8 1800
8 1801
8 1802
§ 1803
8 1804
8 1805
8 1806
8 sor
Erläuterungen
20) Der Vormund hat also auch das Recht, Zuchtmittel gegen das Kind
anzuwenden. § 1631 Abs. 2
27) Recht und Pflicht der Aogen. Unehelichen Mutter gegenüber dem
Kinde (neben den Rechten des % un), § § 1707 bovol. Note 1 zu h 1793.
Rechte der Eltern (neben dem Vormun bevormundeten e elichen
Siydern ¾l*s 1676 Abs. 2, 88 1696 bis ½). 5 Kindern aus nichtigen
1
28) Über die religiöse Er ung. entscheiden die Landesgesetzer vgl. E. 134.
2 Im allgemeinen so Lermund Eilenn Re igion nsgemeinschaft
angehören wie das Mündel; 22 l Note 25 d ausnahmsweise
von dieser Regel elsen —* ann nach * dem Vormund die
Sorge für die bveliglsse Erziehung“" des Mündels entzogen werden. Das
mit iält dann für diesen Teil seiner Erziehung einen Pfleger.
30) Wie das „Verzeichnis“ aufzuftellen ist, sagt das Gesetz nicht.
gdenfalls muß es einen ordentlichen Überblick gewähren. Versicherung der
gichtigkeit, an Eidret wird nicht gefordert. vgl. Note 62 zu etr.
ichtigkeit Eidesstatt“ wird nicht gefordert. vgl. Note 62 zu § 2001 bet
ein * Preußen vorgeschriebenes Formular, das sich allgemein (auch
für rsd gemplehlen dürfte.
2 Die 9 entst tehenden Kosten können also aus dem Mündelvermögen
entnommen wer
33) pgl. Note 64 zu § Foor.
34) Falls der Lormund bei der Einreichung des Verzeichnisses seine
Pflicht verletzt — z. B. ungebührlich lange die legenheit verzögert —
¾vm sann außerdem das ormundschaftsgericht it § 1837 den Vormund
estrafen
35) igl. § 1369 wegen des Begriffs „Erwerb von Todeswegen
36) Testament (88 1937, 2229 ff.) oder in einem Erbvertrage * r*
2299).
*D*TC( in giehn alle ßenüet auch eine bloß mündliche Anordnung.
as ein Geschen den Lebensretter des Mündels. vgl. 8 814.
us . z. B. Trinkgeld im Hotel, Weihnachtsgeschenke an die Dienstboten.
vgl.
88 Auch znicht in der Form, l .-7s sich Aöt. aus dem Vermögen
des Mündels ein Da rlebe . güb. 1795 Abs. 2, § 181. Aber 00
der bloße Gebrrauch Der der Ha ündels ist dem Vormund dur
§ 1805 untersagt (vg — *# ixim„ gegen 8 1805
treffen den Vormund V. 100), un licht (§ 1834), ferner je nach
den Umständen Schadensersatzpf 1833)0, S#dleungsstrafen
§ 1837), Entlassung aus dem 8 1886). Außerdem macht der
Krien sich je nach Umständen der Vergehen der „Unte t8 lagung
oder der „Untreue“ schuld iß und kann dieserhakb mit Geldstrafe,
schweren ällen mit Geft ängnis bis zu 5 Jahren, und daneben noch mit, Verlust
der ürgerlichen Ehrenrechte bcitrat werden: Str. 1 246,
(11) Wie das Geld anzulegen ist, bestimmen die 88 Wöa,. 8 das
vorhandene Geld ist gemäß 88 1806 ff. an ul en. imm—t oll der Vormund
* vorgefundenen mögenssiücke Juwelen, Grundstücke, Wertapiere)
zu Geld machen. Vielmehr hat dei- Vormund andere Vermögenssüre
als (Geld verständig. zu verwalten. u nter Umständen also allerdings
zu verkaufen B. be i Beginn der Vormundschaft vorgefundene
* Snseen. ¾ unke danns das Geld nach §#§ 1806 ff. anzuegen,
unter Umständen aber auch zu behalten und zu nutzen (vgl. 8 100).
½) vorbehaltlich der Vorschrift in §1811. — Mitwitkung des
Gegenvormundes r des Vormundschaftsgerichts bei der Anlegung: § 1810.
*) „soll“, d 722 gibt nur eine Anweisung an den Vormu
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anlage zur Folge; wohl aber treffen den Vormund je nach den Umständen
die in Note 40 zu § 1805 angeführten Rechtsfolgen.
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