winken unserem Streben, ist das nicht Grund genug zu Hoffnung und Zuversicht,
zu nationalem Sdeallemus und Optimlemus?
Laßtuns — Brüder, Kameraden !—laßtuns treulich dienen unserem belllgen
deutschen Vaterlande — jetzt wie ehemals, im Frieden wie im Krieg, in der
Schmach der Gegenwart wie einst in der dußeren Herrlichkelt! Laßt uns erblennen,
daß wir alle zusammengehören, alle, die wir auf dem eingeschrumpften
Boden unserer wundervollen Gaue wohnen, Iinmitten der Völkerwelt, im Herzen
Europas und der Menschheit. Dann wird aue der Not der vier furchtbaren Jahre,
aus der Schande der Gegenwart das Deutschland unserer Träume erblühen —
jenes Deutschland, für das zwei Millionen unserer teuren Toten gestorben sind,
für das wir alle mit der Waffe gekämpft, mit unseren Lelbern geblutet haben —
für das unsere Herzen noch heute kämpfen und bluten. Laßt uns nicht nur singen,
sondern bewähren in Leben und Tat:
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glüuckes Unterpfand —
Blüh' im Elanze dieses Glückes,
Blũhe, deutsches Vaterland!
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