Michaelis 266—276 201
unRrPOD.PFE De>P m. p7z: Ygl. Ludolf, Lexicon Aethiopicolat.”
Catalogus librorum, und Dillmann, Catal. Codic. manuscr. Biblioth.
Bodleianae no. 21.
Die Hft war zuerst Eigenthum von J. H. Michaelis, der sie vielleicht
geschrieben hat, dann von Chr. B. Michaelis.
Mich. 272 (hebräisch) europ. Papier 54 Bl. zu 26:18 cm,
mit 25—34 Zeilen Anfang des 18 Jahrh.
Schöne deutliche Schrift von europäischer Hand, unvocalisirt.
Bl. 1° der Titel Tractatus may "mom 59 sive de concubitu illicito
et gradibus matrimonii prohibitis, e libro R. Aharon ben Eliahu
Karraei 779 7a sive mi2a "20 dieto Manuscripto Dantziano’. Dieser
hebräische Tractat ist der 18. in dem Werke des Aharön, vgl. Schupart,
Secta Karraeorum (Jenae 1701) 8. 63—69; er zerfällt in eine
Einleitung und 36 oıpro. Der Anfang lautet: „un nyn jo... ow2
by Dan DIRT Da Nm wann. Die Blätter sind nur auf der Rückseite
beschrieben; die ersten drei sind von einer lateinischen Übersetzung
begleitet. Bl.3 ist aus Versehen zweimal gezählt. Am Rande
sind die Blattzahlen der Vorlage vermerkt (186?—206P), und zuletzt
ist von Bl. 236 der Vorlage das Ende des Tractates DOW), die Unterschrift
und die Datirung >47 n302 (5224 —= 1464) gegeben. Darnach
ist diese Abschrift, ebenso wie eine Hamburger (vgl. Steinschneider,
Catalog der Hebr. Handschr. no. 158,2) aus dem in Jena befindlichen
codex Danzianus (s. Wolf Biblioth. Hebr. IV 772) geflossen.
Bl.12 steht ‘G. C. Sommer’ (der Schreiber dieser Handschrift?),
darüber steht ‘Donum Stussii, rectoris Gothani, anno 1745 accepi. Michaelis’.
Mich. 273 (hebräisch) 8 Bl. (Pergamentpapier) zu 324 :2041 cm
und 8 Bl. verschiedener Grösse
Bl.i—6 und 8 Bleistiftnotizen von Lesarten einer hebr. Bibelhandschrift
zu Schaffhausen. Bl.9 Brief vom Bibliothekar Peyer,
Schaffhausen 12 4 1776. bBl.11 Bescheinigung von J. Jacob Al-'
torffer von Schaffhausen, stud. theol. Göttingen 14 4 1776.
Bl. 12—16 Beschreibung und Lesarten der Handschrift, Bruchstücke
von Michaelis’ Hand.
Mich. 274 (hebräisch) 2Bl. zu 26:18 cm
‘Collatio Psalmi xvı et Gen. ı cum antiquissimo codice mspto
Cassellano, oblata Societati Regiae. Am Schluss der Name Runge.
Mich. 275 32 Bl. zu 23:19 cm
7 Briefe von A. A. H. Lichtenstein, Helmstedt 1773/7; in
einigen der Briefe werden hebräische Fragmente der Bibliotheken zu
Helmstedt (4) und Wolfenbüttel (9) beschrieben. Die Beschreibung von
zweien der Helmstedter Fragmente ist benutzt in Michaelis’ Oriental.
Bibliothek vıu 167—178.
Mich. 276 (hebräisch) 22 Bl.; die ersten 15 Bl. 314 cm hoch,
20 cm breit, die 6 folgenden 22cm hoch und 18cm breit
Die vaWosR moya, kurze Geschichte des Antiochus Epi-