Full text : Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern. 1896. (23)

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Bezeichnung  der  Stellen.

 

Angabe
bei  den  Militäranwärter
  nicht  ausschließlich
  bestimmten
tellen,  in  welchem
Umfange  dieselben
vorbehalten  find.

Bezeichnung
der  Behörden,  an  welche  die
Bewerbungen  zu  richten  find,
wenn  es  nicht  die  Behörde
selbst  ist,  bei  welcher  die  Anstellung
  gewünscht  wird.

 

 

Bemerkungen.

 

XIV.  gerzogthum  Sachsen-Coburg  und  Gotha.

Kanzlisten,
Kopisten,
Ständige  Hülfsschreiber,

Diener  und  Boten,  einschließlich  der
Kastellane,  Portiers,  Botenmeister,
Gerichtsdiener,  Gefangenwärter  und
Exekutoren,  sowie  der  ständigen
Gehülfen  von  Exekutoren,

Aufseher  in  den  Strafanstalten,

Gerichtsvollzieher,

Chausseewärter,

Chausseegeld-Einnehmer,

Steueraufseher,  #)

Büreaubeamte,  Registratoren,  Journalführer,
  Expedienten  und  deren  Gehülfen
  bei  den  Landesanstalten,
einschließlich  der  Strafanstalten,  den
Landeskredit=  und  Ablösungskassen,
den  Landrathsämtern,  den  Rentund
  Stenerämtern,

Straßenmeister,

Gerichtsschreibergehülfen.

 

zur  Hälfte.

Herzogliches  Staatsministerium
  zu  Gotha.

XV.  PLerzogthum  Anhalt.
I.  Allgemeine  Staatsverwaltung.

Kalkulatoren  beim  Revisionsbüreau  und
Statistischen  Büreau,

Registratoren  beim  Staatsministerium,

Registraturassistenten  daselbst,

Büreauassistenten  beim  Statistischen  Büreau,

Kanzlisten,

mindestens  zur

Hälfte.

 

Herzogliches  Staatsministerium
  zu  Dessau.

 

 

Soweit  solche  aus  =  taats-O

kassen  unmittelbar  gelohnt
  werden,  jedoch  mir
Ausschluß  des  Kanzlisten
bei  dem  Ministerial-De
partement  der  auswärtigen
  Angelegenheiten.

Soweit  solche  aus  Staatskassen

  unmittelbar  gelohnt
  werden,  jedoch  mir
Ausschluß  eines  Dieners
bei  dem  Ministerial-Departement
  der  auswärtigen
  Angelegenheiren
und  der  Diener  bei  privaten
  wissenschaftlichen
Anstalten.

Mit  Ausschluß  derjenigen

Stellen  —  Zin  der  Straf.
anstalt  zu  Tonna,  5  in
der  Strasanstalt  zu  Ichtershausen
  —,  für  welche
technische  oder  landwirth:
schaftliche  Kenntnisse  erfordert
  werden.

1)  Mit  dem  Vorbehalte,

  ausnahmsweise
  Aspiranten  zum
höheren  Steuerdienst
aus  dem  Civilstande
zunächst  Steueraufseherstellen
  zu  übertragen,
  jedoch  höchstens
  bis  zu  einem
Drittheil  der  Stellen