(No. 1417.) Allerhöchste Kabinetsorber vom 28#e#n# Februae 1833., betresfend ben Denunzianten-Antheil
von Geldstrafen wegen Chaussee Polüzeivergehen.
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Jch genehmige, nach Ihrem Antrage vom S8ten d. M., daß auch den Zollund
Steuerbeamten, welche den Thäter von Chaussee-Polizeivergehen entdecken
und zur Bestrafung anzeigen, gleich den übrigen in Meiner Order vom Ilsten
August v. J. erwähnten Individuen, die Hälste der erkannten und eingezogenen
Geldstrafen als Denunzianten-Antheil zugebilligt werde.
Berlin, den 28sten Februar 1833.
Friedrich Wilhelm.
An
die Scaatsminister v. Schuckmann und Maassen.
(No. 1418.) Allerhöchste Kabineksorder vom 171en März 1833.) die Einführung der revidirten
Städteordnung vom 17ten März 1831. in der Stade Birnbaum
betreffend.
UA Ihren Antrag vom 4ten d. M. will Ich der Stadt Birnbaum, dem von
derselben geäußerken Wunsche gemäß, die revidirte Städteordnung vom 17ten
März 1831. verleihen und Sie ermächtigen, wegen Einfährung derselben durch
den Ober-Präsidenten der Provinz Posen und der Bekanntmachung das Weitete
zu verfügen.
Berlin, den 17ten März 1833.
Friedrich Wilhelm.
An
den Staatsminister Freiherrn v. Brenn.