Metadata : Königlich-Baierisches Regierungsblatt. 1816. (11)

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lichst  ausgezeichnet.  Seine  königliche  Majestät
  haben  ihm  desfalls  Allerhöchstdero
besondere  Zufriedenheit  erkennen  geben  las
sen,  und  wollen,  daß  solches  durch  das  Regierungsblatt
  bekanne  gemacht  werde.
München  den  24.  Februar  1816.

 

Pfarreien=  und  Beneficien=Verleihungen.


Seine  Masestät  der  König  geruhten
nachstehende  Individuen  bei  Pfarreien  und
Benestcien  zu  befördern:

Am  21.  Jänner  vorigen  Jahres  den
Ofarrer  von  Fornach,  Jakob  Dammer,
auf  die  Pfarrei  Grabenstadt,  Landgerichts
Traunstein,  dagegen  den  Pfarrer  von  Grabenstadr,
  Karl  Huhn,  auf  die  Pfarrei  Fornach
  im  Landgerichte  Frankenmarkt;

Im  Monate  Mürzl.  J.::

amo)  den  bioherigen  Dekan,  Distrikts-Schul
  Inspektor  und  Pfarrer,  Alois  Boxleidner,
  zu  Gebsattel,  auf  die  Pfarret  zu
Willanzheim  im  Landgerichte  Marki  Bibart;

den  Kuratieproviser  zu  Premenreuth,
Priester  Georg  Mayer,  auf  die  Pfarrei  zu
Theuern,  Landgerichts  Amberg;

den  bieherigen  Pfarrer  zu  Rieden,  Joseph
  Ehrlinger,  auf  die  Pfarrei  zu  Grunertshofen,
  Landgerichts  Landsberg;
nanm  2,  den  bisherigen  Pfarrer  zu  Sereitau,
  Dekalats  Berneck,  Karl  Christoph
Weis,  auf  die  Pfarrei  Pilgramsreuth,
Dekanats  Hof;

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den  bisherigen  Pfarrer  zu  Speinshardt,
Ono  Böhmer,  aufdie  Pfarrei  Gebenbach,
Landgerichts  Amberg;

am  14,  den  bisherigen  Pfarrer  zu  Sülzdorf,
  von  Guttenbergischen  Datronats  im
Großherzogthume  Würzburg,  Philipp  Erust
Ortloph,  auf  die  Pfärrel  Krautostheim,
Dekanats  Windsbach,  Landgerichts  Markt-Bibarr;


und  zu  bestätigen:

am  12.  März  l.  J.  die  Präsentation  des
Herrn  Fürsten  von  Waldburg  zu  Zeil  und
Trauchburg,  für  den  Priester  Franz  Xaver
Gerstle,  bieherigen  Kaplan  zu  Dieemanns,
ried,  auf  die  Pfarrei  Wengen,  Landgerichts
Kempten.

 

Dienstes  Nachrichten.

Seine  Majestat  der  König  geruhten  nachfolgende
  Bestimmungen  zu  treffen:
Im  Monate  April  1915:
am  30.  den  vormalig  großherzoglich  wuͤrzburgischen
  geheimen  Rath,  Friedrich  Grafen
von  Ingelheim,  zu  allerhoͤchst  Ihren  wirklichen
  nicht  frequentirenden  geheimen  Rathe
zu  ernennen;
Im  Monate  Mäárz  1816:
am  8.  den  quieszirten  ForstInspektor
von  Kreß,  zu  Nürnberg,  bei  der  General-Forst
  Administrarion  in  der  Eigenschaft  eines
Assessors  zu  Verwenden;  und
am  1o.  den  Forsiwärter  zu  bauenhain,
Johann  Schauer,  die  Forstwartei  Ebrach  II.
zu  verleihen.