Hummer 36
Peld! Stffafe wohl, d'u treuer, lieber, tapferer
Kamerad! t legte er einen Kranzi im Nadaens
te, des 23. IJnf. Negts.
gleich * ilig auck einen Kranz im
Namen des 14. Juf. Negts., dem Thoma srüher
W.
Der Rektor des Kgl. Humanistischen Gymna.
slums, Herr Dr. Kronseder, legte ebensalls einen
Kranz nieder und sdilderte. den Helden als eie
nen pflichteifrigen Schüler. Seinen gedankenrei
en Nackrus dehnte er weiter aue auf die vielen
underen, die aus dieser Lehrfläue heraus zum
Kampfe ausgezogen sind, wohl 100 an der Zayhl.
Niele sind schon vor ihm gefallen, viele nach
idm. Bei diesem Einen, den wir in Heimat
erde begraben dürsen, wollen wir auch der anüeren
gedenlen, die im Feindeslande ruhen.
Chre sei ihnen und Danl! Der Nachruf sprach
serner von der Gröfe des Heldentums u. führte
dabei Verse Homers an, die, für uns klar ge
macht, lauten würden: „Cr ist vora: igegangen
und hat *# #meck“ und „Dies Grab ist ein
Altar“. Diese Helden und ihre Taten werden in
die Bücher des Cumnasiums geschrieben uno
cn' bleibende Erinnerung sein; sie selbit aler
werden uUnvergeßlich, bleiben.
Leulnant L## ein Studiengenvise (eufiad
Sbomas EIIIIX Felde, widmeie
dem Feimr- nangenen mit einem Kranz lame
radschaftliaze, herzliche Abld.iedrworte. Als man
tuej ergrifsfen von der Gruft Absckied nahm.
cerklang da- Lice, da?s sich Lenlnant Thoma vor
fr.nem Auszug in den Kampf noch spielen ließ:
zWi treten zum Beten vor Gott dem. Geren
Th.?
##chüchr Zachechten
Bettag fur Sieg und Frieden. Das
Protestantische Oberkominorium hat im Einllang
mit den Bestimmungen far die drei Bettage in
den katholischen Kir##en (18., 19. und 20. Feb.
lr uar) bestimmt, dad in allen protestantischen Kir.
chen Bayerns r. d. Rh. am Sonntag, 13. Februar,
in der Predigt auf den Ernst der Lage
Hingewicsen und die Glänbigen zur Standhaftigkeit
und zu werttäligem Opfersinn im Ver.
lrauen ausf Goites gnädige Durchhilfe ermahnt
werden.
Aus sem Veric#sienle
Ein Bankbieb.
Berlin, 12. Febr. Der 25 Ja be alte Bankl.eanite
Frit Stephan, der der Diskontogesell.
ic aft in Berlin eine große Summe in Wertpaieren
entwendet und dann die Flucht ergriffen
at, wurde zu drei Jahren einem Monat Gefänn.
uis verurteilt. Stephan i# belammtlich in Mün.
GQen verhaftet worden. Er besaß noch 103,131
———.——
die Bank stellt sic nur ein heiree von 9663
Mark heraus, von dem ze größere Teil
durch Beschlagnahme von rh e **
ist.
Der Toanenschwund.
(Aus der „Jugend“.!
419000 Tons
In einem Monat sutschig!
Es wird für Mr. Buli & Sone
Die See bedenilich rutschig!
Denn Sckiffe sino doch meillens da
zum Sq,wimmen, nicht zum Smien:
Was nützt der Frau Britanin
Der Dreizack ohne Jinten?
Geht der alure Tonnenschwund
Noch welter so enischieden.
Dann wird vielleicht der Meerer grund i
Icklcncbiknwzum»n.di. i
" Pis- « s
äakce Ajugka
isntngcnnusercr
al Voote.
Berlin, 15. Febr. Unter den am 11. Feb
ruar als versenkt gemeldeten zehn Dampfern
befinden sich auszer einem englischen Vetreide
dampfer von eiwma 5½) Vrutlorcloen
drei bewassuete grose Frachidam#tier und ein
unbewassneter englisuer Frachtbamsser von
1500 Tonnen.
Neu eingetrofsenen Meldungen unserer 11
VPoote zusolge wurden serner versenlt ein un
bewaffnetes englisches Schiff von 300 Tonnen
mit Rohgunszgranaten, die französische Vark
„Hoeland“ (305 Toimen, mit Salz und Wein
und zwei französische Segler mit Kohlen nach
Frankreich, ein abgeblenderer Dampfer von eiwa
44100 Vruttoregistertonnen, der russisahe Dampser
„Cerero“ mit 500% Tonnen Kohlen ür die
franzesüche Admiralitat, außerdem sieren Damp.
fer Lind drei Segier, welch letztere zusammenn
22 170 Beuttoregiltertennen zählten.
London, 13. Febr. Llond meldet: Der
brilische Dampfer „Lucia“ und das Fischerfahrzeug
„On#rich““ (3715 und 148 Tonnen)
wurden versenkt.
Der
De —
der sneingesch
(Oeiteigerte Le
–
Stillstand der Schiffahrt.
Postsäcke an Bord hat, auch die Ozeandampfer
„Neunork“ und „Philadelphia“ sowie die fäl
ligen Luuldamreier der Standard Ol Tompany
die Absanrt aund Neunork aufgegeben. In
Neredertreien be#uehl starke Verstimmung pber
e Weinerung Wilsons, die amerikanischen
ampfer durch Kriege schiffe begleiten zu laisen.
die Lasen find von ameritanischen und neutralen
Sd issen uberseaall:, bie die Sperrzone nicht zu
m fahren wagen.
n
Eine Aktion der curopüäischen
Nerralen2
(TLTeuif, 10. Febr. Aus verschiedenen Quelnuurd
gemeloet, wischen den europäischen
eutrulen schweblen zur Zeit Verhandlungen,
umm Dentüllland durch einen gemeinsamen Schritt
1 berut#len, den Tauchbootlrieg abzuandern,
einzunkrünten. Der Washingtoner Kor-7F
ondem der „Neuyorl World“ berichtet von
kz Alrennungen, die Schweden, die
**#sp und Sranien in dieser Sache unternaäh
·. Ln..»Imdtcamcnlnnssdcknsxok
.uk.t:.««-k-««s angeblichen Schriite der euro
nätsgen Nemralen nur gegen Deutschland und
mi er gegen TEngland gerichtet sein?
Cinchinesischer Protest.
Berlin, 13. Febr. Die chineiische Re
gierung hal nach Blättermeldungen dem deutschen
Cetandten in Peling einen Protest gegen
nnb #chränkien Tauchbootlrieg überreicht.
U#ma in durch sein: militäricche Hilflofigkeir
JIunvan und seine sinanzielle Abhän-Sleie:
von den Vereiigten Staaten von Ame-Lage,
die jedem Druck dieser Mächte
Tor oiffnet.
#
·"
Der Bench mit Amerika.
[GWraf Bernitorsss Abreise.
Berlin, 13. Febr. Der deutsche Volschafler
(Lraf Vernstorff wird nach hieber gelangten
Nac###ichten am heutigen Dienstag zusammen mit
übrigen deutschen diplomatischen und lon
iniaress en Vertretern in den Vereinigten Staasien
von Neuyork aus seine Abreiie antreten.
Die Amierilaner haben bei der Rückreise unserer
Vertreier alle Grundsäne internationaler Hös,
lichleit respeltiert.
Die amerilanischen
Probedampfer.
Febr. Nach Meldungen der
ran
L
Vou
rMlnurrrled
den
Neupork, 15.
MNittwoch, I4. Sehruar 1912
lantischen Ozean um den Einlatz. welscher von
beiden zuerst in die gesährdete Zone einfährt
(und dort versinken wird. Ned.)
Parie. 14. Febrnuar. Nach den in Paris angelommener
Neuyorker Depeschen soll durch die
Ausfahrt der beiden Frachtdampfer „Orlean-“
und „Nockeer“ der Beweis erbracht werden, ob
die drei Buck staben „II. S. A.“ ohne die von
Deuschland vorgeid.eriebenen Streifen ausreien.
Man will die Streisen nicht anmenden,
damit es nicht heiße, man habe sich in einem
Punkte den deutschen Anordnungen gefugt. Ob
die beiden als unbewa#inet bezeichneten Damrser
Bannware mit sich fihren, verschweigen die
Depeschen, ebenso die Noute. Es heißt. der
Kap'tan der „SErleaus“ be ine Anweifungen füur
beide Schiffe. Zn Vordeuut hoffe man, daß
die beiden Damoser das sehnucktig erwartieie
Oetreide (also Bannware:) bringen werden.
Lansing uber den
Neuyork, Febr. Lanjing jagte dei
einem Banselt: Wir derien die Augen nicht
vor der Talsache verickliesen, daß wir oicht vor
dem Kriege flehen. Aber die Hoffunng int all
gemein, daß ed dem Lande erspart bleiben möge.
in den Krieg gerisien zu werden. Esll##der Wille
der Regierung, len Frieden Zu erhalten.
Krieg.
12
Wilsons Hoffnung.
#er Wasbingtoner Ver
treter des „Neunork Heralg“ berichtet, Wilson
erwarte, das, de Vereinigten Stagten in den
Krieg mit Deutschkland hineingezogen werden.
Er halte aber darauf. daß der Knieg der ame
rikanischen Regierung ausgezwungen werde. Man
hofse. daß sich das nicht fruher als in einigen
Tagen, ja sogar nicklt vor einigen Wocen ereignen
werde.
Mobilmachung
□
6():
Genk, 13. Febrnar.
der amerikanischen
tte.
Zürich, 17. Febr. Die „Neuen Züricher
Nach richten“ melden aus Paris: Wie hiesige
Blätier aus Neuyorl berichten. hat das Fort
Monroe in der Chesapeake Bay den Befehl erhalten,
sich schunfertig zu macken. Die Panzerkreugzer
„South Datota“ und „Kansas“ liegen
vor Ellis Island. Die brigen Kriegsschifse
stehen unter Dampf.
*t
Mark. In Tölz, wo er mit seiner Gelieblen Aufs. Nenverler Preste verankkalten die undrwaff.Werterbericht fur Mit wock, den 14. Februar:
enthalt E hatte, wurden für 174,000 Bern, 15. Febr. Nach dem „vVeunorl Henneten anierilaniden Fracitdampfer „Orleans““ Teils heiner, teils nebelig, leichterer bis mä-Mark
Wertpapiere mit Beschlag delegt. Für ralt“ haden mit der „Saint Louf“, die 30) und „Nocheiter“ einen Wettlauf über den Au. iger Frost.
10 Ubgeschkossene 1668
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6K im bisherigen Unterrichisbe-#e
2#. ——
Heute Dienstag, abends
Wiederbeginn
verabsalgt:
Jüngerer, nuchterner 1722
Metger
für sofort gesucht.
Mengerei Schmid,
Kiefersfelden.
Fleißiges
chen
welches gut bargerlich kechen kann
und Zimmerarbeit set reinlich
EXIIIIII
ebenil später gesucht. 8
mit Zeuwmtscsschristen unier B.
1.4) an bie Exrr.
— —
ONach Vab Mibliua wird
lür ein Bürgerhaus zu kinderloser
Familie, ordentliches, reinl.
Mädchen
aus aaständiger 8##milie, mit
*— s 1.
15. Mürz bei guter Behandlung
und daurimder Stellung gesacht.
Offe## * 1751 an
die Expedilio
—
nicht uter 106 Jatw#e##, bie 1.
## Offerten unter
W. 1741 an die Brp.
gute Melkerin, wird auf meinem
Oekonomiehof bei sehr gutem
Lihn zum baldiesten Eintrilt
gesucht
cagelbeti Maghli,
— Ban Aioling
nasn
mit 2 Klodern, suchl geelgoete
Beirlie Iin einem grossen Gut zu
50 60 Ka Jungoleh.
Nah.
—
678
s *P jihriges
.
lucht Dauerllelle neben der Frau, 6r
anch auss Land. Bri'se u. D. 1.5
an die Ewed.
Wohnung
à Eimmer parierre, an Kn
Periei zu vermieten.
Närl. Erp. 174
Sch# mösbliertes 1751
Wohn= und
Schlas immer
1—2 Bellen sofort oder bis 1
— *——
J
per 1 März zu verwieten.
1298 Peinsregentenste. 9 I.
S ;
mobliert, 1 od. 2 Zunmer mit 5 .
Nosenheim ge 1
—. —
mit 2 Zimmern zu mieten gescch:.
bis“1! März, von Kriegerswitwe mit
einem Kinde. Nöh. E
Leeres Zimmer
tu mielen gesuchlt, bis I. Mär#7
Na - 1747
1752
EREIIIIIE
Kleine guigehende
2 ##
rämerei
Kosenbrim zu plch:en
ev. zu kaufen gesuch. Priese
unler „N. 1748“ an die Exped.
En kentan Tusgshee
1 Joahr alt. zu verkautfen.
Näb. Exped. 1
750
—
Schäferhund
#l' Monate z8 schwar ben
nunuNNnä .
E* nn e#ml. Kriegsinvaliden
Bekanntmachung
betreiend le Kbgabe von Feit.
In den amtlichen Feitargabestellen wird am Mittwoch, des
und Donneretag, den 15. Febrnar cr. Fett gegen Abgabe von
#e##ten auf die rachfolgenden Nummern der Familienkarle
inn. 779 bei Bauer, Reichenbechstraße auf die Nummer 1 mit 1099
Die Vorkandschaft ei Danner, Samersttaße „ „ . 1 mie 1164
bri Meixner. Stohstraße .,, . 1 mit 1139
Miesael lag
NRosenbeie Mancheutrstr.)“
Nosenheim, den 13. Sebruar 1917.
Janstraße „ « 1 mit 1122
317
Etabtmanistrat.
cehrt sich sein
Mein., Spiritegssu- linns
unk Tio Ftenleschüf
höflichst in Erinnerung zu rirge#n.
1#ft“ emofiehlt es angelegenlichst
dem geehrten Befu ——
A##: Sorteen
Haol;
astreine Stämme, ork ledes Cuan
lum und erb. FS
1
—— (Gerter. )
—
———
1#8 sdtse Skltt
*
Mitstellalt
weiblich, sehr schöne Piniganer Nasse
verlanfen. Dleußere Münchnertraße
Nr. 46. 1718
Gefunden wure #uine
Damenbrunolen
2ei Michl Amderger Salinstraße
11 0.
—..-.—
Wiede 81 ver-(##c#en
1751
Juhe Mülssches Kräntenr leider
r#nög n, wünicht sich mit einem
baldigst zu
verehelichen
Offert. unt. G. 1764 mit Bild an die
tped.
kaufen gesucht
— ##
auch ohne Binduss, solort zu
2Z. 1742 un dle Lxp.
Abschl
nachweiebar durch meme
Lermilitlang
Folr Kriesz#l
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Wer verkansen ober ###
Offerren unt
buhn F s
„Ladenpndel.
lunichen will, wende sich
vo#r#tranensvoll an das
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Et. Bachberser
6 Zim ###n.Daselbst ist prima
W# Reusserr 22 dn “*“ Far erden — —
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