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Bürgerliches Gesetzbuch nebst Einführungsgesetz.

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Bibliographic data

fullscreen: Bürgerliches Gesetzbuch nebst Einführungsgesetz.

Monograph

Persistent identifier:
gareis_bgb_1916
Title:
Bürgerliches Gesetzbuch nebst Einführungsgesetz.
Author:
Gareis, Carl
Place of publication:
Gießen
Publisher:
Emil Roth
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1916
Edition title:
Vierte Auflage.
Scope:
533
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Mit einführender Einleitung, kurzen erläuternden Anmerkungen und ausführlichem Sachregister.

Chapter

Title:
Bürgerliches Gesetzbuch. RG vom 18. August 1896.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Viertes Buch. Familienrecht.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Zweiter Abschnitt. Verwandschaft.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Vierter Titel. Rechtliche Stellung der ehelichen Kinder. §§. 1616 - 1698.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
II. Elterliche Gewalt. §§ 1626 - 1698.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Bürgerliches Gesetzbuch nebst Einführungsgesetz.
  • Title page
  • Über die Einarbeitung der Gesetzesänderungen vom 8. Juni 1915.
  • Inhalts-Uebersicht.
  • Vorwort.
  • Erklärung der Abkürzungen.
  • Introduction
  • I. Begriff und Aufgabe eines bürgerlichen Gesetzbuchs.
  • II. Der bisherige Rechtszustand, - wie er entstand.
  • III. Die Herstellung des Entwurfs des bürgerlichen Gesetzbuchs für das Deutsche Reich.
  • IV. Die parlamentarische Behandlung des Entwurfs, die Annahme und die Verkündigung des Bürgerlichen Gesetzbuchs für das Deutsche Reich.
  • V. Allgemeine Grundsätze über die Anwendung des Deutschen Bürgerlichen Gesetzbuchs und des Gewohnheitsrechts.
  • Bürgerliches Gesetzbuch. RG vom 18. August 1896.
  • Erstes Buch. Allgemeiner Theil.
  • Zweites Buch. Recht der Schuldverhältnisse.
  • Drittes Buch. Sachenrecht.
  • Viertes Buch. Familienrecht.
  • Erster Abschnitt. Bürgerliche Ehe.
  • Zweiter Abschnitt. Verwandschaft.
  • Erster Titel. Allgemeine Vorschriften. §§. 1589 u. 1590.
  • Zweiter Titel. Eheliche Abstammung. §§. 1591 - 1600.
  • Dritter Titel. Unterhaltspflicht. §§. 1601 - 1615.
  • Vierter Titel. Rechtliche Stellung der ehelichen Kinder. §§. 1616 - 1698.
  • I: Rechtsverhältniß zwischen den Eltern und dem Kinde im Allgemeinen. §§. 1616 - 1625.
  • II. Elterliche Gewalt. §§ 1626 - 1698.
  • Fünfter Titel. Rechtliche Stellung der Kinder aus nichtigen Ehen. §§. 1699 - 1704.
  • Sechster Titel. Rechtliche Stellung der unehelichen Kinder. §§. 1705 - 1718.
  • Siebenter Titel. Legitimation unehelicher Kinder. §§. 1719 - 1740.
  • Achter Titel. Annahme an Kindesstatt. §§. 1741 - 1772.
  • Dritter Abschnitt. Vormundschaft.
  • Fünftes Buch. Erbrecht.
  • Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuche. RG. vom 18. August 1896.
  • Erster Abschnitt. Allgemeine Vorschriften. Art. 1 - 31.
  • Zweiter Abschnitt. Verhältniß des Bürgerlichen Gesetzbuchs zu den Reichsgesetzen. Art. 32 - 54.
  • Dritter Abschnitt. Verhältniß des Bürgerlichen Gesetzbuchs zu den Landesgesetzen. Art. 55 - 152.
  • Vierter Abschnitt. Uebergangsvorschriften. Art. 153 - 218.
  • Sach-, Personen- und Wortregister zum Bürgerlichen Gesetzbuche sowie zum Einführungsgesetze hiezu, zur Einleitung und zu den Anmerkungen.
  • Erklärung der Abkürzungen.
  • Ergänzungen und Druckfehler.

Full text

Zweiter Abschnitt: Verwandtschaft. Elterliche Gewalt. 
273 
ständen, insbesondere den Vermö- 
gensverhältnissen des Vaters oder 
der Mutter, entsprechende Maß über- 
steigt.  
Die Verpflichtung des Ausstatten- 
den zur Gewährleistung wegen eines 
Mangels im Rechte oder wegen eines 
Fehlers der Sache bestimmt sich, auch 
soweit die Ausstattung nicht als 
Schenkung gilt, nach den für die Ge- 
währleistungspflicht des Schenkers 
geltenden Vorschriften. 
1625. Gewährt der Vater 
einem Kinde, dessen 
Vermögen seiner elterlichen oder vor- 
mundschaftlichen Verwaltung unter- 
liegt, eine Ausstattung, so ist im 
1. Elterliche Gewalt des 
Vaters. 
1627. Der Vater hat kraft 
 der elterlichen Gewalt 
das Recht und die Pflicht, für die 
Person und das Vermögen des Kin- 
des zu sorgent). 
1628. Das Recht und die 
 Pflicht, für die Person 
und das Vermögen des Kindes zu 
sorgen, erstreckt sich nicht auf Ange- 
legenheiten des Kindes, für die ein 
Pfleger bestellt ist. 
Steht die Sorge für 
1629.  die Person oder die 
Sorge für das Vermögen des Kindes 
Zweifel anzunehmen, daß er sie aus einem Pfleger zu, so entscheidet bei 
diesem Vermögen gewährt. Diese einer Meinungsverschiedenheit zwi- 
Vorschrift findet auf die Mutter ent= schen dem Vater und dem Pfleger 
sprechende Anwendung. über die Vornahme einer sowohl die 
Person als das Vermögen des Kin- 
des betreffenden Handlung das Vor- 
mundschaftsgericht. 
1630. Die Sorge für die Per- 
son und das Vermögen 
umfaßt die Vertretung des Kindes ³). 
 
II. Elterliche Gewalt. 
Das Kind steht, solange  
1626. es minderjährig ist, un- 
ter elterlicher Gewalt 1). 
1) Ueber Staatsangehörigkeit der Kinder s. S. 41 II IV. 
2) Uebergangsbestimmungen s. S. 203—205. Beschränkungen dauern fort, 
wenn sie nicht nach § 1671 aufgehoben sind. S. 204. 
Folge der Ehescheidung (oder Trennung u. s. w.) für das Eltern= und 
Kindesrecht nach bisherigem Rechte, Ue V. S. 206. 
3) In dieser Vertretungsbefugniß liegt auch das Recht, die Bestrafung in 
Fällen, in denen das Kind durch ein Antragsdelikt verletzt wurde, zu beantragen 
und Buße zu verlangen. (StrGB. §§ 194, 188, 232, 231); daher konnte 
§ 195 d. StrGB. geändert werden wie in E. Art. 34 VI; eben deshalb auch 
die Aenderung des Abs. 2 des § 149 d. StrPrO. nach S. 35 II. 
Aushändigung des Arbeitsbuches nach Gewerbeordnung § 107 Abs. 1 
Satz 4 u. 5 an Vertreter der Kinder nach S. 36 II; Ausstellung des Arbeits- 
buches und eines Zeugnisses auf Antrag des Vertreters nach Gewerbeordnung 
§ 108 Satz 2 bzw. 113 umgeändert gemäß S. 36 III bzw. V (vgl. auch §§ 1793, 
1915), Fassung des Arbeitsbuchs nach S. 36 IV; bezügl. der Lehrlingsverhält- 
nisse s. §§ 131 u. 133 nach der redaktionellen Aenderung durch S. 36 VI u. VII. 
Genehmigung des gesetzl. Vertreters bei Ausübung des Rechts der Frei- 
zügigleit s. S. 37 (§ 2 d. Freizügigkeitsgesetzes v. 1. Nov. 1867 in neuer Fass- 
ung). Staatsangehörigkeit der Kinder u. anderer unter gesetzlicher Vertretung 
siehender Personen s. S. 41 I—IV. 
Gareis, Bürgerliches Gesetzbuch. 18
	        

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