Volltext : Wittelsbachische Regesten.

S

Rudolf  I  der  Stammler.  1299.  53

 

41299
febr,  8
märz  29

iun,  28

aug.  13
Scpt.  7

nov.  7

1300

feb:  5

apr.  12
_  12

mai  15

iun,  23

—  23

—  7

sept.  28

_  2%

 

Monaci
Vohburc

Ezzelingen

Monaeci

ee  —

.

Ulme
Wazzcrbürch


Ratispone

Monaci

Landshut

Monaci

bei  Mosa  an
Sand

in  Monaco?

chershoven  cmpfieng  und  ihnen  dafür  die  burg  Chaltenberg  gab,  und  genchmigt  nun  noch
.  einen  damit  in  zusammenhang  stehenden  verkauf  lehnbarer  güter  seitens  des  Heinrich  Sludro
an  Jas  kloster  Beinharting.  Mon.  Boic.  5,471.  _  |

thut  dem  nonnenkloster  in  Altenllohenau  die  gnad  dass  es  mit  seinen  einkünften  und  almosen  bei
Wasserburg  zollfrei  scin  soll.  Mon.  Boic.  17,3%:

beurkundet  das$  Chunrads  des  Münsterers  genannte  kinder  verzichtet  haben  auf  das  gutzu  Au,
das  ihr  vater  chemals  verkaufte  den  frauen  von:  St.  Claren  in  München.  Mon.  Boic.  18,32.

bestätigt  die  übertragung  der  von  ihm  zu  Ichen  rührenden  vogtei  über  den  hof  Selgenstad  im  gericht
  Alsenz  seitens  des  Johann  de  sancto  Albino  an  das  kloster  Otterberg.  Frei  und  Remling‘
Otterb.  Urkb.  221.  —  Damals  war  auch  könig  Albrecht  in  Esslingen.

giebt  seinen  willebrief  zur  verpfändung  der  reichsgüter  Kamerstein  Schwabach  Altorf  und  IIeroltsberg
  seitens  des  königs  Albrecht  an  Anna  die  schwester  des  burggrafen  Johann  von
Nürnberg,  gemahlin  des  grafen  Emich  von  Nassau.  Octter  Gesch.  ‚der  Burggr.  3,158.  —  König
Albrecht  war  auch  diesmal  wieder  in  Esslingen  anwesend.

beurkundct  dass  der  abt  von  Fürstenfeld  ihm  sechzig  pfund  gclichen  habe,  und  verkauft  ihm  für
‘sich  und  seinen  bruder  Ludwig  dafür  hof  und  hube  zu  Guntzölhoven.  Mon.  Boic.  9,115.

belehnt  den  Chunrad  Hurloher  burggraf  von  Augsburg  für  sich  und  seinen  bruder  Ludwig  mit
dem  patronatin  Hausen  bei  Dillingen.  Mon.  Boic.  33*,288.

Mitbesiegler  könig  Albrechts  für  Oestreich.

bestätigt  dem  abt  von  Seon  auf  vorgehabte  untersuchung  dessen  rechtmässig  befundene  niedere
gerichtsbarkeit  über  seine  leute  und  güter  inderthalben  des  Hohenbergs.  Mon.  Boic.  2,14  mit
siegelbild.

gebietet  dem  richter  zu  Kufstein  gegen  die  zwei  saum  iährlich  die  gülten  des  nonnenklosters
Chiemsce  nach  Chiemsce  zu  geleiten.  Mon.  Boic.  2,464.

besiegelt  den  schiedsspruch  herzog  Ottos  von  NiederBaiern  zwischen  ihm  für  sich  und  als  vormund
(tutorio  nomine)  scines  minderiährigen  (adhuc  in  pupillari  etate  constituti)  bruders  Ludwig
auf  der  einen,  and  bischof  Chunrat  von  Regensburg  und  seiner  kirche  auf  der  andern  seite
wegen  der  burg  Luppurch.  Ried  Cod.  Rat.  1,727.

bestätigt  dem  kloster  Fürstenfeld  die  von  seinem  vater  erhaltene  befreiung  von  der  gerichtsbarkeit
seiner  richter  über  die  güter  und’leute  des  klosters,  indem  er  sich  bereit  erklärt,  wenn  der
ieweilige  abt  es  nicht  vermöchte,  über  dieselben  selbst  recht  zu  sprechen.  Mon.  Boic.  9,115.

thut  dem  kloster  Fürstenfeld  die  gnade  dass  es  von  seinen  gütern  zu  wasser  und  zu  land  in  sciner
herrschaft  zollfrei  sein  soll.  Mon.  Boic.  9,116.

Anwesend  mit  scinem,bruder  Ludwig  als  die  herzoge  Otto  und  Stephan  von  NiederBaiern  vor  anschnlicher
  und  zahlreicher  versammlung  durch  den  erzbischof  Cunrad  von’  Salzburg  mit  dem
schwert  bekleidet  wurden.  Cont.  Herm.  Alt.

erneuert  dem  kloster  Neucell  bei  Freising  den  inhalt  verlorner  privilegien  auf  deshalb  geführten

“beweis  in  seinem  und  seinesbruders  Ludwig  namen  dessen  vormund  er  ist  (pro  nobis  ot  fratre  nostro

  Ludwico  cuius  vices  nominc  tutorioin  omnibus  peragendis  gerimus.)  Mon.Boic.  9,600.

verkauft  mit  willen  seines  bruders  Ludwig  dem  bischof  Emich  von  Freising  seine  burg  zu  Tölz
mit  dem  markt  Jarunter  und  genanntem  zugehör,  nebst  noch  andern  gütern  und  rechten.
Meichelbeck  Hist.  Fris.  2,105.

beurkundet  dass  er  für  sich  und  seinen  bruder  Ludwig  mit‘  erzbischof  Gerhard  von  Mainz  eine
freundschaft  gemacht  habe,  dergestalt  dass  aller  gegenseitig  zugefügte  schaden  ab  und  tod
sein  soll,  und  dass  um  das  land  und  das  gut  das  er  wegen  der  vogtei  des  klosters  Lorsch  von
Mainz  zu  lchen  trägt,  und  um  unrcechten  uberbau,  und  um-all  die  bisherigen  wirren  und
kriege  beiderseitig  ernannte  schiedsrichter  entscheiden  sollen.  Würdtwein  Dipl.  Mog.  1,88
mit  dem  ausstellort  Brimmosa  den  ich  aus  Reg.  Boic.  4,720  verbesserte.

gebietet  seinen  beamten  das  gotteshaus  Diessen  bei  seinen  rechten,  und  besonders  bei  der  fischerei
in  der  Ambra  zu  schirmen.  Mon.  Boic.  8,195.  —  Ueber  denselben  gegenstand  gab  die  pfalzgräfin
  Mechtild,  Rudolfs  mutter,  eine  entsprechende  urk.  d.  d.  Vogburch  1300  donnerstag  in
der  pfingstwoche.  Ibid.  wo  überhaupt  noch  mehrere  urkk.  derselben  für  dieses  kloster  folgen.

Reise  an  den  Rhein  um  sich  mit  den  dortigen  erzbischöfen  dem  könig  ‘Albrecht  zu  widersctzen.
Eodem  anno  circa  festum  sancti  Michahelis  evocatus  est  dux  Rudolfus  ad  partes  Reni  ab
electoribus  Mog.  Col.  et  Trev.  acpis,  quod  ipse  iudicaret  de  rege,  quia  iudicium  pertinet  ad

 

Palatinum  etc.  Cont.  llerın.  Alt.