Metadata : Verzeichniss der Handschriften im Preussischen Staate. Göttingen 3. (3)

278  Gocttingen,  Universitäts-Bibliothek

Sauppe  79  Ciceronis  Orator  ed.  Heerdegen  1884;  viele  Noten.
Sauppe  80  Velleius  ed.  Orelli  1835;  viele  Noten.

Sauppe  81  Juli  Exuperanti  opusculum  a  ©.  Bursiano  recognitum
  1868;  mit  Noten  und  Brief  von  F.  Lüdecke  1868.
Sauppe  82  H.  Sauppii  Epistola  critica  ad  G.  Hermannum

1841,  mit  einigen  Noten.  Dabei  2  Briefe  von  Gottfrr.  Hermann
6  Jan.  und  13  Mai  1841,  1  von  R.  Rauchenstein  12  Mai  1843
(über  einige  Stellen  des  Lysias)  und  von  K.  Halm  über  seine  geplante
  Ausgabe  der  Rhetores  Latini.

Sauppe  83  C.  L.  Grotefend,  de  demis  1829;  viele  Noten.

Sauppe  84  Devarius-Reusmann,  de  graecae  linguae  particulis
1775;  viele  Noten.

Sauppe  85  Bernhardy,  griech.  Syntax  1829;  viele  Noten.

Sauppe  86  Buttmann,  griech.  Sprachlehre  1819—1827;  viele
Noten  aus  älterer  Zeit.

Sauppe  87  Madvig,  lat.  Sprachlehre  1857;  viele  Noten.

Sauppe  88  Engelmann,  bibliotheca  auctorum  1840,  mit  schr
vielen  Nachträgen.

Sauppe  89  61  Bl.  in  folio  A.  G.  Winckelmann,  Noten
  zu  Sallust’s  Jugurtha.

Sauppe  90  etwa  100  Bl.  in  folio  A.G.  Winckelmanı,
Lexikon  griechischer  Ausdrücke.

Sauppe  91  etwa  200  Bl.  in  4°  und  8°  A.G.  Winckelmann,
  Bruchstücke  verschiedener  Vorlesungen.

Joh.  Friedrich  von  Uffenbach’s  (1687  —1769)
Nachlass.

Der  Nachlass  des  Frankfurters  J.  Fr.  v.  Uffenbach,  welcher  1769
nach  Göttingen  geschenkt  wurde,  enthielt  ausser  einer  grossen  Sammlung
  von  Kupferstichen  (dem  Grundstock  der  Göttinger  Kupferstichsammlung),
  einer  Sammlung  von  Kupferwerken  (vgl.  cod.  Uffenb.
47),  welche  jetzt  eine  Zierde  der  Gött.  Bibliothek  sind,  sowie  einer
grossen  Zahl  von  mathematischen  und  technischen  Instrumenten  (vgl.
cod.  Uffenb.  47).  die  nachher  verzeichneten  Handschriften.  Dieselben
enthalten  hauptsächlich  Schilderungen  seiner  Reisen  mit  vielen  Beilagen
  (Kupferstichen  und  Zeichnungen),  einen  Theil  seines  Briefwechsels,
Aufzeichnungen  über  mathematische  und  technische  Wissenschaften  und
über  Naturwissenschaften,  insbesondere  aber  Aufzeichnungen  über  Kunst

und  Kunstgewerbe,  verfasst  zum  Theil  von  Uffenbach  zum  Theil  von
Andern,