pflegte, eine „geillige Verwandischaft“.
Daran war allerdings die. „Norddeutsche
Agemenne Zeitung“ in Glindow
ebensowenig schuld wie die „Tägliche Rundchau“
in Begdorf. Vielmehr lußte die „geistige
VBerwandtschast“ auf argem Materialiomus.
Denn Marleue Nasten hatte für Vater Holtz
ständig eine Tasse gewärmien Kaffee barat.
uud die Klauten in Glindow lud ihn auf
Vn%
Ledertasche war
EIL Aegmas
UAnoronung nicht seuen zum
Mittag e
W heend er auch heute bei Marlene in
der Küche saß, ihr von des Weges Mühsal
And Remhagens „Kränterjux“ eine lange Geschichte
erzählle und zwischendurch moig ieten
Vehagen den Kaffee schlürste, las Doklor Ers
elins den Bries und wurde aus 4 Inhalt
ichr recht gescheit.
mal, Trautelchen,“ begann er endich
Sant häufigem Kopsschütteln und wiederdoltem
Lesen, „was für eine merkwürdige Ge-Auchte.
denn das eigentlich mit deinem
il
Rottraut sah von ihrer Stickerel, über
die sie alnungolos gebeugt
, auf
blickte den Dottor selundenlang Skesicnniu
an. „Mit aneinen Bild v“ fragte sie enoli ch.
„Naj 4“ rief Erselius halb ärgerlich. „D
nuhr dadle davon wissen, daß der Maler, der
mm vorigen Sommer bei uns war, dein Bild
lemalt 1!“
Nottrauts Wangen überflog ein helles
Karmin. Sie zupfte verlegen an einem Fad
hrer Stickerei und slotterte: „Nein, davon
weiß ich nichts.“
„Aber Mädel, das ist ja unmöglich! Der
Man# kann sich dein Bild doch nicht aus der
euft gegriffen haben! Irgeno etwas, eine
Studie, eine Skizze muß wenlastens in selinem
n’ gewelen leus Und davon mußt du natürr-
Nottrauts Verwirrung. Jene
lbendstunde auf sommerlicher Heide, von der
uee zu keinem Menschen, nicht einmal zu ihrem
Eflegevater, dem sie sonst nie etwas verhelmichte,
Grsbrochen. entfaltete sich in dem Strauß
brer Eriannerungen plötzlich wleder als eine
#——————'“
frische, leuchtende Müre.
ein Verständnis. Gewiß halte Reimorus die
damals angeserligte Skizze benutzt, um ihr
Biid 9 *—
rach sie. Noch Lrter errötend,
hasfiig uind mir gesenkten Auge
„Ich weiß mium, daß mich Herr. Reimarus
kura vor dem Abschled fkizzlerte. Er bat mich
darum, und ich sah keinen Grund, ihm die #r
laubnis zu verweigern. hurte daß ich davon
nicht zu dir gesprochen e!“
„So, #on Skizziert! enẽ bSeschichten die
man da -. Weshalb erzähltest du mir
denn das nich
„Ich aiht es wohl vergessen haben, Väter-„Wahrscheinlich,
Kindchen,“ lächelte der
Doktor und blinzelte Rottraut spitzbübisch an.
„So elmwas vergißt man ja auch sehr leicht.
Und von deinem gemalten Bilde weißt du wirk.
lich tein Sterbens ?“
„Rein, Vater," eentdegnete sie bestimmt und
lah Erselius offen a
„Hni! Es chelnn jia so: Also höre einmall
Der Maler Hrirt mir hier. daß er milt
dem Bilde die goldene Medaille und ein
Stipendum Har eine Studienrelse mach Italien
erworben“ chon
chen.“
Rott sprang freudig erregt auf. Ihr
1 n strahlte. „O, das macht mich
ehr glü
„Wie Figu a zeigt
Erselius trocken.
„Und weiter:
dlt te
Grelt. verkaukt.
nicht lesen,
Eln Fürst, den 4 00 kann
Scholtikow oder Rentlkow, e t *
soich russischer Onkel, hat's erstanden. Und
bis zum ersten Mai bleibt's nur noch ausgehellt.“"
AUnd damit kam ihr
Der Doktor faltete den Brief zusammen,
legte ihn auf den Tisch und fragte 52:. was
melnst du e der ganzen Geschich
ch freue mich sehr. Jiiner orzählte
mir zemol so viel von seinem Streben nach
Anerkennung und von mancherlei Enttänschung
dgen, die ihm brichichrn gewesen sind, daß ich
Enr delen Ersolgd oppelt gönne."
Natürlich! Und Wenel ist du nichts?“
gpen schüttelle. den Kop
„ . aß aui, — Heut isl
der eber, hva Wate Nicht!? Ja, der sechsundzwangigste.
Bis zum Ersten sind noch vier
age. Morgen und übermorgen debris noch
nicht; denn die alte Mählerten in Wildungen
hat erst gestern die Krisi gehabt, und da kann
ich noch nicht sort. Wenn'so mit der Alten
mun Nglücklich ornnui geht ein neuer
schwerer Fall nicht zukommt, dann, na, was
dann, Mädel?
Nottraut 7 alücklich-abnungsfroh, antwortete
aber nicht.
„Ra, sag's doch, du weißt es ja! Nicht?
Na, dann uosstenl dich noch ein bißchen!? Also:
wenn die alle Mahlerten übermorgen ein gut
Stück vorwärts il. jahren wir am neunnndzwanzigiten,
das ist Ser nach Berin und
sehen ung das Vild „
„Ja?“ jauchzte No traut.
„Aber nalürlich! UChe der russische Onkel
dein Bild in seine Polackei mitmimmt, müssen
wir's doch wenigsens arsenen haben. Das
wäre ja noch schöner. di.h so unbewundert entführen
zu lassen. Cinverstunden? 54
Rottrau jiel unt eien Antwort Erselius
lubelnd um den Ha
herliehung soitt.