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offene Srage; es erklärt sich zum Teil aus der Gebundenheit
an die Idee des Königtums, wie sie in dem alten herrn
verkörpert war, zum anderen Teil aus seiner eingelebten
Herrschsucht. Durchaus wahr sind jedenfalls folgende
fleußerungen an König Wilhelm *7): „Angesichts des
Weihnachtsfestes habe ich das Bedürfnis, Ew. Majestät zu
versichern, daß meine Treue und mein Gehorsam gegen
den Herrn, den Gott mir auf Erden gesetzt hat, auf derselben
festen Grundlage beruhen wie mein Glaube.“ „Dielleicht
ist meine Sorge töricht und sogar, wenn sie begründet wäre
und Ew. Mojestät darüber binweggehen wollte, so würde
ich denken, daß Gott Ew. Majestät Herz lenkt, und meine
Dienste deshalb nicht minder freudig tun, aber zur Wahrung
des Gewissens doch ehrfurchtsvoll anheimgeben uff."
„Ew. Majestät wolle sich überzeugt halten, daß es meinem
Gefühle, ich kann sagen, meinem Glauben widerstrebt, die
höchsten landespäterlichen Entschließungen über Krieg und
Srieden in zudringlicher Weise beeinflussen zu wollen;
es ist das ein Gebiet, auf dem ich Gott allein getrost überlasse,
Ew. Majestät herz zum Wohle des Daterlandes zu
lenken, und mehr beten als raten möchte. Die Ueberzeugung
darf ich dabei aber doch nicht verhehlen usf.“
Es ist wichtig, sich diese Gedanken= und Empfindungszusammenhänge
noch mehr zu vergeg
wie zuzugeben ist, die oft beobachtete
der Bismarckschen Geda
enwärtigen, denen,
doppelte Dolarität
desbalk — Z inken besonders eignet. Ich reihe
eshalb wieder in geschichtlicher Folge einige charakterisil
sche Reußerungen aneinander. Nach dem Staatsstreich
Napoleons schrieb Bismard 5#); „Der erste Eindruck, den