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Exemplare, Preisbemerkung über Zahlungsmodus, ob gleich bezahlt, Ser
nach Empfang durch das Pfarramt. (Barzahlung auch bei na
Leferusg ist. vorzuzichen und wird in der Regel bertrauznstarr 2
ährt); c) ein un nd ntn in welchem “— Ausgang des
“n“*“s die Zahl der
i abzuliefernde Summe, eine auso i die lest Heir. hasch
vollzieht, und der Kolporteur braucht nicht jedes verbrauchte Buch z
notieren; d) die Marschronte für den Kolporteur, die vor Beginn s
Betriebes für die ganze 3—6 Wochen währende Zeit genau festgestellt
wird, enthallend Datum, Namen des roen und der an dem Tage
zu bereisenden Orte, Namen der durch Zirkular benachrichtigten E
ämter usw., #ee I eine durch die Pfarrämter usw. auszufüllende
Kontrolkrub il.
Der Kolporteur kehrt bei nähergelegenen Orten an jedem
Abend, bei größeren Touren nach spätestens drei Tagen zurück zur
Ablieserung der vereinnahmten Gelder, Abrechnung (jedesmal vorzunehmen)
und Neusfüllung der Tasche und Mappe. Bei mehrtägigen
Touren sind ihm zur Neufüllung an einen der zu bereisenden
Orte (Psarramt) Bücherpakete vorauf oder nachzuschicken,
ebenso sind die Bestellungen von dem Geschäftsführer sosort und
portofrei durch die Post oder, wenn der Kolporteur den Best tellort:
noch einmal berührt und nicht so sehr dadurch belastet wird, durch
diesen zu erledigen, da eine Verzögerung leicht das Vertrauen der
kausenden Bevölkerung stört. Der Kolporteur erhält unter der
Vergütung seiner baren Anslagen (für Eisenbahnfahrten, Nacht ·
quartier uw einen — jedenfalls den ortsüblichen Tagelohn überschreitenden
— Betrag von 2 bis 3,50 Mk. täglich (letzteres einschließlich
Unkosten).
Die Bücher usw. find, soweit nicht für eine Provinz eine eigene
Kolportageniederlage in Verbindung mit einer Vereinsbuchhand--lung
begründet ist, von einer Buchhondlung, mit der der Verein
in feste Beziehungen tritt, bei längerem und ad sicherem Betrieb auch
direkt von der Verl agshandl ung mit Gewähr eines Rabatts
von 15—40 pCt. zu beziehen. Der Rabatt dient zur Deckung der
durch Tagelohn, Porto, Drucksachen usw. entstandenen Kosten.
Etwaige Ueberschüsse werden entweder zur späteren Inangriffnahme
einer größeren Fiebilehieiriich angesammelt und
kapitalisiert, oder nach Maßgabe des in den einzelnen Gemeinden
Gekauften an diese zurückgezahlt und zur Gründung und Mehrung
von Volksbibliotheken verwandt. Alle ein bis zwei Jahre legt der
Geschäftsführer vor der Bezirkssynode oder einer Generalversammlung
des Vereins Rechenschaft ab und nimmt etwaige Wünsche
entgegen. Der Geschäftsführer arbeitet ohne Vergütung.
gelauft wurde, a Bte und zur Unterstützung von Bolksbiblio-