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den verdienstvollen General in dem Verhältnis als Chef des
16. Infanterieregiments Nr. 182 und à la Suite des 1. Jägerbataillons
Nr. 12 beließ.
Sofort nach dem Ausbruch des gegenwärtigen Krieges
glaubte Freiherr Max von Hausen seine patriotische Pflicht erfüllen
zu müssen und meldete sich sogleich zur aktiven Dienstleistung.
In richtiger Wertschätzung der hervorragenden militärischen
Fähigkeiten des hochverdienten Generals stellte ihn die
oberste Heeresleitung auf einen der verantwortungsvollsten
Posten. Das Vertrauen, das ihm hierdurch erwiesen wurde, hat
er vollauf gerechtfertigt, welche Tatsache auch in dem Telegramm
zum Ausdruck kam, das König Friedrich August von Sachsen
an den siegreichen General gerichtet hat und das folgendermaßen
lautet: „Zu dem siegreichen Vordringen Ihrer Armee
spreche ich Ihnen meine herzlichsten Glückwünsche aus. Gottes
Gnade wird den Sieg weiter an unsere glorreichen Fahnen heften.
Ich bitte Sie, meinen braven Truppen meinen Dank und
meine Anerkennung zu übermitteln.“
Nachdem es am 31. August dem Generalobersten von Hausen
gelungen war, den Feind auf die Aisne bei Rethel zurückzudrängen,
verlieh ihm der König von Sachsen das Ritterkreuz
des Militär-St. Heinrich-Ordens, indem er ihm geleichzeitig
folgendes Telegramm zugehen ließ: „Ew. Exzellenz spreche ich
meinen herzlichsten Glückwunsch aus zu dem großen Anteil, den
meine Armee unter Ihrer Führung in der gewaltigen Schlacht
an der Aisne genommen hat. Ich glaube, keinem Würdigeren
wie Ihnen das Ritterkreuz meines Militär-St. Heinrich-Ordens
verleihen zu können, das Ihnen so bald wie möglich zugehen
wird. Friedrich August.“
Auch in der Bekanntmachung des Generalstabs vom 3. September
wurde der Armee des Generalobersten von Hausen gedacht.
Es hieß in jener Veröffentlichung, daß sich der Feind
vor den Armeen der Generalobersten von Kluck, von Bülow,
von Hausen und des Herzogs von Württemberg an und hinter
der Marne befinde. An diese Nachricht schloß sich aber schon