Full text : Kriegshetze und Völkermorden. I. Teil (2)

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„Die  Juden  sahen  ein,  daß  die  Freimaurerei  ein  Mittel  war  ihr  geheimes  esoterisches
Reich  fest  zu  begründen..  Der  goldene  Schlüssel,  welchem  feile  Herzen  und  Ohren  sich

öffnen,  war  längst  in  ihren  gewandten  Händen  erprobt.  Tausend  neue  Verbindungen
öffneten  sich  ihnen  und  sie  sahen  sich  im  Besitz  eines  gesicherten  Zentralpunktes  Die
Gefahr  von  dieser  Seite,  droht  allen  Staaten  überhaupt  darum  möchte  ich  meine  Stimme

so  mächtig  erheben,  daß  auch  der  Trägste  aus  dem  Schlummer  geweckt  wird.“

Der  General  Hiller  von  Gaertringen,  ein  maßgebender  Hochgradbr.  der
altpreußischen  Logen,  der  den  Empfängern  der  Denkschrift  doch  hätte  maßgebend
  sein  können,  schreibt  1862:  ·  .

,,Besonde-rseinElementistes...,welchesseinenzersetzenden  Einfluß  nach  allen
Seiten  hin  gebracht  hat;  .  .  .  wir  meinen  die  Juden.  .  H  Wir  sehen  jetzt  die  Juden  bei
allen  Revolutionsbestrebungen  in  Schrift  und  Wort  und  Tat  (bis  zum  Barrikadenbau  in
Berlin  1848)  an  der  Spitze  als  Anführer  und  Hauptfaktoren.  Berlin  betreffend  müssen  wir
fragen:  Woher  es  komme,  daß  hier  217  Juden  zu  Wahlmännern  und  in  zwei  Bezirken  nur
allein  Juden  ·  gewählt  wurden  .  .  Daß  Juden  ausgezeichnet  und  gefeiert  werden.  daß
sie  in  der  Gesanrliteratur  eine  Sprache  führen,  als  bestände  das  Volk  oder  die  „Nation“
nur  aus  Juden  und  ihren  Gesinnungsgenossen  ..“

General  Hiller  von  Gaertringen  gibt  unter  langer  Beweisführung  die  Antwort,
  daß  die  Freimaurerei  an  diesen  Judeneinflüssen  die  Schuld  habe  und
endigt  seine  langen  Ausführungen:

„Möchte  der  Allgütige  die  Fürsten  zur  klaren  Einsicht  gelangen  lassen  über  das  Streben
der  im  Freimaurerbunde  versteckten  revolutionären  Arbeiten  zur  Republikanisierung  der
Völker  im  Interesse  des  Judentums.“  ·

Auch  das  teuflische  System  der  Freimaurerei,  nachdem  es  möglich  wird,
daß  die  Fürstenmörder  sich  von  Fürsten  vor  den  Gegnern  beschützen  und  fördern
lassen,  wird  in  den  Denkschriften  bewiesen.  Dr.  Wredt,  Meister  vom  Stuhl,  sagt:

„Jeder  Grad  zerfällt  in  Wissende  und  Nichtwissende.  Auch  die  letzteren  sind  not—
wendige  Glieder  in  der  großen  Kette  unseres  heiligen  Ordens.  Nur  wenige  sind  der  wissen—
den,  welche  die  Geheimnisse  des  Bundes,  nicht  der  Grad,  nicht  das  Logenamt  entscheidet.
Das  sichtbare  Haupt  ist  nicht  immer  das  wahre  Haupt  des  Ordens.  Will  man  die  Maurer
in  verschiedene  Klassen  bringen,  so  gibt  es  deren  nur  zwei,  Wissende  und  Nichtwissende."

Daß  die  Fürsten  nicht  zu  den  „Wissenden“  gehören,  wie  man  ihnen  in  der
Loge  vorschwatzte,  berichtet  in  der  Denkschrift  der  fran  zösische  Jude  Br.  Blanc:

„Die  Freimaurer  fanden  dank  dem  geschickten  Mechanismus  ihres  Ordens  in  den  Fürsten
weit  eher  Beschützer  als  Feinde.  Regierende  Häupter  fanden  kein  Bedenken,  die  Maurerkelle
in  die  Hand  zu  nehmen.  Natürlich,  da  ihnen  die  Existenz  der  höheren  Grade  sorafältige  verheimlicht
  wurde.  So  wußten  sie  in  der  Freimaurerei  nur  soviel,  als  man  ihnen  ohne  Gefahr  zeigen
konnte,  sie  hatten  daher  durchaus  keinen  Grund  besorgt  zu  sein,  denn  in  den  niederen  Graden,
auf  die  sie  beschränkt  blieben,  schimmerte  der  eigentliche  Kern  der  Lehre  nur  unklar  durch
den  Nebel  der  Allegorien.  So  geschah  es,  daß  die  hochmütigen  Volksverächter  die  geheimen
Pläne,  die  gegen  sie  selbst  gerichtet  waren,  in  ihren  Schutz  nahmen  und  blindlings  durch
ihren  Einfluß  förderten.“

Trotz  all  dieser  ernstesten,  eindringlichsten  Warnungen  war  Br.  König
Wilhelm  nicht  zu  bewegen,  wenigstens  das  Protektorat  niederzulegen  und
dadurch  den  Logen  den  Schein  erheuchelter  Königstreue  in  profanen  Augen  zu
nehmen.  Sein  Haus  hat  es  heute  zu  büßen  und  mehr  als  das,  sein  Volk.
Der  König  von  Gottes  Gnaden  hatte  „Treue,  Gehorsam  und  Verschwiegenheit"
Unwürdigen  eidlich  gelobt.  Dies  Erbe  Friedrich  des  Großen  war  ein  Verhängnis
geworden.  Der  König  schuf  und  erzog  ein  Heer,  auf  dem  des  Deutschen  Volkes
Freiheit  und  Wohlfahrt  beruhte,  und  schützte  in  der  Freimaurerei  zugleich  die
revolutionäre  Macht,  die  dies  Heer  dem  Deutschen  Volke  im  Versailler  Schandpakt
  absprach.

Auch  Bismarck,  ein  freier  Deutscher,  durch  kein  Logengelübde  geschändet,
und  nun  auf  das  gründlichste  über  die  furchtbare  Völkerpest  unterwiesen,  tat