ufffek 1.
—
####### an#em
Sonnkaß, §. April 751r
densrerhandlungen erfolgt ist. Aber nicht von
Hutcher Seite an England, sondern von engischer
Seite über Oesterreich- ungem, an
Bentschl
Vie Se ombrge Zeitung“ sueues
aus Genf: Blätter bringen noch unbestimmte
Tilegrammme aus London, nach denem
die in Lonlon tatende Komgerenz der engli.
schen Dominions sich in bedingter Form für
eine baldige Beendigung des Krieges ausge.
sprochen haben soll.
Der „Manchester Guardian“ schreibt: Amevikas
Eintritt in den Krieg ändert vorläufig die
Lage nicht. Aber die Beteiligung Amerikas
werd der Entente etwaige Besprechungen über
einen Frieden moglicher machen.
Der Beuch mil —
Wilsons Kriegsantrag vom
Kongreß angena#ommen-Berlin,
6. April. Beide Häuser des ametrikanischen
Kongresses haben nun den KRriegsrustands.
Antrag des Präsidenten Wilson angenommen.
Nachdem sich am Donnerstag der
Senat für den Antrag entschieden hat, ist das
Repräsentantenhaus am Karfzeitag jenem Vei
spiele gefolgt. Reuter berichtet: Das Repräsen.
lantenhaus hat den Kriegsantrag angenommen.
Der Vorsitzende des Ausschusses für auswärtige
Angelegenbeiten Flood, eröffnete die Aussprache
über die Kriegsrefolution, indem er erllärte:
„Wir sollten entschlossen unseren Platz an der
Seite der Entente nehmen, die den Kampf für
die Menichheit führe. Unsere Macht soll so
rermehrt werden, darx ein völliger Sieg ihre
Anstrengungen krönt:; der preußische Militarismus
soll zerschmeltert werden.“
Wilson hat sein Fiel erreicht. Der Mann,
der sich der Welt als ehrlicher Friedensmakle
anbot, zieht nun
Hinein und ladet die
Ausbreitung und Verlängerung des ungeheuren
Mordens auf sich. it Wilsons Politik
haben wir Deutsche längst Abrechnung gehalten.
Nach uns wird die Geschichte ihr Urteil über
diesen traurigen Nachfahren Washingtons fälden.
Es wird vernichtend lauten.
Abbruch der diplomatischen
Beziehungen zwischen Wien und
Washington.
Wien, 6. April. Wie die Blätter vernehimen,
wurde der österreichisch ungarische Botschafter
in Washington, Graf Tarnowski, an.
gewiesen, die diplomatischen Beziehungen zu den
(Vereinigten Staaten von Amerika abzubrechen
und für die Botschaft und die Konsulate die
Pässe zu verlangen, wenn der Kongreß den An.
trag Wilsons ratifiziert, daß der Kriegszustand
zurschen Teutschland und Amerika bstehe. Das
„Fremdenblat!“ sieht in diesem Vorgeben Oesterreich
Ungarns einen Schritt, welcher angesichts
Ddes unlbslichen Bündnisses und der in über.
ragender Weise besiegelten Wassenbrüderschaft
bzwischen Oenerreich-Ungarn und dem Deutschen
Reiche als selbstverständlich erscheinen und auch
mohl den allgemeinen Erwartungen entsprechen
würde.
Die amerilanischen Schreckmittel.
Berlin, 6. April. Ueber Madrid lam die
Meldung, durch den Einiritt Amerikas in den
Krieg jeien nunmehr über 300 U Bootrerstörer
Tun Versand freigeworden, die auf Nechnung der
englischen Regierung auf amerikanischen Werften
gebaut worden seien. Man wird gut tun,
sich durch diese Angaben nicht bange machen zu
lassen. Es handelt sich bei diesen A. Bootzersto-=rern
um Schiffe, die schon längst in Bau genom.
Land in den Weltlrieg
Schuld für eine weilers
men worden sind. Die ersten biefer Boote waren
aber so zerbr bei ihrer Abnahme
von den Bestelsern di Perartgul- worden warem
Später it sie wohl etwas besser geworden
aber en noch immer alles andere eher als
eine ernste Bedrohung unserer U- Boote dar. Naturgemäß
musser die Boote sehr leicht gebaut
werden, das bedrutet aber zugleich, daß sie nur
lnn t bleiben müssen. Gegen die Ablieferung
dieser U. Bootszerstörer hatten w#r seinerreit
Verwahrung eingelegt, nicht so sehr. wegen
der drohenden Gesahr, als weil es sich immerhin
um Kriegsfahrzeuge handelte. Im übrigen
kann nur wiederholt werden, daß die Teilnahme
Amerilas an der Seekriegführung voraussichtlich
für absehbare Zeit sich in bescheidenen G
balten dürfte. Wahrscheinlich werden die Amerikaner
sich darauf beschränken, einige Torpedo.
bootzerstörer und einige ältere #eine Kreuzer
(moderne Kreurer besitzt die amerikanische Mabrine
nicht) in Dienst eu stellen. Voraussichtlich
jwrd aber die amerikanische Rotte nicht eimmal in
age sein, eine sogenannte Konvoiierung von
— lesr vorzunehmen.
Amerikas Geld für den Krieg.
Amsterdan, 6. April. „Daily Telegraph“
meldet aus Washington: Die demokratischen
Führer des Repräsentantenhauses erwarten die
iescnreibung von neuen Steuern u. Kriegskrediten
im Betrage von 3 Milliarden Donl
ror Jahresende. Walrscheinlich werden die
Einsuhrzölle stufenweise erhöht und die Einkommensteuer
eingeführt. Der durch Kriegs.
—
die Alliierten erzielte Geminn wird begunt
Vermutüich werden Frankreich u. Rußland
sofort durch Uebernahme von Obliga.
tionen im Betrage von je 500 Millionen Dollars
unterstützt, außerdem dürfte Frankreich ein
beträchtliches Geldgeschenk angeboten werden.
Fusseee für die amerikanische Regierung und
werden.
Auf den Weg ins Sperrgebiet.
Haag, April. Laut „Evening World“
sind seit April 13 beuaffneie amerikanische
Handelsschiffe auf der Fahrt in das enropdische
Sperrgebiet.
"# "
Besslicher K##e##ch####.
Die Räumung von Reims.
Köln. 6. April. Nach dur „Köln. Zeilung“
melden Pariser Blätter, daß die Stadt Reims
infolge der heftigen: Veschießung der letzten Tage
mohner verlassen auf Aufforderung des Bür.
germeisters die Stadt. Die Kranken, Greise und
Kinder wurden in Militärantomobilen ash
Epernay gebracht. Am Montag ffelen 29
e Verluste an der
Westfront.
Granaten in die Stadt.
Schwere englische
"6
Berlin, 6. April. Der englische #o
auf Henin und Croiselles am Morgen d
April wurde von mehr als einer Dision 7
geführt. Der Angriff war durch schwere Artillerie
vorbereitet und wurde blutig abgewicsen.
Bei einem zweiten Angrliff, den die Engländer
mit massierter Infanterie versuchten, erlitter.
sie allerschrerste Verluste, vornehmlich durch Mar
schinengewehrfeuer. Die englischen Toten, die
geschätzt. Auch die gemachten Gefangenen br
richten von der Größe der erlittenen Bermste.
"· " "
Mlgemeines vom sitleg.
Der englische Mannschaftsmangel.
7onden, 6. April. Lord Derby teilte im
Oberhaus mit, daß weitgehende schurfe Maßnun
gänrlich geraumt wird. Die letzten Ein.
-
allein bei Henin liegen, werden auf 1200 Manm
nahmen zu erwarten seien, um die Armee mit
den nötigen Mannschaften zu versorgen. Im
Unterhaus sand gleichzeitig die Ste ung
des Iltcrdienstrlede statt. Bom L## er
UMärte dabei, die Echchier * im Mannschaftsersatz
156 größer waren wie jetzt. Der
Grund dafür ist der verschärfte U B##ot Krieg
leil Lanowirtschaft und #b jetzt viele-Kräste
in Anspruch nehmen Arme feblten
zu Anfang dieses Jahres 100000 NRekruten.
Das Gesetz wurde nnt 175 gegen 18 Stimmen
angenommen.
Die englische Einschränkung.
London, 6. April. Der Leben-mittelkontrolleur
veröffentlichte eine neue Verordnung über
Effentliche Mahlzeiten, die Hotels, Klubs, Pensionen
und andere öffentliche Epeiseanstalten
betrifft. Darin wird ein fleischloser Tag festgeseht,
für London der Dienstag, sonst der Mittnoch.
Kartoffeln dürfen mr an Teschtoeen Tagen
und Freitagen vera werden. Die Mrr.
vter
ordnung bestimmt E . :
zeit zwei 1u ir (Unze
—
T+ Täglich
Mahlzeiten, zu jeder
etun 23 Gramm) Brot, ein Siebentel Unze
Zucler; Fleisch: zwei Unzen zum Frühstuck, fünf
Unzen ur Mittags- wie Abendmahlzeit; außerdem
täglich zwmei Unzen Mehl gewährt. Das
Gewicht des Fleisches soll roh und mit Knochen
berechnet werden.
Einrussischer Diplomat in
Washington ermordet.
Amsterdam, 6. April. Ein hies. Pressebn-.Wau
meldet, daß der Attachee der russischen
Botschast in Washington. Graf Borgsatowsty,
in einem Klub in Baltimore tot aufgefünden
murde. Neben ihm lag ein Revolver. der
ärttlichen ntersuchung lellte sich heraus, daß
eeim Mord vorliegt.
Der Kampf zur See.
134000 Tonnen Schifssraum versenkt.
WITB. Berlin, 6. April. Seit den am 30.
Mär reröffentlichten U. Bootserfolgen sind nach
den bis heute eingegangenen Sammelmeldungen
neiterhin insgesamt 134000 Brutto Registertonnen
von unseren U. Booten versenkt worden.
Der Chrf des Admiralstabs der Marine.
Ein englisches Kommandoschiff
gLesunken.
aa gßS 6. April. „Niederländisch Telegraaf
/u erfährt von unterrichteier Seite,
daß das Kommanoschiff der Torpedobootflot.
tille von Dover, „Tory“, am 23. März fünf
Seemeilen norduestlicht vom Kap Grienez korpediert
worden und grsunken ist.
„Tory“ gehört der „I.". Klasse an und ist
2 demselben- „ wie „Lawford“ und
„Louis“; das Schiff mißt 807 Tonnen und ist
mit drei 10. Ztm.-Kanonen und vier Torpedoclanzierrohren
bestuckk. "v
Ein englischer Minensucher
gesunken.
London, 6. April. Die nanbaluur mel.
det: Ein Minensucher alten Typs ist auf eine
Mine gelaufen und gesunken. 23 Mann der
SBesatzung werden vermißt.
Tie norwegischen Schifsover luste.
Christiania, 6. April. Laut „Tidens
Tegn“ wurden seit 1. Februar 105 norwegische
Schiffe von zusammen 166 000 To. versenkt.
Hievon allein im März 64 Schiffe mit 103.000
Tonnen. Die norwegische Flotte ging seit Neujahr
um 149 Schiffe mit 233 00) To. Gehalt
zurück. Ferner jielen seit anfangs März 17
#
7!
—
ken Stochodufer in der Gegen
DVBord wurden
norwegische Tampfer dem Versuch, Kohlen und
Kols aus England nach Norwegen zu hulen,
zum Opfer. ç .
#e s
Tierussische Niederlage am Stochod.
Petersburg, 6. April. Der amtliche
Heeresbericht meldet: Am 3. April eröffnete
der Feind um 4 Uhr morgens starles Artil.
bofs Tscherwistsche. e#relenin. sowie auf die Uebergänge
über den Fluß. Das Feuer wurde zum
Teil mit chemischen Bomben ausgeführt. Gleich
zeitig lies der Feind aus der Gegend Gelenin-Borovno
bis zu 13 Gaswelken ab. Unter dem
Schutze des Artillerieseners gingen die Deutschen
auf der Front Toboly Gelenin zum Angriff
über und warsen unfere Truppen zurück.
a- Teil der Deutschen stieß bis zu den Ulebergängen
über den Stochod in der Gegend nord-TXstlich
von Gelenin vor und brachie dadurch
unsere Truppen des linken Flügels, welche den
Waffenplatz verteidigten, in eine schwierige Lage.
Angesichts dieser Lage wurden unsere vom
Feinde bedrängten Truppen auf das rechte Sio-#bu
zurückgeführt. Mehrere unserer Aru
penteile erlitten große Verluste.
E— III .. ...’
ple Masche Zenit-Man
DieNevolutioniiidct
tiissisckseii itseeflotis
Stockholm, 6. April. Nach Meldungen aus
„Petersburg sind bei den Unruhen der Olt
soeslotte auf dem Linienschiff „Paul I.“ so
schurre Beschädigungen verursacht worden, daß
über ein Jahr für seine Reparatur notwendig
sein wird. Die Matrosen hatten versucht, das
Schiff zu versenken. Bei den Kämpfen an
die sämtlichen offizete getö
tet. Von den bei Helsingsors liegenden Schif.
sen wurde die „Poltawa“ ernstlich beschadigt.
Die Soldaten versuchten dort, die Panzerdecke
zu sprengen. Auf dem Linienschiff „Slamwa“
m#urden die Kessel von den Heizern gründlich
zerstört. Hier ist ebenfalls eine langwicrige Beparatur
notwendig. !
Das Schicksal des Joren-Kopenhagen,
6. April. Eine Petersbur
ger Drahtmachricht besagt, nach Meldungen rufsischer
Blätter werden der Jar und oie Zarin
in den nächsten Tagen nach der Peter Pauls Fekuus
übergeführt, wo sie interniert werden sol-Auch
die Grobsalstin Maria Pawlsowna,
2n Mutter der Großfürsten Cyrill umd Borie,
wird dorthin gebrarht werden.
Ein fehlgeschlagener zaristischer
Putsch.
Stockholm, 6. April. Die Blätter bringen
erichte über einen rechtzeitig entdeckten Versuch
der Anhänger der alten Negierung, eine
Gegenrevolution ins Werk zu seten. Nach dem
Vericht der „Rußtija Wjedomosti“ war die Or.
gonisation schon weit fortgeschritten. Leiler war
General Tschebekin, der in Lioland eiwa 40 000
Mann der Gardereserve und zahlreiche geflüchtete
Anhänger der alten Renierung versam.
melt hatte, um sie gegen Petersburg zu führen.
Auch G Groffürst Voris nahm an den Vorbereitungen
tätig Anteil. Das Vorhaben warde je.
doch entdeckt. Großfürst Boris und General
Uchebelin flohen nach Riga. Es gelang, den
General zu verhaften, der Grebfurk konnte noch
nicht ausgefunden werden.
Raman von Anna Seyffert-Klinger.
(Nachdruck verdeten.)
en lemen #iuen drangte sich dem Eng-#äner
wieder und wieder ein füßes Mädchenauf.
zwei blaue Augen lachten ihn
tu“, Wie hatte Iringard ihn doch
bezau dursd ihre onng; Heiterkeit, durch
ihr ei zutrauliches Wesen!
Im Geiste sah er del Lereits durch die
bohen, weiten Räumeseines väterlichen Schlosses
schreiten, und sein Herz hatte vor stolzem Glück
böher geklopft, wenn er sich vergegenwärtigte,
wle man ihrer bholden Schönheit huldigen, wie
Les de um sein kostbares Kleinod deneiden
B hötte es mit den Vorurteilen des
aters, mit den Lieblingeideenle esleiver
Seen Mutter einen
—3 gegeben. Aber mit welchem ci würde
er gegen all sse angerungen haben,
wle bald 2 sich wohl der Umwille seiner
in hobe Belrtbiung o verwandelt!
Dos war nmun alles vorbei. Irma ——
hatte all leine —— das Glück seiner Zukunft
pernichtet.
einem tiefen Seufzer Hchteste er
benen. Befwachmnge. auf und bliltte verst "*t.l
sich. En, pwot nessig Suice um n ber-A
er allein
Nein. am Fenster ständ
6 un und bline 14 den düsteren un
erillchen #ebend hi newe.
Wie lange Zelt r verstrichen ? Wor
es eine 1½ — waren s nur Minuten
—
worten, da er
Soeben wollte er setner Ungeduld Ausdruck
geben, als am Telephon die Klingel ertönte
Gabriel hatte leise bei selnem Her angeklopft,
da er ihn schlafend wähnte. Cs wurde
aber sogleich geöffnet, und der Diener sah, daß
sein Geviet##r eifrig geschrieben hatte. Cine
ganze Anzaohl loser. beschriebener Blätter
lag auf dem Arbeitstisch, Petolds Augen er-#chtenen
rot umrandet von der anstrenßenden
t.
„Entschuldigen Sie, gnädiger Herr,“ sagte
der alte Heneneird and me im ete
trage des Herrn Howald. d Moory iIsft
unten und wünscht sein Depot rnnehnen
— aber um Himmels willen
u — . Petzosds
„Kein örst d
bleiche E###en flüsterten es in wersagenden Ton
feine schlanke Gestolt taumelte, glitt in den
nächsten Sessel und brach dort ohnmächicg zuammen.
e
|8 Gabriel den Auerus tat, sxr'—□ufs die
Züge des Bankiers sich jäh veränvert, Leichenlösse
aibergeg, seird sein 7r ,. es war, als habe
ihn ei 1 . Der
alte Diener war mn un im Den er u
Er begriff sofort, daß 28
“m und von seiner rWt Fls *S5
Jöl. *#
ch selber kaum aufrecht g
Weisem
—“2“# 4“
em ·
*5¾½ #r Sanlier un 2
mit ect #
Kodem er
seinen Haänden starb, dann zl Uhn. den Diener,
die ane, Wucht des chweren“# ücks.
ftcr Irmgard rief? Ubers woon sie un-““
beunruht gen: E #ich auch
nur um leichte Bewu lwsiateit. eine — der
Ueberanstrengung, hande
In den ssihent nen rief er den
Namen seines Herrn, und ur schlug Petzold
zu seiner, eroßen Vreud e
blickte Ahne" Interesse,
um 6%
—i 2 zu rege
„Gnädiger Verr kommen Sie zu sich,“
Gabriel unker Trän „Lord Moory Lunen
Sie zu sprechen, lentk nicht wabr Sie können
ihn heute nicht mehr em . Ich werde
ihn bitten, morgen aleberbcran#n. 22
oory“ schien den Bankier
zu Paren, eine fahle Röte überzog sein
Gesi as wollte der Engländer!“ fragte
. ¾ fast stammelnd, „fragte er nach memer
o
GSndiger Herr, Moory ist mit Herm
Ho wan in Eit sSs immer, es handek sich,
S ich vor#n s agte, um die Herausgabe
nes
Senln starrte Prtzold mit erhan
Blick ins 1. 4% veist
dem Dl ae gcgen kalte Schauer über den
ien ers###et eime Antwork von
mahnte er zaghast,
a t err,“
unt * 4½ nde v di
ernder Han ¾l
ensd
Fr
Burecus ind längst
„Dan## känn eh e o nf
Mmsnvsliieineee
mitihineiniqsfe Sage doß ich morgen vormittag
um zehn für ihn zu sprechen bin. Howald
möchte noch auf ein paar Minuten zu mir
berauskommen.“
Der Dleuer acchtete den Aufstrag aus.
Moory konnte jedes Wort verstehen. Unmutig
erhob er sich. „Ich kann den Herrn
Bank er dicht zwingen, sich mir gefällig zu eEr.
welsen. ist seine Schul, wenn Differenzen
zwischen enlitehen.“
Howald entgegnete kein Wort. Mit ausgesuchter
Höflichkeit gab er Moory das Geleit.
Frostig verabschiedeten sich die beiden Herren.
Hann. fuhr der Wagen mit dem Engländer
do
Vonn asam kehrte der Buchhalter in das Kongeniwiimnr
zurück, schwer lastete es aus seiner
eele
Doch er fand keine deiz sich seinen Gedanken
hinzugeben. Gabriel fragte durchs
Kelepon on, ob er bereit #ta zum Chef zu
hoanh beiahte, und tieg die Treppe in
but. Pasches wa nn8nie - t
mit Twerr3 2
O25½5 os §s ihm bekannt,
ben derr g- der en J gard all lene
merksam 5 er atte,
zu * il innl es J e chlle n
u un r— Fo íνrν und sich so
ILLI le Tu ti
nesteril t“#uszz#
——
—