80 Die Kommunalbesteuerung in Württemberg.
Gesamt— Zahl der Gemeinden,
zahl der in denen eine Verbrauchs— Reinertrag
Gemein- abgabe erhoben wurde
den in ½„„ OE7. .. —--
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Ortsklassen —68 Fieiso, Jreile non überklasse
B5, Vier hauprtt895 1904
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unter 1000 Einw. . . I1398 13881 4 1 14
1000 b. u. 2000 Einw.376 376— — — — — 37— 3.44933
2000 „ „ 000 „ 102 110— — 2 2 10 39 12 4417510) 183 808
5000 „ „ 10000 „ 22 23 4 4 5 8 9 1 332, 171 571
10000 „ „ 20000 „ 7 8— 4 3 2 1 6 727S8154 226 177
20000, „ 100000, 4 52222 3— — 4 5 475795 539
100000 u. mehr „ 1 111 1 — — — 1 1 4
(Stuttgart) 1 7½*°ZmxAZ2
Insgesamt 11011/1911/ 3) 3 12 12 18 102/33 117/2 113 1132 509 279
Die Zahl der Gemeinden mit einer Bevölkerung von unter 5000,
in welchen Verbrauchsabgaben erhoben wurden, betrug 1895 13, 1904
aber 92. Von der Gesamtzahl der Gemeinden innerhalb dieser Ortsklasse
machten diese 92 Orte nur einen kleinen Teil, nämlich 4,9 %% , aus,
während von den 37 Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern weitaus
die Mehrzahl, nämlich 25, eine Verbrauchsabgabe erhoben.
Beachtenswert ist, daß (im Jahre 1904) eine Verbrauchsabgabe auf
sämtliche drei Verbrauchsobjekte nur in drei Gemeinden (mit mehr als
20 000 Einwohnern) erhoben wurde, eine solche auf Bier und Fleisch nur
in 12, dagegen eine Abgabe ausschließlich auf Bier in 102 Gemeinden. Was
endlich den Anteil der drei Verbrauchsabgaben an dem Rohertrag (nach
Abzug der Rückvergütungen) anlangt, so betrug derselbe
bei Gas
Jahr
1882
1887
1891
1895
1898
1901
1904
der Gassteuer stammt.
bei
Fleisch bei Bier
5% %
45.7 38,4
49.3 36,9
49,9 34,8
49.8 36,5
51,.,3 37,9
48.5 39.,6
48.4 37,3
%
15,9
13,8
15,3
13.7
10,8
11,9
14,3
Für sämtliche Erhebungsjahre ergibt sich übereinstimmend, daß annähernd
die Hälfte des Rohertrags der Verbrauchssteuer aus der Fleischabgabe,
ein starkes Drittel aus der Bier-, ein Siebentel bis ein Neuntel aus
Von der staatlichen Steuer auf Bier, welche in