Peltaria
267 c. — 2) Art Kübel, Melkeimer. Weics Kost.
1, 868. -äria, f. I§ 24, 11: eine Pfl., Scheibenkraut.
-äst, m., -en, (—6); Sen: mit der Pelta
bewaffneter Krieger: Die leichte Infanterie gerfällt in
2 Hauptklassen: solche, die mit dem Schild gerüstet sind
(###radrai, Nediroppo#„) P-’n# u. andere ohne
Schild. Rüsßom gK. 128; 100 ff.; Guhl 1, 267;
Kiegk 2. 12 f..; 113 1e. Zätus, a.: schildförmig
(nam. Botan.). (#erek, f.; —en: s. Pelleterie).
#Tidea, f. /§ 24, 1): Art Moos. öphoros, m.,
uv.; roi: Peltast. — Pelu: s. Pe 4. — Peluche
(frz. p'lũsch), f.; —#: Plüsch (s. d.). — Péloimeter
(lat.-gr.), m., —#s; uv.: „Beckenmesser“,
geburtshilfliches Werkzeug zum Messen des weibl.
Beckens, vgl. Cheiro-P. 1c. (seltner ganz gr.:
Pelykomkter). Dazu: Pelvi= (od. Pelyke.)
metrik, f.; #metrisch, a. Eis, f. [8 24, 3,
uv.]: Becken, z. B. Waschbecken. Weiss Kest. 1,
1291 rc.; bes. v. beckenförmigen Körpertheilen, s.
Bock An. 138; 862; Jurmeiker Gsch. 448 2c. —
Pelvue: s. corso 3. — Delpkomst-er; -rik;
„risch: s. Pelvimeter.
Pémbe (pers.), f.; —s: Baumwelle. —
Pémma (gr.), n., -s; -##a# 24, 3, u., tis]:
Backwerk, Kuchen: Sesamkuchen, r44/ Ital.
Guhl 1, 209. — Pmmikan (tschippew.), n., —s;
0: P., d. h. knochenfreies Fleisch, das bei hoher Temreratur
getrocknet, pulverisiert, mit Fett vermischt u. in
hermetisch verschlossenen Blechdosen bewahrt wird. Ausld.
39, 465a; Globus 11, 99b; auch: Pemican: getrocknetes
u. zerstampftes Hirsch= ed. Büffelfleisch. rreiligralh
H. 315; 144 2c. — Pempheigödisch (gr.),
a.: blasenähnl.; Blasen od. Blattern treibend:
Pes Fieber 2c. -igus, m. [824, 21: eine pemrhigodische
Hautkrankheit, auch: Pompheldr; Pempbrr.
(-redo, f.; —s; 0: s. Pephrero). x, f. [8 24,
3, Fgis]: 1) s. Pemphigus. — 2) eine fossile Gattung
Krebse. Durmeister Gsch. 419. — Pemptä-os
(gr.), m., uv.; zoi: das ötägige Fieber.
Pen: 1) (engl.) f.; —s: Schreibfeder: Steelp.
Isti—, Stahlfeder 2c. (s. Penna). — 2) (walis.)
Kopf (s. Pennil); Gipfel, z. B.: Auf dem Berge
Snowdon. .. Er wird im Kymrischen P. eriri, Gipfel
der Aeler, genannt. Slobus 12, 152b. — Hénäl
(frz.), a.: pönal (s. d.): Der Code (s. d.) p.,
Strafgesetzbuch; P.-Gesetze. Kohl Irl. 2, 123 k.;
s. auch Pennal. -ität, ité, k.; 0: Straffälligk.,
Strafbestimmung. — Penät-en (lat.), pl.:
Schutzgötter des Vaterlands, des heimischen Herds
— u.: das v. ihnen Geschützte: Er schien mehr zu
den P. als zu den Bewohnern des Hauses zu gebören.
S. 11, 157; Der häusl. Herd mit seinen Laren Is. d.]
u. P. Guhl 2, 208; Sch. 76a; V. Ov. 1, 206#2;
263 229; An. 2, 293 ½c. -es, pl. 18 24, 3, uml:
Penaten.
Penbard: s. Pencerd. — Pence (engl. penß):
pl. zupenny (s. d.); auch vereinzelt fälschl. als Ez.:
Nicht einen P. giebt er den Armen. Zazar 14, 311b;
vgl.: Einen Threepence sthreppenß, 3-P.-Stückl..
Da er einen Sixpence [5—, 6-P.-Stückl erwartet.
Kadenberg Ins Heil 1, 43 rc., s. auch Twopence; Four--Dendent
215
pence 2c. — Pencerdd (walis.), m., —8; —8:
Musik-, Sangmeister. Globus 12, 154; Wenn man
ibn als tüchtig erfand, wurde er Penbardd od. P. in der
Musik. edd.; Dvschbl svgl. Discipulus) p-iaidd,
d. h. Schüler, Kandidat für den Grad eines P. ebd.
— Dench- ant (frz. pangschäng), m., —#; —#s: Neigung,
Hang zu Etwas — u.: der Ggstd solcher
Neigung: Schriststellern ist nicht mein P. ic. Tement
(□mäng), n.t, —#; —8: das Sich-Senken, -Neigen,
Neigung.
Pôd -äculum (nlat.), n., —#; la [8 24, 2,
n.]: ein Amulett (s. d.) als Umhängsel, vgl. Pentaculum.
Jant (frz. pangräng), m., n., —#; —:
1) Gehänge, Gehenk, z. B. Wehrgehenk; Ohrgehänge,
(kostbare) Ohrbommel; best.: P—3
'oreille (roréti 2c., vgl. Pendelegque. — 2) (s. 1)
am Strumpfwirkersiuhl: Die Hängearme, welche
einerseits an der Welle befestigt, andrerseils durch Gewinde
mit den vertikalen Hängebändern od. Ps verbunren
sind. Karmarsch 3, 429. — 3) Gegen-, Seiten-Stück,
— zunächst wie Gegenbild (s. d. Ss.) v.
Gemältden; dann auch verallgemeint, vgl. Kentrapofilo);
Kompagnon 2c., — z. B. masc. G. 27,
475 2c.; Nneutr: Garlenl. 15, 526b; 16, 2553;
721b ½. (Als masc. m. ugw. Flerion: Dies universelle
Produkt, welches bei ihnen gleichsam den weltlichen
Penranten zum Koran ausmacht. Rosenkranz
Psch. 375; Dazß sie zu meinem Leben Hegel's den
Pen ausmachen konnte. Ders. Goeth. XII 2c.). -ard
(-är). m., —§; —s: Einer, der gehängt zu werden
verdient, Galgen -Schwengel, = Strick 2c. Tel
(lat.), n., m., —#; uv.; -: ein Gewicht, das so
aufgehängt ist, daß es, in Bewegung gesetzt, regelmäßige
Schwingungen macht: P. an einer Uhr (s.
Perpendikel 2) 2c.; bei Alteren auch: Daß der Pendul
auf beiden Seiten des Ubermaßes schwankt. H. Ph. 13,
189 r. Zsiögn z. B.: Centrifugal- (s. d.) P.;
Kompensations= P., mit einer die Einflüsse der
Temperatur auf die Länge des P-s kompensierenden
Einrichtung, z. B.: Rost-P., mit einer rostartig
aus Stäben verschiedner Stoffe, z. B. aus Eisen
u. Messing zusammengesetzten Stange; Reversions--P.,
bestehnd aus einem Metallstab, in dem
2 Schneiden so angebracht sind, daß es in einem
aufgehängt, grade so schnell schwingt, als wenn
man es umkehrt u. um die andre schwingen lässt;
Sekunden-P., v. der Länge, daß es je in einer
Sekunde eine Schwingung macht 2c. Als Bstw.
z. B.: P.--Länge;-Oseillation od. - Schwingung;
„Uhr, deren Bewegung durch ein P. reguliert
wird 2c. -eln, intr. (haben), tr.: (s. Ss.)
Fendelartig schweben, oseillieren 2c., auch übrtr.:
Auf- u. ab-p. Heyse N. 7, 279 2c.; auch: Eine Stanruhr
penrelte die Stunden ab. Hausbl. (62) 3, 461,
ließ p—x sie ablaufen 2c. -eloque (frz. pangd'löck),
f.; —8, —n: Gehänge, z. B. an Kronleuchtern 2c.;
Ohrgehänge (s. Pendant 1, vgl. Brielette). ens
(lat.), a. [8 24, 3, ntis): hangend, schwebend
#c.: Pendénte lite (s. lis), bei noch schwebendem
Rechtsstreit ꝛe. nt: 1) a.: pendens: Die p. gebliebenen
Beschwerden. Na###. 20, 16. — 2) n.: