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wesen, bereite in Friedenszeiten durch ent- '
eprechende Formationen einer Massenver-Krlege
vorzuarbelten.
Entfernungen verschieden. Der Kartätschschuss
dient nur gegen attaklsende Kav,
nelschuss nur gegen le
gegen Sicht gedeckte Ziele auf bekannte
m.) Entfernungen, der Granatschuss
namentlich auch
wendet. (Nüheres vgl. u. Geschoss, Geschosswirkung
ei) Das Feu uer wird € entw weder als
‚Flügelfeu Grana
"Sbrapneln ver welchem von einem Flügel
aus ein Geschütz nach dem anderen abgefauert
rt wird), ale ‚zugw
‚geschützweises Feuer‘ (beides für Kartitschtenen)
abgege eben n. Erwäbnenswerth
bleibt noch, das
einem plötzlich en Ananın, wenn er geringfü
atur Ist oder die Geschütze nicht
bereit eind zu feuern, mit der blanken
Waffe zu Pferde attakiron kann. Dies tritt
naturgemäss nur d ein, wenn der not
pen gewährt w
der Art. zu Ihrem Schutze eine ‚Partikulareckung'
von Inf. od. Kav. beigegeben.
Notbwendig Ist dies bei eine: egemarsche,
im Gefechte selbat aber soll nach
deron
Die ungewandte
oben angedeutet wurde, beschäftigt sich
vorzugsweise mit der Gefechislebre. Da
80 lässt sich die angewandte T. eintheilen
in die Lehre von den Alürschen, den Sicherheits-
und Kundschaftsdienst, die Gefechtslei
und e re vom kleinen Kriege.
Unter Märschen versteht man alle Bewogungen
ruppen ausserhalb des eigentlichen
Gofochtatelden. Sie sind daher im
schen Bowcgungen; slo gehören demgemä
nur In so in das Gebiet der T., als
durch die Märsche die Truppen fü
Gefecht bereitgestellt werden. In diesem
Siune stehen die Märsche auch In enger
Den ‚zur Stra ratogie: Die Anordnung
aller Ma: wird von doppelten, administraliven
ischen, Rücksichten beeinflusst.
Die ersteren umfassen alles, waa
eich auf dio Bequemlichkoit und Schonung
Der | T:
Taktik.
der marschirenden Truppe bezieht, die
letzteren alles, wae ale Bere tellung der
en ta
2.
Hiernach unterscheidet man ‚EKriegsmärsche‘
ach
auch ein In ‚Tages- u. Nach racho‘, ‚gewöhnliche‘,
‚beschleunigte‘ und ‚Gew.
wärsche‘. r Grundsatz im Kriege
jet: ‚Getrennt Marschiren, vereint Schlagen.‘
h wird man anstreben, die Truppen
auf möglichst yiolen Wegen marschiren zu
lassen. Man orreicht dadurch eine schnellere
Gesammtbewegung, well die Tiefe der
Marschkolonne verringert w am
wird der Aufmarsch zum Gefecht verkürzt.
erade In der richtigen Berechnung der
Merachtiofen liegt ein Hauptfaktor
Anordnung der Märsche. E
dert. Es ist einleuchtend, dass bei Be
rer S die Division früher
[3
nung‘ der Tr ZUppen, da es nicht gleichgülug
Ist, „nelche Truppen zunächst ine G
muss sich sichern, da sie 1
olonne nicht kampfe! nn. 1886)
bedarf Jede Truppe Nachrichten vom Feinde.
Beiden Zwecken liege
B
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marsch). 6
det Ya—! ihrer Stärk e zuchst
a
ron, marschiren zu .
selbet gliedert sich die Aarscheicherung
wiederum In immer kleinere Körper (Haupttrupp,
Vor- oder Nachtrupp, Spitze oder
Nachepitze, Patrouillen), welche
Avan C) noch die specielle
Aufgabe hinzu dem Gros den Vormarsch
zu ebnen unter Beseitigung geringerer
feindlicher Kräfte etc., die sich
den Weg legen Sollten. Der Arriöregarde
fällt die entgegengesetzte Aufgabe zu. Bie
bat eich unter einer ev Demonstrativkämpfen
zurückzuziehen, indem ale