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preußisches Staatsrecht. Zweiter Teil (2)

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Bibliographic data

fullscreen: preußisches Staatsrecht. Zweiter Teil (2)

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1900
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Achtundzwanzigster Jahrgang. 1900.
Volume count:
28
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1900
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 27.
Volume count:
27
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Contents

Table of contents

  • Preußisches Staatsrecht.
  • preußisches Staatsrecht. Zweiter Teil (2)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Buch. Die Gegenstände der staatlichen Herrschaft.
  • Erstes Hauptstück. Die individuellen Bestandteile der Staatskörperschaft. (Die Staatsangehörigen.)
  • § 1. Die Staatsangehörigen und die Fremden.
  • § 2. Erwerb und Verlust der Staatsangehörigkeit.
  • § 3. Grundpflichten der Staatsangehörigen.
  • § 4. Die subjektiven öffentlichen Rechte der Staatsangehörigen.
  • § 5. Die Freiheitsrechte, insbesondere die sog. positiven Schutzrechte.
  • § 6. Die negativen Freiheits- und Grundrechte.
  • Zweites Hauptstück. § 7. Die bevorrechtigten Klassen.
  • Drittes Hauptstück. Die den Staatsverband eingegliederten Körperschaften. (Kommunalrecht.)
  • II. Buch. Die Subjekte der staatlichen Herrschaft.
  • Anhang.
  • Werbung über Schriften des Verlags G.J. Göschen'sche Verlagsbuchhandlung in Leipzig.

Full text

Negative Freiheits- oder Grundrechte. 29 
aufgehoben, so insbesondere die Nachsteuer, nämlich ein Ab- 
zug vom Vermögen des Auswanderers. Die Verf.-Urk 
(Art. 11, Abs. 2) hat Abzugsgelder ausdrücklich verboten. 
Auf Grund des Gesetzes über das Auswanderungswesen vom 
9. Juni 1897 bestellt das Reich Aufsichtskommissare. Die 
Landesgesetzgebung behielt aber bis heute noch die Zuständig- 
keit hinsichtlich der Zulassung und Uberwachung der Auswande- 
rungsunternehmer und Auswanderungsagenten. Für Preu- 
ßen kommt in Betracht das Gesetz betr. die Beförderung von 
Auswanderern vom 7. Mai 1853. 
3. Die Freizügigkeit ist erst durch Gesetz vom 1. Novem- 
ber 1867 für das ganze Reich eingeführt worden. Jeder 
Deutsche ist befugt, an jedem Orte sich aufzuhalten und 
niederzulassen, Gewerbe jeder Art zu treiben und Grund- 
eigentum zu erwerben. Eine Beschränkung ist nur vorge- 
sehen bezüglich gewisser bestrafter Personen, insbesondere be- 
züglich der rückfälligen Bettler und Landstreicher. Für sie 
können Aufenthaltsbeschränkungen in Frage kommen. Ferner 
können abgewiesen werden Arme im Sinne des Gesetzes, 
d. h. Personen, die nicht imstande sind, sich und ihren Ange- 
hörigen den notdürftigen Unterhalt zu beschaffen. Die Fort- 
setzung des Aufenthaltes kann endlich versagt werden vor 
Begründung des Unterstützungswohnsitzes und bei der sich her- 
ausstellenden Notwendigkeit einer öffentlichen Unterstützung. 
4. Die Verehelichungsfreiheit wurde durch das Gesetz 
über die Aufhebung der polizeilichen Beschränkungen der 
Eheschließung vom 4. Mai 1868 gegeben. Reichsangehörige 
bedürfen zur Eingehung einer Ehe nicht mehr der Geneh- 
migung der Gemeinde, oder der Gutsherrschaft, oder des 
Armenverbandes, auch nicht einer obrigkeitlichen Erlaubnis, 
insbesondere nicht wegen erlittener Bestrafung, bösen Rufes, 
vorhandener oder zu befürchtender Verarmung, oder aus 
anderen polizeilichen Gründen. Die Bestimmungen über die
	        

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