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Materialien der Deutschen Reichs-Verfassung. Band II (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Materialien der Deutschen Reichs-Verfassung. Band II (2)

Multivolume work

Persistent identifier:
holtzendorff_materialien_verfassung_1873
Title:
Materialien der Deutschen Reichs-Verfassung.
Editor:
Holtzendorff, Franz
Bezold, Carl
Place of publication:
Berlin
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
holtzendorff_materialien_verfassung_1873_II
Title:
Materialien der Deutschen Reichs-Verfassung. Band II
Author:
Holtzendorff
Volume count:
2
Place of publication:
Berlin
Publisher:
C. G. Lüderitz'sche Verlagsbuchhandlung Carl Habel
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Vorberathung (Fortsetzung). V. Reichstag. (Artikel 20 bis 32).
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Artikel 24, 25 und 26.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Verhandlung.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Miquel.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Materialien der Deutschen Reichs-Verfassung.
  • Materialien der Deutschen Reichs-Verfassung. Band II (2)
  • Title page
  • Contents
  • Prepage
  • Vorberathung (Fortsetzung). V. Reichstag. (Artikel 20 bis 32).
  • Artikel 20. und Artikel 21 (neu).
  • Artikel 22.
  • Artikel 23.
  • Artikel 24, 25 und 26.
  • Entwurf.
  • Amendements hierzu.
  • Verhandlung.
  • Miquel.
  • Fürst zu Solms-Hohensolms-Lich.
  • Fries.
  • Freiherr von Vincke.
  • Dr. Gneist.
  • Graf zu Schwerin.
  • Lasker.
  • Graf zu Eulenburg.
  • Waldeck.
  • Abstimmung.
  • Schlußberathung.
  • Artikel 27. 23. Sitzung, Sonnabend 30. März 1867.
  • Artikel 28.
  • Artikel 29. Annahme ohne Discussion.
  • Artikel 30. Annahme ohne Discussion.
  • Artikel 31.
  • Artikel 32.
  • VI. Zoll- und Handelswesen. (Artikel 33 - 40).
  • VII. Eisenbahnwesen. (Artikel 41 - 47).
  • VIII. Post- und Telegraphenwesen. (Artikel 48 - 52). 25. Sitzung, Dienstag 2. April 1867.
  • IX. Marine und Schifffahrt. und X. Consulatwesen. Allgemeine Discussion.
  • IX. Marine und Schifffahrt. (Artikel 53 - 55). Spezielle Diskussion.
  • X. Konsulatwesen. (Artikel 56). Annahme ohne Discussion.
  • XI. Bundeskriegswesen. (Artikel 57 - 58).
  • XII. Bundesfinanzen. (Artikel 69 - 73). Allgemeine Discussion.
  • XIII. Schlichtung von Streitigkeiten und Strafbestimmungen. Artikel 74 - 77). Allgemeine Discussion.
  • XIV. Allgemeine Bestimmung. (Artikel 78).
  • XV. Verhältniß zu den Süddeutschen Staaten. (Entwurf XIV).
  • Schlußberathung. Generaldebatte. 33. Sitzung. Montag 15. April 1867.
  • Historische Schlußbemerkung.
  • Berichtigender Zusatz zu Seite 396.

Full text

102 Reichetag. 
nach derselben die Wähler und innerhalb eines Zeitraumes 
von 90 Tagen nach der Auflösung der Reichstag ver- 
sammelt werden.“ 
„Artilel 26. Ohne Zustimmung des Reichstags darf 
die Vertagung desselben die Frist von 30 Tagen nicht 
Übersteigen und während derselben Session nicht 
wsederholt werden.“ 
5) von Ausfeld: 
dieses Amendement (Ziffer 4) dahin zu fassen: 
„In dem Falle der Auflösung des Reichstages ifst dieser 
binnen drei Monaten wieder zu versammeln. 
Eine Vertagung des Reichstages darf ohne Zustimmung 
desselben die Frist von 30 Tagen nicht überstelgen und wäh- 
rend derfelben Sitzung nicht wiederholt werden.““) 
Migquel (Oenabrück)““). Meine Herren, ich habe mich zum Wort ge- 
meldet, um gegen die beiden Amendements zu sprechen, die eine Ver- 
änderung der Legislaturperio de vorschlagen. Ich glaube, wenn Über- 
haupt der Grundfatz, daß man möglichst wenig und nicht mehr als durch- 
aus nothwendig an dem Verfassungsentwurf ändern soll, zutreffend 
wäre, so würde es bei dem vorliegenden Artikel sein, und ich begreife daher 
um so weniger, wie gerade die Herren, die uns fortwährend gepredigt haben, 
man solle an dem Verfassungsentwurf nichts ändern, gerade hier eine Aus- 
nahme machen. (Widerfpruch.) Meine Herren, ich begreise das nicht und 
ich werde die Gründe dafür noch näher klar machen. Ich glaube, wenn 
wir uns auch gewiß bescheiden müssen, nicht alles dasjenige, was wir für 
eine Verbesserung halten, in den Entwurf hineinbringen zu können, wie wir 
es wünschen, so wird man doch unfererseits sich hüten müssen, geradezu den 
Entwurf zu verfchlechtern. Wir haben nach meiner Meinung gar keine Ver- 
anlassung, die Macht, welche die Exccutive in sehr reichem Maße durch dle- 
sen Entwurf bekommen hat, unsererfeits noch zu verstärken, was doch aber 
in Wahrheit der Gesichtspunkt ist, der diefen Anträgen zu Grunde liegt. 
Meine Herren, es will mir scheinen, als wenn diese Antrüge hervorgegangen 
wären aus einem gewissen Mißtrauen gegen das allgemeine Wahl- 
recht, (vielseitiger Ruf: ja wohl!) und daneben aus einem nach meiner 
Melnung vollständig unberechtigten Hintergedanken, (Ruf: oh! ohl) auf 
den ich am Schluß noch näher kommen werde. Was nun das allgemeine 
Wahlrecht betrifft, so hat, glaube ich, die gestrige Debatte darlber, so 
schöne und philosophisch richtige Gedanken fie auch uns zum Ausdruck gebracht 
*) Dr.-S. u. 26. 
% Gt. Ber. S. 451.
	        

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