Full text : Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten. 1815. (6)

et  de  la  Weilse-  Elster,  ainsi  qdue
du  Flolsgraben  qui  deérive  de  celte
dernière  rivire.
Article  XVIII.

S.  M.  le  Roi  de  Prusse  sengage
à  remplir  les  contracts  passcs  entre
le.  Gouvernement  Saxon  ei  les  termiers
  des  domaines,  ou  revenus
domaniaut  dans  les  provinces  et  territoires
  cédes  en  veriu  de  lo'arlicle
deux,  et  dont  les  termes  ne  sont

Point  encore  expircs.
Article  XIX.3
S.  M.  le  Roi  de  Prusse  promet

de  faire  fournir  annuellement  au
Gouvernement  Sasdon,  et  celui-  ci
Fengage  à  recevoir  cent  cinquante
mille  quintaus  de  sel  (le  quintal  à
cent  dix  livres  poids  marchand  de
Berlin)  contre  un  prix  qui  sans  augmenter
  le  prix  de  vente  actuel  pour
les  sujets  Saxons  assure  à  S.  M.  le
HRoi  de  Sare  la  jouissance  d’'une  gabelle
  aussi  rapprochee  que  possible
de  celle  quil  percevait  immediatement
  avant  la  dermeère  guerre  sur
chadqdue  quintal  de  sel  vendu.

La  Commission  qui  sera  Ctablic
vertu  de  Tarticke  quatorzième
freglera  daprés  ce  principe  le  prix
du  duintal  ainsi  due  le  nombre
d’années  pendant  les  duelles  il  ne
pourra  etre  changé,  et  à  Texpirarion
  des  qduelles  une  nouvelle  firation
  zera  faute  de  commun  accorJc,
tant  de  la  duantité  de  sel  due  de
Son  prix.

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schwarze  und  weiße  Clster  fuͤhren,  so  wie
auf  den  Floßgraben,  der  aus  der  letztern
  abgeleitet  ist.
Artikel  18.
Domainen-Pächter.

Se.  Majesiät  der  König  von  Preu-Hen
  verpflichten  Sich,  die  Kontrakte  zu
erfüllen,  welche  die  Sächsische  Regierung
  mit  den  Pächtern  der  Oomainen
oder  der  Oomainen-Einkünfte  in  den
zufolge  des  2.  Artikels  abgetretenen  Provinzen
  und  Oistrikten,  abgeschlossen  hat
und  deren  Zeit  noch  nicht  abgelaufen  ist.

Artikel  19.
Salz.

Se.  Majestt  der  König  von  Preu-Kßen
  versprechen  der  Sachsischen  Regierung
  jährlich  liefern  zu  lassen  und  diese
verpflichtet  sich  anzunehmen  Hundert
und  Funfzig  Tausend  Centner  Salz,
(der  Centner  zu  Hundert  und  Zehn
Pfund  Berliner  Handelsgewicht)  für
einen  Preis,  welcher,  ohne  den  gegenwärtigen
  Verkaufspreis  für  die  Sachsischen
  Unterthanen  zu  erhöhen,  Sr.  Mgjestät
  dem  Könige  von  Sachsen  den  Genuß
  einer  Salgzsteuer  sicher  stellt,  die  soviel
  als  möglich  derjenigen  nahe  kommt,
welche  Seine  Majestät  unmittelbar  vor
dem  letzten  Kriege  von  jedem  verkauften
Centner  Salz  erhoben.

Die  Commission,  welche  in  Gemäßheit
  des  14.  Artikels  angeordnet  werden
soll,  wird  nach  diesen  Grundsätzen  sowohl
  den  Preis  des  Centner  Salzes,  als
auch  die  Anzahl  von  Jahren  bestimmen,
während  welcher  er  nicht  verändert  werden
  kann,  und  nach  deren  Verlauf  gemeinschaftlich

  eine  neue  Bestimmung  sowohl

  der  Quantität  des  Salzes,  als  auch
des  Preises  gemacht  werden  soll.