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Major Menzels Dienstunterricht des deutschen Infanteristen.

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Bibliographic data

fullscreen: Major Menzels Dienstunterricht des deutschen Infanteristen.

Monograph

Persistent identifier:
wurmb_dienstunterricht_infanteristen_
Title:
Major Menzels Dienstunterricht des deutschen Infanteristen.
Author:
von Wurmb, Eckhart
Place of publication:
Berlin
Publisher:
R. Eisenschmidt
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1914
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Exerzieren und Gefecht.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Das Gefecht (Geöffnete Ordnung).
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
B. Verteidigungsgefecht.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Major Menzels Dienstunterricht des deutschen Infanteristen.
  • Title page
  • Kaiser Wilhelm II.
  • Zeittafel für Sonnen-Auf- und -Untergang.
  • Deutschlands regierende Fürsten.
  • Die Hohenzollern als Kurfürsten, Könige und Kaiser.
  • Deutschlands Kolonien.
  • Chinafeldzug.
  • Feldzug in Deutsch-Südwestafrika.
  • Eintritt in das Heer.
  • Wehrpflicht.
  • Kriegsartikel mit Pflichten und Fahneneid.
  • Innerer Dienst.
  • Körperpflege, Gesundheitsregeln, Erkrankung.
  • Kasernen- und Stubenordnung.
  • Anzug und seine Behandlung.
  • Gebührnisse.
  • Das Gewehr 98
  • I. Beschreibung des Gewehres 98.
  • II. Behandlung des Gewehrs 98.
  • III. Seitengewehr 98.
  • IV. Munition.
  • Armee-, Marine-Vorgesetzte.
  • Armee-Einteilung.
  • Friedensgliederung und Kriegsgliederung unserer Armee.
  • Vorgesetzte in der Armee, Marine, Schutztruppe und im Sanitätskorps.
  • Rangabzeichen der Armee.
  • Rangabzeichen der deutschen Marine.
  • Anhang: Tafel I bis X.
  • Militärisches Benehmen.
  • Ehrenbezeigungen.
  • Benehmen gegen Vorgesetzte.
  • Benehmen bei besonderen Gelegenheiten.
  • Militärrecht.
  • Beschwerdeführung.
  • Militärstrafverfahren (einschl. Strafen).
  • Äußerer Dienst. Garnison-Wachdienst.
  • I. Allgemeines und Vorbereitungen zum Wachdienst.
  • II. Aufziehen und Ablösen der Wache.
  • III. Verhalten als Posten, Patrouille, in der Wachstube.
  • IV. Festnahme.
  • V. Waffengebrauch.
  • VI. Abwehr fremdländischer Spionage-Bestrebungen.
  • Exerzieren und Gefecht.
  • Das Exerzieren (Geschlossene Ordnung).
  • Das Gefecht (Geöffnete Ordnung).
  • A. Angriffsgefecht.
  • B. Verteidigungsgefecht.
  • C. Angriff einer befestigten Feldstellung.
  • D. Orts- und Waldgefecht.
  • E. Der Infanterist im Kampf um Festungen.
  • Schießen.
  • I. Schießlehre.
  • II. Schießausbildung.
  • Dienst im Felde.
  • A. Gelände und Zurechtfinden.
  • B. Eisenbahntransporte.
  • C. Marsch.
  • D. Vorposten.
  • E. Der Soldat in der Schlacht.
  • F. Unterkunft.
  • G. Verpflegung im Felde.
  • H. Feldgendarmerie.
  • I. Feldpost.
  • K. Familienzahlungen. Militärische letztwillige Verfügungen.
  • L. Das Manöver.
  • Anhang.
  • Die fremden Armeen.
  • Verhalten bei einer Dienstbeschädigung.
  • Was der aktive Soldat von den Kriegsvereinen wissen muß.
  • Ein Wort an den Reservemann.
  • Pflichten und Rechte des Beurlaubtenstandes.
  • Kriegsbeorderung.
  • Orden und Ehrenzeichen.

Full text

Exerzieren und Gefecht. 115 
B. Verkteidigungsgefecht. E. R. 397—416. 
Die für ein Angriffsgefecht gültigen Grundsätze finden finngemäß 
auch auf die Verteibigung Anwendung. Erhöhte Bedeutung gewinnen 
hier die für Feuereröffnung, Feuerleitung, Feuerdisziplin und Feuerver- 
teilung gegebenen Vorschriften. , 
Deas Exerzierreglement gibt folgende Anhaltspunkte für eine Ver- 
teidigung: 
  
  
Die Infanterie ist bei guter Ausnuzung ihrer Feuerwasse in der Fron sehr 
stark und bedaorf vort verhältnismäßig geringer Kräfte, ihre Schwäche liegt in 
den Flanken, soweit diese nicht durch Gelände oder andere Truppen gesichert. 
Eine in allen Teilen vorteillhafte Stellung sindet sich selten. Haupterfordernis 
freies und weites Schußfeld, Bewegungsfreiheit in und hinter der 
Siellung und sichere Anlehnung für wenigstens einen Flügel. 
Insanteriestellung in angemestener Entfernung vor Artillerie (ekwa 600 m), 
Jqule Feuerwirkung auch auf nahe Entfernung. Einteilung der Stellung in Abschnitte. 
Die Befestigungen werden in der Regel nicht als zufammenhängende Linie, 
sondern in Gruppen angelegt. In größeren Verhöltnissen Bataillonsgruppen mit 
Maschinengewehren auf den Flügeln. 
Nachtstehende Abdildung veranschaulicht eine solche Bataillonsgruppe. 
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Der Ausbau der Verteidigungsstellung richtet sich nach der verfigbaren Zeit. 
Außerdem Freimachen des Schußfeldes, Feftiegen der Entfernungen, Beobachlungs- 
stände, Verbindung durch Fernsprecher und Sehzeichen. Vor der Stellung werden 
Scheinamagen mit Postemöchern, Masken und Hindernisse angelegt (Drahthinver= 
#nisse, Wolksgruben usw.). 
Verfügt der Verteidiger über reichliche Runitkon, so wird er das Insanterie 
feuer selbst auf weite Enisernungen eröffnen, wenn sich lohnende Ziele bieten. J 
Erfolgt das seindliche Vorgehen über breite deckungslose Strecken in losen, 
unregelmäßigen Schützenenwicklungen, so wird der Verteidiger einen vom Gegner 
zu überschreitenden Geländestreisen mitl Massenseuer belegen. Läßt sich erkennen, 
wo der Feind sich zu kampfkräftiger Schützenlinic verdichtet, so lenkt der Verleidiger 
das Feuer dorihin, um ihn dauernd durch eine Überzobl von Gewehren niederzuhalten. 
Ausreichende Munition muß aber verfügbar bieiden. 
Nach Einbruch der Dunkelheit Maßnahmen treffen, um feindliche Annäherung 
zu erkennen und jede Überraschung auszuschließen. (Verktärkter Pairouillengang; 
seitweise Beleuchtung des Vorgeländes; lautlose Stille, um jedes Geräusch beim 
Feinde zu hören; schwache Besetzung der Feuerlinie, alles übrige kann ruhen.) 
J Ist ein feindliches Vorgehen erkannt, wird die Feuerlinie schnell und star? 
bessetzt und der Feuerkampf auf den nächsten Entsernungen geführt. — 
  
  
 
	        

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