It. Stamm-Seebsataillon Cuxhaven
Marineinfanteriedetachement Skutäri...senseseccnsersnnennennennenr
unterstellt
d. Mittelmeer-Div.
OBERSTE MARINEBEHORDEN
Marinekabinett Berlin
Reichsmarineamt....... . .
Kiel
Generalinspekleur der Marine
SCHUTZGEBIET KIAUTSCHOU |
Gouvernement
Tsingtau
Matrosenartillerieabteilung Kiautschou „
II. Seebataillon. .
Ostasiafisches Marinedelachement erenrenan Peking, Tientsin
Depots, Fortifikation, Hafenamt, Observatorium, Werft usw. | Tsinglau D
SONSTIGE EINRICHTUNGEN USW.
Militär. Gefolge des Kaisers und Königs, Adjutanien,
Offiziere A la suile .
| Chrononieter - Observatorium
| Alle Angaben dieser Liste beziehen sich auf den Stand vom Mai 1914
Marinedepot-Inspektion mit Artillerie-, Munitions- und
Minendepots
Gouvernements und Kommandanturen ..unsresseseeensennennnnn |
Technische Institute: Werften Kiel, Wilhelmshaven,
anzig
Wilhelmshaven
genilfsprüfungskommission wann Kiel
Schiffsbesichtigungskommission ...... Hamburg
Marine-Kommissar für den Kaiser-Wilhelm-Kanal......... Kiel
Küstenbezirksämter Ä
Marinebekleidungsämter u
Sanitätsämler der Marinestationen der Ostsee und der
Nordsee mit Sanitätsdepots, Marinelazareiten und
. Werfltkrankenhaus Wilhelmshaven
Verwaltungsbehörden der Marinestationen der Ostsee
und der Nordsee mit Intendanturen, Stationskassen,
Verpflegungsämtern,Bauämiern,Garnisonverwallungen
und Waschanstalten
eufsche Seewart@..umnsssessaessennuennsnsnennnnnnnsnanonssnnensnnnnnnansnnntnnnn Hamburg
Observatorium Wilhelmshaven
Kiel
VORBEMERKUNGEN ZUR SCHIFFSLISTE
UBER DIE SCHIFFSARTEN
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LINIENSCHIFFE sind schwer gepanzerte Schiffe mit stärkster Bewaffnung.
Sie bilden auch heute noch den Kern der Fiotten. Zusammen mit
den Schlachtkreuzern führen sie den die Seeschlacht entscheidenden
Artilleriekampf. |
KUSTENPANZERSCHIFFE sind zum Schutze der heimatlichen Küsten bestimmle
Kriegsschiffe. Sie wurden bei uns nicht mehr neu gebaut.
KREUZER nennt man Schiffe von hoher Geschwindigkeit. Sie können
von ganz verschiedener Größe sein. In unserer allen Marine kannte
man „Große Kreuzer” und „Kleine Kreuzer”. Der Unterschied zwischen
beiden Schiflsarten lag außer in der Größe in der Bewaflnung und in
der Stärke der Panzerung. Kleine Kreuzer führten höchstens 15-cm-Geschütze
und frugen nur leichlen Schutz, die allen gar keinen.
Im Kriege dienen Kreuzer in ersfer Linie der Aufklärung und Sicherung,
sowie der Durchlührung solcher Unternehmungen, bei denen es in
erster Linie auf Schnelligkeit ankommt. Ursprünglich war außerdem der
Kampf in fernen Gewässern gegen Kriegsschiffe und, u. U. zusammen
mit bewaffneten Handelsdamplern (Hilfskreuzern), gegen den feindlihen
Seehandel, fast ausschließlich ihre Aufgabe. Im großen Kriege
übernahm diese bei uns das U-Boot in steigendem Maße und zum
Schluß, unter dem Zwang der Verhältnisse, ganz.
Im Frieden dienten die Kreuzer zusammen mit den Kanonenbooten der
Vertretung des Reiches in den außereuropäischen Gewässern. Große
Kreuzer befanden sich bei uns aber dort nur im „Kreuzergeschwader”,
welches bei Kriegsbeginn in Ostasien stalioniert war. Andere Schiffsarten
fanden im Auslanddienst nur ausnahmsweise Verwendung.
KANONENBODTE sind kleine, ungepanzerte und nur leicht bewaffnete
Schiffe, die nur noch für die auswärligen Stationen gebaul wurden.
FLUSSKANONENBODTE verwendeten wir auf den chinesischen Strömen.
Ihre charakterislische Eigenschaft war der gebolene geringe Tiefgang.
TORPEDOBOOTE sind außerordentlich schnelle, kleine Schiffe, deren
Haupfaufgabe der Torpedoangriff ist. Dementsprechend ist ihre Hauptwaffe
der Torpedo. Dieser kann kurz als ein mit Sprengstoff gefülltes
kleines Schiff von „Zeppelin”-Form bezeichnet werden, das seine
Ladung mit eigener Maschinenkraft in höchster Geschwindigkeit an sein
Ziel heranfährt. Die auf den Torpedobooten befindlihen Torpedorohre
dienen lediglich dazu, den Torpedo ins Wasser zu befördern, in
dem dann seine eigene Maschine selbständig zu arbeiten beginnt. —
Torpedoboote fanden auch starke Verwendung beim Aufklärungs- und
Sicherungsdienst und im Minenkampf. |
UNTERSEEBOOTE (U-Boote) sind kleine Schiffe, die über wie unter
Wasser fahren können. Sie sind mit Torpedos, Artillerie, häufig mit
Minen und manchmal — heute — sogar mit Flugzeugen ausgerüstet.
Die Annäherung an den Gegner erfolgt meist unler Wasser. Der Gegenwirkung
des Feindes entziehen sich die U-Boote in der Regel auch
durch Tauchen. Sie können ebensowohl zur Bekämpfung von Kriegsschiffen,
wie zum Kampf gegen den Handel und die Verbindungen
des Feindes verwandt werden. Zum Sperren von Häfen und Fahrstraßen
werden von ihnen Minen verwandt. Das sind mit Sprengstoff
EIN LSENNZS,
ZA SEIÄEN
an versch. Orten
an versch. Orten
Kiel,Wilhelmshv.