Metadata : Rosenheimer Anzeiger. 64. Jahrngang (64)

nofe  beiner  1.  nzeiger

.  —□  don  Anzelgen,  Neklamen  und  Beilagen  ersolgl  durck  e#:  Annonzen-Sxpedtten
Te###  u.  A.-G.,  Rosenbelm,  München,  Kürnberg,  Verl.#,  Bersiah=  C###  uts

    

 

 

#„An##W#eice-erschetmt  täglich  nachmitags  4  Uhr  emil  Ausnahme  der  Ge-Feera

  —  Der  Abomemen'sprels  beträg:  viertelsährsich  2  Nark  70

##  #  s#s  Jü  Pollabonnenlen:  Zuffeligbär  krel  ins  Gous  11.  Plennic,  1
—

 

#er  und  Je#X  ##.  5,  alenaten-Adlelung  Ar.

 

 

 

 

 

 

 

Front  im  Oiten  Widertard  1“
non  Tale  Jo:  Hecngeiuhrenementefzen:  lichen
Konservaiiv-Demntraten

der  Milteilung  March#
hatten  und  dan  Vratia:
halb  nicht  verhändig:t  lar  Isnsniomchlncl«'»
  net  bei  ezn  uiren,  da  er
muiske,  *5  die  Konserdativ-emotraten  entschiossen
  seiern,  den  Absch'  un  das  Friedens  un
seibitvertündlich  auch  den  Eintritt  in  F
verhandlungen  umer  leiten  lmmnänden

    
 
 
 
 

 

 

7  éG##ub  der  Anzeigen-  madme  12  Uhr  mitlass.
Der  endgültige  Friede  im  Osten.  "1a  U  ue  1  5  Milli  k  t
lunzler  daran=  hinweisen  konnte,  daß  seine  An-  e  #-  en  te
Sowrietkongref  am  10.  März  den  Brek-Litow#-5

  Amlliches  Bublikalio-Orgcn
.  —  —  —  —  F  —

Nut#er  68  Rath.:  Ventdiltus  Donnerstag,  2  1.  Wxl  ärz  1918  Hreot:  Teredilus  T  64  Jahrnantz

Es  war  ein  denlwürdiger  Augenblick,  als  in
der  Reichstagssinung  vom  13.  März  der  Reichslandigung
  vom  24.  Febrnar,  wonach  der  Friede
in  der  ganzen  Ofleront  wieder  hergestelli  würde,  4
unnmehr  zur  Taljache  geworden  sei.  Nachde  in  der

er  Frieden  ratieizjert  hat,  in  der  Friede.  Eine  schärfere  Tonart  gegen  Holland.  —  Lebhafte  Feuertätigkeit  an
it  Grofruf  and  als  endgunia  zu  betratzten.  der  Berdunfront.  —  Feindliche  Fliegerangriffe  auf  pfälzische  Städte.

 
    

 

Nur  noch  das  Derinitivum  mit  Rumänien  geben.

sleht  aus,  aber  auch  da  werden  schon  die  nächsten  "

Tage  ebensalls  eine  volle  Klärung  bringen.  N  Lo  R  2  60
damit  ist  ein  gewalliner  Druck  militärischer,  hegen  den  melliremden  Jdealiomus  der  gerrigen  geschante  Amerila  hat  e  leicht,  über  den  Mili-  vie  eße  n  -  "

uistscha-zllicher  und  Fotitischer  Natur  von  d  Rede  des  Abg.  Dr.  David  wandten  und  darauf  tarirmu:  anderer  zu  reden.  Deutschland  dagenen  Nur  fishe
Millelmächten  genommen.  Der  Reichslauter  vern  iesen,  welchen  2  ank  Deuischt  and  in  der  aus-  muste  sich  gegen  zwei  Landfronten,  gegen  VBölle  Fr#.  Petereurg  h.v

  

 

r
iederholle  in  Kennzeichnung  unseres  hün  ruigen  wärtigen  Polil  mit  seiner  Loyalit.  #  sonders-#mit  uberlegener  Einwohnerzahr  verteidi.  nen.  Im  Prolasclche  (Tarereg:  men:
Verhällnissen  zu  Rußland  seinen  #rüller  im  gleichen  nach  allen  Seiten  geern  tet  habe.  Ente.DOllen  schweigen  die  Kanonen.  Die  zmusammen.  Jen  unsg  und  Moslau  murde  entwa
Meichelage  au:  Fnesrochenen  Wunich,  daß  dem  ick  ieden  traten  beide  für  etwaige  von  der  Ober  cabie  Kraft  der  Deutschen  Reiches  lann  sich  zum  so  alle  übrien  Trurpen  der  Poter.
#4  ergeprü'ten  Lande  bald  wieder  geordnete  slten  Oeeresletung  zür  nötig  rach  tete  Grenz=  erilenmal  mit  ung#2ilter  Wucht  nach  Wenen  nison,  nolche  il#re  E.  perle  bu.  J  t
#aatliche  Verhältni  e  wiedergegeben  werden  berichtigungen  ein,  zumal  wir  diesmal  wie  swenden.  Der  französiche  Min  terpräliden  t  mee  verweigert  hab
nochlten.  Der  Friedensvertrag  von  Vreil-Li.  Turch  ein  Munder  Gottes  davor  bewahrt  geblie-  an  das  Wort  erinnert,  daß  derjenige  Sieger  #i#  *  Peierrb  urg  1..„
irst  enthält  teine  entehrenden  Bedingungen.  ren  sind,  dah  die  Rulsen  jeti  nicht  in  Berlin  nerde,  der  eine  Vierrelfune  länger  an  rn  nuerein  -San.  -  ;«·1..,««(  *y!  onr.  ber  N.  —
ül  fein  Friede  milt  erzwungenen  Kontributio,  und  Breslau  stehen.  Beide  traten  aus,  Fu  Sieg  glaubt.  Ich  habe  die  Cmprindung,  daß  #  —n“]¾’Pl*ss  zu  fleden  **  chi  beben  *“
w#en  oder  gemwaltsamen  Angliederungen.  Au'diese  emschieden  zur  die  Forderung  von  Krie  luir  dieser  letzten  Veertelüunde  nicht  mehr  allin  wegen  des  zu  erellen  Pradt  r  *n  der  2.  #ur-“
  esichtspunkte  legie  der  Kanzier  einen  besonderoentschädigung  ein,  so  ganz  besonders  örr  ferne  sind  und  mit  atemloier  Svammung  fiebt  schen  ihren  zuec  nicht  erreichen  len#iter.
k-  roßen  Wert.  Er  lehnte  es  allerdinge  mit  er-  Westarp.  wenigstens  gegenuber  Rumänien  und  Euroxra  aus  den  Kriegoschauplan  im  Wesien.  bb
-eulicher  Deutlichkeit,  Frische  und  Schärfe  ab,  den  West  mäckten,  denen  gegenüber  wir  an  #rüWir  sind  besser  gerüstet  dem  je.  Wir  können
en  iseren  Gegnern,  denen  Heuchelei  zur  zvei.#ere  Angebote  nicht  mehr  gebunden  seien.  Sehr  der  kommenden  Emiteidung  mit  unendlichem
en  Naunm  geworden  ist  und  welche  die  Gewala-  entschiedene  Worte  rand  Graf  Wesarp  auch  überVertrauen  entegensehen.  Der  Drohung  der
igkeit  bis  zur  Brutalilät  eigern  in  Auseinan-  die  Verhandlurgen  Verliner  Abdeordneter  der  Feinde  aus  Rohstoffentziehm  ig  nach  dem  Kriege
i  üler  ihre  Auefassungen  einzutreten.  Mehrheitsparteien  mit  den  Polen,  gegen  die  nbeht  die  Leinungrzähiakeil  unserer  Landwirt-Sie
  Lage  hinsichtlich  der  russischen  Randvölketer  den  Reichefanzler  aurrief.  :  und  Industrie  gegenüber.  Durch  drauende  .  «  -
in  der  Tat  derart,  dab,  wem  ein  Volksteil  dann  iprach  von  den  Unabhängigen  Sozia-  Wollken  sc-rreriter  Wezahr  auf  militärichem  und.  Mereirterien  deuee  Kerwiffinvrusscheidct.
  das  dem  eigenen,  von  Rusland  sinen  Ledekour  über  den  Friedensvertrag  den  wirtschastlichem  (Geblet  in  das  deutsche  Voll  welchr  die  Autururg  de  icdersr
elbt  anerkannten  Willen  der  beteiligtenr  „nalurlich-,  wie  er  unter  der  Heiterkeit  des  Uöährend  dreieinhalb  Jarren  hindurchgegan-  überwachen  und  ein  Ver  orecht  besive.).
Staatewesen  emserickt.  Wir  wollen  nichte  ande.ses  betome  „ablehnte“.  6  gen  und  auch  den  Zulunftsdrohungen  unferer

  

 

 

 

Deuische  Komwmis  a  f  re  bei  deiet
  Mir  berse:
Baseier  Nchrichter  .
q  -

  
    
 
     
 
 
 
 

 

novet:  rtag  ran- 



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*55•5

 

 

 

Selbmändigteltert’  Irurg  der.

",„  als  daß  diese  Bölker  sich  selbii  diejenige  A  Fürin  R  --  «-·-  inde  werden  wir  din  und  doch!“  ent  gen-  7
bg.  Fürü  Radziwill  (Pole).  recht##e#  Je  «  Da  l«  land:
latlich#e  Enluicklun  be  ie  ihrer  Geschichte  .  -.«-  ’..  «.  .  .I·.  .sTr  .  .-atliche
  ung  geben,  die  ihrer  Geschichte,  tint  die  Siellungnahine  seiner  Fraltion  dam,  seen,  jenes  „Und  doch!“  mit  welchem  Max  Klin  s  Korenhagen,  13.  3.  83

ihrer  Sinnrar!t  und  ihrem  lkuiturellen  Streben
#spricht.  Der  Reichskanzier  ertänterte  dicse
Stellungnahme  Deutschlands  in  lkurzen,  die  p
«  ..  *  —i  dolen  ho'fen  auf  ein  freundnackhbarliches  Vent
9  achlage  tre'isend  charakterisierenden  Säßzen.  hälimie  de  Ater.  5  tet.  Zeigen  Sie  durck  Ihre  Annahme  der  Kredit-Zurlands
  Unabhängigkeit  ist  von  uns  aner-  Akg.  Lic.  Mumm  (D.  F.)  verlangt,  deß  die  vorsege.  daß  Sie  noch  von  deriellen  Stimmung
zunnt  worden,  die  Regelung  von  Einzelfragen  Ostseeprovinzen  deun,  bleiten.  Den-  Forderun-  getragen  find,  wie  im  Angun  1914.  und  dem
leibt  der  Prütung  und  dem  Einvernehmen  aller  gen  Hindenbme  und  Ludendor-f#  auf  Sicher#un-  deutschen  Volk  rusre  ich  zu:  Es  möge  bei  seiner
»  »...  .  .  .  «  .  u  —  —
n  Frage  kommenden  poliktischen  und  slaatlichen  gen  unserer  Grenzen  darf  man  sich  nicht  wider-  Mitu  irkung  bei  der  genern  ausgelegten  Krieges-  «
Faltoren  vortenahen.  Auch  Litauens  Aner-  seten.  anleibe  unseren  Gegnern  wiieder  enlgegenruren:  der  Schisssraub  der  Enlene.
1  —  SWe  5  .  "“  ..  -»  -.-  haĩter  Beis.
iZmung  als  una-  häupigen  Falenesen  wird  Abn.  Honsien  (Däne)  timm  den  Wünsche#  Und  doch!  (Lebhafter  Beisall).  :  Millionen  neutraler  Oz#dels
rnl  en  lich  de  Ne  ihe  olen  un  #  der  Bewohner  der  Alandoinsein  nach  Anschinn  Nachdem  Abg.  Hgase  (unalh.  Soz.)  erkrärt  schi  ferau't:
velegentlich  .  lu  *  einer  Iianischen  D#e#len  das  Mittertand  Schueden  und  Finuland  hatte,  dal  seine  Partei  gegen  die  Kroditr  ninmen  Gen?,  13.  ..  Inn  enalicaon  und  amerite
bation  beim  a  et  gezu  *1  Enland  und  gerne  zu.  Die  Er  ullung  eines  solchen  Mun-  wird  die  Vorlage  auch  in  sozortiger  zweiter  e.n  Hiü#en  en  den  r.  r  J  ur.  rrn
10  n  winhen  Fris  dwwrnh  Den  nca  sches  ist  Deutschlands  Pflicht  und  ein  Fruf  leinsung  angenommen.  1ra#d#  Nächte  Sinung  Falge  not  unsfahr  Mitlione  5  n
is  c  ahes  fre  -*  des  Verhältnis  Mittm  ris  5  *  .  ·
upon-—  zu  bringen,  das  aber  ein  freundschaftliches  üt  de  gntei  der  *!  Ptt.  H  Minpech.  iraler  Echiĩbraum.  her  den  si.h  die  Allierten
Nerhälinie  mit  Nußland  nicht  ausschließen  soll.  Die  Vorlage  wird  daraushin  an  den  Haupt-  das  leiiweite  VNerrügunqgsrech:  vorbehalnen

«  .
Bezüglich  Polens  werden  die  beiden  verbün-  agsonh,  usnn.  E“  Falgt  die  Kreditvor.  HRumänien.  müsen.
seien  Regierungen  eine  giegelung  in  die  Weee  lage  von  15  Millsarden  Mart.  Marahiloman  rumänischer  n
webisnz  nrcche  n  demenengescharfenen  Vooleni  Staateselretär  von  Rödern:  Die  letzten  "  Ministerpräsident.  die  Frledensbewegung.
Fr  Q#en  (emnehr.  frorsan  #nb  he-  Monate  haben  ein  weiteres  Anz'iehen  der  monal-  *  Bukarest,  10.  3.  (Drahtb.)  Marghilo-  Gegen  die  Friedensbeme  Zung  in

—  *  —  9  Di  ..-  .-  «-»-..  'ssdi-  et:  w  n
krieg  ist  noch  nicht  zu  Ende.  Die  große  Abrech-  lichen  Kriege  loiten  gebracht.  ie.  letzten  fünf  ma  iit  zum  Ministerpräsidenten  etnannt  wor  Italie:
nung  im  Westen  ist  jetzt  unvermeidlich.  '

ger  das  letz  ie  Blatt  eines  von  ihm  gescha#'fenen,  der  niecde:

.  ..-  vo
Jyllus  zeich  net.  au'  dem  ein  Mensch  aus  der
Fin  e  nic  der  an’gehenden  Sonne  entacgerichre.

aus  Wile:

77*“  die  Bevolleru  der  ½#  *8#
16  sich  mit  dem  Geer,  die  7  Harueoe  als
unabhaängia  zu  erlleren.  Sineeis  ende  Verhandlungen
  wur  die  In  ciner  einenen  Negierung
  hahen  b#ee  b0

daß  Vertreter  des  rolnischen  Volles  nicht  d
den  Friedens  verhandlun.  gen  zugeogen  sind.

 

  

 
   

    
     

 

onate  ließten  die  Kriegekoften  au'  3,750  Mil-  #n.
liarden  anwachsen.  Ich  spreche  von  dem  Programm,
  das  im  September  1916  auf  dem  Gedie

  Aunahme  des  15  Milliarden-  liete  der  W#f  fen-  und  Munitionslieserungen
Kredil

 
  

2r  Lugano.  10.3  .
amiliche  Unterdruckungver!  gegen  die
denspropaganda  ist  vom  6  der  nairione
Verteidigund  an  alle  Zweigverhände
Au'ford  erung  leiegraphiert  worden,  arlef
Friedenn  reunde  dem  Gerichte  zu  überliefern.
Wie  der  „Seccolo“  mitltein,  hat  dieser  Erlatz
im  Parlament  übrigens  6  einer  wuinen

zenc  zwischen  den  krieg-  und  tiedensireund--G
  en  Argcordnelen  gefuhrt.  *5r  in  Tüniichleiten
aurartel:.  Der  Vorrall,  bei  deim  die  Abgeordneten
  Toscauclli.  Basaglin  und  Gallimi  beielligt
  waren,  hat  groses  Auesehen  erregt.

Die  Nöte  der  Enkenle.

 

 

m

Alexander  Maghiloman  hat  belanntlich,  als
die  Friedensverhandlungen  mit  Rußland  in
Bret-Litowek  begannen,  an  die  damalige
5.  aller  Wassen-  und  Munitions  sabrilen  ersorder-  Jassyer  Regierung  Bratianu  ·  Tale  Jonescu  eine
9  «  »  te  und  daher  inbezug  aus  Leinung  und  Kofsten  Denkschrift  gerichtet,  in  der  er  in  dringlicher  Wei-*
  Berlin,  10.  März.  selbst  nach  geraumer  Jeit  au'  seine  volle  Löhe  se  darauf  hinwies,  daßt  der  geeignete  Augenblick

Im  Neichstage  wurde  heute  zunächst  eine  gelre  werden  lonnte.  Ich  kann  heute  sagen.  gekommen  sei.  um  die  Friedensverhandlungen
Reihe  von  Kleinen  Anfragen  erledigt,  darunter  die  gerlame  Höhe  erreiht  ist  nicht  nur  in  mit  den  Mittelmächten  zu  beginnen.  Die  Bevaleine
  den  Akg.  Dr.  Heckscher  (Fortschr.-Volls-  den  Koflen,  sondern  auch  in  den  Leistungen.  Sei.  lerung  in  der  Moldau  hat  ern  durch  die  lürslich
rartei)  über  die  verletzende  Handlungeweise  des  di  volle  Auswirlung  auch  nach  dieser  Richtung  veröffentlichte  Umerredung  Maghbilomans  mit
schweiz.  Bundesrates  Ador  gegenüber  Deutsch.#rd  mir  von  der  Heeresverwaltung  beflätigt  einem  Vertreter  der  Jassper  Jeitung  von  deeser
land.  Unterstaatssekretär  des  Auswärtigen  Am-  und  die  Wirkungen  der  höheren  Aufwendungen  Deonlschrift  Kenntnis  erhalten.  Die  Aeußerun  gen
les  von  dem  Bussche  erklärte,  daß  Herr  Ador,  ür  die  Marineverwallung  sehen  sse  in  den  täglich  Marghilomaus  haben,  wie  aus  den  Jassner
dessen  geringe  Symnathien  für  Deutschland  all-  ernent  steigenden  Bersenlungszissern  unserer  U.  Blättern  ersichtlich  ist,  in  allen  Kreisen  der  Molgemein
  bekannt  seien  in  einer  Unterredung  mitBoote.  Der  englische  Schaulanzier  gib:  die  täg.  dan  tiessien  Eindruck  gemacht  und  haben  die  Ereinsepte,

  das  eine  umsangreiche  Ausdehnung

 

 

 
 

 

dem  italienischen  Gesandten,  die  im  vergangenenlichen  Kriegsloiten  aus  130  Millionen  an,  wir  litterung  gegen  die  früheren  Mackthaber  ine  Wicen  in  Enal#d  aue  sieh#
Hetite  bevorstehende  deutsche  Offensive  gegen  Daben  die  englischen  Losten  jast  erreichl.  Deiirenzenlose  gesteigert.  Bratiann  und  Take  Jo-  Ein  Vlick  in  die  enaliichen  Jeitungen  läft  den

Italien  allerdings  besprochen  zu  haben  scheine,  Saux#last  des  Krieges  in  Europa  liegt  jetzt  aur  nascu  haben  sich  unter  diesen  Umtänden  genöligt  Leser  so'ort  erlennen,  mie  bedenllich  der  Mangel
der  scweigerische  Bundeorat  habe  jedoch  bekamt-  Deutschland  und  Eugland.  Ich  berechne  die  bigesehen,  auf  die  Erklärungen  Marglbilomans  an  Nahrungemitleln  in  England  um  scch  greii  it.
gegeben,  dasß  Herr  Ador  sich  keine  Inkorreltheit  herigen  Kriegsosten  Europas  au  550  Milliar  zu  ern  idern.  Die  Blätler  Bratiann#e  geben  31.  Die  „Daily  Migi!  vom  20.  Februgt  verdenthabe
  zu  schulden  kommen  lassen.  den,  wovon  die  Entente  minde'tens  370  Milliar=  daßt-  Marghiloman  an  den  früheren  Ministerpräl  8  olgende  ufift:  „Die  böffentlichen  Schu-Dann

  wurde  die  Aussprache  über  die  W  den,  die  Zentralmächte  mit  ihren  Verbündeten  sidenten  die  Mahnung  gerichtet  habe,  die  gun-  len  (Public  Schvols)  des  Landes  (das  sind
Friedensverträge  fortgifer.  Zunächst  nicht  mehr  als  180  Milliarden  ausgegeben  ha-  stige  Lage  auszunutzen  und  so  rasch  als  möglich  vie  reichsten  Imernate  Englands)  haben  die
zwei  Männer  der  Sseren  Tonart,  8  dea-  ben.  England  und  Frankreich  haben  durch  eimnmü  Frieden  zu  schliehben.  Bratianu  aber  hälte  diesen  gröstlen  Schu  errigleiten  in  der  Weschaffung  sel##t
lionalliberale  Dr.  Stresemann  und  der  Konser-.  lige  Bewilligung  der  Kriegskredite  uns  weiter  Rat  nicht  befolgen  können,  solange  noch  ein  der  ein  achiten  Lebensmittel.  In  einer  der  a#tevative
  Graf  Westarx  zu  Wort,  die  sich  beidel  den  Kams#  augefegt.  Das  durch  zrei  Weltmeere:  Schatten  von  H##’snung  vorhanden  war,  daß  die  sten  und  nichtigsten  Schulen  nicht  weit  von