— VII —
Persönlich besuchte ich die Archive von Amberg, Augsburg,
Bamberg, Brüssel, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hannover,
Karlsruhe, Köln, Magdeburg, Marburg, Memmingen, München,
Nürnberg, Schwerin, Speier (Stadtarchiv), Stralsburg, Stuttgart,
Ulm, Weimar, Wien, Würzburg; aufserdem die Archive von
Hamburg, Münster und Regensburg, deren Besuch aber ohne
Ausbeute blieb. Auf Grund des Ausfalls der von mir eingezogenen
Erkundigungen ferner glaubte ich den Besuch der
Archive von Altenburg, Berlin, Coblenz, Speier (Kreis-Archiv),
Wolfenbüttel und Worms unterlassen zu können; unbeantwortet
blieb meine Anfrage an das Stadtarchiv von Konstanz.
Im übrigen aber kann ich nicht genug das freundliche Entgegenkommen
rühmen, welches ich, wohin ich kam, seitens
der Herren Archivvorstände und Archivbeamten gefunden
habe; nicht nur, dals sich die Archive mir insgesammt auf
das bereitwilligste öffneten, sondern auch im übrigen erfuhr
ich die mannichfachste Förderung bei meinen Studien und
die unverdrossenste Gefälligkeit gegenüber meinen zahlreichen
Desiderien. Und jeder Archivforscher weils, wie sehr ihm
hierdurch seine oft mühselige Arbeit erleichtert und angenehm
gemacht wird. Ich kann die Namen aller einzelnen Herren,
denen ich dergestalt verpflichtet bin, nicht aufzählen; insgesammt
aber spreche ich denselben meinen wärmsten Dank aus.
Vor allem aber ist es mir angenehınste Pflicht, hier auchı
meinem Danke gegen das hochverehrliche Curatorium der
Averhoff’schen Stiftung in meiner Vaterstadt Hamburg
Ausdruck zu verleihen, dessen Freigiebigkeit allein mir die Benutzung
der zahlreichen Archive und die damit verbundenen
ausgedehnten Reisen durch Verleihung eines zweimaligen ansehnlichen
Reisestipendiums ermöglicht hat; insbesondere richtet
sich mein tief empfundener Dank an Herrn E. von Ewald,
der meine Gesuche auf das freundlichste vermittelt und unterstützt
hat, sowie an den Herrn Vorsitzenden des CGuratoriums,
Se Magnificenz den llerın Bürgermeister Dr. iur. Petersen.