Literatur.
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Die Ausstattung ist vorzüglich, insbesondere
st die Ubersichtlichkeit in der Anordnung des
ide, Stoffes rühmend hervorzuheben.
E.
2. Das Zwanggabtretungsgesetz vom 17.
Aovember 1837 in der Fassung der
Novelle vom 13. August 15100 und
der Mb#schnitt Sueeeiggam des
AG. zur Z PO. in der Fassung der
Bekauntmachung vom 26. Juni 1899,
erläutert von Dr. Wilhelm Laforct,
Kal. Bezirksamtsassessor im Staatsministerium
des Innern. 1910. München
und Berlin. Verlag von J.
Schweitße ¾ urthur Esgleen) 293
S. Preis 3.2
Der kleine 4 bietet in der
Selligen Ausstattung von Schweiters blauen
exlausgaben zunächst den Wortlaut des
wangsabtretungsgesebes in seiner nunmehrigen
Fassung, sodann Erläuterungen zu
diesem Gesetz und zu den einschlägigen Vorschriften
des AG. zur ZPO. und KO.,
lich als Anhang rn Jusammenstellung der
landesgesetzlichen Eigeniumsbeschränkungen
us der Zeit vor Die cingehende
Wiedergabe der Materialien zur Novelle vom
13. August 1910, die Verwertung der Ergebnisse
der bisherigen Lileralur und Rechtsprechung
sowie die sorgsame Näasichtnahme
auf die Bedürfnisse der Praxis sichern dem
Buche eine freundliche Aufnahme nicht nur
bei Staats- und Gemeindebehörden, sondern
auch in industriellen Kreisen.
3. Skonietzki und Gelpcke, Ersatzbogen zum
Kommentar zur Zivilprozeßordnung.
Berlin 1910. Verlag von Franz
r Bea r en.
urch die Neubearbeitung der Bogen
15—2 , 18a, 22, 24, 25, 31a, 33 u. 34
ist der treffliche 6 21 dessen letzte
Lieferungen im vorigen Jahrgang S. 366
besprochen sind, dem gegenwärtigen Stande
der Gesetzgebung angepaßt worden. Die
Schlußlieferung des I. Bandes (bis 5+ 510%
3RO.) soll Anfang 1911 erscheinen. E.
4. Rechtsprechung 1910 zum gesemten. Zi-*
Handels- und Prozeßrecht sowie
im Landesrecht von Preußen, ins-Lsan
zu 180 Gesetzen, bearbeitet und
Kekans Ggeben von Dr. H. Th. Sörgel.
11. Jahraang. Siultgart 1911.
Deut Verlagsanstalt.
1018 S. . 19 Mk.
Der neue (11. x¾ pünktlich zur Jhrres
wende erschienene Jahrgang von Sörge Is
echtsprechung zeigt die gleiche, ungemein.
raktische Anlage, die dem Werke die bebren
außerordentliche Verbreitung in Juend-
verschafft hat. Er enthält zu
180 Gesetzen 6429 Rechtssätze, darunter eine
große Anzahl noch unveröffentlichter Ent-Hrrunges
des Reichsgerichts. Zur raschen
Orientierung über die Stellungnahme der
Praxis gegenüber irgend einer Rechtsfrage
ist die Sörgelsche Rechtsprechung nahezu
unentbehrlich.
5. die Meichsgerlchtsentschejungen in Zidilsachen.
Nach dem Zusammenhang
mit der übrigen Rechtsprechung und
in gelürzter Fassung bearbeitet von
Dr. B. Noest, Justizrat, Rechtsanwalt
Ein Amtsgerscht in Solingen, und
E. Plum, Rechtsanwalt beim Oberlandesgericht
in Köln. 73. Band der
amtlichen Sammlung. Berlin. 1910.
Verlag von Carl eyhmann.
201 S. Preis 2 Mk., geb. 2.50 Mk.
Der neue Band entspricht in Form und
Anlage dem ersten, der die Wiedergabe des
72. Bandes der amtlichen Sammlung zum
Gegenstandc hattle. Es kann daher auf die
Anzeige des Werkes im Band 75 S. 658
dieser Zeitschrift verwiesen werden. E.
6. H. Könige, Reichsgerichterat, Geseh Über
die privaten Versicherungsunternehmungen.
Vom 12. Mai 1901. Text-Ausgabe
mit Anmerkungen und Sachregister.
2. Aufl. Berlin 1910. J.
Guttenta * Verlagsbuchhandlg.,
G. m. b. H. 563 S. Preis 4.20 Mk.
Die als Nr. 62 verr (grünen) Guttentagschen
Sammlung Deutscher Reichsgesetze
in Texiausgaben mit Anmerkungen erschienene
Ausgabe des Gesetzes vom 12. Mai
1901 bringt zunächst eine die Enistehungsgeschichte
und die Grundzüge des Gesetzes
darstellende Einleilung, sodann den Text des
Gesetzes mit erläuternden Nolen. Die Erläuterungen
sind sehr eingehend
varwerten die einschlägige Literatur und
Rechtisprechung mit solcher Vollständigkeit,
daß das Buch trotz seines kleinen Formats
als Wi*e Kommentar bezeichnet werden
d E.
7. Dr. Heinrich Pohl, Gerichtsassessor und
Privatdozent in Bonn, Der Rechtsfall
Mannesmann. Bericht und Gutachten
auf Ersuchen des Marokko-Minensyndikats
m. b. H. ette
onn, Verlag Carl Georgi, 1910.
za Feiten Grszoctav. Prelst broschier
r2#4 #eaeer bringt dic erste systematische
Darstellung des Streites um die Minen
Marokkos. Bereits im Oktober 1906 hat
der Lulion Abdul Afsis in feierlicher Haupt-