Full text : Königlich-Baierisches Regierungsblatt. 1807. (2)

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(Den  Brandschadens:  Ersaz  in  der  Provinz  Bamberg
fuͤr  1805  betreffend.)
Im  Namen  Sr.  Majestaͤt  des  Königs.

Verschiedener  Hindernisse  wegen  konnte
der  Ausschlag  der  Brandschadens=  Ersaz-Beiträge
  in  der  Feucrassekuranz-Gesellschaft
des  Fürstenchumes  Bamberg  für  1805  nun
erst  vollzogen  werden.

Nach  Inbalt  der  nachgesezten  Konkurrenz-Tabelle
  haben  roo  fl.  rbeinisch  der  Einlags-Summe
  für  dieses  Jahr  Vier  Kreuzer
rbeinisch  beizutragen.

General=034



Sämtliche  in=  und  ausländische,  unmittelbare
  und  mirtelbare  Behörden,  welche
in  dem  Verbande  der  biesigen  Brandassekuranz-Gesellschaft
  steben,  werden  demnach
aufgefoderr,  die  treffenden  Summen  unverzüglich,
  und  längstens  innerhalb  einem  Zeitraume
  von  4  Wochen  verlässig  bieber  einzubefördern.
  Bamberg  den  24.  März  1807.

Koönigliche  tandes-Direktion.

Frelherr  von  Stenge  l.
Weyermann.

Konspekt

des  Brandassekuranz-  Bestandes  des  koͤniglich-  Baierischen  Fuͤrstenthumes  Vanerg  fuͤr  das  neun
und  zwanzigste  Assekuranz=  Jahr  1905.

Vorbericht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Vermoͤg  des  Ausschlages  vom  Jabre  1804  wurde  von  der  Brandversicher8l.  kr.

ungs=  Gesellschaft  zur  Vergütung  der  Brandschaden  von  bundert

Gulden  der  Einlage  1  kr.  erboben  1½7185544
Aus  der  Kasse  wurde  bierauf  ersezt  der  Rest  vom  Jabre  1803  mitSSsSs
Lumma  des  totalen  Konkurrenz=  Betrages  pro  18004.  240  50
Die  Ausgaben  an  Brandschadens-Ersaz  betrugen  1322  fl.  221  kr.  undauf

  die  Regle  sind  erlausen  76  64  „¾  zusammen  300
Verbkieben  zum  Kassabestande  für  das  Jahr  1980  L0ob0Rt
Im  Jahre  1gos  betrugen  die  Brandschäden  §502  fl.  *  er.  und

die  Regiekosten  7-  *5#;  zusammen50600
Ueber  Abzug  des  Kassabestandes  vom  Jadre  1804  འ Ergänzung  des

Vergütungs:=  Betrages  222  22  2  2  2  222  2  2  222  1006  4034
Treffen  noch  zum  Ersseeeee-  4663  173
Da  nun  das  Assekuranzkapital  vom  Jabre  1805  in  9,584,635  fl.  10  kr.

rbeinisch  bestebet,  so  hat  hievon  jedes  hundert  Gulden  Einlage  4  kr.

ndmlicher  Währung  beizuschießen,  wonach  sich  eine  Summe  /

ergiebt0ddoo  6380  457
Hievon  abgezogen  obige  von  der  Gesellschaft  zu  erfezendde  4653177“
Mebrung  also  gegen  den  wirklichen  Konkurrenzbetrag  als  Kassabestand  für

das  Jahr  1830  F..„  „  „  1726  271

 

 

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