Nummer 34
AAA
VI
Freitag, 1J. Februar 17916
—
Blrutige italienische Verluste.
Berlin, 9. Febr. Der Kriegsberichterstatter
des „Berl. Tagebl.“ meldet aus dem k. u. k.
Kriegspressequartier: Die Italiener haben namentlich
am Monte Dei Sei Busi, am Monte
San Michele und bei Podgora insgesamt fünf
Waggons schwerer Granaten herangeführt und
haben trotz ihres enormen Menschenaufwandes
nichts erreicht. Im Gegenteil läßt sich feststellen,
daß die vier erfolglosen Angriffe den
Jtalienern beinahe 40000 Mann an Toten
und Verwundeten kostelen. Unsere Stellungen
sind unverändert, unsere Front dieselbe wie zu
Kriegsbeginn, und die blutigen Opfer und riesigen
Verluste der Italiener brachten keinen
Erfolg. (3.)
Italien und der Balkan.
Lugano, 9. Febr. „Corriere della Sera“
schreibt: Italien muß es entschieden ablehnen,
seine Truppen für Mazedonien, Albanien oder
Salonili abzugeben. Die gesamten italienischen
Streitkräfte seien an der Isonzofront nötig,
denn die Verleidigung der vaterländischen Erde
sei viel wichtiger alo Durazzo, Saloniki oder
der Suezlanal. Es sei nicht abzuleugnen, daß
Valona als bedroht bezeichnet werden müsse.
Ilaliens einzige Möglichkeit, seine Truppen auf
anderen Kriegsschauplätzen zu verwenden, sei
Valona, und hier wären bereits umfangreiche
Maßnahmen getroffen, den für Italiens Adriainteressen
so wmichtigen Platz wirksam zu verleidigen.
(Z.)
Französische Besürchtungen.
Geuf, 9. Febr. General Verraux beschwört
im „L'Oeuore“ seine Landsleute, Italien mit
Vormürfen wegen des Balkan zu verschonen, da
Cadorna einen Auftrag des Vierverbandes befolge,
wenn er die Isonzofront mit aller Macht
verleid L. Frankreich fürchte nämlich einen
Durchbruch, so daß die Jtaliener die Po-Ebene
räumen müßten und der Weg nach Savoyen
freistünde. Dies brächte eine Katastrophe für
Frankreich. Denn die Südfront müßte dann
besetzt und die Alpenjäger müßten von den
Vogesen weggezogen werden. Statt die Italiener
zu beschimpfen, müsse Frankreich Cadornas
Starrsinn loben.
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2
us Bas unersehmen.
Tirana besetzt.
D%n, 9. Febr. Wie der „Corriere della
Sera“ aus Paris meldet, sollen die Bulgaren
auf dem Wege nach Durazzo bereits Tirana
besetzt haben. (3.)
Abzug Essad Paschasmit den Serben
nach Korfu?
Paris, 9. Febr. Wie das „Journal“ aus
Atben berichtet, befinden sich in Albanien 20 000
serbische Soldaten, die nach Korfu transporliert
werden sollen. Das „Journal“ erfährt
serner aus Athen, daß Essad Pascha mit seinen
Mannschaften in Korfu erwartet werde.
Der griechische und rumänische
Konsul in Monastir.
Sofia, 9. Febr. (Meldung der bulgarischen
Telegraphen-Agentur.) Auf Grund der
ilitärischen Lage, die die jüngsten Ereignisse
dem Süden auflrechen, weil wir sicher Lind,
Uutter und Wasser anzutressen, nachdem wir
ungefähr fünfzehn Kilometer zurückgelegt haben.
lwas ganz anderes aber UI es, die Luelle des
Moses zu erreichen. Ich bin seit dreißig Jahren
nicht mehr in jener Gegend gewesen. Wir
müssen vom Morgen bis zum Abend unterwegs
sein und so viel Wasser mit uns nehmen, daß
es nicht nur für den Marsch, sondern auch noch
lür den Fall ausreicht, daß wir die einsige
Luelle ohne Wasser fenden sollten. Denn wie
kann ich wissen, d Effendi, ob sie nicht längst
im Sande erstickt ist?“
Herr von Sylrander war mit der Wüste
und ihren Gefahren zu gut vertraut, als daß
er die Berechiigung der von dem Scheik erhobenen
Einwendungen nicht hätte anerlennen
Er erklärte sich also damit einverdaß
der Aufbruch erst unmitielbar
ach Sonnenaufgang des kommenden Tages
erfolge, und er machte es dem Araber mit ein-#uinglichen
Worten zur Pflicht, bis dahin mit
einen Vorbereitungen sertig zu sein. An die
adendauas dachte er entweder gar nicht oder
legie ihren seindlichen Absichten mit Rückich
gafddie Kopfzahl und die gute Bewaffnung
t
——m“ nicht die mindeste Bedeu-
6 Fälschungen hin zu prüfen.
er diese Bemühungen hatten kein positives
Fgebnie da sich ähntiche überzeugende Kenneschen
wie bei dem Worte 1 nirgends
adecken liehen. Der Haupttell des Textes war
och ohne allen Zw##el authentisch, und wenn
an. von ihin auagehend, die Angabe des Scheiks
geichaffen haben, erachteten die griechische und
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DieFrontsmWestemgHsOsstsssy
I Matnuzlächckconllinix FITIADPFØZDO
rumänische Regierung in Uebereinstimmung mit
den bulgarischen Militärbehörden es für angemessen,
ihre Konsuln aus Monastir abzuberufen.
Bulgarien und Griechenland.
Sofia, 9. Febr. Das Regierungsorgan
„Narodni Prawa“ schreibt: Wir stehen heute
gemeinsam mit unseren großen Verbündeten an
der griechischen Grenze, nicht als Feinde, sondern
mit der Hoffnung, gute Nachbarn Griechenlands
zu werden. Auch sind wir nicht schuld
daran, daß unsere Feinde Griechenlands Neutralität
verletzten und auf griechischem Boden
stehen. Unsere Feinde dürfen dort nicht bleiben,
umo sie sind. Wir haben das Recht, unseren
Feind dort vernichten zu suchen, damit
er uns nicht bedrohe. Mag es für Griechenland
schwer sein, fremde Truppen auf seinem
Boden zu sehen, aber wir können uns davon
nicht atbal#ten lassen, uns zu wehren. Obgleich
es den griechischen Staatsmännern schwer fallen
mag, sich zu entscheiden, hoffen wir, daß sie
schließlich erkennen werden, wo die wahren
Freunde sind, und daß dann ein dauerndes
Freundschaftstand zumischen Griechenland und
Bulgarien geknüpft wird. Jedenfalls muß gesagt
werden, daß wir unmöglich unseren Feind
in der Nähe unserer Grenze stehen lassen können.
Dieser Feind muß vertrieben werden. Wir sind
hereit, allen Möglichkeiten zu degegnen im vollsten
Vertrauen auf unsere Kraft und auf den
Endsieg.
Rumäniens Verhalten.
Budapest, 9. Febr. „A Vilag“ meldet
daß der rumänische Justizminister
aus Sofia,
in Erwägung gog, daß die sieben kleinen Va#dahügel
bei der Quelle des Moses in einem etwas
unregelmäßigen Kreise nahe um die Oase standen,
so durite man wohl schließen, daß die Römer
eine tiefgelegene samdige oder steinige Stelle ine
mitten der G. uppe als Versteck für ihre kostbare
Beute gewählt hatten. Und Holmstetten folgerte
iter:
„Dieser Aelius Gallus, der wohl kaum mit
der Wahrscheinlichkeit eines so nahen und kläglichen
Unterganges rechnete, hatte selbstoerständ.
lich die Absicht, so bald a#rs möglich mit neuen
Galceren in das Rote Meer zurückzukehren und
sich seinen vergrabenen Schatz zu holen. Allzu
tief wird er ihn darum wohl kaum in den
Schoß der Erde versenkt haben, ganz abgesehen
davon, daß er schwerlich in der Vage war, allzuviel
Zeit auf diese Arbeit zu verwenden.“
Der Geheimrat pflichtete ihm darin bei,
aber sie mußten ihre Studien und Betrachtungen
unterbrechen, weil Erika. die vorhin
gleichzeitig mit dem Scheik das Zelt verlassen
hatte, eben mit der Meldung zurücklehrte, daß
man dem Baron doch wohl unrecht getan habe.
„ hat nicht eine einzige Spibhacke mitgenommen.“
lagte sie. „Ich habe sie soeben
zählen lassen und festgestellt, daß sie vollständig
vorhanden sind.“
„Nun, wenn ich ihn in einem unberechligten
Verdacht gehabt habe, werde ich auch der erste
lein, ihm diesen Verdacht abzubitten,- sagte Herr
von Sylvander. „Vorlöufig aber sericht noch
so vieles für die unlauteren Motive seiner plötzlichen
Abreise. daß es anderer als solcher rein
negaticer Beweiemittel bedarf, meinen Argwohn
zu beseitigen. — Aber mein Gott, da fällt mir
ein, daß wir unserem jungen Freunde hier sa
noch gar keine Mirteilung von der großen Ver-Antonescu
in besonderer Mission nach Berlin
reiste. Er hat die Aufgabe, die deutsche Reg#lerung
von der Vertrauenswürdigkeit und Loyalität
der Haltung Rumäniens gegenüber den
Zentralmächten zu überzeugen. (3.)
Rumänische Ansprüuche auf Bess.
arabien.
Bukarch, 0. Febr. In der letzten Nummer
der „Moldama“ erschien unter der Spitz
marke „Krieg mit Rußland“ ein Artikel, der
allenthalben großes Aufsehen erregt: „Wir
wollen den Krieg“, so führt der Artitel aus,
„weil wir unseren Todfeind besiegen wollen
und Bessarabien von Chotin bis zum Meere
erlämpfen und vom Pruth bis zum Dnjestr
in Besin nehmen wollen. Bessarabien ist unfer
Eigentum. Wir n ollen unser pnäterliches Erde
ron den Moskowitern befreien. Wir benötigen
dieses Erbe bis dahin, no die NRussen selber
zugestehen, daß dort Rumanen lebkben.
So wie Deutschland Oupreußen und Königslerg
benötigt, lönnen wir ohne Odesia nicht
sein. Wir brauchen es für die Zukunft, wenn
die Moslon#i#terhorden vielleicht einmal die euro
päische Zivilisarion bedrohen. Wir müssen die
Schwarzmeerfront Europas befeftigen. Durch
Erokerung wollen wir stark werden und nach
dem Friedensschluß als Faktor in Europa gelten,
mit dem gerechnet werden muß.“ (3Z.)
Griechenland vor dem Belagerungszustand.
Konstantinopel, 9. Febr. Nach Mitteilungen
griechischer Zeitungen hat Ministerpräsident
Skuludis dem Minister des Innern
Gunaris volle Handlungsfreiheit zur Bekämp-
underung gemacht haben, die in zuiischen in
se neim Leben emgetreten ist. Oder solliest du,
Lebe Erika, bereits Gelegenhen gefunden haben,
es zu tun?“
Das junge Madchen schurtelte den Kopf.
.„Wann hatte das geslbeßen sollen, Groß.-papa?'
Ich bin ja noch nicht zwei Minuten
lang mit Herrn von Hoimstenen allein gewesen.“
Der Geheimrat schien diesen Wint mit dem
Zaunr fahl nicht nur sefert zu verstchen, sondern
er schien ihn auch durchaus nicht urer aufzunehmen.
Denn ein ganz eigene: Lachein 9 #
uber sein Gesicht, und zuei Minuten soater
bereits hatte er unter dem U-#rwande, daß er
dem Scheik noch erwas sehr Notwendiges und
Unaufschiebbares zu sagen habe. dius Zelt ver.
lassen.
Man mag sich leicht vorite'/len, unter
welchen begleiienden Umstanden Crlas Wiedergabe
der ihr von Frau von Her den gemachten
Mitteilungen erfolgte. Und es verdie:# sedenlalls
rollen Glauben, wenn Holustelten rer.
sicherte, daß die Glucksbotschait U#ren Wert fur
ihn nur durch die süßen und luichen Ligpen
erhalte, von denen sie ihm vertundet worden sei.
Wohl eine Stunde lang hatte ihre zu
monchen Zeiten recht wortarme — „Ausstrache“
gewöhrt, als Erika uch endlich wieder daran erinnerte,
daß der geliebte Mann eigent ich todmüde
sein müsse. Und jehzt bestand sie mit
solcher Entschiedenheit darauf, er musse sich auf
der Stelle zum Schlummer en ederlegen. daß
ihm wohl nichts anderes übrigblieb, als sich
ihrem Willen zu sugen. Nach einer unter
Kautän Stum.fes seines ZelinenaltenM#istande
vorgenommenen gründlichen Abwaschung,
dle die Stelle des schmerzlich vermißten Bades
ertegen mußte, streckte er selne zerichlagenen
fung der innerpolitischen Umtriebe in Griecheuland
gelassen. Gunaris hat daraufhin eine
Kommission gebildet, bestehend aus dem Generalstabschef
Dusmanis, dem Polizeichef und
Stadtkommandamen von Athen und dem Marineminister
Kunduriotis. Die Kommission arbeitete
eine Denkschrift aus, die dem König
überreicht wurde. Darin wird vorgeschlagen,
um dir Umtriebe der Venizelisten gegen die
Regierung und den König zu zügeln, solle der
Belagerungszustand uber das ganze Land verhängt,
die Zeitungszensur eingeführt und an
Stelle der Zivilbehörden die militärischen Kommandanten
der betirefsenden Provinzen bevollmächtigt
werden. Der König erklärte sein Einverständnis
mit dem Memorandum. In der
Kammer wurde bereits über die geplanten Maßnahmen
Mitteilung gemacht mit der Begrundung,
menn nicht gegen die staatsgefährlichen
Umtriebe alsbald Front gemacht würde, müßte
Griechenland unreltbar dem Untergang entgegengehen.
(3.)
Folliische Rundschan.
Die militärische
Jugend- Erziehung.
Auch der katholische Lehrerverein in Bayern
hat sich nunmehr mit der Frage der militärischen
Jugenderziehung befaßt, und zwar in einer
ausführlich begrundeten Eingabe an das
Kultusministerium. Die Eingabe verweist zunächst
auf mancherlei Schanmenseiten der bisherigen
Entwicklung der Tinge: Abgesehen von
mancher ungunfstigen physischen Begleiterscheinung
wie Entziehung von Ruhe und Schlaf,
Gelegenheit zu Allohol= und Nilotingenuß uso.,
sei eine oft weitgehende Schädigung der Schul.
und Lernarbeit und Lockerung der Familienban
de, damit aber auch eine Minderung der Autorität
von Schule und Elternhaus zu beobach
ten gewesen. Der Katholische Lehrerverein emp
pfiehit eine scharfe Trennung von Jugenderziehung
und eigentlicher militärischer Jugendvorbereitung.
Die eritere solle etwa durch Ausdehnung
der Fortbildungeschulpflicht im engen
Zusammenhalt mit der Schule erfolgen unter
närkerer Betonung des straffen Turunnterrichtes
und wirtlicher Lernarbeit in der Schule.
Erit vom 17. oder 18. Lebensjahr an hätte dann
die rein militärische Jugenderziehung einzuselzen,
woben der Schule und den Schulmännern der
notige Einfluß eingeräumt bleiben musse.
Für das Volktsschullehrpersonal.
Die liberale Frakltion hat in der Abgeordnetenkammer
den Antrag eingebracht, die Staatsregierung
sei zu ersuchen, dem nächsten Landtag
bei seiner ersten Tagung einen Gesetzentwurf
über die Neuregelung der Dienst, und Gehaltoverhallmisse
des Volleschullehrrersonals #n Konigreich
Banern unter Zugrundelegung der
Denkschrift der Staalsregierung vom 12. Juni
1914 gleichen Betreffs vorzulegen.
Münchener Neuigkei#en.
München 6. Febr. Die ok#erreichiche Ta
Ualregie hat sich mit Rücksicht auf die in näch
ster Zeit zu eru artenden Joll und Steuer
erhöhungen auf Tabak, und Tabaksabrila#:e
reranlaßt gesehen, zunachst die am meisten de
lastete: Zigarelten im Zoll Juland herstellen
zu lassen. Zu diesem Zwmeck läßt die osfterrei
chische Taratregie gegenwärlig in München zwei
grobe Fabritbetriebe einrichten, in denen die
Erzeugung der bisbher in Oesterreich hergestellten
lekannten Zigaretten-Marken „Sport“,
. Memis“ ufu- erfolgen wird. Wenn durch
diese Ueberfiedelung ein Ausfall an Jollge-Vuhren
fur das Reich eimritt, so it es doch
Gl.eder in die Hüngematte und fiel sait auf
der Stelle in einen liejen, traum een Schlaf.
Die Sonne war bereits unterge gungen, s
er erwachte mit einer Empündung, wie
wenn cri sich erst vor kaum z.hu Minuten
niedergelegt hatte. Sein erster Blick üel ausf
die vierirolnge Gestalt des Kax iläns, der, gang
in Naumnmolken eingehüllt, unter dem Zerteingange
saß.
„Gehorsamiten guten Abend. Herr Baron-“=rief
er dem Erwachten mit drolliger Feiertichkeit
zu. „Wuniche dem Herrn Baron, wohl geruht
zu haben.“
Und dann, indem er in sein gewohntes.
drohnendes. unbeschreiblich gutmütiges Lachen
ausbrach, fügte er hinzu:
„B.oß das Gesicht von Tack mochte ich
sehen, wenn ich ihm cr3zähle daß unser zweiter
Steuermann in Wirk ichkeit ein veelfacher
Millionar und feudaler Großgrundbenter gewesen
ist. Der arme alte Tock! So seine ihn
nicht auf der Stelle der Sch'ag trifit, wird er
sa eine unbändige Freude daran hoben. Und
ich hore ihn schon im Geiste. wie er spater jede
seiner Geschichten anfang n wird: „Dama s.
s wir den steinreichen Freiherrn von Holmsteiten
als zweiten Steuermann an Bord
hatten", oder: „Wir juhren in einer stürmicchen
Nacht durch den Kanal von Suez, da klopfte
mich der Vare u auf die Schulier und sogte:
Mein lieber Freund Tack“ und so weiter?" Ich
für meine Person war ja vollkommen darauf
gefaßt, daß wir mit Ihnen noch allerlet
wunderbare Sachen erleben würden. Nachdem
Sie sich mir in kurzen Hosen ais mein Steuermann
vorgestellt hotten, konnte mich schon gar
nichts mehr überraschen.