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Bismarck Die gesammelten Werke. Band 5. (5)

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Bibliographic data

fullscreen: Bismarck Die gesammelten Werke. Band 5. (5)

Multivolume work

Persistent identifier:
bismarck_werke
Title:
Bismarck Die gesammelten Werke.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
bismarck_werke_5_1928
Title:
Bismarck Die gesammelten Werke. Band 5.
Editor:
Thimme, Friedrich
Volume count:
5
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Otto Stollberg & Co.
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1928
Edition title:
3, Auflage
Scope:
567
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Politische Schriften

Chapter

Title:
358. Erlaß an die Missionen in London und Petersburg. 23. Mai 1866. Österreich wirbt bei den Mittelstaaten gegen Preußen. Umschwung in Hannover zu Österreichs Gunsten.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Bismarck Die gesammelten Werke.
  • Bismarck Die gesammelten Werke. Band 5. (5)
  • Title page
  • Rechtsvorbehalt des Verlages.
  • Prepage
  • Inhalt des Fünften Bandes
  • Vorwort.
  • 1. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 9. November 1864. Mensdorffs Wunsch auf Offenhaltung der Möglichkeit einer künftigen Zolleinigung.
  • 2. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 9. November 1864. Bismarcks Entgegenkommen gegen Mensdorffs Wünsche.
  • 3. Schreiben an den Kronprinzen Friedrich Wilhelm. 14. November 1864. Wirkliche Zolleinigung mit Österreich unausführbar.
  • 4. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 14. November 1864. Künftige Besatzungsverhältnisse der Herzogtümer Österreich wünscht Teilnahme des Bundes. Preußen fordert Zurückziehung der Bundestruppen. rechtliche Begründung des preußischen Standpunktes. Vorschläge Bismarcks für gemeinsame Schritte mit Österreich zur Aufhebung der Exekution usw.
  • 5. Telegramm an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 18. November 1864. Maßnahmen zur Aufhebung der Exekution in Holstein.
  • 6. Erlaß an den Gesandten in Dresden von der Schulenburg-Priemern. 19. November 1864. Preußen motiviert seinen Standpunkt in Dresden und Hannover. Hinfälligkeit des Titels der Exekution. Unanwendbarkeit des Titels der Okkupation.
  • 7. Erlaß an den Gesandten in Hannover Prinzen zu Ysenburg-Büdingen. 19. November 1864. Appell an Graf Platens Mäßigung und Besonnenheit.Ausgleichung des Rendsburger Konflikts.
  • 8. Telegramm an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 19. November 1864. Festigkeit Preußens in der Exekutionsfrage.
  • 9. Schreiben an den Oberstleutnant im Großen Generalstabe von Stiehle, z. Zt. in Kiel. 23. November 1864. Erledigung des Rendsburger Konflikts.
  • 10. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 23. November 1864. Amtliches ersuchen an Österreich auf gemeinsames Vorgehen in der Exekutionsfrage.
  • 11. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 23. November 1864. Dringende Mahnungen und Warnungen nach Wien.
  • 12. Erlaß an den Gesandten in Dresden von der Schulenburg-Priemern. 24. November 1864. Gezwungene Auslegung Beusts. Siftierung des preußischen Rückmarsches.
  • 13. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 25. November 1864. Positives Recht Preußens auf Ausweisung der Bundestruppen.
  • 14. Telegramm an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 25. November 1864. Österreich dringt auf Verständigung wegen Zukunft der Herzogtümer, Preußen auf vorherige Räumung.
  • 15. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 25. November 1864. Appell an Österreich Bundesgenossenschaft für das monarchisch-konservative Prinzip.
  • 16. Telegramm an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 26. November 1864. Österreich lehnt Beteiligung an den preußischen Schritten in Dresden und Hannover ab.
  • 17. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 27. November 1864. Preußen geht allein in Dresden und Hannover vor.
  • 18. Erlaß an den Gesandten in Dresden von der Schulenburg-Priemern. 27. November 1864. Fristsetzung in Dresden.
  • 19. Erlaß an den Bundestagsgesandten in Frankfurt von Saigny. 27. November 1864. Preußens Eröffnungen am Bunde.
  • 20. Erlaß an den Bundestagsgesandten in Frankfurt von Savigny. 27. November 1864. Geplante weitere Eröffnung am Bunde. Eventualantrag Preußens.
  • 21. Erlaß an den Bundestagsgesandten in Frankfurt von Savigny. 27. November 1864. Instruktion für Savigny. Preußen zum Äußersten entschlossen.
  • 22. Erlaß an den Bundestagsgesandten in Frankfurt von Savigny. 28. November 1864. Sachsens geplanter Gegenantrag.
  • 23. Telegramm an den Bundestagsgesandten in Frankfurt von Savigny. 29. November 1864. Behandlung des sächsischen Antrages.
  • 24. Telegramm an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 29. November 1864. Österreich lenkt im letzten Moment ein.
  • 25. Telegramm an den Bundestagsgesandten in Frankfurt von Savigny. 29. November 1864. Gemeinsamer Antrag Österreichs und Preußens.
  • 26. Telegramm an den Bundestagsgesandten in Frankfurt von Savigny. 30. November 1864. Fassung des österreichisch-preußischen Antrags.
  • 27. Telegramm an den Gesandten in Dresden von der Schulenburg-Priemern. 1. Dezember 1864. Sachsens Verhalten.
  • 28. Erlaß an den Gesandten in Hannover Prinzen zu Ysenburg-Büdingen. 3. Dezember 1864. Dank für entgegenkommendes Verhalten Hannovers. Wunsch nach Vermeidung jeder Kollision mit Hannover.
  • 29. Immediatbericht. 4. Dezember 1864. Weisungen an das Oberkommando. Eventuelles Vorgehen gegen Sachsen; Schonung Hannovers.
  • 30. Erlaß an den Bundestagsgesandten in Frankfurt von Savigny. 4. Dezember 1864. Endgültige Instruierung Savignys für die Abstimmung am Bundestage.
  • 31. Erlaß an den Bindestagsgesandten in Frankfurt von Savigny. 4. Dezember 1864. Weisungen an Savigny für den Fall der Nichtannahme des preußisch-österreichischen Antrags.
  • 32. Erlaß an den Geschäftsträger in Wien Freiherrn von Ladenberg. 6. Dezember 1864. Provisorische Verwaltung Holsteins und Lauenburgs durch Zivilkommissare für Schleswig. Verhältnis der Zivilkommissare zum Oberkommando.
  • 33. Erlaß an den Gesandten in Weimar Freiherrn von Pirch. 12. Dezember 1864. Vorhaltungen in Weimar wegen der Abstimmung am Bunde. Gefahren für den inneren Frieden des Bundes.
  • 34. Erlaß an den Geschäftsträger in Wien von Ladenberg. 13. Dezember 1864. Neue prinzipielle Auseinandersetzung mit Österreich. Die preußisch-österreichische Allianz und die Bundesverträge. Österreichische Nachgiebigkeit gegen mittelstaatliche Tendenzen. Besorgnisse für die Zukunft des Bundes.
  • 35. Erlaß an den Geschäftsträger in Wien von Ladenberg. 13. Dezember 1864. Bismarck gegen überstürzte Entscheidung in der Frage der Zukunft der Herzogtümer. Völkerrechtliche Lage der Frage. Preußens unmittelbares Interesse an der Zukunft der Herzogtümer. Gründe gegen eine übereilte Entschließung. Preußens große Opfer rechtfertigen Bürgschaften.
  • 36. Erlaß an den Gesandten in Dresden von Schulenburg-Priemern. 13. Dezember 1864. Tendenzen und Bestrebungen der sächsischen Regierung.
  • 37. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 13. Dezember 1864. Abänderung des preußisch-französischen Handelsvertrages.
  • 38. Immediatbericht. 14. Dezember 1864. Bismarck schlägt dem Könige ein Rechtsgutachten der Kronsyndici vor.
  • 39. Erlaß an den Kommissar für Schleswig-Holstein und Lauenburg Freiherrn von Zedlitz. 15. Dezember 1864. Zedlitz' Klagen über Lederer. weisungen an Zedlitz.
  • 40. Erlaß an den Gesandten in Turin Grafen von Usedom. 24. Dezember 1864. Neue Verhandlungen mit Italien über Handelsvertrag.
  • 41. Erlaß an den Gesandten in Petersburg Grafen von Redern. 2. Januar 1865. Russisches Memorandum über Ansprüche Herzog Peters. Falsche Auffassung Gortschakows: der Bundestag als Tribunal.
  • 42. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 5. Januar 1865. Polnische Amnestiefrage. Bedenken gegen Amnestieakt.
  • 43. Erlaß an den Gesandten in Petersburg Grafen von Redern. 5. Januar 1865. Russische Wünsche in der rumänischen Klosterfrage. Bismarcks Unterredung mit Oubril über die Klosterfrage.
  • 44. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 12. Januar 1865. Vereinswesen in Holstein.
  • 45. Telegramm an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 20. Januar 1865. Neue österreichische Indiskretionen.
  • 46. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 23. Januar 1865. Fürst Metternich und die französische Presse.
  • 47. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 26. Januar 1865. Erneutes Drängen Mensdorffs auf Entscheidung zu Gunsten Augustenburgs. Bismarcks Antwort: Rechtliche Momente. Notwendigkeit sorgfältiger Prüfung der Rechtslage. politische Erwägungen: Unmittelbares Interesse Preußens an den Herzogtümern. Machtverhältnis Preußens und Österreichs nicht territorial bedingt. Preußen bedarf ausreichender Garantien.
  • 48. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 26. Januar 1865. Bismarck sieht keine Gefahren für Fortdauer des Provisoriums. Österreichs Motive für Drängen auf Beschleunigung. Bismarck warnt in Wien vor einer Politik der Eifersucht. Vorteile des Kondominimus für Österreich.
  • 49. Schreiben an den Finanzminister von Bodelschwingh. 29. Januar 1865. Landwirtschaftliche Bank in Posen.
  • 50. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 2. Februar 1865. Napoleons III. Stellungnahme zur Annexionsfrage. Zweideutige Haltung. Drouyn de Lhuya'
  • 51. Erlaß an den Gesandten in Paris Grafen von der Goltz. 6. Februar 1865. Direkte und indirekte Volksabstimmungen in Schleswig-Holstein. Schwierigkeiten und Nachteile einer Abstimmung. Stellung Österreichs zur Abstimmungsfrage. Berufung der Ständeversammlung im Falle eines Bruchs mit Österreich.
  • 52. Schreiben an den Kaiserlich-Österreichischen Wirklichen Geheimen Regierungsrat Freiherrn von Hock. 7. Februar 1865. Freiherr von Hock und die Lage der Zollverhandlungen mit Österreich.
  • 53. Aufzeichnung über eine Unetrredung Bismarcks mit dem österreichischennGesandten in Berlin Grafen Karolyi. 8. Februar. 1865. Karolyi droht mit Vorgehen Bayerns am Bunde; Bismarck pariert. Das Janusgesicht der österreichischen Politik: Mensdorff oder Schmerling. Preußens Bedingungen für Konstituierung eines neuen selbständigen Bundesstaats. Karolyi drängt auf Beschleunigung.
  • 54. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 10. Februar 1865. Anlehnung der Mittelstaaten an Frankreich. Bismarcks Unterredung mit Benedetti. Auftreten des Méloizes'.
  • 55. Erlaß an den Gesandten in München Heinrich VII. Prinzen Reuß. 12. Februar 1865. Bayerns Antragspläne.
  • 56. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 12. Februar 1865. Die Stellung Rußlands zu Preußen.
  • 57. Erlaß an den Bundestagsgesandten in Frankfurt von Savigny. 14. Februar 1865. Preußens Stellung zu den etwaigen Plänen Bayerns. Memorandum über Preußens Stellungnahme. Rechtliche Prüfung der Erbfolgefrage. Alleinberechtigung Preußens und Österreichs zur Ausübung der Dispositionsbefugnis.
  • 58. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 14. Februar 1865. Bismarck erinnert Mensdorff an die Konvention vom 16. Januar 1864. Preußens Verhalten bei etwaigem einseitigem Vorgehen Österreichs.
  • 59. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 17. Februar 1865. Bismarck unterrichtet Benedetti über Preußens demnächstige Vorschläge. Haltung Frankreichs zu Preußens Wünschen.
  • 60. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 18. Februar 1865. Unfreundliche Äußerungen Mensdorffs. Preußens Haltung in Kassel.
  • 61. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 20. Februar 1865. Frage einer näheren Verständigung mit Frankreich. Bedenken gegen ein vertragsmäßiges Abkommen. Bündnis mit Frankreich nur Notanker. Bismarck für Fortsetzung der österreichischen Ehe trotz kleiner Hauskriege.
  • 62. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 22. Februar 1865. Die preußischen Februarforderungen. Grundsätzliche Erwägungen bei Formulierung der Forderungen. Notwendigkeit der verlangten Territorialabtretungen. Vereinbarkeit der Forderungen mit den Bundesverträgen. Wortlaut der Februarforderungen.
  • 63. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 23. Februar 1865. Österreichische Konnivenz gegen augustenburgisch gesinnte Beamte.
  • 64. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 24. Februar 1865. Zollverhandlungen mit Österreich.
  • 65. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 28. Februar 1865. Ergebnis der Zollverhandlungen mit Österreich.
  • 66. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 28. Februar 1865. Die Abstimmung im Landtag abhängig vom politischen Verhältnis zu Österreich.
  • 67. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 1. März 1865. Tragweite der Konvention vom 16. Februar 1864.
  • 68. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 1. März 1865. Indiskretionen des österreichischen Botschafters in Paris. Beeinflussung der französischen Presse.
  • 69. Telegramm an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 2. März 1865. Aufnahme der Februarforderungen in Wien.
  • 70. Erlaß an den Kommissar für Schleswig-Holstein und Lauenburg Freiherrn von Zedlitz. 3. März 1865. Zedlitz soll den Herzogtümern Zügel straffer anziehen. Augustenburgische Tätigkeit Halbhubers.
  • 71. Erlaß an den Gesandten in München Heinrich VII. Prinzen Reuß. 5. März 1865. Verständigung mit Bayern über Februarforderungen. Bayrische Bedenken und ihre Widerlegung. Preußen fordert nur das militärisch und technisch Notwendige.
  • 72. Erlaß an den Gesandten in München Heinrich VII. Prinzen Reuß. 5. März 1865. Das Verhältnis Bayerns zu Preußen. Preußen denkt nicht an Mediatisierung Bayerns.
  • 73. Erlaß an den Gesandten in Hannover Prinzen von Ysenburg-Büdingen. 6. März 1865. Fühlungnahme mit Hannover wegen Februarforderungen.
  • 74. Aufzeichnung über eine Unterredung mit dem französischen Botschafter in Berlin Benedetti M 6. März 1865. Französische Prämisse: Rückzession Nordschleswigs an Dänemark. Kein prinzipieller Widerspruch Preußens gegen Rückzession Nordschleswigs.
  • 75. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von Der Goltz. 8. März 1865. Gesamteindruck der Goltz'schen Berichterstattung.
  • 76. Erlaß an den Gesandten bei den Hansestädten Freiherrn von Richthofen. 12. März 1865. Vollständige Verschmelzung der Herzogtümer oder Personalunion? Preußen will den Herzogtümern größere Selbständigkeit lassen.
  • 77. Erlaß an den Gesandten in Hannover Prinzen zu Ysenburg-Büdingen. 13. März 1865. Hannover zieht Annexion der Herzogtümer einer Mediatisierung vor.
  • 78. Aufzeichnung einer Unterredung mit dem großbritannischen Botschafter in Berlin Lord Napier am 13. März 1865.
  • 79. Erlaß an den Kommissar für Schleswig-Holstein und Lauenburg Freiherrn von Zedlitz. 14. März 1865. Ablehnung der Februarbedingungen durch Österreich. Inhalt und Tendenzen der österreichischen Rückäußerung. Für Preußen tritt nun Annexion in Vordergrund. Kompensation für Österreich? Neue Instruktionen an Zedlitz. Berufung der Stände? Eventiuelle Rückzession Nordschleswigs an Dänemark.
  • 80. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 15. März 1865. Graf Mensdorffs Äußerungen zu Baron v. Edelsheim.
  • 81. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 15. März 1865. Baron Halbhubers neue antipreußische Weisungen.
  • 82. Erlaß an den Gesandten in Petersburg Grafen von Redern. 15. März 1865. Russifizierung der Ostseeprovinzen. Bismarcks vorsichtige Andeutung nach Petersburg in Russifizierungsfragen.
  • 83. Immedeiatbericht. 23. März 1865. Österreichische Beschwerde gegen General von Herwarth.
  • 84. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 24. März 1865. Österreich und der bayrisch-sächsische Antrag am Bundestage. Tragweite des bayrisch-sächsischen Antrags. Drohender Dissenz der beiden deutschen Mächte in Frankfurt. Wünschenswerte Zurückziehung des Antrags.
  • 85. Telegramm an die Missionen bei den deutschen Höfen. 26. März 1865. Ausschußberatung des bayrisch-sächsischen Antrags.
  • 86. Erlaß an den Bundestagsgesandten in Frankfurt von Savigny. 26. März 1865. Instruktion für Savigny über Behandlung des mittelstaatlichen Antrags. Bismarck fordert sorgfältige Prüfung des Antrags im Ausschuß; geplante Erklärung.
  • 87. Schreiben an den österreichischen Gesandten in Berlin Grafen Karolyi. 26. März 1865. Österreich lehnt Bismarcks Wunsch ab.
  • 88. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 30. März 1865. Abstimmung am Bunde, 27. März; Preußens Unterliegen. Österreich, Preußen und die Abstimmung vom 6. April. Was Preußen gegebenenfalls am 6. April klären will.
  • 89. Erlaß an den Gesandten in Petersburg Grafen von Redern. 30. März 1865. Angebliche Einmischung Bismarcks in russische Verhältnisse. Oubrils merkwürdiges Verhalten.
  • 90. Erlaß an den Gesandten in Karlsruhe Grafen von Flemming. 31. März 1865. Badens Verhalten bei der Abstimmung vom 27. März. Mahnung an Roggenbachs Adresse.
  • 91. Telegramm an den Bundestagsgesandten in Frankfurt von Savigny. 5. April 1865. Letzte Instruktionen für Savigny zur Abstimmung vom 6. April.
  • 92. Telegramm an den Bundestagsgesandten in Frankfurt von Savigny. 5. April 1865. Ergänzende Instruktion für Savigny.
  • 93. Schreiben an den Oberbefehlshaber in Schleswig-Holstein General Herwarth von Bittenfeld. 7. April 1865. Einschreiten des Militärs in Holstein. Bismarck gegen ein selbständiges Einschreiten der Militärbehörden.
  • 94. Erlaß an den Gesandten in Petersburg Grafen von Redern. 15. April 1865. Gortschakow und die preußischen Februarforderungen. Bismarck belehrt Gortschakow über den wahren Charakter mittelstaatlicher Politik. Der Ehrgeiz mittelstaatlicher Minister und die Demokratie. Bundesverhältnis und monarchisches Prinzip. Rühmliche Ausnahmen unter Mittelstaaten. Festhalten Preußens an konservativer Politik.
  • 95. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 17. April 1865. Österreichs Protest gegen Verlegung Marinestation von Danzig nach Kiel. Preußen weist den österreichischen Protest ab.
  • 96. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 17. April 1865. Rechtfertigung der Äußerungen Roons im Landtage. Unterredung Bismarcks mit Karolyii wegen Kiel. Deutet Österreichs Protest auf weitergehenden Bruch?
  • 97. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 17. April 1865. Biegelebens Anregung: Preußen soll sich mit dem Augustenburger verständigen. Bismarck zieht den Oldenburger vor. Bismarck schlägt Berufung eines Schleswig-Hollsteinschen Landtags vor.
  • 98. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 20. April 1865. Übersendung des Schriftwechsels mit Wien an Goltz. Kritik des österreichischen Verhaltens. Sucht Österreich Annäherung an Frankreich?
  • 99. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 20. April 1865. Wahre Bedeutung der Bundesabstimmung vom 6. April. Preußen braucht Koalition Österreichs mit Mittelstaaten nicht zu fürchten.
  • 100. Erlaß an den Gesandten in Turin Grafen von Usedom. 21. April 1865. Haltung Frankreichs und Italiens bei einem Konflikt der deutschen Mächte.
  • 101. Erlaß an den Gesandten in München Heinrich VII. Prinzen Reuß. 21. April 1865. Mitteilung des Schriftwechsels mit Wien und München. Reuß soll die Schleswig-Holsteinsche Frage mit Pfordten besprechen.
  • 102. Erlaß an den Gesandten in Hannover Prinzen zu Ysenburg-Büdingen. 23. April 1865. Neben Bayern wird auch Hannover ins Vertrauen gezogen. Darlegung der in Wien gemachten Vorschläge: Berufung der Landstände. Vorzüge des Oldenburgers vor dem Augustenburger.
  • 103. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 29. April 1865. Österreich hält den Widerspruch wegen Kiel aufrecht. Rechtfertigung des preußischen Vorgehens in Kiel.
  • 104. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 3. Mai 1865. Zedlitz und Halbhuber.
  • 105. Erlaß an den Gesandten in Turin Grafen von Usedom. 6. Mai 1865. Wiederaufnahme der handelspolitischen Verhandlungen mit Italien.
  • 106. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 7. Mai 1865. Österreichs Stellungnahme zur Berufung der Stände in den Herzogtümern. Art und Vollzug der Kommunikation mit den zu berufenden Ständen. Zusammensetzung der Stände. Entfernung des Erbprinzen aus dem Herzogtum? Preußen verlangt Entfernung.
  • 107. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 7. Mai 1865. Neue Konflikte zwischen Zedlitz und Halbhuber. Beschwerden gegen Halbhuber.
  • 108. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 12. Mai 1865. Augustenburgische Demonstrationen.
  • 109. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 12. Mai 1865. Abbruch des Schriftwechsels mit Wien über den Kieler Hafen. Schlußfolgerungen aus Österreichs Verhalten. Österreich wendet sich von dem Bündnis mit Preußen ab.
  • 110. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 13. Mai 1865. Der Kronrat vom 29. Mai. Manteuffels geplante Wiener Mission.
  • 111. Erlaß an den Gesandten in München Heinrich VII. Prinzen Reuß. 13. Mai 1865. Das Vorgehen der Mittelstaaten am Bunde. Wortwahl des geplanten Antrags am Bunde. Kritik an dem geplanten Antrage.
  • 112. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 16. Mai 1865. Zustände in Nordschleswig. Bismarck ordnet Untersuchung der nordschleswigschen Mißstände an.
  • 113. Erlaß an den Gesandten in Turin Grafen von Usedom. 16. Mai 1865. Italiens Haltung. Welche Stellung wird Italien im Kriegsfall einnehmen?
  • 114. Erlaß an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 22. Mai 1865. Preußen denkt nicht an Rückzug in der Annexionsfrage. Einverleibung der Herzogtümer nicht absolutes Erfordernis.
  • 115. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 24. Mai 1865. Volle Erhaltung der individuellen Stammeseigentümlichkeiten. Österreichs Stellung zur Berufung der schleswig-holsteinschen Stände. Notwendigkeit der Entfernung des Augustenburgers aus dem Lande. Österreichs Stellung zur Frage der Entfernung des Erbprinzen.
  • 116. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 24. Mai 1865. Dissenz Preußens und Österreichs bezüglich Ausweisung des Erbprinzen. Vereidigung der Beamten in den Herzogtümern? Keine Wahlbeeinflussungen.
  • 117. Runderlaß an die Missionen bei den Zollvereinsstaaten. 31. Mai 1865. Förmlicher Handelsvertrag mit Italien oder protokollarisches Abkommen?
  • 118. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 8. Juni 1865. Oldenburgs Einspruch gegen die Augustenburgische ,,Nebenregierung". Bismarck tritt für Oldenburgs Forderungen ein.
  • 119. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 13. Juni 1865. Preußisch-österreichisches Einverständnis bezüglich der schleswig-holsteinschen Wahlen. Preußen fordert Beseitigung der Kieler ,,Nebenregierung".
  • 120. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 16. Juni 1865. Neue österreichische Anregung zu direkter Einigung mit Preußen. Bismarck vermißt bestimmte Gegenvorschläge Österreichs. Preußens Voraussetzungen für direkte Einigung mit Österreich.
  • 121. Runderlaß an die Missionen bei den Zollvereinsstaaten. 17. Juni 1865. Wirtschaftliche Vorteile eines Handelsvertrages mit Italien.
  • 122. Telegramm an den Kommissar für Schleswig-Holstein und Lauenburg Freiherrn von Zedlitz. 24. Juni 1865. Beamtenernennung in Schleswig-Holstein.
  • 123. Erlaß an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 24. Juni 1865. Bismarcks Gespräch mit Jules Hansen. Vorläufig keine Rückzession Nordschleswigs.
  • 124. Erlaß an den Kommissar für Schleswig-Holstein und Lauenburg Freiherrn von Zedlitz. 25. Juni 1865. Die schleswig-holsteinsche Landesregierung. Zedlitz soll an den Sitzungen der Landesregierung teilnehmen.
  • 125. Schreiben an den Kriegsminister von Roon. 29. Juni 1865. Eintreffen der preuß. Marinesoldaten in Kiel.
  • 126. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 1. Juli 1865. Gefahren der Augustenburgischen Demonstration.
  • 127. Erlaß an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 2. Juli 1865. Italienische Vorzugstarife für einen Teil der Zollvereinsstaaten?
  • 128. Erlaß an den Geschäftsträger in München von Krause. 3. Juli 1865. Mitteilung an Bund über Einberufung der Stände in Schleswig-Holstein?
  • 129. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 3. Juli 1865. Österreichisches Memorandum vom 24. Juni. Preußische Bereitschaft, militärische Fragen an den Bund zu bringen. Die Präsidentenfrage. Erbprinz von Augustenburg oder Großherzog von Oldenburg.
  • 130. Erlaß an den Gesandten in München Heinrich VII. Prinzen Reuß. 5. Juli 1865. Mitteilung des österreichischen Memorandums nach München. Hoffnung auf bayrische Unterstützung.
  • 131. Schreiben an den Kriegsminister von Roon, z. Zt. in Erdmannsdorf. 7. Juli 1865. Zuspitzung der Lage. König Wilhelm I. an Erbprinz von Augustenburg und an Franz Joseph I. Bismarck an Roon über Kriegseventualität.
  • 132. Telegramm an den Kommissar für Schleswig-Holstein und Lauenburg Freiherrn von Zedlitz. 8. Juli 1865. Weisungen an Zedlitz.
  • 133. Schreiben an den Kriegsminister von Roon, z.Zt. in Erdmannsdorf. 9. Juli 1865. Ausrüstung der preußischen Armee mit Munition.
  • 134. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 11. Juli 1865. Vier Beschwerdeerlasse nach Wien, Konnivenz Halbhubers bei Presseausschreitungen. Zügellosigkeit der Presse.
  • 135. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 11. Juli 1865. Übergriffe der Landesregierung. Einspruch Halbhubers gegen Zedlitz' Kontrolltätigkeit.
  • 136. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 11. Juli 1865. Gebaren der schleswig-holsteinschen Vereine.
  • 137. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 11. Juli 1865. Preußen fordert von Österreich Abhilfe auf seine Beschwerden. Preußen droht in Wien mit eigenem Einschreiten.
  • 138. Erlaß an den Gesandten in München Heinrich VII.Prinzen Reuß. 14. Juli 1865. Bevorstehende Zusammenkunft Bismarcks mit Pfordten.
  • 139. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 14. Juli 1865. Österreichs vier Bedingungen. Verständigung oder Konflikt? Bismarcks hinhaltende Antwort. Nochmalige Geltendmachung der preußischen Beschwerden. Abhilfe auf Beschwerden Vorbedingung für Verständigung.
  • 140. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 21. Juli 1865. Der Ministerrat in Regensburg, 1. Juli, und seine Beschlüsse.
  • 141. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 21. Juli 1865. Neue Weisungen nach Wien.
  • 142. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 23. Juli 1865. Bismarck unterrichtet den Kronprinzen über Regensburger Beschlüsse.
  • 143. Aufzeichnung. 23. Juli 1865. Bismarcks Zusammenkunft mit Pfordten.
  • 144. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 24. Juli 1865. Bayerns beabsichtigter Antrag am Bunde.
  • 145. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 26. Juli 1865. Was tut Italien im Kriegsfall?
  • 146. Erlaß an den Kommissar für Schleswig-Holstein und Lauenburg Freiherrn von Zedlitz. 26. Juli 1865. Mission Prinz Karl Hohenlohes nach Nordschleswig. Zedlitz soll strenge Kontrolle üben.
  • 147. Erlaß an den Vortragenden Rat im Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten Theremin. 26. Juli 1865. Preußen empfiehlt in Florenz Einführung von Vorzugszöllen.
  • 148. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 27. Juli 1865. Bereisen preußische Offiziere österreichische Festungen?
  • 149. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 27. Juli 1865. Maßnahmen gegen Freese und May. Rechtfertigung der Maßnahmen.
  • 150. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 31. Juli 1865. Was Preußen im Kriegsfalle von Italien erwartet.
  • 151. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 31. Juli 1865. Genesis der Mission Graf Blomes.
  • 152. Telegramm an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 1. August 1865. Resultat der Verhandlungen mit Blome.
  • 153. Erlaß an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 1. August 1865. Bismarck stellt in Florenz nochmals Kriegsfrage. Widersprüche in Äußerungen La Marmoras und Nigras. Frage eines Bündnisses mit Italien. Österreichische Truppenreduktion in Venetien. Hat Italien Verpflichtungen gegen Frankreich?
  • 154. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 2. August 1865. Verlauf der ersten Verhandlungen mit Graf Blome.
  • 155. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 2. August 1865. Österreich lehnt Mitwirkung preußischer Untertanen in den Herzogtümern ab.
  • 156. Erlaß an den Gesandten in Hannover Prinzen zu Ysenburg-Büdingen. 3. August 1865. Welche Stellung nimmt Hannover beim österreichisch-preußischen Konflikte ein?
  • 157. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 4. August 1865. Bismarck sucht über Frankreichs künftige Haltung ins Klare zu kommen. Hat eine Annäherung zwischen Österreich und Frankreich stattgefunden? Graf Goltz soll bei Napoleon III. sondieren.
  • 158. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 6. August 1865. Solidarisches Vorgehen der deutschen Mächte am Bunde.
  • 159. Erster Entwurf der Gasteiner Konvention. Wortlaut des Entwurfs.
  • 160. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 14. August 1865. Pariser Mißstimmung über Gasteiner Verhandlungen.
  • 161. Telegramm an den Gesandten in München Heinrich VII. Prinzen Reuß. 15. August 1865. Günstige Aussichten für Abschluß-Konferenz wegen Koalitionsfreiheit.
  • 162. Schreiben an den Handelsminister Grafen von Itzenplitz. 16. August 1865. Wilhelm I. gegen Schulze-Delitzsch.
  • 163. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 16. August 1865. Goltz' Bericht über Napoleons III. mutmaßliche Haltung. Frankreich und die Prinzipien der Nationalität und der Selbstbestimmung der Völker. Preußen gegen antinationalen Partikularismus, nicht gegen Nationalität. Auch Rücksichten der großen Politik weisen Napoleon auf Zusammengehen mit Preußen. Eventuelle Rückkehr Preußens zu antifranzösischer Koalition.
  • 164. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 16. August 1865. Es bleibt bei der Instruktion für Goltz vom 4. August. trotz Gastein bleibt die Situation im großen und ganzen dieselbe. Rücksicht auf Frankreich bleibt wesentlicher Faktor für die Zukunft.
  • 165. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 16. August 1865. Metternichs Indiskretionen über die Gasteiner Konvention.
  • 166. Erlaß an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 16. August 1865. Mitteilung an Usedom über die Gasteiner Konvention. Gastein nur Etappe auf dem Wege zur definitiven Lösung.
  • 167. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 20. August 1865. Ratifikation der Gasteiner Konvention.
  • 168. Erlaß an den Kommissar für Schleswig-Holstein und Lauenburg Freiherrn von Zedlitz. 20. August 1865. Neue Weisungen an Zedlitz.
  • 169. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 22. August 1865. Keine verhöhnende Sprache gegen Österreich.
  • 170. Runderlaß an die Missionen. 22. August 1865. Runderlaß über Gastein. Bedeutung der Gasteiner Konferenz.
  • 171. Schreiben an den Gouverneur von Schleswig Generalleutnant von Manteuffel. 23. August 1865. Richtlinien für Generalgouverneur von Manteuffel. Anstellungsfragen. Verhältnisse in Nordschleswig.
  • 172. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 23. August 1865. Goltz soll in Paris beruhigende Aufklärung über Gastein geben. Einwirkung der unklaren Haltung Frankreichs auf den Abschluß in Gastein. Mängel der Goltz'schen Berichterstattung.
  • 173. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 1. September 1865. Französische Mißstimmung über die Gasteiner Konvention. Napoleons ,,penible surprise" unberechtigt. irrtümliche Auffassung Napoleons über die deutschen Verhältnisse.
  • 174. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 1. September 1865. Gesamteindruck der Goltz'schen Berichterstattung. Nichtigstellung Goltz'scher Irrtümer.
  • 175. Schreiben an den Gouverneur von Schleswig Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel. 10. September 1865. Erste neue Verwicklungen in Holstein.
  • 176. Schreiben an den Gouverneur von Schleswig Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel. 11. September 1865. Schwierigkeiten mit Manteuffel in Anstellungsfragen. Bismarcks Grundsätze in Anstellungsfragen. Hinweise auf ungeeignete und geeignete Persönlichkeiten. Hugo von Plessen. Verwendung preußischer Beamter in Schleswig.
  • 177. Erlaß an den Botschafter in Brüssel von Balan. 15. September 1865. Belgische Besorgnisse. Abfertigung Rogiers.
  • 178. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 15. September 1865. Angriff der ,,Constitutionellen Zeitung". Beschwerde in Wien über Presseausschreitungen.
  • 179. Erlaß an den Geschäftsträger in Florenz von Bunsen. 16. September 1865. Bismarck läßt in Florenz provisorischen Charakter der Gasteiner Konvention betonen. Möglichkeit neuer Komplikationen mit Österreich.
  • 180. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz, z.Zt. in Biarritz. 21. September 1865. Das französische Zirkular vom 29. August.
  • 181. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 23. September 1865. Abgeordnetentag in Frankfurt a.M.
  • 182. Telegramm an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 24. September 1865. Abgeordnetentag in Frankfurt a.M.
  • 183. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz, z.Zt. im Biarritz. 25. September 1865. Vorbereitung für Bismarcks Reise nach Biarritz.
  • 184. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz, z.Zt. in Biarritz. 29. September 1865. Napoleon bedauert das Zirkular vom 29. August.
  • 185. Immediatbericht. 30. September 1865. Bismarcks Reise nach Biarritz. Die Besetzung des Kölner Erzbistums.
  • 186. Schreiben an den Gouverneur von Schleswig Generalleutnant von Manteuffel. 30. September 1865. Manteuffels Flensburger Ansprache.
  • 187. Schreiben an den Gouverneur von Schleswig Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel. 30. September 1865. Zusammenkunft Manteuffels mit Gablenz. Direktiven für Manteuffel.
  • 188. Immediattelegramm. 5. Oktober 1865. Bismarcks Austausch mit Napoleon in Biarritz.
  • 189. Immediattelegramm. 11. Oktober 1865. Bismarck Abreise Napoleons aus Biarritz.
  • 190. Immediatbericht. 11. Oktober 1865. Bismarck bei Rouher und Drouyn de Lhuys. Bismarcks Biarritzer Gespräche mit Napoleon. Einzelheiten der Biarritzer Gespräche.
  • 191. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 19. Oktober 1865. Augustenburger Demonstration.
  • 192. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 21. Oktober 1865. Vorfall mit dem Erbprinzen in Schleswig.
  • 193. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 22. Oktober 1865. Abgeordnetentag und Frankfurter Senat.
  • 194. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 23. Oktober 1865. Preußisch-österreichische Interzession in Frankfurt a.M.
  • 195. Schreiben an den Unterstaatssekretär im Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten von Thile. 23. Oktober 1865. Bismarck für nachdrückliches Vorgehen in der Frankfurter Sache. Notwendigkeit bundesmäßigen Einschreitens.
  • 196. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 3. November 1865. Bismarck in Paris.
  • 197. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 3. November 1865. Audienz Bismarcks in St. Cloud.
  • 198. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werter. 11. November 1865. Neuer Antrag am Bunde wegen Schleswig-Holstein. Gemeinsame Stellungnahme Preußens und Österreichs zu dem Antrage.
  • 199. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werter. 12. November 1865. Preußisch-österreichisches Zusammengehen in den Herzogtümern.
  • 200. Erlaß an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 14. November 1865. Neue Schwierigkeiten in der Frage des italienischen Handelsvertrages.
  • 201. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werter. 14. November 1865. Schwankendes Verhalten des Wiener Kabinetts in der Frankfurter Frage. Bismarck dringt in Wien auf energisches Vorgehen.
  • 202. Immediatbericht. 14. November 1865. Wilhelms I. Schreiben an den Großherzog von Sachsen-Weimar.
  • 203. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 16. November 1865. Sachsen bereit, den Handelsvertrag mit Italien abzuschließen.
  • 204. Erlaß an den Geschäftsträger in München von Alvensleben. 25. November 1865. Auch München bereit, den Handelsvertrag mit Italien abzuschließen.
  • 205. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 26. November 1865. Französische Mißdeutung der Unterredungen von Biarritz und Paris. Offiziöser Ursprung der Presseverdächtigungen? Wirklicher Verlauf der Pariser und Biarritzer Gespräche. Österreichische Preßintrigen im Mantel französischer Offiziösität.
  • 206. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 26. November 1865. Preußens ,,augenblickliche Stellung" in der Schleswig-Holsteinschen Frage.
  • 207. Erlaß an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 29. November 1865. Usedom und die preußisch-italienischen Beziehungen. Unbegründetes italienisches Mißtrauen gegen Preußen.
  • 208. Erlaß an den Geschäftsträger in Wien von Ladenberg. 5. Dezember 1865. Dissenz Preußens und Österreichs in der Frankfurter Frage. Versuch Bismarcks, noch zu einer Einigung mit Österreich zu kommen.
  • 209. Erlaß an den Geschäftsträger in München von Krause. 6. Dezember 1865. Bayerns Beteiligung an Abschluß des Handelsvertrags mit Italien.
  • 210. Schreiben an den Minister des Inneren Grafen zu Eulenburg. 7. Dezember 1865. Arbeiter-Invalidenhaus.
  • 211. Erlaß an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 8. Dezember 1865. Graf Usedom als Mahner. Friedliche Zession Venetiens an Italien? Unsicherheit der ungarischen Regimenter?
  • 212. Erlaß an den Gesandten in Kassel Generalmajor von Roeder. 10. Dezember 1865. Eigenmächtiges Handeln Roeders.
  • 213. Erlaß an den Gesandten in Konstantinopel Grafen von Brassier de St. Simon. 10. Dezember 1865. Zurückhaltung der preußischen Politik in den orientalischen Angelegenheiten.
  • 214. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 15. Dezember 1865. Schwächliches Verhalten Österreichs in der Frankfurter Frage.
  • 215. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 18. Dezember 1865. Möglichkeit eines Französisch-amerikanischen Konflikts. Bismarck glaubt nicht an den Konflikt.
  • 216. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 29. Dezember 1865. Ovationen für die Erbprinzessin von Augustenburg.
  • 217. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 30. Dezember 1865. Trübung des Verhältnisses zwischen Manteuffel und Gablenz. Österreich will die dänische Gesetzgebung in Holstein nicht anerkennen. Unfreundliche Absichten Österreichs.
  • 218. Schreiben an den Gouverneur von Schleswig Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel. 30. Dezember 1865. Belagerungszustand in Schleswig.
  • 219. Aufzeichnung über eine Besprechung mit dem österreichischen Geschäftsträger in Berlin Grafen Chotek und dem österreichischen Zivilkommissar für Holstein Ministerialrat von Hofmann. 31. Dezember 1865. Hofmann und Österreichs antipreußisches Auftreten in Holstein. Unerfreulicher Gesamteindruck der Unterredung mit Hofmann.
  • 220. Schreiben an den Finanzminister von Bodelschwingh. 3. Januar 1866. Die Ausführung des Nord-Ostsee-Kanals und das Abgeordnetenhaus.
  • 221. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 5. Januar 1866. Ein französisch-amerikanischer Konflikt kein Unglück für Preußen. Hoher Wert guter Beziehungen zu Amerika.
  • 222. Erlaß an den Gesandten für Oldenburg Prinzen Ysenburg-Büdingen. 12. Januar 1866. Wiederaufnahme der Oldenburger Kandidatur? Chancen der Oldenburgischen Kandidatur.
  • 223. Erlaß an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 13. Januar 1866. Bismarck an Usedom über die Möglichkeit einer kriegerischen Lösung. Voraussicht einer stärkeren Spannung mit Österreich. Wichtigkeit der Haltung Italiens. Rußland und Frankreichs Stellungnahme. Bismarck stellt Aufrollung der Deutschen Frage in Aussicht.
  • 224. Schreiben an den Kriegsminister von Roon. 20. Januar 1866. Stand der Befestigungsarbeiten am Kieler Hafen.
  • 225. Schreiben an den Gouverneur von Schleswig Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel. 20. Januar 1866. Falsche Angaben Hofmanns über seine Unterredung mit Bismarck.
  • 226. Schreiben an die Staatsminister von Bodelschwingh, Graf von Itzenplitz, Graf zu Eulenburg. 20. Januar 1866. Eisenbahnen in der Provinz Posen.
  • 227. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 20. Januar 1866. Österreichische Erwiderung auf die preußischen Beschwerden. Bismarck unterstreicht nochmals die preußischen Beschwerden. Österreichs Toleranz gegen die Augustenburger Agitationen. Konsequenzen der österreichischen feindseligen Haltung.
  • 228. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 25. Januar 1866. Bismarcks Auseinandersetzung mit Karolyi.
  • 229. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 26. Januar 1866. Massenversammlung in Altona, 23. Januar. Bismarcks Beschwerde in Wien wegen Altona. Preußen verlangt von Österreich die Erhaltung des gemeinsamen Rechts.
  • 230. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 26. Januar 1866. Notwendigkeit, Klarheit in das Verhältnis zu Österreich zu bringen. Entschlossenheit König Wilhelms I. - Entfernung des Erbprinzen aus Holstein?
  • 231. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 30. Januar 1866. Bismarcks Unterredung mit Karolyi, 29. Januar. Klagen über österreichische Presse. Einstellungen Graf Choteks.
  • 232. Schrieben an den Grafen zu Eulenburg. 31. Januar 1866. Organisation der künftigen Landtagswahlen.
  • 233. Erlaß an den Gesandten in Hannover Prinzen zu Ysenburg-Büdingen. 1. Februar 1866. Milde Form der preußischen Depesche nach Wien.
  • 234. Schreiben an den Gouverneur von Schleswig Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel. 2. Februar 1866. Einberufung der schleswigschen Stände oder einer Notadelsversammlung.
  • 235. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 7. Februar 1866. Einstweilige österreichische Antwort auf die preußischen Beschwerden vom 20. und 26. Januar.
  • 236. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 7. Februar 1866. Berufung von Goltz'.
  • 237. Telegramm an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 8. Februar 1866. Bismarck und die ,,revolutionären Ungarn".
  • 238. Erlaß an den Gesandten bei den Hansestädten Freiherrn von Richthofen. 8. Februar 1866. Personal- oder Realunion der Herzogtümer mit Preußen? Das schleswig-holsteinsche Volk soll selbst über die Art der Angliederung entscheiden.
  • 239. Erlaß an den Gesandten in München Heinrich VII. Prinzen Reuß. 14. Februar 1866. Österreich lehnt die preußischen Beschwerden ab, 7. Februar. Bismarck teilt die österreichische Ablehnung nach München mit.
  • 240. Erlaß an den Gesandten in München Heinrich VII.Prinzen Reuß. 14. Februar 1866. Wie stellt sich Bayern zu einer Aufrollung der nationalen Frage?
  • 241. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 14. Februar 1866. Stellung Italiens in der venezianischen Frage.
  • 242. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 14. Februar 1866. Venezianische Frage.
  • 243. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 15. Februar 1866. Preußen wird die österreichische Depesche vom 7. Februar nicht mehr beantworten.
  • 244. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 16. Februar 1866. Venezianische Frage.
  • 245. Telegramm an den Gesandten in Petersburg Grafen von Redern. 21. Februar 1866. Venezianische Frage.
  • 246. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 22. Februar 1866. Klärung der Lage in Rom und Wien.
  • 247. Telegramm an den Gouverneur von Schleswig Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel. 26. Februar 1866. Berufung eines Kronrats zum 28. Februar.
  • 248. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 27. Februar 1866. Die Frage der Herzogtümer Schleswig und Holstein.
  • 249. Schreiben an den Finanzminister von Bodelschwingh. 27. Februar 1866. Unterstützung von Arbeiterassoziationen.
  • 250. Runderlaß an die Missionen. 28. Februar 1866. Feindselige Haltung der österreichischen Presse. Wien treibt zum Äußersten.
  • 251. Immediatschreiben. 1. März 1866. Kronrat vom 28. Februar. Wilhelm I. an Napoleon III.
  • 252. Erlaß an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 3. März 1866. Mitteilung der Korrespondenz mit Wien an Bernstorff. Verhältnis zu Wein gespannt aber noch nicht kriegerisch.
  • 253. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 5. März 1866. Bismarck wünscht Hersendung eines italienischen Generals.
  • 254. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 6. März 1866. Die französischen Kompensationswünsche.
  • 255. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 8. März 1866. Äußerungen la Tour d'Auvergnes zu Bernstorff. Goltz soll ihnen entgegenwirken.
  • 256. Privatschreiben an den Gesandten in München Heinrich VII. Prinzen Reuß. 8. März 1866. Gedankenaustausch mit Pfordten über die deutsche Frage. Bismarck gegen Triasidee, für Bildung einer süddeutschen Gruppe. Wie stellt sich Bayern zur Frage eines deutschen Parlaments.
  • 257. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 9. März 1866. Sendung Moltkes nach Florenz.
  • 258. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 9. März 1866. Jede Abtretung preuß. und deutschen Gebietes an Frankreich unmöglich.
  • 259. Telegramm an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 9. März 1866. Eventuelle Kriegsvorbereitungen Österreichs?
  • 260. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 11. März 1866. Italienisches Mißtrauen.
  • 261. Schreiben an den Chef des Generalstabes der Armee Generalleutnant von Moltke. 12. März 1866. Jnstruktion für Moltke. Ausgangspunkt der von Moltke zu führenden Verhandlungen. Motive und Objekte des mit Italien abzuschließenden Bündnisses. Preußens und Italiens Ziele. Moltke soll nur ein eventuelles Bündnis schließen. Lehnt Italien Eventualbündnis ab, dann pactum de contrahendo.
  • 262. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 13. März 1866. Doppeltes Spiel Napoleons III.
  • 263. Schreiben an den Gouverneur von Schleswig Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel. 13. März 1866. Notadelsnversammlung in Schleswig oder direkte Berufung der Stände?.
  • 264. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 14. März 1866. Preußens Haltung auf der Donaufürstentümer-Konferenz.
  • 265. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 14. März 1866. Goltz soll sich in der Donaufürstentümer-Frage vorsichtig zurückhalten.
  • 266. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 15. März 1866. Österreichische Rüstungen.
  • 267. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 20. März 1866. Rußland und der Tausch der Donaufürstentümer gegen Venetien. Preußens Stellung zu der Tauschfrage.
  • 268. Telegramm an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 20. März 1866. Vermittelung Englands in dem preußisch-österreichischen Konflikt?
  • 269. Privatschreiben an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 20. März 1866. Lord Clarendons Brief an Lord Loftus. Bismarck an Bernstorff. Hinter der Frage der Elbherzogtümer steht die deutsche Frage. Bismarck wünscht englische Einwirkung in Wien.
  • 270. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 20. März 1866. Karolyis amtliche Frage: will Preußen den Gasteiner Vertrag zerreißen? Bismarcks Nein.
  • 271. Immediatschreiben. 20. März 1866. Erste Unterhandlungen mit Gorone.
  • 272. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 21. März 1866. Verhandlungen über die deutsche Frage.
  • 273. Immediatschreiben. 21. März 1866. Ungeduld der italienischen Regierung,.
  • 274. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 24. März 1866. Unklarer Brief Napoleons III. an Wilhelm I., 7. März. Napoleons Haltung hat Anregung der deutschen Frage nötig gemacht. Die Frage der Rüstungen.
  • 275. Erlaß an die Missionen bei den deutschen Höfen. 24. März 1866. Preußisches Zirkular über die österreichischen Rüstungen, 24. März. Drohender Charakter der österreichischen Rüstungen; Notwendigkeit defensiver Gegenrüstungen. Kann Preußen auf Hilfe der deutschen Bundesgenossen gegen Österreich zählen?
  • 276. Erlaß an den Gesandten in München Heinrich VII. Prinzen Reuß. 24. März 1866. Notwendigkeit der Anregung einer Bundesreform. Bismarck sucht Pfordten für ein gemeinsames Vorgehen in der Bundesreformfrage zu gewinnen. Vorschlag eines gemeinsamen Antrags auf Berufung eines Parlaments.
  • 277. Erlaß an den Gesandten in München Heinrich VII. Prinzen Reuß. 25. März 1866. Entscheidende Bedeutung der Stellungnahme Pfordtens.
  • 278. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 26. März 1866. Die italienischen Verhandlungen.
  • 279. Erlaß an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 26. März 1866. Ein ungarischer Emissär in Florenz.
  • 280. Telegramm an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 26. März 1866. Der wahre Charakter der österreichischen Rüstungen.
  • 281. Telegramm an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 27. März 1866. Österreichische Rüstungen.
  • 282. Erlaß an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 27. März 1866. Verlauf der Verhandlungen mit Govone und Barral. Schleppender Gang der Verhandlungen mit Govone. Notwendigkeit, durch Anregung der deutschen Frage festen Boden zu gewinnen.
  • 283. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 30. März 1866. Bessere Nachrichten aus Paris. Goltz' zur Vorsicht mahnende Erwägungen.
  • 284. Erlaß an den Gesandten in Hannover Prinzen zu Ysenburg-Büdingen. 1. April 1866. Beginn hannoverscher Rüstungen. Bewaffnete Neutralität Hannovers unmöglich.
  • 285. Schreiben an den Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen. 3. April 1866. Hohenzollernkandidatur in Bukarest.
  • 286. Telegramm an die Missionen in Paris, London, Petersburg und Florenz. 3. April 1866. Österreichisch-preußischer Notenwechsel.
  • 287. Telegramm an den Gesandten in Hannover Prinzen zu Ysenburg-Büdingen. 4. April 1866. Die Rüstung Hannovers betreffend.
  • 288. Erlaß an den Bundestagsgesandten in Frankfurt von Savigny. 4. April 1866. Instruierung Savignys für Bundesreformantrag. Wortwahl und Motivierung des beabsichtigten preußischen Bundesreformantrags. Das künftige Parlament und seine Aufgaben.
  • 289. Erlaß an den Gesandten in München Heinrich VII. Prinzen Reuß. 5. April 1866. Bayrische Rüstungen.
  • 290. Erlaß an die Missionen in Paris, London, Peresburg und Florenz. 5. April 1866. Mitteilung des Bundesreformplans an die europäischen Mächte.
  • 291. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 5. April 1866. Preußen verlangt nur Suprematie über Norddeutschland.
  • 292. Erlaß an den Gesandten in München Heinrich VII. Prinzen Reuß. 5. April 1866. Bismarck wirbt von neuem um bayrische Unterstützung bei Bundesreform.
  • 293. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 5. April 1866. Koburgisch-österreichisches Intrigenspiel. Mensdorffs Schreiben an Herzog Ernst II.
  • 294. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 5. April 1866. Mitteilungen nach Paris über österreichische Rüstungen. Unrichtige Pariser Auffassungen. Einstellungen und Dichtungen.
  • 295. Erlaß an den Gesandten in München Heinrich VII. Prinzen Reuß. 6. April 1866. Mitteilung der Savignyschen Instruktion nach München.
  • 296. Runderlaß an die Missionen bei den deutschen Höfen. 6. April 1866. Die Antworten auf den Zirkularerlaß vom 24. März. Die mittel- und kleinstaatlichen Antworten. Nur wenige deutsche Staaten für die preußische Bundesreform.
  • 297. Immediatschreiben. 7. April 1866. Hohenzollernsche Thronkandidatur in Bukarest.
  • 298. Erlaß an den Bundestagsgesandten in Frankfurt von Savigny. 7. April 1866. Neue Weisungen an Savigny. Zur Motivierung des preußischen Bundesreformantrags.
  • 299. Erlaß an den Gesandten in München Heinrich VII. Prinzen Reuß. 8. April 1866. Bayerns kriegerische Vorbereitungen. Von der Tann und Bayerns legitimer Ehrgeiz.
  • 300. Privatschreiben an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 9. April 1866. Goltz' Schwenkung. Goltz' Argumente ohne Gewicht.
  • 301. Telegramm an die Missionen in London, Petersburg und Paris. 11. April 1866. Österreichische Depesche vom 7. April.
  • 302. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 15. April 1866. Bismarcks Antwort auf österreichische Depesche. Kritik an der österreichischen Depesche vom 7. April. Österreich hat mit der Abrüstung zu beginnen.
  • 303. Erlaß an den Gesandten in München Heinrich VII. Prinzen Reuß. 15. April 1866. Ruhiger Ton der preußischen Antwort. Provozierende Veröffentlichung der österreichischen Depesche vom 7. April.
  • 304. Erlaß an den Gesandten in Petersburg Grafen von Redern. 17. April 1866. Russische Kritik an dem preußischen Bundesreformprojekt. Angeblicher revolutionärer Charakter des Projekts.
  • 305. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 17. April 1866. Mutmaßlicher Einfluß des Bundesreformprojekts auf Kriegsfrage..
  • 306. Telegramm an die Missionen in Paris, London, Petersburg, München und am Bundestag. 19. April 1866. Die angebliche Abrüstung Österreichs.
  • 307. Immediatschreiben. 20. April 1866. Österreichischer Vorschlag auf Rückgängigmachung der beiderseitigen Rüstungen.
  • 308. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 21. April 1866. Bismarcks Antwort auf den österreichischen Abrüstungsvorschlag.
  • 309. Immediatschreiben. 22. April 1866. Manteuffels Warnungen vor einer neuen Olmütz. Bismarck über Manteuffels Warnruf.
  • 310. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 25. April 1866. Das preußisch-italienische Bündnis vom 8. April. Napoleons Einwirkung auf Italien.
  • 311. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 25. April 1866. Die italienischen Rüstungen. Österreichs Rüstungen gegen Italien für Preußen untragbar.
  • 312. Telegramm an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werter. 25. April 1866. Wir trauen dem Frieden nicht!
  • 313. Runderlaß an die Missionen bei den deutschen Höfen. 27. April 1866. Der Bundesreformantrag in der Ausschußberatung. Zunächst muß Termin der Parlamentseröffnung bestimmt werden.
  • 314. Erlaß an den Gesandten in Dresden von der Schulenburg-Priemern. 27. April 1866. Sächsische Kriegsvorbereitungen.
  • 315. Aufzeichnung. 27. April 1866. Dänemark bietet Preußen ein Bündnis an.
  • 316. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 30. April 1866. Österreich nimmt das Abrüstungsangebot halbwegs zurück, 26. April. Unannehmlichkeit einer halben österreichischen Abrüstung. Preußen muß das Gleichgewicht in der Kriegsbereitschaft beider Mächte festhalten.
  • 317. Telegramm an die Missionen in London, Petersburg und Paris. 30. April 1866. Mitteilung des preußischen Standpunktes an die Mächte. Österreich hat eine neue und ganz veränderte Situation geschaffen.
  • 318. Erlaß an den Gesandten in Petersburg Grafen von Redern. 30. April 1866. Russische Parteinahme für Österreich. Wiener Kriegspartei.
  • 319. Votum betreffend die Umgestaltung der Nutzung der Saarbrücker Bergwerke. 30. April 1866. Saargruben und französische Kompensationswünsche.
  • 320. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 1. Mai 1866. Österreichs neue Vorschläge in der Herzogtümerfrage; Preußen wird voraussichtlich ablehnen.
  • 321. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 1. Mai 1866. Sachsen und Württemberg halten an Rüstungen fest; Österreich verstärkt die seinen.
  • 322. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 3. Mai 1866. Die österreichischen Anerbietungen in Paris.
  • 323. Telegramm an die Missionen in London, Paris, Petersburg, München, Hannover, Kassel, Hamburg. 4. Mai 1866. Preußen verstärkt seine Rüstungen.
  • 324. Telegramm an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 4. Mai 1866. Anton Gablenz' Vorschläge.
  • 325. Telegramm an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 5. Mai 1866. Die Aufnahme der Vorschläge in Berlin und Wien.
  • 326. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 5. Mai 1866. Bismarck und die französische Kongreßanregung.
  • 327. Erlaß an den Gesandten in München Heinrich VII. Prinzen Reuß. 5. Mai 1866. Die an das deutsche Parlament zu bringenden Vorlagen.
  • 328. Erlaß an den Gesandten in Karlsruhe Grafen von Flemming. 5. Mai 1866. Bismarck bedauert Roggenbachs plötzliche Abreise.
  • 329. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 5. Mai 1866. Napoleons Rheingelüste. Falls Napoleons Forderung ernstlich gemeint, muß Preußen sich Österreich nähern.
  • 330. Privatschreiben an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 6. Mai 1866. Bismarck glaubt nicht an den Ernst der Forderungen Napoleons. Mögliche Hintergedanken Napoleons. Will Frankreich Ausbruch des Krieges vertagen?
  • 331. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 6. Mai 1866. Negativer Ausgang der Abrüstungsverhandlungen.
  • 332. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 7. Mai 1866. Ablehnung der österreichischen Vorschläge bezüglich der Herzogtümer.Bismarck will vertrauliche Verständigung über Herzogtümer nicht ausschließen.
  • 333. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 7. Mai 1866. Österreichs Buhlen um die Gunst Frankreichs.
  • 334. Telegramm an den Gesandten in Hannover Prinzen von Ysenburg-Büdingen. 7. Mai 1866. Einberufung der Beurlaubten in Hannover.
  • 335. Erlaß an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 7. Mai 1866. Bismarck warnt in Florenz vor Pariser Umtrieben Österreichs.
  • 336. Telegramm an den Gesandten in Petersburg Grafen von Redern. 7. Mai 1866. Das Blind'sche Attentat.
  • 337. Erlaß an den Bundestagsgesandten in Frankfurt von Savigny. 10. Mai 1866. Behandlung des Bundesreformvorschlags im Neuner-Ausschuß.
  • 338. Erlaß an den Gesandten in Kassel Generalmajor von Roeder. 14. Mai 1866. Unmöglichkeit bewaffneter kurhessischer Neutralität.
  • 339. Erlaß an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 14. Mai 1866. Preußen hat Mitte Mai 500 000 Mann unter den Waffen.
  • 340. Erlaß an den Gesandten bei den Hansestädten Freiherrn von Richthofen. 14. Mai 1866. Abstimmung der Hansestädte in Frankfurt a.M. Preußen will Stellung der Hansestädte nicht schädigen.
  • 341. Erlaß an den Gesandten in Karlsruhe Grafen von Flemming. 15. Mai 1866. Die preußischen Bataillone in Rastatt. Badens Stellung im eventuellen Kriege und die Rastatter Frage.
  • 342. Erlaß an den Gesandten in Hannover Prinzen zu Ysenburg-Büdingen. 17. Mai 1866. Verhandlungen mit Hannover wegen Neutralitätsvertrag.
  • 343. Erlaß an den Gesandten für Braunschweig und Oldenburg Prinzen zu Ysenburg-Büdingen. 17. Mai 1866. Oldenburgs und Braunschweigs Haltung.
  • 344. Erlaß an den Gesandten in Kassel Generalmajor von Roeder. 17. Mai 1866. Alternative für den Kurfürst von Hessen.
  • 345. Erlaß an den Gesandten in München Heinrich VII. Prinzen Reuß. 17. Mai 1866. Mobilmachung der bayrischen Armee. Was hat Preußen von Bayern zu erwarten?
  • 346. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 17. Mai 1866. Bismarcks Stellung zum Kongreßprogramm.
  • 347. Runderlaß an die Missionen bei den deutschen Höfen. 18. Mai 1866. Stand der Kongreßfrage. Preußens Meinung über das Programm.
  • 348. Telegramm an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 18. Mai 1866. Anton Gablenz' neue Sendung nach Wien.
  • 349. Telegramm an den Gouverneur von Schleswig Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel. 19. Mai 1866. Ein Verständigungsprogramm des Statthalters Gablenz.
  • 350. Erlaß an den Gesandten in Hannover Prinzen zu Ysenburg-Büdingen. 20. Mai 1866. Bismarcks eindringliche Warnungen an die hannoversche Adresse.
  • 351. Erlaß an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 21. Mai 1866. Bismarck und die ungarische Diversion. Vorsicht bei den Verhandlungen mit Ungarn.
  • 352. Telegramm an den Gesandten in München Heinrich VII. Prinzen Reuß. 21. Mai 1866. Die Rastatter Frage.
  • 353. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 21. Mai 1866. Napoleons zweideutige Haltung mahnt zur Vorsicht.
  • 354. Erlaß an den Bundestagsgesandten in Frankfurt von Savigny. 22. Mai 1866. Der Abrüstungsantrag der ,,Bamberger" Regierung am Bunde.
  • 355. Telegramm an den Bundestagsgesandten in Frankfurt von Savigny. 22. Mai 1866. Das 8. Armeekorps.
  • 356. Erlaß an den Gesandten in Karlsruhe Grafen von Flemming. 23. Mai 1866. Baden wünscht zwischen Preußen und Österreich zu vermitteln.
  • 357. Erlaß an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 23. Mai 1866. Napoleons doppeltes Spiel in der Kongreßfrage. Preußens Haltung zur Kongreßfrage.
  • 358. Erlaß an die Missionen in London und Petersburg. 23. Mai 1866. Österreich wirbt bei den Mittelstaaten gegen Preußen. Umschwung in Hannover zu Österreichs Gunsten.
  • 359. Runderlaß an die Missionen. 27. Mai 1866. Betrachtungen über Preußens Stellung zur Bundesreform. Die preußischen Vorschläge im einzelnen.
  • 360. Erlaß an die Missionen in Paris, London und Petersburg. 29. Mai 1866. Die Kongreßeinladung der neutralen Mächte.
  • 361. Erlaß an den Gesandten in Petersburg Grafen von Redern. 30. Mai 1866. Geschichtliche Entwicklung der Hohenzollernkandidatur in Bukarest.
  • 362. Aufzeichnung. 30. Mai 1866. Mission Prinz Napoleon. Oberst Kitz.
  • 363. Telegramm an den Gesandten in Petersburg Grafen von Redern. 1. Juni 1866. Die Stellung der deutschen Mächte zur Kongreßeinladung.
  • 364. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 1. Juni 1866. Stellung der deutschen Mächte zur Kongreßeinladung.
  • 365. Telegramm an den Gouverneur von Schleswig Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel. 2. Juni 1866. Schleswig-Holsteinsche Frage am Bunde.
  • 366. Telegramm an den Gouverneur von Schleswig Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel. 2. Juni 1866. Vorgehn Österreichs am Bunde. Bruch des Gasteiner Vertrags.
  • 367. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 2. Juni 1866. Österreich und der Kongreß.
  • 368. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 2. Juni 1866. Österreich will entschieden den Krieg.
  • 369. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 2. Juni 1866. Österreichs Antwort auf Kongreßeinladung bedeutet Ablehnung.
  • 370. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 3. Juni 1866. Verwahrung gegen den österreichischen Antrag beim Bunde vom 1. Juni.
  • 371. Erlaß an die Missionen in Paris, London, Florenz, Petersburg, München und am Bundestag. 4. Juni 1866. Österreichs Antrag vom 1. Juni eine direkte Provokation. In Wien beherrscht der Kriegswille jede andere Rücksicht. In Preußen bis zum letzten Augenblicke Versöhnlichkeit und Friedensliebe.
  • 372. Telegramm an den Gouverneur von Schleswig Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel. 4. Juni 1866. Manteuffel soll Einmarsch in Holstein vorbereiten.
  • 373. Schreiben an den Gouverneur von Schleswig Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel. 5. Juni 1866. Manteuffel soll in Holstein einrücken. Ordre an Manteuffel.
  • 374. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 5. Juni 1866. Mitteilung an Paris wegen des Einrückens in Holstein.
  • 375. Telegramm an den Gouverneur von Schleswig Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel. 6. Juni 1866. Die Mitteilung vom Einmarch in Holstein in Wien.
  • 376. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 6. Juni 1866. Mitteilung des Einrückens Preußens in Holstein an Italien.
  • 377. Schreiben an den Gouverneur von Schleswig Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel. 7. Juni 1866. Manteuffel soll Regierungsgewalt in Holstein übernehmen. Ernennung Scheel-Plessens.
  • 378. Telegramm an den Bundestagsgesandten in Frankfurt von Savigny. 8. Juni 1866. Zurückziehung der preußischen Truppen aus Rastatt.
  • 379. Telegramm an den Gouverneur von Schleswig Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel. 9. Juni 1866. Unbegreifliches Zögern Manteuffels.
  • 380. Telegramm an den Gouverneur von Schleswig Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel. 9. Juni 1866. Weitere Anweisung zu Regierungsübernahme.
  • 381. Schreiben an den Gouverneur von Schleswig Generalleutnant Freiherrn von Manteufel. 9. Juni 1866. Gemessene Weisungen an Manteuffel.
  • 382. Schreiben an Herzog Ernst Von Sachsen-Coburg-Gotha. 9. Juni 1866. Die Totenglocken für den deutschen Bund.
  • 383. Runderlaß an die Missionen. 10. Juni. 1866. Die Grundzüge der von Preußen beantragten neuen Bundesverfassung. Text der neuen Bundesverfassung.
  • 384. Telegramm an den Bundestagsgesandten in Frankfurt von Savigny. 11. Juni 1866. Weisung an Savigny.
  • 385. Erlaß an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 10. Juni 1866. Der unpraktische Operationsplan und die ungarische Division.
  • 386. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 11. Juni 1866. Forderungen der ungarischen Emissäre.
  • 387. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 12. Juni 1866. Besorgnisse in Florenz.
  • 388. Telegramm an den Gesandten in Kassel Generalmajor von Roeder. 12. Juni 1866. Preußens Interesse im anstehend Krieg als Leitfaden.
  • 389. Promemoria. 12. Juni 1866. Denkschrift zum Ministerkonsul vom 12. Januar. Die beiden Alternativen für Preußens Aktion. Vorzüge entschiedenen Vorgehens gegen die deutschen Regierungen.
  • 390. Erlaß an den Bundestagsgesandten in Frankfurt von Savigny. 12. Juni 1866. Instruktion für Savigny zum 14. Juni. Savigny soll gegen den bundeswidrigen österreichischen Antrag scharf protestieren. Bei der Annahme des österreichischen Antrags abzugebende Erklärung.
  • 391. Schreiben an den Kriegsminister von Roon. 12. Juni 1866. Das voraussichtliche Vorgehen gegen Kurhessen, Hannover und Sachsen.
  • 392. Telegramm an den Bundestagsgesandten in Frankfurt von Savigny. 12. Juni 1866. Das Vorgehen in Kurhessen.
  • 393. Telegramm an den Gesandten in Kassel Generalmajor von Roeder. 12. Juni 1866. Die bevorstehende Auflösung des Bundes und die Amtsübernahme in Kurhessen.
  • 394. Telegramm an den Gesandten in Kassel Generalmajor von Roeder. 12. Juni 1866. Wer tritt an die Spitze der okkupierten Staaten?
  • 395. Telegramm an den Gesandten in Hannover Prinzen zu Ysenburg-Büdingen. 12. Juni 1866. Wer tritt an die Spitze des okkupierten Hannovers.
  • 396. Telegramm an den Gouverneur von Schleswig Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel. 12. Juni 1866. Möglicher Abzug eines Teils der Truppen in Holstein nach Hannover.
  • 397. Telegramm an den Gesandten in München Heinrich VII. Prinzen Reuß. 13. Juni 1866. Letztes Angebot Bismarcks an Bayern.
  • 398. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 13. Juni 1866. Abbruch der dipl. Beziehungen zwischen Wien und Berlin.
  • 399. Erlaß an den Gesandten in Kassel Generalmajor von Roeder. 13. Juni 1866. Instruktion für Sommation in Hannover, Kassel, Dresden.
  • 400. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 13. Juni 1866. Bedenken Italiens gegen Verbindung mit Ungarn.
  • 401. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 14. Juni 1866. Mission Pfuel.
  • 402. Telegramm an den Bundestagsgesandten in Frankfurt von Savigny. 14. Juni 1866. Letzte Instruktion für Savigny.
  • 403. Immediatschreiben. 14. Juni 1866. Beschleunigung der Sommation in Kassel usw.
  • 404. Telegramm an den Gesandten in Kassel Generalmajor von Roeder. 15. Juni 1866. Sommation in Kassel.
  • 405. Telegramm an den Gouverneur von Schleswig Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel. 15. Juni 1866. Manteuffel soll rasch über die Elbe gehen.
  • 406. Proklamation an das deutsche Volk. 16. Juni 1866. Der Bündnisbruch vom 14. Juni.

Full text

Preußens Haltung zur Kongreßfrage. 511 
Der von Frankreich vorgelegte Entwurf zu einer identischen Einladung ist uns seinem Wort- 
laut nach nicht bekannt; doch wissen wir, daß er als Gegenstand der Konferenz die Lösung der 
venetianischen, der Schleswig-Holsteinschen und der deutschen Frage bezeichnet, und zwar 
die beiden letzteren ohne eine bestimmte Lösung anzudeuten, die erstere aber mit Hinweis auf 
Zession Venetiens gegen (nicht näher angegebene) Kompensation und Bürgschaften für die 
Unabhängigkeit des Papstes, und daß die Entwaffnung nicht als Bedingung, sondern als 
Wunsch darin ausgesprochen. Die Garantien für die Unabhängigkeit des Papstes haben 
bei England und bei Rußland Anstoß erregt; ob Rußland seinen ursprünglichen Wider- 
spruch gegen die Erwähnung der Abtretung Venetiens aufgegeben hat, wissen wir noch 
nicht. 
Wir selbst haben bei den vorläufigen Anfragen, welche sowohl von St. Petersburg wie 
Ew. pp. aus der abschriftlich anliegenden vertraulichen Verbalnote des Barons von Oubril 
vom 17. d. M.³ entnehmen wollen, wie von Paris vertraulich an uns gelangten, unsere Be- 
reitwilligkreit der Teilnahme, jedoch mit Reserven in betreff der deutschen Frage erklärt. 
Österreich dagegen hat bei vertraulicher Anfrage abgelehnt, über die drei Punkte auf einem 
Kongreß in Verhandlung zu treten, wie Ew. pp. aus dem sub Nr. 129 in Abschrift alle- 
gierten ganz vertraulichen Bericht des Freiherrn von Werther³ ersehen wollen. Ob es 
dieses Widerstreben auch einer förmlichen Einladung gegenüber festhalten wird, oder ob 
es inzwischen der Idee eines Kongresses oder einer Konferenz der Vertreter der sechs Re- 
gierungen in Paris geneigter geworden ist, können wir noch nicht ermessen. 
Was die Frage einer mit dem Kongreß zu verbindenden Abrüstung betrifft, so wird 
eine solche ohne eine materielle Lösung der schwebenden Differenz oder wenigstens eine bestimmte 
Aussicht auf eine solche für Preußen schon wegen der Stimmung im Lande fast unmöglich sein. 
Wir sehen indes die Erwähnung derselben in der Einladung, falls sie nicht als unerläßliche 
Bedingung, sondern als Wunsch ausgesprochen wird, nicht als ein Hindernis für uns an, in 
den Kongreß einzutreten. Auch auf seiten Österreichs sind wir berechtigt, eine entschiedene 
Abneigung gegen jede Entwaffnung vorauszusetzen. 
Ew. pp. ersehen aus vorstehendem, daß die Situation nach allen Seiten hin in der Schwebe 
ist, die Spannung aber durch die Dauer derselben nicht vermindert wird. Um so mehr ist es 
für uns Pflicht gewesen, mit unseren Rüstungen energisch und umfassend vorzugehen. Ich 
kann Ew. pp. vertraulich die Versicherung geben, daß wir mit unseren Rüstungen und Auf- 
stellungen in den ersten Tagen des Monat Juni fertig sein werden.⁴ 
*358. Erlaß an die Missionen in London und Petersburg. 
[Konzept von der Hand des Vortragenden Rats Abeken.] 
Berlin, den 23. Mai 1866. 
Die Nachrichten, welche uns von allen Seiten über die militärischen und politischen An- 
strengungen in den verschiedenen deutschen Bundesländern zukommen, lassen die Pläne unse- 
rer Gegner in ein immer helleres Licht treten. 
Wir erfahren aus sicherer Quelle, daß die leitenden Staatsmänner unter den in Bam- 
berg vertretenen Regierungen, welche mit Ausschluß der weniger zuverlässigen und kleineren 
3 Hier nicht abgedruckt. 
4 Der folgende Satz Abekens ist von Bismarck gestrichen: „Es ist alsdann alles für den Krieg bereit; 
und wenn nicht Wendungen eintreten, welche sich jetzt nicht vorhersehen lassen, so wird es sich dann nur um 
den schicklichen politischen Anlaß handeln, um die Krise zum Ausbruch  zu bringen."    
	        

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