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Unser Preußen.

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Bibliographic data

fullscreen: Unser Preußen.

Monograph

Persistent identifier:
hoffmeyer_preussen
Title:
Unser Preußen.
Author:
Hoffmeyer
Place of publication:
Breslau
Publisher:
Königliche Universitäts- und Verlags-Buchhandlung
Document type:
Monograph
Collection:
preussen
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Die Entwickelung des Preußischen Staates unter der Herrschaft der Hohenzollern.

Chapter

Title:
Dritter Zeitraum. Preußen als Vormacht des Deutschen Kaiserreichs.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
1. Die Errichtung des Deutschen Reichs durch Kaiser Wilhelm den Großen. 1861 - 1888.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
4. Der deutsch-französische Krieg von 1870 und 1871.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Ursache und Ausbruch desselben.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Unser Preußen.
  • Title page
  • Gedicht ,,Vom Fels zum Meer".
  • Vorrede.
  • Inhalt.
  • Erster Zeitraum. Die Mark Brandenburg.
  • 1. Die Vorzeit.
  • 2. Gründung und Erweiterung der Mark durch die Anhaltiner.
  • 3. Zerfall der Mark unter den Bayern und Luxemburgern.
  • 4. Die Neugründung durch Friedrich von Hohenzollern.
  • 5. Der innere Ausbau.
  • 6. Ältere Geschichte Preußens.
  • 7. Das äußere Wachstum der Mark unter Johann Sigismund. 1609 - 1619.
  • 8. Zerfall unter Kurfürst Georg Wilhelm. 1619 - 1640.
  • Zweiter Zeitraum. Das Königreich Preußen.
  • 1. Die Neugründung des Staates durch den Großen Kurfürsten. 1640 - 1688.
  • 2. Die Stiftung des Königtums durch Friedrich III. (I.) 1688 - 1713.
  • 3. Die innere Festigung durch Friedrich Wilhelm I. 1713 - 1740.
  • 4. Erhebung Preußens zur Großmacht durch Friedrich den Großen.
  • 5. Der Niedergang unter Friedrich Wilhelm II. 1786 - 1797.
  • 6. Preußens Fall und Wiederaufrichtung unter Friedrich Wilhelm III. 1797 - 1840.
  • 7. Die Erhebung Preußens zu einem Verfassungsstaate unter Friedrich Wilhelm IV. 1840 - 1861.
  • Dritter Zeitraum. Preußen als Vormacht des Deutschen Kaiserreichs.
  • 1. Die Errichtung des Deutschen Reichs durch Kaiser Wilhelm den Großen. 1861 - 1888.
  • 1. Jugend und erste Regierungsjahre Wilhelm I.
  • 2. Der Krieg gegen Dänemark.
  • 3. Der deutsche Krieg von 1866.
  • 4. Der deutsch-französische Krieg von 1870 und 1871.
  • Ursache und Ausbruch desselben.
  • Die Schlachten um Metz am 14., 16. und 18. August.
  • Die Schlacht von Sedan.
  • Kämpfe gegen die französische Republik.
  • Friede.
  • Wiederaufrichtung des deutschen Kaisertums.
  • Einiges aus der Reichsverfassung.
  • 5. Kaiser Wilhelm der Große.
  • 2. Die innere Festigung durch Kaiser Friedrich III. und Kaiser Wilhelm II.
  • Allmähliche Vergrößerung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Die brandenburgisch-preußischen Regenten aus dem Hause Hohenzollern.
  • Stammtafel des hohenzollernschen Hauses.
  • Verzeichnis der Abbildungen und Karten.
  • Register.
  • Karte: Das Reich der Askanier (1134 - 1320).
  • Karte: Die Mark unter Friedrich I. (1415 - 1440).
  • Karte: Brandenburg unter dem Grossen Kurfürsten (1640 - 1688).
  • Karte: Preussen unter Friedrich dem Grossen (1740 - 1786)
  • Karte: Preussen unt. Friedrich Wilhelm II. (1786 - 1797).
  • Karte: Preussen nach dem Frieden v. Tilsit 1807.
  • Karte: Preussen nach dem Jahre 1866.

Full text

1. Die Errichtung des Deutschen Reichs durch Kaiser Wilhelm den Großen. 281 
Mittel um, sie zu bessern. Ein solches schien ihm Luxemburg zu bieten. 
Dies Land war 1815 dem Könige von Holland als Entschädigung für den 
Verlust seiner nassauischen Besitzungen überlassen worden und durch Personal- 
union mit Holland vereinigt. Als sich nun 1830 infolge der französischen 
Revolution Belgien von Holland trennte, vereinigte man den wallonischen 
Teil Luxemburgs mit Belgien, während der deutsche bei Holland verblieb, 
aber seine eigene Verwaltung hatte und zum Deutschen Bunde sowie zum 
Zollverein gehörte. Die Stadt Luxemburg war eine deutsche Bundesfestung, 
in ihr lag eine preußische Besatzung, die auch nach der Auflösung des Bundes 
nicht abgezogen war. Auf Napoleons Drängen war der König von Holland 
bereit, das seit alten Zeiten deutsche Land an Frankreich abzutreten, und 
dieses verlangte die Räumung der angeblich Frankreich bedrohenden Festung. 
Schon schien der Krieg unvermeidlich zu sein; da gab Preußen, das noch der 
Ruhe bedurfte, seine Einwilligung dazu, daß die Luxemburger Frage einer 
europäischen Konferenz vorgelegt werde. Nach deren Entscheidung wurde die 
Festung Luxemburg von den Preußen geräumt, dann geschleift, das Land 
verblieb dem holländischen Herrscherhause, wurde für neutral erklärt und 
unter den Schutz der europäischen Großmächte gestellt (1867), doch blieb es 
im deutschen Zollverein. Die dadurch gewonnene Friedenszeit benutzte der 
korddeutsche Bund, seine einzelnen Glieder enger miteinander zu verbinden. 
Auch die Verbindung mit Süddeutschland wurde dadurch noch enger geknüpft, 
daß der Zollverein, dem der Norddeutsche Bund als einheitliches Gebiet 
beitrat, auf festerer Grundlage mit den süddeutschen Staaten wieder geschlossen 
wurde, und im Frühjahr 1868 trat in Berlin das erste deutsche Zoll- 
parlament zusammen, das auch süddeutsche Abgeordnete umfaßte und somit 
der Vorbote einer noch innigeren Vereinigung des deutschen Volkes wurde. 
E. v. Geibel, der schon ungeduldig gefragt hatte: 
Wann doch, wann erscheint der Meister, 
Der, o Deutschland, dich erbaut? 
begrüßte 1867 König Wilhelm in Lübeck mit den Worten: 
Und sei's als letzter Wunsch gesprochen, 
Daß noch dereinst dein Aug' es sieht, 
Wie übers Reich ununterbrochen 
Vom Fels zum Meer dein Abdler zieht! 
Dieser Wunsch sollte schneller in Erfüllung gehen, als wir zu hoffen 
wagten: von jetzt an ist die prenßische Geschichte zugleich deutsche 
Geschichte. · « 
4.Derdenk1’Ux-fra11xif1i1UZVKriegvvn1870und1871.««) 
Ursache und Ausbrnch desselben. 
Die Luxemburger Angelegenheit hatte Napoleon nur eine neue Nieder- 
lage gebracht; mit allem Eifer rüstete er jetzt zum Kriege. Nach preußischem 
S— 
  
Den Lesern, die sich über die Geschichte des preußisch-deutschen Heeres von 
seinen Anfängen bis auf die neuste Zeit näher unterrichten wollen, sei folgendes
	        

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