108 Die Kommunalbesteuerung in Württemberg.
Umlage
Gemeindeauf
Grund, Gemeinde-Städte
Gebäude und einkommen- kapitalsteuer Wohnsteuer
(Einwohnerzahl) Gewerbe
Mk. o% MIl M.oacl Mk.%
1 2 3 4 5 6 78 99
Ulm (51 820 566246 45,7937 21,04 959 44 23 700 1
Heilbronn (40 Od) 0 510 23/6 4575 361 500O |1|4
Eßlingen (29 170)456000 54,817951 21664
Reutlingen (28 818))396 231 51,90206 967 27, 1843314,5139 1,7
Ludwigsburg 22585) 221 31149,826 808 28,8 28676 6,5 8000 1,8
Göppingen (20813))381 830 64,) 100°20 7 15 459 12,6 11000 11,7
Gmünd (20 5605|236627 561,7 99 739 21 8 12 903 2,81 9500 2,1
Tübingen (16 8090)54648 4229993 906 1 z6, 021 6,4 6715 1,9
Tuttlingen (14624)202000 63,3 58 941·18 5 8 102)2,6 8 000 l2,5
Navensburg (14619),212308 57,84 73689 20, 1 16 384 4.5 7160 2,0
Heidenheim (1217)203 675 58,8 106 311 30. 7 11442 3,3 6000 107
Aalen (10 442)138305 590|7 405 15,9 4990 12,1 5 861 2,5
Hall (9400) 69540 42,5 f4 49427,2 10 486 6,44 5500 3,3
Biberach (9090)584 58. 5 1363 28 6 10720 6,2 5384 3.1
Zusammen (295 974)1246275 # 54, 3 1 8221 041 3 3, 3 316 688 4,0 148 414 10
unter die Hälfte herab (Ludwigsburg 49,8 %½%, Ulm 45,7 %% , Tübingen
42,9% „ Hall 42,5 ⅝%) und erhebt sich in zwei Gemeinden auf nahezu
38 (Göppingen 64,1 %, Tuttlingen 63,8 ⅝%). An zweiter Stelle steht
in allen Erhebungsgemeinden die neue Einkommensteuer, welche im Durchschnitt
der 14 Gemeinden mit nahezu ¼, nämlich 23,3 %, an dem
Gesamtsteuerertrag beteiligt ist. Am höchsten steigt dieser Anteil in den
beiden Gemeinden, welche keine Verbrauchssteuer erheben (Biberach 29,6 %,
Heidenheim 30,7 %). Die dritte Stelle nehmen die Verbrauchssteuern
ein, welche mehr als ½/10 (10,9 %) zu dem Steuererträgnis liefern. In
Ulm, der zweitgrößten Stadt des Landes, erhebt sich ihr Anteil sogar auf
nahezu ½ (19,9 %/); am niedersten ist er in Tuttlingen mit 6,4%
Zwei unter den 15 Gemeinden erheben, wie schon erwähnt, gar keine Verbrauchssteuer.
Mit je ungefähr gleichen Anteilen sind an dem Steuerertrag
beteiligt die Kapitalsteuer (4,0 ⅝%) und der Zuschlag zur Liegenschaftsumsatzsteuer
(3,8 %) einerseits, und die Wohnsteuer (1,9 %) und die Hundesteuer
(1,8 %%%) anderseits. Insgesamt lieferten im Durchschnitt der 14 Erhebungsgemeinden
die direkten Steuern mehr als 3/10 (83,5 %), die indirekten
Steuern ½⅛ (16,5 %%) zu dem Steuerertrag. In den beiden
Gemeinden ohne Verbrauchsabgabe steigt der Anteil der direkten Steuern auf
mehr als 9/10 (Heidenheim 94,5 %, Biberach 97,4 %), dagegen beträgt er
in Ulm, wo die Verbrauchssteuern den höchsten Ertrag geben, nur 79,0 u%.