Rosenheimer Ahazeiger
Dienstag, 28. August 1917
Aumnmmer 126
4.. ——
„zollt die belgitche Regierung dem erhab:-nen
(O anlen, von weichem di Votschaft g#
ligen im, ilile Ouldigung und spricht iü###re Dank-Uarteil
für U#s b. onder Inlerestie de: Heirgen
Valer## fur die dura den Krieg s gransam
und so nu#trecht geroffene belgische Nation uns.
Die bi#s Rati. u und die belgische Neierun)
werde die Vorsu. si und den Ape u des Papstre
il Pröer Ehrertituna prüfen. Diese Sallader#n#b#n
von vorn therein schon jeden Wert
verloren; durn die Eri.ärung des Rates von
Klan#ern in ihnen das Urteil bereils ne.
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Hic amerilanisise Hilsc.
Nan iruser Melrungen Uerichlet der Porier
„Herall“ eon Nenori, die ameritanische Nerun
àn ber ile mehr ale 3½1 Transporldampier
vor. ianan u#l.af der Beginn großer ame-Frl#ppentransporte
nach Europa un-Milielror
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Verbandes von
binderung im Gebrauche der Geschütze. das alles
seien doch Nachteile, die in weitem Maße die unleugbar
vorhandenen Vorteile aufwiegen. Naturgemäß
werde vorauosichtlich, da der Seerer
lehr geringer werde und die Tonnenzahl immer
mehr zusammenschrumpse, allmähllIch auch eine
Abnahme der Versenkungen in die Erscheinung
#reten. Demgegenüber weise er aber auf den
Umstand Din, der häufig nion genug Beachiung
sinde, nämlich den, daf sich haufig die Verseniung
aud nur eines Schifses für die Entente in viel
schärferer Form fublber mache, als ziu Beginn
des U. Bootskrieges.
Municion ober Lebensmistel?
Kein Mittel darf gescheut werden, um das
siegreicke, die Zulunf! der Mittelmächle ein für
alle Male sichernde Ende des Krieges zu erreicen.
Und alr eins der besten Mirttel hierzu hat
sich im Gegensatz zu all den flaumacherischen
Bedenklickteiten mancher Kreise der U.Bea
Krieg erwiesen. Das bezeugen die Eröffnunzen,
die der Stellvertreter des Reichekanzlers. Dr.
Lelfferich, dem Verireter eines führenden Budapester
Biatles gemackt hat. Keinerlei leickserlig:
Annahmen und Erwartungen haden unsere
amtlicken Steklen zum U. Bot Krieg greiien
lassen, sendern „nüchterne“ Erwägungen. Keinen
utopii süen Hoffnunge: hat man sich liugeen
Zusammendruch Englams in
metreren Ma#ten erwariet, uber: „der Tag
muß und wird lommen, mo Engtands u ·
fuhrmöglickkeit so weit verringert ist, dan ihm
der Azem ausgebt“. Ueber 10 Millie nen Ten;
nen verüpte Engian zu Veainn des ver#ärlien
U-Voot Krirges für seine Zufuhren. Alle
Neu auien. allen Schüferaum mit in N d###na
geilellt, üat England seit dem 1. Februar 1917
doc einen Nettoalgang des für eà in Beirgal
kommenden Gesamtschi issoraumes von rd. 3 Millionen
Tonnen erlitten. und gegen rier weitere
Millionen dürfte es im zweiten Halkiahr des
Krieges, wie mir Sicherheit zu erwarten, noch
verlicren. „Die Frag## i nicht, ob der U-Vooi
LPrieg wiri sonder:: nur not ob er eininrt
Monate frühr oder sräter die gewollte Wirlung
hai“. Wolll häit England mit seinen
Nal- tnzemittelvorräien voraussick tlich b’s zur
neuen Erme durch. Des ist aber nur möglich
gewesen aus Kosten t Zufuhr von induiiriellen
Ri ohitaisen. „Jedes Schiff. das irgendwie
für die Verfrachtung von Getreide herangrzagen
werden lonme, wurde in den lehkten
zmei Monaten in den Dienn der Getreiderufuhr
genelm. Dar kan. nicht so weiter geben,
wenn nid. 1 die Dersorgung mit Munitiohn und
miz Kohnoffen, die jüur die britische Juunrie unemi
ebrrlick fled. gejährdet werden soll“: sagt
der englische Uiteritaatssettetär des Kriegserndi
rungsamtes, Kapitän Vatzuri. Und er hat
(Reckt. Wir spüren es an unserer Weitfronl. Unsere
gzlwaltigen Erfalge in der flandrischen Ab--nelirich
ladk! ha##en wir zum guten Teil der
Scnäcung der euglischen Künungeinduftrie
dura unseren U— Vo2 Krieg zu verdanken.
Essen lönnen, oder schießen können, vor dieie
Wali! Lellen wir Eagland. Munirions- DÖder
Ledensmittelhunger, mit einem von beiden, maci
en wir Eagland den (Garaus. Englend mag
wählen. Ob heute, ab morge. , ob eri n#algeraumer
Zeil, wir werden durc halte 1, wie
werden siegen!
Obe nuere Vell.
In der Samstagesitzung den Hauptaus#ianises
des Reichlages nahm der Reichslanzle: fz Gelege
nheit über die Rich liinien der inneren Polir zu
sprecken. Er gina darei van der Bernsung der
neuen Männer in die Rlichsregiernag aus: er
tranen der Porleien giniesen. Um die Zusammenarbeit
zwischen der Reichsleitung und ven
Paxtcien enger zu gestalten, hare er eine weitere
Einrichtung ine Auge gefaßt. Er erörterte
tiesr Angelegenheil bereite miit den Führern der
leichslagsfraltionen und mit den stimmberechtigten
Mitgliedern des Bunkesrates. Er könne
imn uickrheit auf die Zustimmung der verbündeten
Neegierungen rechnen. Es handelte sich um die
Erric--tung ciner frreien Kommistion brim Reichslanzler
zunäd.: für einen ganz bestimmten Eindelzided,
nämlich für die Beratung der Antwort
auf Tie päpftliche Friedenenote. In diese Kommissirn
sollen von den fünf grosen Fraklionet.
des Meid-#ag siebr n Milglieder delegiert werden,
(und zuar je zwei bom Zentrum und der
ESozlaldemokratie, je einer von den Konservativen,
den Nali#nallikeralen und der Fortschritll.
Voll'partei). Elenso soll der Bundrerat sieben
Mitglieder in die Kommißion delegieren. Der
Reichkanzler führt den Vorsitz. Die Kommission
sei als vollkommen freie gedacht und unternehe
desbald nickt der Geschäftsordnung des Reichstages.
sei nidt aufzufassen als Verlretung
der Budesregierungen und Fraltione, von denen
ihr: Mitglieder delegiert sind, sondern als
freie Arkeit Sgemeeiniiat von Personen. die sachinndig
nd zu polirischer Arbeit leruf- sind und
politiser es Vertrauen giniehen. Die Einrichtung
sei zunckchit als ein Veriuch ardacht, aus dessen
Praris man weiter lernen wolle, ob die Kom
mission brizubehallen, wie sie ausiugestallen und
wie ibre ncndigien zu umgrenzen sei. Der
neis-kanger hoffe, die Kommission für den
näöd-itcn dienstog zum erĩten Wiale zuiammen
rusen zu können. Im w'eiieren Berlaufe seinet
Erklarungen i#lellte der Reigsltanzier feĩt, daß
von einer Versch leppung der preuseischen Wahl
red-isvorlage lein: Rere sein lonne. Im Reiche
seien es vor aliem die ungeheure Frage der
Friedensbedinungen, der llebergangswirtschaft
und der KReick Finanzresorm. die ihbn ganz i#l
Aninruck nähmen. Es sei daler notwendig dai.
der Riicslanzler einen händigen Vertreler habo.
In der Anoiprache galen die Parieien ilre
ullimmu: 1 zur Mitarkeil en der Durc füh.
runn dir I kLIokIclunc s
Ist-Mich- Mast
Vochoinnch«undtaqs-.
AMUMiittmshustqjhnnckkratutsk
cesik«L-1.sIs-pd«’unst kpruudcntcnxktükw
fen Hertlng itatt. dem sämliche Minister mit
Ausnalme re: elfranttin Merehrsminzisters beiwohnten.
Man #- ar anne#men, daß sig die Ve
ratungen u. u. miu der Frage der Einbernfung
des Landlage beschäflialen ti für Samslag,
den 29. Seplembe#r in Aussiqt gimommen il.
Eisenbahnuturisreform.
Sie
Zuischen den Vertetern der deutschen Eisenlahnverualtungen
sind di: Veratungen über de
abgesckh! lossen.
Zusiimmun der ein-Ver
tunder
Neu-Personentarifreform
voklfländig
Zurzeit ilche ner nech din
zelnen Verwaitung 'n aus. Mit diesen
gen sin und gleichzellig alle Fragm d
regelung des Gepäflarises. des Sch
ihiage: und sonnmer X. brifönderung en einhr eitlit ch
für das aruje Neich Jeregelt Uriprün J.ich sollte
die it orm am 1. Jan# ar lommende n Jahtres
ei- igefüͤhrt wercen. Dem üehen jedrid Zroße
Schwierigfeiten entsegen. so daß mit Nusicht
hieraus mit der Einführung bis zum 1. Avril
gewartel werden wird. Man hofii aud bis zu
diesem Zeilpumt. die virlen Millionen nener
Fahrkarlen hergestelit zu haben. Auck die Einjuhrung
der erhörten Fahrlarteniener, de zum
1. Jannar erfolgen sollte, wird um ebenfail:
bis zum 1. April verschohen werden.
des Deutschen Reiches wird voraussichtlich in der
ersten Septemberwoche vekössentlicht werden.
Als erster Zeichnung#tag i der 19. September
in Aussict genommen. Die zeichnungsfrift
erstreit sich auf etw 4 Wochen. Es werden
wieder dir beiden alten TD#en beiebulten 6
Prezent Kriegsanleih: und 4 1/ am
sable Reichsschatgzanwei ungen. s der Porrng
für bride Anleihen wird dem ker sechilen Kriegsauleihe
entiprechen.
Rüdcktritt des Unterstaatsselretärs
v. Stumm?
Unterstaatssetretär v. Suumm im Auswärti
gen Amt hat nach Verliner Blättermelbdungen
einen längeren Urlaub angetreien. Wäbrend ein
Blalt behaupiet, über Herrn v. Stumms spätere
Kerwendung sei noch keine Entscheidung geirys
sen, will cin anderes wissen, er werde nach Ab
lauf seines Urlaubs niclt mehr in das Answär
lige Amt zurückkelren; nach derselben Quelle
soll #Herr v. Stumm der Verfasser des viel
erörterten Artikels der „ Norddeutschen Allgemeinen
Kilung“ sein, worin gegen die belanmen
Veröffenilichungen des ehemaligen amerilanischen
Botschafters Gerard in einer wenig glücl.
* Weise Stellung genommen wurde.
demolratischer Parreitag.
Der Norstand der Sozialdemotratischen Nar
lei Deumischlaube beruft jeht den Parleilag auf
den 14. Oklober nach Würzburg ein. Den Be
richt des Parieivorstandes wird Abgeordneler
Ebert erĩlatten, den Bericht der Reichstagefral
tion Abgeordneter Dr. David. Scheidemann
wird über die nachiten Ausfgaben der
sprechen.
⁊ *
Sozial
Pariei
Müöns##s##r Bensis Fesltzs
Hünchen. 25. Anauil. Labalpolongisen i-Müncken
sind die neueilen Ericheinuraen der
Grofet tadt. Dieser Tag: biitte ein Tatgigeie, iifl
in der Weimnraß da bier das Cinkressen einer
Semurg holldudisd###n Tab. 15 lelant! ge beten.
Der Ersolg war großurtig zwei Taze lam!
klanden in langer Schlange Mätner, Frauen-Lebrlunten
und andere Tabakinteresse.ten vor
der Ladenture. Augenkliliä verlaust die belannte,
Danuplniederiage der öfterr. Tabal#reuie
von Dall Armi in der gleichen Straß: frisch
ceinsetroffenen österr. Naucktabak. Da in der
Urang womöglick no#h ärger. Ein Pol zit mun
den ganzen Tag vor dem Laden Ste llung nelrmen
und Ordnung hallen Unter den sid Aufsftellenden,
die si aue allen Acvöfferungsichichten
zusammemczen. Ja###r eien Tei nehmer de-Feitgezteerienites
für din Körig sahen wir aus
dem Dom sick in schwarzer Wichs und Jnlinder
—
Sem Zuge der Wartensen ansckließen.
.s- Mist-Wem
Mühldorf. 26. Aug. Die Veerdigung ber
73 jährigen Hausbesitzerzgattin Anna kztachl
lumde behördliche siseits inLhiiert. Die Staal#-mwaltschaft
bat die Leiche beschlagnahmt. Der
Tod der Frau, die fi# vergangenen D cnstag bei
der Junbrücke ine Wasser geitärzt, nackdem ie
vorgeblick versucht haben soll. sich an der Brücke
zu eilöngen. soll nicht danz freimillig gewesen
sein. Ti: Vr ollsitimme rigte t sich gegen den Ehemann
der gebrechlichen Frau.
Densber3, 20 Augu. Durähen: Kohlen.
itaubexplosion wurde in der hiesigen Geube der
verleiratete 55 jahr. Hauer (Georg Probst mit
seinem Schlepper, dem 33, jährigen verkeiralelen
Friedrich Frul, gelene Beim Reltungswer!
bußte der Vergmann Niies Schnienbaumer., ein
·- ecrwierzgleit, I. Bootsanbabe erreickt. Vas er eritrebe, nämsich die Be- Die “. eutscke Kriegsa nleih e· Fainilienwater miei neien alnenn. durch Si#d-ASsenesainnuum
umeichen. die geemeilige Be. rufung von Männern, di' das voile Ver- Der Prospelt über die siebente Kriegsanleih: almen giftiger C ieln Leben ein.
Ve ke- "( b se 9 an be; onn halie er 52 „ deinee iu 3 unnd start gemacht? Ach, an die Unituschung, wenn New.
zeschrieb Dol#or Erfeitus hatte #rüntw.-#ict. die ihn ansänglic) so bitter gepackt, daß er : nilmen lam? Ach,
n elndamen ensc en. und um boten sie sich in der Aue s« iimloiiil gekommen war, daß es lein Wieder dann 2 * leichtes in, zu er-Noman.
rib Sauter# ergendwo, waren den ganzen Tag üüber zu- seben geworden, dachte er laum mehr. Das fahre 1 e.r Lorheit zurechtge dacht.
al, non F ua asv. sammen, lachten, sprachen, aßen, saben üch andere, das, was viel, viel bitterer war, w.# Er #irn n n Korams Auten Zu
ar em un reim u .« un, lachten, lachten glücklich, drückten sich beim in ihm fraß und ihn elend machie, uberwucherte seben Fnu nurde er alles lesen, was
.-.- Abschied die Vönde und redeten von einem alles, # Wi % und siußie. —
Wiedorrseher Warum ing er nicht? Weshalb saß er * ien Gurtenweg zurück, eili
ii e Wihang stöhnte, beugte sich noch weiter Ling ich h L n Wartenweg zurtte ag
#un u 1 els. hier noch? unb:„„ Er jah die Frühblüher nicht
rlxM oor und stützte seinen Kopf, in dem das Bohren * u efimuter erwarten? 1 ** #ü
rs- i#o, ier daat ris zund Dammern immer flörker wurde, in beide Ach, i kaonben un gernenn *.
lennes belemelnn, oim 3. u "nu„ r i. ande geradeau; ge-Hai
* febeb et sich auch auf do- Wicderlehen s###s in ! Ferne-„„die
lemeirden Vluren um
ter und ½% dag Rün des
pen der Apiel—
ut eines bluhenden
und sfab doch nich:
**!“ *!.nft u. jon:
den vwr immmer medir .Sic war: ein doll
vor
½W i er u einer Gartenbant, dle
hb- E eim etnmen lungen Grun einer Kliederhra
heud ve#steent in. Nu schweren Beweaungen
nahm er Plat uno beugte den Overkor:;
R w'’n vor.
Lane#sum fönd er sich zu einem nagenden
(brubeln zurenht. Er dachte: Die Reise allein
#lt er nunit. Deun de halb so ausnelussen
lie ftl: zu sein, ware nindith.
Uno tindssch ist
Pah! Sich
MRottrauit
lehen zu börse
nichl. haco Bi
uu= uigene o
mure isl. Und euel it Nottraut niht
Nuer, aber . .. vieneicht. .. den Maler.
fenen? Ja, den Muier! Ja, ja, den Malers
Nun muste er.
Aber der sieht doch nicht neben dem Bilde,
dachte er weiter, seine plötliche Erkenntnie
für lacherlich hauend. Den sieht sie ja harnicht!
Aber konnic er nicht kommen? Gewiß, er
fam
Miso deshalb die Freude! Nun, und das
übrige war sehr einfa Wenn man sich so
freute, mit einem Menschen zusammensein zu
durfjen, dann hatte man ihn gern. Dann#
wollte das Vermuten nicht weiter
Aber immer wieder setzte es an:
dann . . . Und endlich dachte er's
nicht, sondern sagte es vor sich hin, ole
wollte er's ganz gewiß haben: „Dann liebt
man ihn!“
Und als sich diese Worte nach einem letzten
Sträuben über seine Lippen gerungen haucen,
war cs ihm, als wenn etwas in ihm zerbräche
mit einem wehen, klagenden Laut. Nun
konnte nichts mebr *ie Nun mußte selbst
der Frühling sterbe
Aber der Eachte- und schaffte weiter und
um koste mit seinem Wehen den einsamen,
müden Träumer auf der Bank hinter dem
Fliederbusch.
Wo war dessen sonnenfrohes Lächeln gebll.
—.. das noch auf seinem Gesicht gelegen.
e auf der Anhöhe stand und zu Tal
ah?
Wo das glücklichmachende Erwarten im
ihn fast Jahre bindurch getragen
mit ihr gefreut, nun mochte es nicht mehr.
Der Tag haite ihm seine schenft- Blüte nicht
geschenkt, ibm nur zur Enttäuschung eine sein
ganzes Leben vernichtende Erkenntus gegeben.
un gles andere war ihm nun schal und gleichült
sõ Bie aber, wenn seine Erkenntnie falsch
war?
Daran hatte er noch gar nicht gedacht.
Konnte er sich nicht irren? Konnte die Freude
Rottrauts nicht einen anderen Grund gehabt
haben?
Er nannte sich einen Toren, daß er sich
hatte von Vermutungen zu Voden wersen
lassen, richtete sich ouf und erhob fi
t war es bald Mittag. Wlich. er sofort
nach Westrup zurückging, erreichte er den
Zweiuhrzug noch, war gegen vier in Berlin
Da stockte sein Denken. Was dann ? Wo
ollte er Rottraut und Erselius suchen? In der
usstellung? d würden sie längst nicht mehr
sein. Wo dan
Da dachte Woligang plötzlich an Eleonore
und atmete erleichtert auf. Er brauchte nur zu
ihr zu cehen. Sie mußte wissen, wo er sie fand.
#! lum eulgeg
d, ich habe #mn ein Fruh.
Kommen Sie, Sie werden
stüct;
hungrig lin
r Hungrig?
loren an
er war hungrig Hungrig nach Wahr-Biese
Begehren tötete jedes leibliche Be-
Er lächelte die Alte verheit.
dürknis
„RNein, nein!“= wehrte er dann hastig ab.
„Ich . uich Ich muß sofort zurück.“,
zer nein! Keinen Bissen!“
Er hörte nicht mehr auf ihre Einwande,
nahen im Flur Hut und Stock und trug
Marlene auf, sie möchte ihn bei seiner Muer
entschuldigen und ihr sagen, er wurde ihr
über seine unvorhergesehene Rüqkehr brieslich
Auiklärung geben.
Dann hafleie er die Treppe mit .einem
Satßze hinab. stürmie durch den Vorgarten und
schloß die Psorte nicht. —
Fortsetzung solgt.