Full text : Regierungs-Blatt für das Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin. Jahrgang 1914 (1)

Nr.  95.  1914.  471

und  erloschen:
1.  auf  dem  Domanialpachthof  Questin,  Amts  Grevesmühlen,
2.  auf  den  ritterschaftlichen  Gütern:
a)  Lebbin,  Amts  Wredenhagen,
b)  Göhren,  Amts  Plau.

Schwerin,  den  7.  Dezember  1914.

II.  Abteilung.
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#  Seine  Königliche  Hoheit  der  Großherzog  haben  den  bisherigen  Hilfsreferenten  bei
der  Kaiserlichen  Sereiodrern  hierselbst,  Postinspektor  Otto  Lienk,  zum  Poslinspektor
  im  hiesigen  Ober-Postdirektionsbezirke  zu  ernennen  geruht.

Schwerin,  den  1.  Dezember  1914.

(2)  Der  Ratsherr  Regelien  zu  Penzlin  ist  zum  Schiedsmann  für  die  Abschätzung
von  Wildschaden  im  Amisgerichtsbezirk  Penzlin  destellt  worden.
Schwerin,  den  5.  Dezember  1914.

G  Im  Mecklenburgischen  Kontingent  haben  nachstehende  Personalveränderungen

stattgefunden:
Es  sind  befördert:

Die  Leutnants  Freiher  von  Stenglin  im  Mecklenburgischen  Grenadier-Regiment
Nr.  89  sowie  von  Bülowm  und  von  Oppell  im  Meccklenburgischen  Füsilier-Regiment
  Nr.  90  Kaiser  Wilhelm  zu  Oberleutnants,

die  Fähnriche  im  Mecklenburgischen  Grenadier-Regiment  Nr.  89  von  Phuhlstein,
von  Estorff,  Freiherr  Quadt-Wykradt-Hüchtenbruck  und  von  Gundlach
zu  Leutnants,  vorläufig  ohne  Patent,

der  Hauptmann  und  Kompagniechef  im  Mecklenburgischen  Füsilier-Regiment  Nr.  90
Kaiser  Wilbelm  von  Lüttichau  und  der  Hauptmann  beim  Stabe  des  Mecklenburgischen
  Feldartillerie-Regiments  Nr.  60  Haack  zu  Majoren,

die  Oberleutnants  Marsch  und  Hencke  im  Mecklenburgischen  Füfilier-Regiment
Nr.  90  Kaiser  Wilhelm  sowie  von  Bülow,  von  Uslar  (Rafael)  und  von  Arnim
im  Mecklenburgischen  Feldartillerie-Regiment  Nr.  60  zu  Hauptleuten,

der  Oberleutnant  im  1.  Mecklenburgischen  Dragoner-Regiment  Nr.  17  von  dem
Knesebeck  zum  Rittmeister  und

der  Zeugfeldwebel  beim  Artilleriedepot  in  Schwerin  Jäger  zum  Zeugleulnant.

Schwerin,  den  4.  Dezember  1914.
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Mit  dieser  Nr.  95  wird  ausgegeben:  Nr.  107  des  Reichs-Gesetzblatts  von  1918.
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