und Duhilfst den Krieg verkürzen
-tntntnN.tNN..t.t.t....p..p.st.t.—nmmmmmlmmmmtu.
ten bei und die größeren Vereine veranstalte.
len Wohitatigkeilskonzerte.
Die Haupteinnahmequelle waren und blieben
aber die „Arbeitergroschen“. Es haben bisher
geleistet: die Arbeiterschaft der Baumwollspi n-·
nerei 7740 Marl und die des Torwerles 940
Mark. Wenn man bedenkt, daß die Arbeit in
der Spinnerei immer mehr eingeschränkt werden
mußte, daß durch die sich mehrenden Einberufun,
gen zum Kriegedienst die Zahl der Spender immer
lleiner und dabei die Teuerung immer druktender
wurde, sucht man nach den geeigneten
Worten, um so viel Gemeinsinn, so viel Opferfreudigkeit
ins rechte Licht zu rücken. Aber auch
die übrige Einwohnerschaft, die Bürger und
Beamten, blieben nicht zurück und die Sammler
konnten in den zwei Jahren über 6500 Mark
abliefern. Sie können rührende Beispiele von
dem Opfersinn so mancher lleiner und kleinsten
Geschäftsleute und Handwerker erzählen, die,
obrohl sie die Lasten des Krieges am allerdrückendsten
empfinden, oft den letzten Pfeunig
opferten; freilich, auch vom Gegenteil lönnten sie
berichten, wo man über schlechten Geschäftsgang
jammert, während man jonst nichts davon
merkt, daß unser Vaterland in einen Krieg
verwickelt ist, der über dessen Sein oder
Nichtsein entscheiden wird.
Man war sich von Anfang an klar, daß den
Angehörigen der Krieger am besten durch Verabreichung
eines Mittagessens geholsen würde.
Desbalb wurde sofort im Krankenhause
Voltsküche des Hilfsvereins eröffnet. In den
ersten Monaten flossen derselben Lebensmittel
aller Art, wie Brot, Gemüse, Kartoffeln und
dergleichen von allen Seiten zu. Einige Geschäftsleute
ließen in ihrem Eifer bis zur Stunde
nicht nach; allen voran ging der in der ganzen
Umgebung beilens bekannte Metzgermeifter Lar.
Als die Zahl der zu Unterstüttenden immer größer
wurde und die Räume im Krankenhause nicht
mehr ausreichten, wurden die übrigen Portionen
in der Vollsküche der Spinnerei im Turnsaale
des neuen Schulhauses hergestellt. Zurzeit werden
im Krankenhause 150 und im Turnsaale 50
Mittagessen abgegeben und in den zwei Jahren
wurden vom Hilfsverein weit über 100 000
Mittagessen verabreicht. Das Essen wird von
allen Einsichtigen gelobt. Es ist so gut und reichlich,
als es unter den jetzigen Verhälknissen sein
lam. Neben diesem Mittagessen wurden die
Frauen auch noch mit Geld unterstützt und es
wurden hierauf bisher über 5200 Mark verwendet.
An diesen Geldunterstützungen nahmen
bisher 36 Familien teil und es erhielten beispielsweise
16 Familien über 100 Martk, vier
Familien Beträge von 200— 400 Mark und eine
Familie sogar über 700 Mark
Die ersten Kriegs. Weihnachten suchte der Verein
durch Absendung von Liebesgabenpaketen
zu verschönern, die alles enthielten, was des
Fmen Herz erfreuen konnte, und die Danl.
whe haben ihm gezeigt, daß es ihm gelungen
wan, wärmende mnenstrahlen in die kalten
Schutzengräben fallen zu lassen. 1915.mußte er
sich leider darauf beschränken, die Kinder der
Einberufenen zu beschenlen. Der Verein hat in
den zwei Jahren für Ausspeisung, Ehiduntestän
und Liebesgaben über 21000 M.
ausgegeben. Da darf man wohl 10% Wo
ist der Ort, der unter gleichen oder ähnlichen
Verhältnissen mehr getan hat? In der Tat:
Das früher so übel beleumundete Kolbermoor
larn ich heutzutage in jeder Beziehung jehen
assen.
Ansangs des laufenden Jahres war das Depot
in der Spinnerei aufgebraucht, die Einnahmen
sanken langsam, aber gleichmähig und in
demselben Grade stiegen die Ausgaben. Der Arbeitsausschuß
sah sich deshalb vor die ernste
Frage gestellt, was nun zu tun sei. Man war
sich klar, daß der Verein jetzt, wo die Hilse
am dringendsten nötig war, seine Täugtett nicht
enstellen dürse. Da slle Herr Kommert
Jordan, der von Anfang an mit vollen
bereit war, einen wreige
. glaubte, einen Juschuß der Gemeiscde
t zu Munen; und so r der
bwei recht bewegliche Bitt *
—2* r
be Meel an
Kriegskauer rt natlich je 300 Mart, . 30
men 600 ##l shen.
Der Arbcitsaussckuß iit sich bewußt, die Mittel,
die ihm bisher in so dantenswerter Weise von
allen Seiten zugeflossen sind, im Sinne der
Spender rerwendet zu haben, und er boin,
daß der Gemein= und Orfersinn der Bevölkerung
unieres Ortes groß genug ist, um auch in dieser
Beziehung durchhalten zu können, bis der Friede
kommt, der unseren Opsern entspricht.
—
Sitzung des Stabtmagistrates Rosenheim
26. Augutt 1916.
Der Stodtmagistrat hat die Butterzentrale nochdrücllichst
ersucht, die Butter so rechtzeitlg zu litiein,
daß sie spätestens am Samstag vormittags dabier
eintrisft. Daauf t#it die Butterzentrale mit, daß½ß se
Zuĩagen bestimmter Lieferungstage nicht geben lann,
mieil die Zufuhren nux unregelmähßig erfolgen und die
Zentrale niemals zuvor weiß, welche Mengen und an
weschen Tagen sie zur Verfügung stehen.
Mangels ausreichender Vorräte der einheimischen
Produktion stehen dönische Eier zur Versügung. da
aber der Stadt bereits das Ei ohne die Fracht auf
22 Afg. zu stehen kommt, ist mit einem Verkaut-preis
von 24 Pfg. zu rechnen. Der Magistrat ermächtig: den
Kommunalverband, mit Nücksicht auf die vorautlichtliche
Eiernot im Winter auch auslöndische Eier zu den
von den Zentralstellen fellgesetzten Pre'sen zu kausen.
Mit der ZKunstmühle und den Mühlen Maoierho###
und Oswald ist ein Mahlvertrag nach dem GEutachten
des Mehlversorgungsausschusses vom 23. Augufst 1916
abzuschließen. Die Kleieabgabe ist wie bisher zu
tegeln.
Dos Eesuch eines Gastwirtes um Zulassung des Vierausschanks
ab 4 Uhr nachmitiags uuler Verzicht auf
den Bierausschank in den vorausgehenden Stunden wird
abgelehnt, da nur für bestimmte Wirtschaftsgattungen,
aber nicht föür einzelne Wirtschaften Sonderregelungen
zulässig sind und der fragliche Gasthof weder zur Gattung
der Bierkeller, noch der Ausflugswirtschaften, noch der
Weißbierwuttschasten gehört. Die Ausschanlzeiten fün
die Weißbierwirtschaft Schmid in der Heiliggeikstraße
werden wie folgt festgeseht: a) an Werkiagen von 9—12
Uhr vormittags und von 6—10 Uhr nachmuttags.
b) on Sonmagen 9—1 Uhr mittag und 6—10 Uhr nachmittags.
Die aushilssweise Versehung der OÖssiziantenstelle im
iladuschen Leihhaus wird vom 1. September ds. J/.
an auf Ansuchen in stets widerruflicher Weise dem schon
zu Kriegebeginn in Stadkkämmerei und Sparkasse beschäfligten
Kaufmann Eduard Schrottenloher von hier übertragen.
Zur Kenntnis dient eine Milteilung des K. Amiegerichts
Munchen, wonach der am 22. Juli 1916 verliorbene
Privatier Adolf Schillinger in seinem Testamente
der Stadigemeinde Rosenheim den Belrag von 50 000
Mork vermacht hat, wovon 25 000 Mark o#
1. Jahrestag seines Todes, die letzten 25000
Mark am 2. Jahrestag des Todes ausbezahlt werden
müssen. Bestimmt ist, daß 15 Proz. des Zinjsenerträgnilses
alljährlich zu admassieren sind und der Rest des
Erträgnisses zu wohllätigen Zwecken zu verwendden lst.
Der Magisirat nimmt diese Zuwendung unter Anerlennung
des vom Erblasser hiedurch in ganz hervotragendem
Mahe bekundeten Wohltäuigkeilssinnes und treuer
Anhänglichkeit an seine Vaterstadt dankbarst an und sieht
über die Verwendung der alljährlich anfallenden,
Stistungsmittel Vorschlägen der Finanzkommission entgegen.
Baupolizeiliche Bewilligung wurde erteilt dem —
mann Albin Beilhack zur Herstellung elner Einfriedung
beim Anwesen Frühlingestrate 28 a.
Von der Auslehr des Mühl. und Hammerbaches!
wird mit Racsicht auf die slarle Inaonspruchnahme der
Mühlen für heuer Ablsiand genommen. Die Stadtbäche
werden von Sonntag, den 17. September nachmttage
4 Uhr bis Samstag, den 23. September 1916
abends 6 Uhr ausgekehrt
Nach Vortrag der Aktenlage wird entsprechend dem
Kommislionsamrag vom 24. August kaufenden Jahres
beschlolsen: In Aagllederung an die städtische höhere
Mädchenschuse dap##er für Mädchen m#
vollendeter Haupt „ allo vom 13. bis 186.
L#beahr nach den Ni##en der Kultus-Min.-Lutlchllchng
vom 1. Junl 1916 und mit dem dort vorgechrichenen
Lehrpien eie stedtische drefflofsige Mädchenmtellchule
ersichtet. Die Sc#le soll mi Vegt#n des
Gnlehres 1910/17 ins LDales treten unld zwor heuer
————..
Schuljahren die 2. und die 3. Klasie angliedern soll.
Der Unterricht wird von den Lehrerinnen der ilädtischen
höheren Mädchenschule erteilt. Ti: Saule wird im
Sculgebaude der flact stten doheren Madchensckule
untergebracht. Daz Schnigeld be'ägt fur die Pflichtlacher
mit 18 Wochenstunden 40 Ml. fur das Ja###
für die Wahlsächer Französisch mit 3 Wochenstunden
30 Mark, Sienographie und Buchführung mit sje 1
Wochenstunde je 10 Mk. für das Jahr.
Kolsinschrichten.
Rosenheim, 6. Sept.
Auf dem Felde der Ehre gesallen:.
nä
Johann Willfurth, Keiegraphenbauausseber aus
Rosenheim. Landaeehrmann im 17. Res.-Inf.=Neg.;
Joseph Wallner, O gebn n aus
Biuck bei Prien, Soldat im Ins.-Leib-NReg..
Michael Strimer, Tonn.erlsarbeiter aus Kobermoor;
August Ahrens, Aufseher des Torfwerks
Feilnbach; Meinrad Voilhenleitner, Hilfslehrer
in Oberneulirchen,
2. Res.-Inf.-Reg., Inhaber des Miliätlrverdienstordens
4. Kl. mit Schwertern und des Eisernen
Kreuzes 2. Kl.; Andreas Wimmer, Gütlerssohn
aus Oed bei Flossing, Soldat im 20.
Inf.-Reg.; Anton Brandlmayer, Bauerssohn
aus Unterhub bei Unterneukirchen, Gefreiter im
2. Landw.-Iuf.-Reg., Inhaber des Militärverdienstkreutes
mit Schwertern; Georg Unterreithmeier,
Taglohner aus Stephanslirchen bei
Mühldorf, Soldat im 12. Res.-Inf.-Reg.; Jalob
Gnadl, Kasparschmiedbauerssohn aus Uebersee,
Soldat im 1. Res.-Inf.-Reg.
Auszeichnungen im Felde. Der Hausbesitzer
Martin Koppaur aus Rosenheim (Innere
Mangsallitraße) wurde mit dem Eisernen
Kreuz ausgezeichnet; er steht als Kianier seit
etwa Jahresfrist im Feld und weikt nach Genesung
von einer Verwundung zuxzeit in Heimatsurlaub.
Der Bahnschlosser Joseph Perr, der
im 8. Res.-Inf.-Reg. stehl, wurde mit dem
Militärverdienstkreuz 3. Kl. mit Schwertern ausgezeichnet.
Der ekonom Max Grünäugl aus
Harraß bei Prien, der im 3. Res.-Inf.-Reg.
steht, erhielt des Eiserne Kreuz. Die gleiche
Auszeichnung wurde dem Ablöswärter Joham
Weigl von Mauerkirchen zuteil. Der Kriegsfreiwillige
J. Ordnung, VPolizeisekretär in Prien,
wurde mit den Verdienstlreuz 3. Kl. mit der
Krone und mit Schwertern ausgezeichnet. Der
langjährige Mitarbeiter Richard Küfner der
Firma Anton Beilhack in Holzkirchen, der als
Unteroffizier vor Verdun mitlämpft, wurde mit
dem Militärverdienstkreuz 3. Kl. mit der Krone
und mit Schwertern ausgezeichnet; das Eiserne
Kreuz 2. Kl. ist ihm früher schon verliehen
worden.
Mar-Joseph-Ordeneritter warde
Lin. Marimütan Mulzer wegen seiner in einer
Reihe von siegreichen Luftlämpfen bewiesenen,
ganz hervorragender Unternehmungslust, Kühnbeit
und Tapferkeit. Lin. Mulzer ist uns bestens
bekannt. Am 9. Juli 1916, an Muhzeers 23.
Geburtstag, meldete der Bericht aus dem
Eroßen Hauptguartier, daß der kühne Fliegeroffizier
mit dem höchsten preuß. Orden, „Pour
le merite“,
er schon sein achtes feindliches Flugzeug abgeschossen.
Leutmnant Mulzer zählte seinerzelt im
Kadettenkorps in Munchen zu den Schülern des
"4 am K. Gymnasium Rosenheim wirkenden
Herrn Professors Landgraf, in dessen Famllie er
viel verkehrte. Der tapfere Osfizier ist im
Sohn des Krankenhausarztes Dr. Muszer in
Memmingen, der als Oberstabsarzt im Felde
steht. Leuinant Mulzer ist auch ein Neffe der
Herren Kommerzienräte Zillibeller in Niederaschau
und Hindelang im Algäu. Neben dem
öchsten preuhischen belitzt er also jetzt auch den
1— sen, bayerischen &lp*sn* “
trat Memmingen hat als äußeres Zei er
und Dankbarkeit für den jungen Helden
die Bschslkae in der sein elterliches Haus
teht, in Wazerstrahe mbenannt. Leuman
ist der 6. bayerische dem bis ben
der Vrden Pour je Meritle verliehen wur
besitzen diesen Orden Kronprinz Fe#pns,
Leopold und die Generäle v. Kuelbl,
af Bothmer und v. Tplander.
Fünf Söhne im Feld. Der
Sohnwärter Franz Pfn#r hat 10
ausgezeichnet wurde; damals hatte
Leutnant d. R. im
ionierte
Davon
Auotuaft erteilt bereitwillioft die naͤchsie Bant, Spatlasse,
0 Posianstalt,Lebensversicherungsgesellschaft, Kreditgenosfenschaft.
sind fünf ins Feld gezogen. Wie schon erw#
in leider einer davon gefallen. Es # der
freite Johann Pfnür, der im April vone
Karone in den Vogesen, zu der er sich i
willig nuidete nicht mehr zurückehrte. 1
Rote Kreuz ionnte vurch Vermittlung des st
Krieeen nstariums feststellen, daß E#sn
dieser Patrouille gefallen ist. Von den and
vier Brudern wurde der jüngste verwur
er steht aber jetzt wieder in Rußland. Zwei
tarferen Mitkämpfer haben sich bereits
Militärverdienstkreuz 3. Kl. erworben.
Biereinschränkung? Die „Frankt##
Zeitung“ meldet aus Berlin: An den zustä
gen Stellen sind Erwägungen im Gange.
Biererzeugung, die bis jetzt die Hälfte der 5
denserzeugung betrug, noch weiter einzusch
ken, um dadurch in noch höherem Maße Fut
mittel freizubekommen.
Städtischer Hülsenfrüchtenverkauf.
leme Verkaufstag für Crbsen und Hirse in dieser?
kartenperiode sindet morgen, Donnerstag, den 7.;
srait. Advgegeben wird je ein dalbes Päund au'
Kat-: sie losten 50 Pfennige. Unbenäte Kanen
liceen mit dlesem Tage die Oültigkeit.
Der Weltkrie
Unsere militärische Lage.
Berlin. 6. September. In der Besprechung
den Parlamemar###e#rn beschöftigte sich der Reichsla.
in jeiner Uebersicht über die allgemeine militär
Lage u. a. auch mit der Betelligung Ramän#ens
Weltkrieg. Dabei machte er die Muttellung. dah
Thei des Generalilabs, Generalfeldmorschall von
denburg, und Generaol Ludendorff sich übereinsiim
dahin ausgesprochen hänen, daß die allgemeine
tKrische Lage gut sei und zu keinerlei Befürchtungen
loß gebe; selbstveritándlich hötte der Einiritt Num##
in den Wellkrieg eine gesse Erschwerung gebtacht,
das gute Ergebnis des Krieges werde er gew#ß
in Frage siellen. An eine Heraussetzung der mulitär
Altersgrenze werde nicht gedacht, und das sei ##
salls ein gutes Zeichen. Allgemein zuoersichtlich seit
die Stimmung bezüglich der fünften Kiieg#anlei#
C Die Schlacht an der Somme.
Genf, 9. Seplember. Die tell Sonntag an
Somme wutende Schlacht ill nach Mbsteilungen
ftanzösischen Presse v#r der Ansang einer gewoe#-reuen
Ofsfensive, dic den anfangs Juli verluckte:
damals gescheiterten Durchbruch diesmal eri##
umll. Das franzölische Oberkommando hot für#
Angrisse di: nach vorheriger Verständigung :
den Grneraistaben der Entente unternommen ur
hcin besonderes Aimeckorps gebildet. Kampfer-Regimenter,
i „beiondere Alpenjägerbalaillone, #
bezeichnendern ie Truppen aus dem besetzten Ses
gebiet wurden gegen die deutschen Verscharvorgeschick.
Sie gingen unter dem Gesanz
Matseilla#z, unter den KRlängen von Claitons ur
flatlernde# Fahnen gegen die Deutschen vor. Nach 3
Sor. 9. ... Blatler setzte der deutsche Widerftder
zuriten Linle mit größter Erbitterung ein“
Französische Milliardenkreditt
Paris, 5. Seplember. Der „Temps“ meltei:
Hauehaltungsausschuh prüste den Nibotschen 6=entmurs,
der für dos 4. Biertelfahr provise
Kredite in Höhe von 8341 Mlio#en Fr. erölfnen!
Nibot wird am nachsten Freitag hiereber und 1#
die allgemeine finanzielle Lage fprechen.
Eine Friedenspetitlon der Schwe#!
Bern, 6. Seplember. Dem schwelzerischen Ber
prasidenien wurde eine Vollepetlilon uberreicht, de
den Gemeindedehörden und Vereinen, somie von ?
Präsellen aus 346 Gemeinden der Schweis im #u
von 240 147 Vorgern unterzeichnet ist. Die P#4
richtet an den Bundeorat die dringende Bltte, die
tiotioe für die Einberusung einer Konsereng neut
Staaten zu erg#tsen wie den kriegführenden F#et
gen, sobald die Umlstände es gestatien,
zur Vermitilung anzubiclen und em#n ai
vorzulchlagen. (3) "
Derabgestürzte Zeppelin.
London, 6. Sept. (Reuter.) Der vel
aluckte Zeppelin wurde durch den Er—
nant William Robinson hern ·
KIIIIIUMEW MMÆ W