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III B. 5 bezw. 6 Stunden wöchentlich.
Arithmetik: Die Grundrechnungen mit absoluten Zahhlen.
Bestiummun skgleichungen ersten Grades. Anwendung derselben
auf Aufgaben aus dem bürgerlichen Leben und dem sogenannten
kaufmännischen Rechnen.
Planimetrie: Kreislehre. Sätze über Flächengleichheit von
Figuren. Berechnung der Fläche geradliniger Figuren.
III A. 5 Stunden woöchentlich.
Arithmetik (2 Stunden): Lehre von den Potenzen und
Wurzeln. Gleichungen einschließlich einfacher quadratischer mit
einer Unbekannten.
Planimetrie (3 Stunden): Aehrlichkeit der Figuren. Bebechmung
regulärer Vielecke sowie des Kreisinhaltes und umanges.
II B. 5 Stunden wöchentlich.
Das Wichtigste über Begriff und Anwendung des Logarithmus
nebst Uebungen im logarithmischen Rechnen. Quadratische
Gleichungen.
Anfangsgründe der Trigonometrie und Berechnung von
Dreiecken.
Die nothwendigsten stereometrischen Sätze über Ebenen und
Gerade; die einfachen Körper nebst Berechnungen von Kantenlängen,
Oberflächen und Inhalten.
II A. 5 Stunden wöchentlich.
Schwierigere quadratische Gleichungen. Arithmetische und
zue, Reihen erster Ordnung. Anseszins- und Rentenrechnung.
Lehre von den harmonischen Punkten und Strahlen,
Chordalen, Aehnlichkeitspunkten und Achsen. Konstruktion algebraischer
Ausdrücke.
Goniometrie (einschließlich der Additionstheoreme) nebst
schwierigeren Dreiecksberechnungen.
Wissenschaftliche Begründung und Ausführung der
Stereometrie.
1B. 5 Stunden wöchentlich.
Kubische Gleichungen. Dazu an Oberrealschulen nach
dem Ermessen des Fachlehrers Gleichungen vierten Grades
und Methoden zur angenäherten numerischen Auflösung von
Gleichungen beliebigen Grades.
Die wichtigsten Sätze über Kegelschnitte in elementarer
synthetischer Behandlung.