Full text : Rosenheimer Anzeiger. 62. Jahrngang (62)

Aui##  208

######

 

teatsanleihe  und  steuerfreie  S7/  prozenlige  am

1.  Juni  1922  rückzahlbare  Scaateschatzscheine
ausgepeben.  Für  erstere  beträgt  der  Zeichnungspreis
  92.50,  für  lehtere  96.50  Prorent.
Die  Zeichnung  beginnt  am  20.  Norember
und  edet  am  16.  Dezember.

*  oursemerite  für  einen
Kriegsfreiwilligen.
Wilhelmshaven.  17.  Nov.  F  iegecleu.-nant
  Gustav  Leffers  aus  Wiithelmisdaren  erbielt
  für  den  Abschuß  des  9.  englischen  Flug-Neue

  Konserenz  in  Darie.

Fenf,  17.  Nov.  Eine  sehr  ichinge  Besprechung
  fand  nach  dem  „Ma#n“  am  15.  Noobr.
im  Elysee  unter  dem  Vorsin  de?t  Poe
Pointaree  statt,  an  der  außer  den  Mitgiiedern
des  Cbersten  Rates  der  Nationalvertefdigung
auch  die  derzeit  in  Paris  anwesenden  Minister
Asquith,  Lord  George  und  Larcano  sowie  die
Volsphafter  und  Gesandten  der  verbündeten
Mächte  teilnahmen.

Englische  Verluite.

London,  17.  Nov.  Nach  e0  Chronscle“
  hat  England  in  den  vier  Mdnaten  der
Sommekimpfe  70  Prozent  eine:  Rekrutenjahr.

##fes

iich  in  der  City  rekrutiert  wurde,  in  den  letzen
  Tagen  841  Mann  versoren.  davon  sind
Jetote!  162,  verwundet  582  und  rermißt  97.

Cine  VBersckwörung  gegen

 

Rumäniens  Verfuhrer.
Genf.  17.  Nov.  Wie  .„Peri  arislen“
eis  irl,  ist  in  Rumanien  eine  Versä-  rörung

gegen  das  Leben  von  Bratiam.  STak:  Jon#
cu  und  den  verstorbenen  Filizeonu  entdekkt
norden.  An  der  Spitze  der  Verickh#worer,  die
die  drei  Poliliker  mit  Bomcen  beieiligen  wollten,
  lland  ein  Advokat.

Wetterbericht  für  Samatag,  13.  Ro#mber

—  Samstag,  18.  Ao  vember  7ST/#
Peöte  Zelegramme

Feindlickeer  Fliegeraugriff

auf  Munchen.

 

WIl:.  Munitien.  17.  Nov.  Das  K.  Bayr.

 

K.  eminiserium  teill  mit:  Heute  mittags  ge

 

gen  1  Uhr  erschien  uber  München  ein  seindlicher

 

Flieger,  der  inogesam:t  iieben  Bomben  abwarf,

 

d:  jedogs.  nut  geringen  TZachĩchaden  aurichte—

ten.  Wenichenleben  sind  nicht  zu  beklagen.  Der

 

zeuges  den  Orden  Pour  le  meride.  Er  kam  als
M.  iegafteiwilliger  im  Januar  1915  zur  Front.

 

Frelec  ##ursaaast.  Besrahein

118  weiteres  Opfer  d.  Woelt.
fritges  fand  den  Oeldeutod
j.  Varerland  nuser  trtuck  Mitgl.

Hett  Geoig  sielter
Breiterlogerarbein
Insanteril!  „:  „.  Jus  Regt.
Wir  ipeien.  ibin  ein  ehrendes

Audenken  bewahren.

Der  Tur##t

 
  

2155

 
   
 

Kanofgesossen-  c.  Velerane#

Vereln  Roseobeinm.,  E  V.
*.  Samstag,  18.  Nov.,
Xffrüh  9  Uhr,  Beteiligung
  an  dem  hl.  Seelengotlesdienste

  für  den  auf
dem  Felde  der  Ehre  gefall.

herru  Georg  Koller
Bretteclaueratbeiter
Jafanterik  i.  15.  Inf-Regt.
Aufstellung  früh  /.9  Uhr
vor  dem  Vereinskokal.
6°0  Tie  Vorktandschaft.
—  .——-erezign
  vor##.
Aueehöriger  K.  k..
Hfant  TLeib-  L#tg.
Gonntag,  den  Iv.  Nav.,
nachm.  3  Uhr,  findelt  im  Vereim  lokal
„Kön:eg  Oilo“  902
Versammlung

Um  zahineicht  Erscheinen  wird
De  #sschuß.

 

 
     
 
 
  
   

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Im-  Mut-W

sammt-usw  m

 

E.

 

anges  verloren.  Nach  einer

 

hat  das  Londoner  Regiment,

 
 
 
 

  

K
Herr  Max

Vaterland  erliter.

  

RHegelung  der  ki#:  —
der  Stads  Rosecrhelm.

Aus  Grund  der  Bekanntmachungen  des
Reichskanzlers  über  Kartoffeln  vom  26  Juni
und  13.  Oktober  1916  ordnet  der  Stadtmagistrat
  Rosenheim  an:

In  der  Vorschrift  über  Regelung  der  Karloselversorgung
  der  Stadt  W  3  vom  26.
September  1916  werden  die  §8  2  und  3  Absan
  1  und  2  wie  folgt  abgeändert:

82.
Der  Kartoffelerzeuger  darf  auf  den  Tag  und
Kopf  bis  112  Pfund  Kartoffeln  seiner  Ernte
für  sich  und  für  jeden  Angehörigen  seiner
Wirtschaft  verwenden.  Die  bei  den  Erzeugern
fesigestellte  Kartoffelmenge  wird  ihnen  nach
diesem  Grundsatze  angerechnet.

Im  übrigen  setzt  der  Magistrat  jeweils  die
Kartoffelmenge  fest,  welche  auf  die  Wochennummer
  einer  Kartoffellarte  oder  auf  eine  Anweisung
  oder  einen  Bezugsschein  für  einen  bestimmten
  Zeitraum  bezogen  und  abgegeben  werden
  darf.  Dieser  Festsetzung  wird  im  allgemeinen
  eine  Menge  von  becten  1  Pfd.
Kartoffeln  auf  den  Kopf  und  Tag
zugrunde  gelegt.  Der  Magistrat  kann  für
Schwerarbeiter  auf  deren  Antrag  eine  tägliche
Zulage  bis  zu  12  Pfund  Kartoffeln  geben.

 

ziuntl.
das  hauptjäch-Lodes-Anzeige.



Ahen  die  ihn  kannten,  de  traurige  Mitteilung,  dass  nach  2  jabriger,
treucster  und  begeiserter  Pflichterfüllung,  mein  langjadhr.  Geschältsreiserder

IInierolfieier  im  18.  be#r  Ke-I-Reg,  4.  Komp.
Kreuzes  II.  Kl.  u.  des  ’Mn  d#erkverdienstkreuzes  III.  Kl.  m.  Krone  u.  Schwen

in  den  leteten  schweren  Kämpfen,  am  20.  Oktober.  den  Heldentod  fürs

Sein  treuer,  bescheidener  Charakter  und  grosse  Anbd.  g
lichkeit  sichern  ibm  ein  dauerd  ebrendes  Andenken.

KROSKNTIIEIM,  den  17.  November  1916.

Albin  Beihack,C

Landw.  M

Der  Seelengottesdienst  wird  eigens  bekannt  gegeben.

Meloung,

 

mü#rmung.

     

    

Rehthaler

Inhaber  des  Eisernen

 

  
     

     
 

  

mmSiese  Zulage  kann  nur  der  Schwerarbeiter
seibl.  nicht  seine  Familie  erhalten.
3.

Bezugsberechtigt  für  eine  Kartofsfellarte  ist
jeder  Inhaber  einer  Mehlkarte.  An  Kartoffelerzeuger
  werden  Kartoffelkarten  insolange  nicht
abgegebrn  als  sie  mit  den  von  ihnen  Fe
ten  Kartoffelmengen  auf  Grund  des  82  Absatz
  1  auszukommen  haben.

Die  Kartoffellarten  werden  vorerst  bis  31.
Dezember  1916  ausgegeben.  Auf  eine  Wochennummer
  werden  bis  auf  weiteres  bis  zu  7  Pfd.
und  zwar  ausschließlich  in  den  2  ilädtischen
Verkaufsstellen  (städt.  Lagerhaus  und  Schran.
nenlokal)  abgegeben.  Der  Magistrat  behält  sich
vor,  später  weitere  Verkaufsstellen  zu  bestimmen.


Vorstehende  Abänderungen  treten  sofort  in
Kraft.

Auedrücklich  wird  wiederholt  darauf  hingewiesen,
  daß  nach  §  1  der  Vorschrift  vom  26.
September  1916  jede  Ausfuhr  von  Kartoffeln
  aus  dem  Stadtbezirke  verboten
  und  jede  Einfuhr  von  Kartelsfeln
  in  den  Stadtbezirk  inter  Angabe
  der  Menge  dem  Magistrat  spätestens
  an  dem  der  Einfuhr  folgenden
  Tage  anzuzeigen  ist.

Rosenheim,  den  14.  November  1916.

Stadtmagistrot.

 

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Einspinner-Schlittesaderl,
lrrtiert  u.  ugetien

und  ein  gebrauchter  Ein-Iäser-Schlitten
  (neu  gepol.)
stert)  ist  zu  verhaufen.  M.  Exp.

 

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Ndolf  von  der  Beides,

       
   
 
  

Olno  Verschur)

Tiehung  2.  Dezbr.  1916
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Im  allgemeinen  unverändert,  ellmar  liche  dr.

      
       
       
 
  

 
      
  

      
 
       

 
 

  
  
  

bohmanlace  an

 

vorzunehmen.

und  dort  bis  zumn  23  ds
im  Besitz  oder  Gewahrsam  befind

Sutiermittel  mehr  zugewiesen.

Die  Erhebung  erfolat  am  20  ds.  Uli-:
Ausfüllung  von  Bögen,  welche  durch  die
stelm  und  nach  dem  20.  ds.  Mi##.  wieder
ein  Pferdebesiter  bie  zum  rhebung-tage  keinen  Bogen  zugefiellt
erhelren  haben,  so  ist  ein  solcher  bei  der  polizeiwache  zu  holen
Mis.  ,ieder  ab  ugeben.

Es  sind  olle  Pferde  jeden  Alers  anzugeben,  die  sich  hier

Wer  die  Angade  seiner  pferge  unterlaßt,

Flirger  slog  in  nellid  e:  Richtung  ao.

Bekanntmachung.
Betreff:  Ehebung  des  Dferdebestar  des.
Im  Auftrag  des  siello  Generaltommandos  I.  A.  K  fm
nächster  Scit  eine  Seststeilung  des  derzeiligen  Pferdebestandes

sie  geschieht  durch
Schutzmannschaft  zuce.
gebolt  werden.  Sollte

bekommt  keine

Es  besteht  auch  VDeranlassucg,  auf  die  An-  und  Abmeldepflicht
  der  Pferdebesitzer  hinzuweisen

Jeder  Hier  debesitzer  ist  verpilchtet.
seinem  Pferdebestand  (5##  oder  Abgang  leder  Art  von  Pferden)
binnen  24  Stunden  dem  Stadtmagistrat  au  zuzeigen.

Die  Anzesgepflicht  besteht  auch  dann.  wenn  #in  vom  stellv.
eneralnommando  genehmigies  Kau:  cd.  Tavschgeschäft  vorliegt.
Nosenheim,  den  15  Uovemnber  2916.

[EStobtmagistrat.

jede  Dernderung  in

7532

 

Einefun  5
*3
die  Expedition.

**½e
'o  ·

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II  Sppotheken  auf  Landanwesen,  sind  mit  Nachloß  abzugeben.
15.  Ghtober  1917  beiw.  1.

„Gute  Kapitalanlage  T.  8194“  an
Dermittler  werbeten.

Miärz  1917  Rüch.

 

 

Sür  die  Seit  von  1.  Der
an  wird  beim  Matsgerin.
Roseuhrim  eine  15

männliche

lasbilfsselreibkraft

gegen  Tagegeld  gesocht.
Zedir  gung  ist  gut  leserlüche
und  flüchlige  Schrift  nach  Diktat
Vewerber  haben  sich  baldigt
auf  Simmer  Ur.  5/0  des  Umtsgerichts
  zu  melden.
K.  Amisg#richt,
Rosenheim.

Aelterer  j  sr  loständlge

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und  Gtsendreher  findtt  deuernde

Beschattigung,  ebenso  auch  jürgere

Maschinenschlosser.  Angedote  5
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Albin  Beilhack.
landw  Maschinemwerkstätie
Nosenheim,  Ludwigsrlaß  19.

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8183  an  ed.

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LanE-1":s:-,;:kse:aItslthtxuss.

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bohräsguesasel·()-«geg.
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