209
auchioe= behält sich der Kreis das Vorkaufsrecht und das Recht der
iaung der Spho rE cn. leicher Weise sollen auf Leeignet
on enen Domänen ständ EN]] des Esl und land-**d
chaftliche Arbeiter Siair werden. — Falls der Versuch gelingt,
soll er auch auf die Londgemeinden ausgedehnt werden. ie Gewährung
der Türleb## soll in der Weise rE die betreffende
Genneinke dem Kreise gegenüber für das Dar lein, ieit en muß. Die
Gemeinden werden voraussichtlich diese Bürgschaft f ange ũbernehmen,
als der betreffende Anbauer seine #Mblictrarft hauptsächlich
in der Gemeinde verwertet. Sollte daher die Grmeinde aus Grürden,
welche die Kreisverwaltung nicht billigen kann, ihre Bürgschaft zurü
ziehen, so soll unter Umständen ausnahmsweise dem Ansiedler das t
tehn trotdem belassen werden.
Seither hat eine Reihe von Kreisen in Östpreußen, Kreis
Königsberg (Nm.) und Landkreis Dortmund Veschiifse in aleicher
Richtung gefaßt. (Land XV, S. 329, 448, 471, 495.) Der Land
kreis Dortmund, der den Angestellten der aausonpnte und
den Kreisstraßenarbeitern Arbeiterrentengüter geben will, verfährt
nach dem Erlaß vom 8. Jannar 1907, nach dem kleine
Remengüter in einer Mindestgröße von 12,50 a gebildet werden
können. (Vergl. Abschnitt: Innere Kolonisation.)
Erwähnt wurde bei dem aus Zriekn mitgeteilten Vorgehen
schon die Heranziehung der Gelder der Landesversicherungsanstalten.
Diese haben für die Förderung des Arbeiterwohnungswesens
einen großen Teil ihrer gesommelten Kapitalien verwandt.
In allen Fällen, bei denen die Arbeiter den Besitz der
Häuser erwerben, werden sie dadurch auch seßhaft und heimisch.
Leider steht sest, daß die Landarbeiter bei diesem Zweig der Fürsorge
der sicher lten bisher nur wenig berückseeot.
sind. Von den bis Ende 1905 für dirie
Zwecke hergegebenen 140 Millionen Mk. fal
noch nicht 3 auf % Mibe n Mi la ben
(Siehe Literatur und Land XVI, S. 4.) Für die Verwendung
der Gelder der lten zum Zwecke der Arbeiteransiedelung
durch den Bau' von Wohnängen sind solgende
Wege eingeschlagen:
1. 0 824 5**n à gGere
Die f geben unmittelbar an die
Baugeldbedürftigen selbst ein Darlehn, sie geben
Einzelhvypotheken aus. Dazu haben sich bisher solgende
Anstalten verstanden: Rheinprovinz, Hannover, Brandenburg,
Thüringen, Sachsen-Anhalt, Württemberg, Baden, Hessen-Nassau,
Westfalen. Unterfranken und Pfalz. Will ein Arbeiter ein Baudarlehn
erhalten, so hat er einen entsprechenden Antrag an die
attandigen Kontrollämter oder an die Landesversicherung zu
richten
Den Anträgen sind beispielsweise bei der Landes-Versicherungs
anftalt Merseburg beizufügen: 1. Die laufende Ouittungskarte, 2. die
polizeilich genchmigte Bauzeichnung g. 3. der Bäukesdenanschleo. 4. Ab.
schrift des Grunpbuchblattes. 5. Anszug aus der Grund= und eventl.
Sohneey, Wegwelser. 11