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sowie der Grundsätze über die Vermögens-Auseinandersetzung bei Trennung der
Ehe durch richterliches Erkenntniß, nach den Gesetzen, welchen die Eheleute zur
Zeit der geschlossenen Ehe unterworfen waren, bestimmt werden. Bei der Erbfolge
hingegen, insofern dieselbe nicht auf Verträgen oder letztwilligen Verordnunen
bunht „soll der überlebende Ehegatte die Wahl haben, ob er nach den zur
eit der geschlossenen Ehe geltend gewesenen Gesetzen oder nach den Vorschriften
des Allgemeinen Landrechts erben wolle.
Urkundlich unter Unserer Höchsteigenhändigen Unterschrift und beigedrucktem
Königlichen Insiegel.
Gegeben Berlin, den 5. Februar 1869.
. §.) Wilhelm.
Gr. v. Bismarck--Schönhausen. Frh. v. d. Heydt. v. Roon.
Gr. v. Itzenplitz. v. Mühler. v. Selchow. Gr. zu Eulenburg.
Leonhardt.
(Xr. 7328.)