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Unser Preußen.

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Bibliographic data

fullscreen: Unser Preußen.

Monograph

Persistent identifier:
hoffmeyer_preussen
Title:
Unser Preußen.
Author:
Hoffmeyer
Place of publication:
Breslau
Publisher:
Königliche Universitäts- und Verlags-Buchhandlung
Document type:
Monograph
Collection:
preussen
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Die Entwickelung des Preußischen Staates unter der Herrschaft der Hohenzollern.

Chapter

Title:
Zweiter Zeitraum. Das Königreich Preußen.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
1. Die Neugründung des Staates durch den Großen Kurfürsten. 1640 - 1688.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
2. Des Kurfürsten landesväterliche Fürsorge.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Unser Preußen.
  • Title page
  • Gedicht ,,Vom Fels zum Meer".
  • Vorrede.
  • Inhalt.
  • Erster Zeitraum. Die Mark Brandenburg.
  • 1. Die Vorzeit.
  • 2. Gründung und Erweiterung der Mark durch die Anhaltiner.
  • 3. Zerfall der Mark unter den Bayern und Luxemburgern.
  • 4. Die Neugründung durch Friedrich von Hohenzollern.
  • 5. Der innere Ausbau.
  • 6. Ältere Geschichte Preußens.
  • 7. Das äußere Wachstum der Mark unter Johann Sigismund. 1609 - 1619.
  • 8. Zerfall unter Kurfürst Georg Wilhelm. 1619 - 1640.
  • Zweiter Zeitraum. Das Königreich Preußen.
  • 1. Die Neugründung des Staates durch den Großen Kurfürsten. 1640 - 1688.
  • 1. Seine Jugend und erste Regierungshandlungen.
  • 2. Des Kurfürsten landesväterliche Fürsorge.
  • 3. Erwerbung der Landeshoheit in Preußen.
  • 4. Kampf gegen Franzosen, Schweden und Türken.
  • 5. Spätere Werke des Friedens.
  • 2. Die Stiftung des Königtums durch Friedrich III. (I.) 1688 - 1713.
  • 3. Die innere Festigung durch Friedrich Wilhelm I. 1713 - 1740.
  • 4. Erhebung Preußens zur Großmacht durch Friedrich den Großen.
  • 5. Der Niedergang unter Friedrich Wilhelm II. 1786 - 1797.
  • 6. Preußens Fall und Wiederaufrichtung unter Friedrich Wilhelm III. 1797 - 1840.
  • 7. Die Erhebung Preußens zu einem Verfassungsstaate unter Friedrich Wilhelm IV. 1840 - 1861.
  • Dritter Zeitraum. Preußen als Vormacht des Deutschen Kaiserreichs.
  • 1. Die Errichtung des Deutschen Reichs durch Kaiser Wilhelm den Großen. 1861 - 1888.
  • 2. Die innere Festigung durch Kaiser Friedrich III. und Kaiser Wilhelm II.
  • Allmähliche Vergrößerung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Die brandenburgisch-preußischen Regenten aus dem Hause Hohenzollern.
  • Stammtafel des hohenzollernschen Hauses.
  • Verzeichnis der Abbildungen und Karten.
  • Register.
  • Karte: Das Reich der Askanier (1134 - 1320).
  • Karte: Die Mark unter Friedrich I. (1415 - 1440).
  • Karte: Brandenburg unter dem Grossen Kurfürsten (1640 - 1688).
  • Karte: Preussen unter Friedrich dem Grossen (1740 - 1786)
  • Karte: Preussen unt. Friedrich Wilhelm II. (1786 - 1797).
  • Karte: Preussen nach dem Frieden v. Tilsit 1807.
  • Karte: Preussen nach dem Jahre 1866.

Full text

1. Die Neugründung des Staates durch den Großen Kurfürsten. 57 
wurden von diesen erhoben und verwaltet. Es bestand damals eine Grund— 
und eine Vermögenssteuer; doch waren die Adligen, Geistlichen und Schulzen 
steuerfrei. Auch die Städter, besonders die herrschenden Familien, wußten 
sich meistens zu befreien, so daß mancher Bauer ebensoviele Steuern zahlte 
als eine ganze Stadt. Dabei hatten die Stände ihre Gerechtsame nicht nur 
dem Landesherrn, sondern auch dem Volke gegenüber stets weiter ausgedehnt. 
In den Städten führten meistens wenige patrizische Familien das Regiment 
und bereicherten sich auf Kosten der ärmeren. Die Rittergutsbesitzer hatten 
vielfach die in den Kriegen verarmten Bauern „ausgekauft“ oder wüste 
Flächen an sich gebracht und mit Hörigen besetzt; die ihnen zustehende niedere 
Gerichtsbarkeit (Patrimonialgerichtsbarkeit) mißbrauchten sie nicht selten zur 
Unterdrückung der Bauern. Aus dieser unfreien Lage konnte der Kurfürst 
die Bauern nicht befreien; aber die Steuer- 
last hat er den niederen Ständen erleichtert. 
Vor allem wollte er die Stener gerechter 
verteilen, sie in eine regelmäßig fließende 
umwandeln und durch seine Beamten er- 
heben und verwalten lassen. Als gerechteste 
Steuer betrachtete er die Accise, d. i. eine 
indirekte Abgabe von in= und ausländischen 
Waren, die also von jedem gezahlt werden 
mußte, der solche Waren kaufte. Der erste 
Versuch des Kurfürsten, die Accise ein- 
zuführen, scheiterte an dem Widerspruch 
der Stände; später führte er sie in einigen 
märkischen Städten ein, und da sie sich f 
bewährte, nach und nach im ganzen Lande. # 
Auch nahm der Kurfürst das Münzrecht. 
sowie den Alleinhandel (Monopol) mit W 
Salz und Mühlsteinen für sich in Anspruch. Derfflinger. 
Die Stände schrieen über Vergewaltigung, 
klagten über harten Druck und baten um Erleichterung der Militärlast; der 
Kurfürst ließ sich aber weder erweichen, noch einschüchtern, und die Ver— 
ständigen mußten schließlich doch bekennen, daß er nur das Beste des Landes 
im Auge gehabt habe. Für sich selber brauchte er wenig; nur bei fürstlichen 
Besuchen oder auf Fürstenversammlungen ließ er es an Glanz nicht fehlen. 
So hat der Große Kurfürst die beiden Hauptstützen des branden- 
burgisch-preußischen Staates geschaffen: ein starkes Heer und sichere 
Staatseinnahmen. 
3. Erwerbung der Tandeaohoheik in Preußen. 
Gustav Adolfs Tochter, die Königin Christine von Schweden, legte 1654 
die Regierung nieder; ihr Nachfolger wurde ihr Vetter Karl X. Gustav 
von Pfalz-Zweibrücken. Aber König Kasimir von Polen glaubte als Haupt 
der älteren Linic des Hauses Wasa nähere Ansprüche auf die Krone Schwedens 
zu haben als Karl X. Gustav und verweigerte ihm die Anerkennung. Karl, 
 
	        

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