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Das Königreich Württemberg. Zweiter Band_1. (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Das Königreich Württemberg. Zweiter Band_1. (2)

Multivolume work

Persistent identifier:
kgr-wuerttemberg
Title:
Das Königreich Württemberg.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Kultur
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
kgr_wuerttemberg_2_1
Title:
Das Königreich Württemberg. Zweiter Band_1.
Editor:
Königlich statistisch-topographisches Bureau
Volume count:
2
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
W. Kohlhammer
Document type:
Volume
Collection:
wuerttemberg
Publication year:
1884
DDC Group:
Kultur
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Erster Abschnitt. Ethnographische Verhältnisse.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
VIII. Kunst und Wissenschaft.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
C. Dichtkunst.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Das Königreich Württemberg.
  • Das Königreich Württemberg. Zweiter Band_1. (2)
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis des zweiten Bandes, erster Abteilung.
  • Prepage
  • Erster Abschnitt. Ethnographische Verhältnisse.
  • I. Die Abstammung.
  • II. Körperliche Beschaffenheit.
  • III. Lebensweise und Sitten.
  • IV. Volkssage.
  • V. Die Mundarten.
  • VI. Beiträge zur Kulturstatistik.
  • VII. Der Volkscharakter.
  • VIII. Kunst und Wissenschaft.
  • A. Bildende Kunst.
  • B. Tonkunst.
  • C. Dichtkunst.
  • D. Wissenschaft.
  • Zweiter Abschnitt. Bevölkerungsstatistik.
  • Dritter Abschnitt. Wirthschaftliche Verhältnisse.
  • Berichtigungen und Ergänzungen.

Full text

308 Das Volk. 
Männerchöre durch Dr. Otto Elben's Bemühungen zum „Schwäbischen Sängerbund“ 
zusammengefaßt. Den Männerchören spendeten köstliche Gaben vor allem Kon- 
radin Kreuzer und der edle schlichte Meister des einfachen, echten schwäbischen Volks- 
liedes, Friedrich Silcher, geb. 1789 zu Schnaith. seit 1817 Universitätsmusikdirektor 
in Tübingen, daselbst 1860. 
Was endlich die Musikwissenschaft betrifft, so ist der Begründer der 
modernen Musikforschung, der hochberühmte Fürstabt Gerbert von St. Blasien, 
ein geborener Schwabe, geb. 1720 in Horb a. N. Namhafte Musikschriftsteller waren: 
Karl Ludwig Junker, geb. 1740 in Oehringen, Pfarrer in Ruppertshofen, k 1797, 
der sich auch als Komponist bethätigte; Joseph Friedrich Bernhard Kaspar Maier 
(c. 1718 — 1740), Kantor in Hall und nicht unbedeutender Theoretiker; Lorenz 
Christoph Nitzler, später in den Adelsstand erhoben als M. de Kolof, geb. 1711 
in Heidenheim, kK 1778 in Warschau; Friedr. Aug. Weber, geb. 1753 in Heilbronn, 
wo er Arzt war, 1 1806. Die ästhetisch-musikalische Kritik ist vertreten durch Christian 
Friedrich Daniel Schubart, den bekannten Dichter; später durch den berühmien 
Theologen David Friedrich Strauß und den trefflichen Musikkenner Ludwig Gant- 
ter (f als Professor in Stuttgart 1878), sowie in Tübingen durch den Professor 
der praktischen Theologie Christian Palmer (s. o.). 
Das immer allgemeiner werdende Interesse für die Tonkunst und 
die Ueberzeugung von dem Werthe edler, musikalischer Bikdung bekundete 
sich auch bei der Neuorganisation der Landesuniversität im Jahre 
1817, sofern wieder eine eigene Stelle für einen Universitätsmusikdirektor 
creirt wurde, der insbesondere die jungen Theologen im Orgelspiel und 
Gesang zu unterweisen und die öffentlichen Musikübungen der Studiren- 
den zu leiten hat (Silcher bis 1860, dann bis 1877 Otto Scherzer). 
Die Bestrebungen für Hebung des musikalischen Verständnisses 
und Weckung des musikalischen Sinnes im Volk, wie sie sich in den 
Vereinen für Kirchengesang, in den Männergesangvereinen u. s. f. kund- 
geben, haben einen Mittelpunkt erhalten in dem Konservatorium für 
Musik zu Stuttgart, das aus der 1857 gegründeten Musikschule sich 
entwickelt hat und auch im Auslande zu ehrenvollem Rufe gelangt ist. 
C. Dichilnnust. 
1. Aus der althochdeutschen Zeit sind uns nur einige lateinische 
Dichtungen erhalten von dem wenig geschmackvollen Ermanrich von Ell- 
wangen (s. D.) und dem auch als Dichter höchst achtungswerthen Her- 
mann dem Lahmen von Altshausen (s. D.). 
2. Die mittelhochdeutsche Zeit stellt Schwaben in den Vordergrund, 
daß man sogar die ganze Zeit die schwäbische, das Land einen „Saal 
des Gesanges“ genannt hat, jedenfalls den großartigen politischen Auf- 
schwung unter Friedrich dem Rothbart in unmittelbare Verbindung mit 
dem Entstehen der ritterlichen Poesie bringen, die schwäbische Sprache 
der Hohenstaufenzeit als die reinste Gestalt des Mittelhochdeutschen be-
	        

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