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Major Menzels Dienstunterricht des deutschen Infanteristen.

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Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Major Menzels Dienstunterricht des deutschen Infanteristen.

law_collection

Persistent identifier:
armee_verordnungs_blatt
Title:
Armee-Verordnungs-Blatt
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
armee_verordnungs_blatt_1877
Title:
Armee-Verordnungs-Blatt Elfter Jahrgang
Volume count:
11
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung
Document type:
law_collection_volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1877
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 25.
Volume count:
25
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Nr. 217. Feststellung der Baukostenanschläge durch den Intendantur- und Baurath.
Volume count:
217
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Major Menzels Dienstunterricht des deutschen Infanteristen.
  • Title page
  • Kaiser Wilhelm II.
  • Zeittafel für Sonnen-Auf- und -Untergang.
  • Deutschlands regierende Fürsten.
  • Die Hohenzollern als Kurfürsten, Könige und Kaiser.
  • Deutschlands Kolonien.
  • Chinafeldzug.
  • Feldzug in Deutsch-Südwestafrika.
  • Eintritt in das Heer.
  • Wehrpflicht.
  • Kriegsartikel mit Pflichten und Fahneneid.
  • Innerer Dienst.
  • Körperpflege, Gesundheitsregeln, Erkrankung.
  • Kasernen- und Stubenordnung.
  • Anzug und seine Behandlung.
  • Groß-Bekleidungsstücke.
  • Klein-Bekleidungsstücke.
  • Ausrüstungsstücke.
  • Gebührnisse.
  • Das Gewehr 98
  • I. Beschreibung des Gewehres 98.
  • II. Behandlung des Gewehrs 98.
  • III. Seitengewehr 98.
  • IV. Munition.
  • Armee-, Marine-Vorgesetzte.
  • Armee-Einteilung.
  • Friedensgliederung und Kriegsgliederung unserer Armee.
  • Vorgesetzte in der Armee, Marine, Schutztruppe und im Sanitätskorps.
  • Rangabzeichen der Armee.
  • Rangabzeichen der deutschen Marine.
  • Anhang: Tafel I bis X.
  • Militärisches Benehmen.
  • Ehrenbezeigungen.
  • Benehmen gegen Vorgesetzte.
  • Benehmen bei besonderen Gelegenheiten.
  • Militärrecht.
  • Beschwerdeführung.
  • Militärstrafverfahren (einschl. Strafen).
  • Äußerer Dienst. Garnison-Wachdienst.
  • I. Allgemeines und Vorbereitungen zum Wachdienst.
  • II. Aufziehen und Ablösen der Wache.
  • III. Verhalten als Posten, Patrouille, in der Wachstube.
  • IV. Festnahme.
  • V. Waffengebrauch.
  • VI. Abwehr fremdländischer Spionage-Bestrebungen.
  • Exerzieren und Gefecht.
  • Das Exerzieren (Geschlossene Ordnung).
  • Das Gefecht (Geöffnete Ordnung).
  • Schießen.
  • I. Schießlehre.
  • II. Schießausbildung.
  • Dienst im Felde.
  • A. Gelände und Zurechtfinden.
  • B. Eisenbahntransporte.
  • C. Marsch.
  • D. Vorposten.
  • E. Der Soldat in der Schlacht.
  • F. Unterkunft.
  • G. Verpflegung im Felde.
  • H. Feldgendarmerie.
  • I. Feldpost.
  • K. Familienzahlungen. Militärische letztwillige Verfügungen.
  • L. Das Manöver.
  • Anhang.
  • Die fremden Armeen.
  • Verhalten bei einer Dienstbeschädigung.
  • Was der aktive Soldat von den Kriegsvereinen wissen muß.
  • Ein Wort an den Reservemann.
  • Pflichten und Rechte des Beurlaubtenstandes.
  • Kriegsbeorderung.
  • Orden und Ehrenzeichen.

Full text

22 Anung und seine Dehandiung. 
Lilewk##. Dieselbe Behandlung wie der Rock. 
Hosen. Klopken, bürsten; zerschlagene Bleiknöpsfe gänjlich entsernen, #afür neue 
aunnähen: Futier besonders unten brachten: Hosenschnalle nachseben. 
Mantel. Klopfen, bürsten, Knöpie putzen: Vorsicht beim Putzen, den Mantel 
nicht die schmutzige Erde berühren lassen 
Mute. Bürsten, und zwar stets nach dem Strich, gute Form wiederherstellen 
Tuchhandschuhe. Rlopsen und bürsten. (Handschuhe nicht verlieren?) 
Futter von Tuchsachen und inneren oberen Kragenrand niedriger Garni#ruren zeit. 
weise mit Seife und Wasser waschen. 
b.' Bebandlung der Drillich= und leinenen Sachen; nach Bedarf waschen und 
rollen, doch nuyen sich einmal gewaschene Sachen sehr schnell ab, daher mit erster Wäsche 
nicht zu eiltg Büriten beim Waschen verboten: Seise, wenn möglich warmes Wasser, 
anwenden. Die gewalchenen Drillich- und leinenen Sachen dürsen nur mu der Wring- 
maschine behandelt werden st eine solche nicht vorhanden, so hängt man das gewaschene 
Stück, nachdem es in reinem Wasser ordentlich abgespült ist, aus und läßt es ablaufen 
Durch das Auswringen einer Hofe usm. von 2 Monn. welche dos Bekleidungsstück 
misammendrehen, werden die einzelnen Fäden des Gewebes jerrissen und die Halldor- 
#keit des Stückes wird sehr dreinirächtgt. 
ef WMäsche und Binde Wesche Sonntag früh wechseln. Waschen entweder 
durch Waschfrau oder seitens der Kompagnie durch Soldaten. (Waschgeldabzug! Strümpfe, 
Fußlappen, Binde häulig waschen; durch schmutzige Binden entstehen leicht Furunkei. 
d) Behandlung der Ausrüstungsstücke. Den Helm benm Puzen nicht mit 
Spitze gegen Tisch drücken, konst verbiegs sic sich. Helmiopf mil befonderm Helmiappen 
abwischen, dann mit Schwarzwachs überstreichen und verreiben, bis er Nänzr. Kinn- 
riemen innen rein hal##en. Schuppenkerten bis in die einzelnen Schuppenglieder hinein 
putzen. Schweißteder mit Zugriemen zuweilen feucht mi Spiritus oder lauwarmem 
Wasser abwischen und trocknen, die enva notwendige Einlage von Stoff häuftg erneuern. 
Mit einigen Stichen anhesten. Wenn dies Leder nicht gehörig rein gehalten wird, eni- 
stebt Modergeruch im Helm, Haar- und Kopfkrankbeiten können die Folge sein Nach 
größern Märschen usm. zieht man das Serweißleder aus dem Helm und trocknet ven Heim. 
an luftigem Ort. Lüftungsvorrichtung und Luftlöcher i#teis offen halien. Heim. 
adler, wenn Vronze nicht mehr #u#, putzen mit Mesüngbürike und teicht angefeuchteter 
Kreide. (Meist ergeht hierzu desonderer BesehimpBem Zussammenietzen nach dem. 
Putzen auspassen, Kokarden nicht vergess'n und an ver richtigen Seite beiestigen (deulsche- 
rechis. Landeskokarde links); für Besichtegungen ist dies sehr wichtig! — 
Den Torufster mit Klop'peitsche tlopfen; Norsicht dabei, Kasten nicht eindrücken 
oder zerschlagen Inwendig mit kieiner Burster aushürften. Ecken besonders reinigen, 
Schnallvorrichungen nachsehen. 
Zeltansrüstung Klopfen, Knöpfe dabei nicht zerschlagen und gut kestnähen. Beim 
ZBellausban matzen alle schlran angenählen Kuspic sofort ab. Nur qusnahmsweise 
dars ein Waschen mit der Hond itattfinden. 
Koesschirr. Mil tnuckener Kreide und Lappen putzen; dabei nicht verbeuken. Bek 
den geschwärzien Kochgeschirren isl die Anwendung scharfer Putzmittel verboten. 
Schwarzes Lederzeug wird (trocken geworden) vom Schmutz befreik und geglättet. 
am bekten mittels eines Pfropfens, dann wird etwas Lederschwärze ausgetragen und 
biese mit wollenem Lappen se lange verrieben, bis sich Glanz zeigt. 
Die Seitengewehrscheide wird mit Helmwachs behandelt. 
Füär weißee Leoerzeug Neuweiß anwenden Ist Leverzeug neu, Neuweis, mit 
Pinsel auftragen und trocknen lassen, am besten um Roppelreifen gespannt. So oft 
auftragen und trocknen lassen, bis Naturlederfarde verschwindet. Dann Neuweißh noch- 
mais bünn auftragen und v##r gänilichem Trocknen mit Tolkum verreiben. Gebrauchtes 
Lederzeug vor dem Weißen u. U. mit Sandpopier abreiben oder in Wasser aulweichen 
Abichaben mit Messer verboten. 
Pamontaschen sind auch imwendig sauber zu halten, es dürfen nur Patronen in 
Ladestreifen und diese in Packschachtein in ihnen aufbewahrt werden. Holztlötze zur 
Schonung der Taschen.
	        

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Central-Blatt für das Deutsche Reich. Siebzehnter Jahrgang. 1889.
3 / 702
Deutsches Kolonialblatt. XI. Jahrgang, 1900.
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